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    <title>A. E. Schikora </title>
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    <description>Hilf mit, Geschichten zu verbreiten, die einen Abdruck hinterlassen 🖤</description>
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      <title>A. E. Schikora </title>
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      <title><![CDATA[DURCHHALTEN,]]></title>
      <description><![CDATA[weitermachen, nicht aufgeben, stürzen, sich aufrappeln, von vorn anfangen, durchziehen. Ich hab schon immer gern Sport gemacht. Joggen, Krafttraining, Yoga, Radfahren,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>DURCHHALTEN</h1><p>Weitermachen, nicht aufgeben, stürzen, sich aufrappeln, von vorn anfangen, durchziehen.</p><p>Ich hab schon immer gern Sport gemacht. Joggen, Krafttraining, Yoga, Radfahren, Tischtennis, Walken, Wandern, Squash, ... manches mach ich regelmäßig, anderes phasenweise, manches ab und zu.</p><p>Joggen ist und war schon immer eine Hassliebe. Entweder bin ich im Flow, es läuft gut, das Training zeigt Wirkung und es macht richtig Spaß. Oder ich hasse jeden Schritt, denn der Schweinehund macht jeden einzelnen zur Qual.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1b36af04-ece8-47b8-93fd-40dbaf912353/uploads/images/ftchcldcv5/20260906_101035.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Durch solche Phasen muss man sich durchbeißen, wenn man dranbleiben will. Denn irgendwann wird es wieder besser, leichter, schöner.</p><p>Das Schreiben oder vielmehr das Autorensein ist da gar nicht mal so viel anders. Auch hier gibt es schwierige Phasen, Rückschläge, Selbstzweifel, Blockaden. Manchmal ist man im Flow und es läuft wie von selbst. Ein ander Mal fragt man sich, warum zur Hölle man sich das antut.</p><p>Am gefährlichsten sind Vergleiche.</p><p>&quot;Der läuft viel schneller als ich.&quot; - &quot;Ihr Buch hat viel mehr Verkäufe als meins.&quot; - &quot;Die schafft mehr Wiederholungen als ich.&quot; - &quot;Seine Backlist ist schon wieder um zwei Bücher angewachsen, während ich immer noch am Debüt rumbastel.&quot;</p><p>Eigentlich weiß man, dass solche Vergleiche doof sind. Man weiß, dass sie wenig Sinn ergeben, weil jeder Background anders ist. Jeder hat sein individuelles Fitnesslevel, macht das vielleicht auch schon einige Jahre länger. Hat mehr Zeit, andere Voraussetzungen und und und ... diese Liste könnte man endlos fortsetzen. Gilt für Sportler genauso wie für Autoren.</p><p>Es ist noch gar nicht so lange her, da waren meine Selbstzweifel meiner Schreiberei betreffend erschreckend groß. Mein zweiter Roman, meine Gothic Novel &quot;Der Fluch von Schwarzglas&quot;, legte leider nicht den erhofften Start an den Tag, was mich ein wenig runterzog. Gleichzeitig schaffte ich es nicht, zwei Lesungen zu organisieren, die ich hätte halten können. Ich sabotierte mich selbst. Schob alles beiseite. Irgendwie fehlte die Energie.</p><p>Das Schreiben ist dabei nicht das Problem. Seit der Veröffentlichung von Schwarzglas hab ich 3 weitere Manuskripte zu Ende geschrieben. Es ist eher alles andere, das viel Energie kostet. Stichwort: Marketing. Das Mutieren zur Dauerwerbetafel für die eigenen Bücher ist ein Batteriefresser. Leider ein Notwendiger.</p><p>Zum Glück gibt es auch die positiven Seiten des Marketings. Buchmessen zum Beispiel.</p><p>Am 29.08.26 fand in Konstanz die 3. Bodenseebuchmesse statt. Es war meine Premiere als Ausstellerin, entsprechend war meine Aufregung groß. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet, geschweige denn rechnete ich mit großem Andrang an meinem Stand. Schließlich bin ich eine unbekannte unabhängige Autorin mit minimaler Reichweite ... ähm, ja ...</p><p>Sagen wir mal so: Ich kann immer noch nicht so richtig glauben, dass sich der Messetag tatsächlich genau so abgespielt hat.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1b36af04-ece8-47b8-93fd-40dbaf912353/uploads/images/p4jxwz6vjl/20260829_095859_%282%29.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die ersten 3 Stunden waren abnormal! Der Andrang war so groß, dass ich mit Verkaufen, Erzählen und Signieren kaum hinterherkam. Ich hatte kaum Zeit, mein Glück zu fassen, denn die Leute standen zum Teil sogar Schlange, um an meinen Stand zu gelangen. Verrückt, oder? In 3 Stunden war die Hälfte meiner Ware bereits weg und &quot;Der Fluch von Schwarzglas&quot; sogar ausverkauft. Danach wurde es etwas ruhiger, trotzdem brauchte ich über eine Stunde, um mein mitgebrachtes Brötchen zu essen, denn es war immer jemand am Stand, dem ich von meinen Büchern erzählen konnte. Am Ende war ich bis auf 2 Exemplare ausverkauft. Ich würde sagen: ein voller Erfolg.</p><p>Ich hab bis jetzt keine Ahnung, wie das passieren konnte, aber ich will mich nicht beschweren.</p><p>Es ist ein erstaunliches Phänomen. Ich bin ein introvertierter Mensch, dem es ausgesprochen schwer fällt, auf andere zuzugehen, geschweige denn sie anzusprechen. Aber auf der Messe war es, als hätte sich der Spektrum-Regler verschoben, denn plötzlich hatte ich keinerlei Hemmungen mehr, konnte wildfremde Menschen ansprechen und ihnen frei Schnauze von meinem Buch erzählen. Vielleicht lag es daran, dass ich den Anspruch hatte, wenigstens meine Standkosten wieder reinzubekommen und deshalb alles gegeben habe. Aber vielmehr lag es an dem Umstand, dass es wirklich Spaß gemacht hat, mit interessierten Menschen über meine Geschichten zu quatschen. Und das haben sie gespürt: die Leidenschaft für meine Bücher.</p><p>Ich liebe meine Geschichten. Sie sind alle ein Teil meiner selbst. Deshalb schreibe ich.</p><p>Ich habe mich dazu entschieden, zu veröffentlichen, weil ich der Meinung war, dass auch andere für diese Geschichten brennen könnten. Dass es sie berührt, das, was zwischen den Zeilen steht. Ob bewusst oder unbewusst. Und ich glaube, ich lag gar nicht so falsch damit.</p><p>Deshalb tue ich mir das an. Das Dasein als Dauerwerbetafel in den sozialen Medien, das Überwinden von persönlichen Hürden der Introvertierheit. Das Aufrappeln und Zähne zusammenbeißen, wenn die Selbstzweifel hereinbrechen. Das Durchhalten und Weitermachen.</p><p>Und Tage wie dieser, als ich meinen Erfolg als Ausstellerin feiern durfte, zeigen mir, dass es sich lohnt, dranzubleiben. Es lohnt sich, für seine Träume aufzustehen und persönliche Hindernisse niederzureißen. Es lohnt sich, über sich selbst hinauszuwachsen.</p><p>Das heißt nicht, dass es ab jetzt nur noch bergauf geht. Dass es keine Selbstzweifel mehr geben wird, keine Rückschläge oder Katastrophen. Die wird es geben.</p><p>Aber dann gibt es einen Gegenpol, der mir immer wieder ins Gedächtnis rufen kann, dass Erfolge real sind und Misserfolge so selbstverständlich dazugehören wie die Späne beim Hobeln. Oder der Schweinehund beim Joggen.</p><p>Kein Licht ohne Schatten.</p><p>Und das ist ok.</p><p>Ich werde weitermachen.</p><p>Durchhalten. Stürzen.</p><p>Wieder aufstehen. Und weitermachen. Für meinen kleinen, naiven Traum.</p><p>Steh auch du auf für das, was dir wichtig ist. Niemand erfüllt dir deine Träume, das kannst du nur selbst.</p><p></p><p>Weil das Leben trotzdem schön ist 🖤</p><p>Angie</p><p></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Zwischen den Zeilen ]]></category>
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      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 04:59:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Messetermine 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Meine lieben Leser, es gibt tolle Neuigkeiten! Dieses Jahr werdet ihr mich als Ausstellerin auf gleich zwei Buchmessen besuchen können: 📚 Bodenseebuchmesse -…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Meine lieben Leser, <br/><br/>es gibt tolle Neuigkeiten!<br/>Dieses Jahr werdet ihr mich als Ausstellerin auf gleich zwei Buchmessen besuchen können: <br/><br/>📚 Bodenseebuchmesse <br/>- 29.08.26 in Konstanz <br/><br/>📚 Winterlesezauber<br/>- 05.12.26 in Stuttgart <br/><br/>Es werden für mich die ersten Messen als Ausstellerin sein und ich freu mich riesig drauf, neue Leser, Autorenkollegen und liebe Bookies zu treffen. <br/><br/>Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns auch dort? 😉</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/9af899ef-b2cc-4f0b-aa81-625a576431ae/uploads/images/yr6hukrad6/IMG-20251116-WA0450_%282%29.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Ich würde mich freuen, dich an meinem Stand begrüßen zu dürfen, ein nettes Gespräch mit dir zu führen und dir eine Ausgabe deiner Lieblingsgeschichte von mir signieren zu dürfen 😉🖤</p><p>Bis bald!</p><p>Eure Angie</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/9af899ef-b2cc-4f0b-aa81-625a576431ae/uploads/images/hhijjwiidf/Screenshot_20260507_112005_Instagram.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/9af899ef-b2cc-4f0b-aa81-625a576431ae/uploads/images/ungmfp4fcl/Screenshot_20260416_100545_Instagram.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/9af899ef-b2cc-4f0b-aa81-625a576431ae/uploads/images/dfq4roih4o/Screenshot_20260507_112005_Instagram.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[NEWS]]></category>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:34:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wildes Herz]]></title>
      <description><![CDATA[Ich liebe die Natur, Tiere, Wanderungen. Manchmal träume ich von einer einsamen Hütte im Wald. Absolute Stille, höchstens das friedliche Rauschen der Blätter im Wind,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe die Natur, Tiere, Wanderungen.</p><p>Manchmal träume ich von einer einsamen Hütte im Wald. Absolute Stille, höchstens das friedliche Rauschen der Blätter im Wind, das Klopfen eines Spechts oder der Ruf einer Elster. Stundenlanges Wandern zwischen den Bäumen, anschließend einen heißen Becher Kaffee vor dem Holzofen. Herrlich.</p><p>Aber nicht auf Dauer.</p><p>Ich brauch meine wenigen auserwählten Menschen um mich herum, egal, wie gerne ich auch allein bin. Wenn ich ein Tier wäre, dann wohl ein Wolf, der hin und wieder sein Rudel verlässt, um auf einsame Streifzüge zu gehen, aber stets zurückkehrt. Immer.</p><p>Von Wölfen bin ich seit meiner Kindheit schon fasziniert. Sie sind uns Menschen so viel ähnlicher als viele denken. Und so viel weiser als mancher von uns. Ich hab so einige Bücher über sie gelesen, auch schon welche in Wildparks gesehen. Aber mein absoluter Traum wäre es, einem wilden Wolf in Natura zu begegnen. Frei.</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/84a2bdd9-dc4e-4f8e-994d-7935546384a7/uploads/images/c7kq464yxz/20260111_164357.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Mein liebstes Wolfsbuch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann, der sich für diese wundervollen Geschöpfe interessiert</figcaption></figure><p>Tatsächlich war ich vor einigen Monaten schon näher dran, als ich jemals gedacht hätte …</p><p>Mein Mann, unsere Tochter und ich sind vor 1,5 Jahren aus der Stadt ins Dorf gezogen (zugegeben, mit 3000 Einwohnern ist es ein großes Dorf, aber trotzdem sehr ländlich). Der Wald ist bei uns um die Ecke, wir können ihn aus den Fenstern sehen.</p><p>Und letzten Sommer passierte es plötzlich eines Abends: Wolfsgeheul. Praktisch direkt vor der Haustür. Wow, ich war so aufgeregt! Mein Mann behauptet immer noch, das war ein Kind, das so getan hat, aber ich glaube das nicht. Tatsächlich hatte es schon in der Nähe Sichtungen gegeben. Am nächsten Tag ging ich natürlich in den Wald und fand nach einer halben Stunde bereits das abgenagte Bein eines Rehs am Wegrand. Für mich ein Beweis. Der Wolf war hier.</p><p>Ein schönes Gefühl, wenigstens um seine Existenz zu wissen, auch wenn ich ihn nicht zu Gesicht bekommen habe.</p><p>Natur und Tiere. Beides hat mich schon immer begleitet und war mir Heimat, wenn es Bücher gerade nicht sein konnten. Wenn ich als Kind nicht gelesen habe, dann hab ich jede freie Minute draußen verbracht. Wälder und Wiesen waren mein Spielplatz.</p><p>Meine Sommerferien verbrachte ich viele Jahre bei meinem Großvater in Polen im Dorf (und diesmal wirklich ein Dorf-Dorf mit nur einer Straße und gefühlt 20 Häusern). Den ganzen Tag streunte ich mit den Nachbarskindern und dem schwarzen Hund, von dem niemand wusste, wem er gehörte, der aber oft bei uns war, durch die wilde Gegend. Wir fingen am Teich im Wald kleine Frösche und Kaulquappen, bauten aus Schrott und alten Brettern Höhlen, umschlichen mit klopfendem Herzen die gefährlichen Gänse eines Nachbarn, die ein Feld hüteten, als wäre dort ein Goldschatz vergraben (wer weiß, vielleicht war er das auch). Wir hatten so viel zu tun und zu entdecken da draußen, dass wir oft zu spät zum Essen wieder heimkamen und einen grummeligen und besorgten Großvater vorfanden.</p><p>Ich hatte schon immer einen guten Draht zu Tieren. Als Kind hatte ich Hamster, später einen Hund und Ratten. Ich hatte Pflegepferde und Reitbeteiligungen. Das Reiten hab ich mir selbst beigebracht. Wie? Ich hab Bücher darüber gelesen und hab beim Reitunterricht zugeschaut. Und den Rest hat mir meine alte Halla, eine liebe und geduldige alte Pferde-Oma beigebracht. Um diese kümmerte ich mich freiwillig im Reitstall im Ort, immer nach der Schule, und durfte auch mal draufsitzen. Als ich dann irgendwann doch Unterricht nahm, durfte ich schon zu den Fortgeschrittenen. Welch ein Kompliment für meine Arbeit!</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/84a2bdd9-dc4e-4f8e-994d-7935546384a7/uploads/images/mlnbxdmcwi/20250626_130329.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Unser Gasthund Barney ist ein ganz besonderer Geselle. Ein sanfter, lustiger Riese mit dem Herzen am rechten Fleck</figcaption></figure><p>Heute habe ich leider keine eigenen Tiere, dafür immer wieder einen lieben Gasthund, der bei uns ein zweites Zuhause gefunden hat.</p><p>Natur. Tiere.</p><p>Sie entschleunigen uns. Bringen uns das Hier und Jetzt nahe. Erinnern uns daran, dass auch der Mensch ein Teil der Natur ist, auch wenn wir das in unserer modernen und schnelllebigen Welt schnell mal vergessen. Wenn ich Luft brauche, oder in meinem Projekt nicht weiterkomme, dann gehe ich in den Wald. Die geringeren Reize für die Sinne schaffen Raum im Kopf. Platz für kreative Gedanken, die reifen und gedeihen können. Wie oft fand ich bereits die Lösung für meine Blockaden einfach nur zwischen den Bäumen. Manchmal betrete ich den Waldpfad hinterm Haus ohne große Absichten und komm 45 Minuten später mit einem kompletten Plot für ein neues Buch im Kopf (oder bereits ins Handy gehämmert) zurück.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/84a2bdd9-dc4e-4f8e-994d-7935546384a7/uploads/images/2ftjfbevoj/20251113_075605.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Der Wald ist mein Ruhepol, meine Muse, mein Rückzugsort. Wäre ich ein Ökosystem, dann wisst ihr, welches ich wäre.</p><p>Schlägt auch in deiner Brust ein wildes Herz? Wie sieht dein Ruhepol aus? Oder unter welchen Bedingungen ist es für dich am wahrscheinlichsten, dass dich die Muse küsst?</p><p>Schreib mir gerne in die Kommentare 🙃</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[DIE AUTORIN]]></category>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:55:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das Schattenreich als Allegorie]]></title>
      <description><![CDATA[Dieser Artikel ist für die, die “Josephines Albtraum” bereits kennen oder keine Angst vor Spoilern haben. Er ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Depression, das…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist für die, die “Josephines Albtraum” bereits kennen oder keine Angst vor Spoilern haben. Er ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Depression, das unterschwellige und gleichzeitig zentrale Thema in meinem Debüt-Roman.</p><p>Zum Verständnis: Josephine, die Protagonistin im Buch, wird vom Schattenmann, einem paranormalen Wesen aus ihren Albträumen, in seine Welt verschleppt: dem Schattenreich.</p><p>Das Schattenreich ist unserer Welt nicht unähnlich und doch ganz anders. Wir können es uns als bösen Zwilling oder als düsteres Spiegelbild unserer realen Welt vorstellen.</p><p>Es ist einsam dort. Die Welt ist verwaist, schweigsam, kalt, farblos. Gebäude zerfallen, bröseln auseinander. Die Natur vertrocknet, geht ein. Es ist gespenstisch still, nicht mal ein Wind rauscht durch die löchrigen Dächer der maroden Häuser. Der Himmel ist wolkenbehangen, gefärbt in ein ewiges Grau. Genauso farblos und unbewegt wie der Rest der Welt.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/bf0a394a-d0ac-4351-9e83-d5fea942b86c/uploads/images/oyrk37dese/20260121_081955.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die Uhren ticken nicht an diesem Ort. Die Zeit wirkt wie eingefroren. Kein rückwärts, kein vorwärts. Jeder Augenblick scheint von Monotonie gezeichnet.</p><p>Den Gefangenen dieser Welt ist kein Schlaf erlaubt. Keine temporäre Flucht aus dem tristen Albtraum, der sich von nun an ihr Leben nennt. Im Schattenreich existiert auch keine Nahrung. Ernährt wird sich hier nicht in Form von Brot oder Müsliriegeln, sondern durch das Inhalieren von Glück.</p><blockquote><p>Glück. Das existierte hier nicht. Es war zum Tode verurteilt, bereits im Ansatz seines ersten Atemzugs.</p></blockquote><p>Deshalb muss man sich das Glück im Schattenreich “borgen”. Man findet es in sogenannten Oasen. Das sind Orte, an denen die Membran zur Realwelt so dünn ist, dass das Glück aus unserer echten Welt in das Schattenreich sickert. Hier kann man sich aufwärmen, auftanken und einen Moment lang wieder “lebendig” fühlen. Und tatsächlich ist es beinahe das einzige, das einen auf Dauer die Existenz bewahrt, an diesem untoten Ort, der die Seele verwelken lässt.</p><p>Es sind diese flüchtigen Momente von Glück, die einen weitermachen lassen. Tag für Tag. Stunde für Stunde.<br/>Fehlen diese Momente, dann zerfällt nach und nach der Verstand. Die Gefangenen des Schattenreichs verwandeln sich langsam in etwas, das seine Menschlichkeit verliert. Seine Konturen, seine Form. Am Ende erinnert es nur noch entfernt an das groteske Abbild eines menschlichen Geschöpfs: Schattenwesen.</p><blockquote><p>Hatte Josephine jemals etwas so Widerliches als auch Schauderhaftes gesehen? Als hätten die Angst und die Hässlichkeit ein Kind gezeugt.</p></blockquote><p>Schattenwesen gruppieren sich. Als erinnerten sie sich wage daran, dass sie einst Herdentiere gewesen sind. Sie irren durchs Schattenreich. Sie klagen und weinen und wimmern immerzu.</p><p>Ein schauriger Chor der Melancholie.</p><p>Sterben diese Wesen, zersetzen sie sich in Goldstaub. Jene goldenen Partikel, die vereinzelt und leise durch das Schattenreich schweben. Wie Staubkörnchen, die sich niemals absetzen. Die Schattenwesen ernähren sich davon. Genau betrachtet, vertilgen sie sie sich selbst. Wie die Schlange, die ihren eigenen Schwanz packt und verschlingt.</p><p>Das Schattenreich kann man als Allegorie verstehen. Es ist die Heimat des Schattenmannes, eines stillen, einsamen Wesens, das andere stille, einsame Wesen entführt, um seine Welt mit ihnen zu bevölkern.</p><blockquote><p>Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Verursacht der Schattenmann Depression bei jenen, die er auserwählt? Oder ist es umgekehrt? Kommt er zu seinen Opfern, weil er sich von ihrer Melancholie angezogen fühlt?</p></blockquote><p>Der Schattenmann ist die personifizierte Depression und das Schattenreich sein nach außen gekehrtes Inneres.</p><p>Kalt.</p><p>Farblos.</p><p>Still.</p><p>Einsam.</p><p>Kaputt.</p><p>Reglos.</p><p>Doch dann passiert etwas, womit der Schattenmann nicht gerechnet hat. Plötzlich beginnt, sich seine Welt zu verändern. Gebäude reparieren sich wie von Geisterhand, vertrocknete Bäume erblühen, Blumen wachsen durch die Risse und Schlaglöcher im Asphalt.</p><p>Warum geschieht das? Und was hat das mit der neuen Gefangenen in seinem Reich zu tun - Josephine?</p><p>Der Schattenmann will das nicht. Er wehrt sich. Lässt Regenschauer, Sturm und Blitz auf die Auferstehung des Lebens nieder. Und merkt dabei nicht, dass auch in ihm selbst schon längst ein Funke entfacht wurde …</p><p>Du bist bereits ins Schattenreich abgetaucht? Wie hast du es empfunden? Schreib mir gerne deine Gedanken und Eindrücke in die Kommentare.</p><p>Oder möchtest du erstmal wissen, was es mit dieser Geschichte auf sich hat? Dann folge Josephine ins Reich der Schatten 👇</p><p><a href="https://amzn.eu/d/4RMY6x8">Zum Buch</a></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/bf0a394a-d0ac-4351-9e83-d5fea942b86c/uploads/images/wtztanwjsq/20251005_111821_%282%29.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p><br/></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Zwischen den Zeilen ]]></category>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:27:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum ich schreibe]]></title>
      <description><![CDATA[Geschichten hatten in meinem Leben schon immer einen großen Stellenwert. Egal ob in Form von Büchern, Filmen oder Musik. Als Kind schleppte ich Tonnen an Büchern aus…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten hatten in meinem Leben schon immer einen großen Stellenwert. Egal ob in Form von Büchern, Filmen oder Musik. Als Kind schleppte ich Tonnen an Büchern aus Leihbüchereien, schaute bis tief in die Nacht Filme, die ich streng genommen noch gar nicht sehen durfte. Später übersetzte ich gerne die Lyrics meiner liebsten Rockbands.</p><blockquote><p>In Geschichten abzutauchen wurde zu meiner Zuflucht. Eskapismus in seiner reinsten Form.</p></blockquote><p>Wenn ich meine Gedanken auf diese Geschichten lenken konnte, dann kreisten sie schon mal weniger um andere Dinge. Ich bin nämlich ein Grübler der schlimmsten Sorte, einer von denen, die die ganze Nacht wach liegen können, weil sie ihr Gedankenkarusell nicht abstellen können. Sprich: Seit meiner Kindheit plagen mich Schlafstörungen. [Unterbewusst hat mich das sicher zu “Josephines Albtraum” inspiriert] Wenn ich meinen Fokuss jedoch auf andere Geschichten als meine reale Geschichte lenken kann, dann geht es mir besser. Bis heute sind sie mein Anker.</p><p>Doch so richtig bewusst wurde mir das erst, als ich anfing, eigene Geschichten zu schreiben.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/27256648-cba2-40f8-994d-bd86e75750ce/uploads/images/53pblmomb5/20251112_100830.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die Konzentration auf eigene erschaffene Welten, die Figuren und ihre Leben erlaubte mir ein Stück weit Seelenfrieden. Wenn ich mich mit meinen Figuren beschäftigen konnte, dann konnte ich das echte Leben besser ertragen. In gewisser Weise haben mich meine eigenen Geschichten gerettet.</p><blockquote><p>Das Schreiben ist meine Therapie.</p></blockquote><p>Hier kann ich mich austoben. Ich kann Gefühle und Gedanken ausleben, Erlebtes verarbeiten. Und weil ich schon immer ein großer Fan der Phantastik und auch des Schaurigen und von Mystery war, verpacke ich meine Geschichten genau darin: in einen düsteren, fantastischen Mantel.</p><p>Du denkst jetzt vielleicht: “Oje, diese A. E. Schikora muss ja ein waschechter Emo sein, der ständig am Abgrund zur Depression balanciert.” Tja, da muss ich dich enttäuschen.</p><p>Tatsächlich bin ich ein sehr fröhlicher und positiv gestimmt Mensch. Ja, in echt! Vielleicht ein bisschen zu harmoniebedürftig und manchmal zu sehr angepasst. Aber im Grunde ist mein Glas immer halb voll.</p><p>Ich denke, das ist ein Kernwesenszug meines Charakters. Diese Einstellung gehört genauso zu mir wie die Melancholie. Irgendwie paradox, oder?</p><p>Manchmal fühle ich mich schon wie ein wandelnder Widerspruch.</p><p>Damit die besagte Melancholie nicht alles überschattet, schreibe ich sie einfach aus mir raus. Wort für Wort. Geschichte für Geschichte.</p><p>Kreativität befreit. Kreativität rettet.</p><p>Und als dann die ersten Leserstimmen laut wurden und fremde Menschen mir Zeilen schrieben wie: “Genau so hat es sich auch für mich angefühlt.” oder “Wow, wie treffend du das beschrieben hast …” oder “das hat mir wirklich Stoff zum Nachdenken gegeben”, da wurde mir klar: Vielleicht habe ich einen Nerv getroffen.</p><p>Und das Sahnehäubchen: “Dein Buch war mein absolutes Lese-Highlight dieses Jahr” … wenn man sowas als Autor liest, dann weiß man, dass die Geschichte zur richtigen Person geflattert ist.</p><p>Natürlich schmeichelt es das Ego und ist Balsam für die Seele. Danke an meine Leser, dass ihr mir das mitteilt. So weiß ich, ich mach was richtig.</p><p>Jetzt schreibe ich nicht nur für mich. Ich schreibe nun auch für euch 🖤</p><p>Schreib mir gerne in die Kommentare, ob dir dieser Artikel gefallen hat und ob du gerne mehr davon lesen möchtest. Auf die Art kannst du mir helfen, die Inhalte dieser Plattform mitzugestalten😉</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Zwischen den Zeilen ]]></category>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:58:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nach der Veröffentlichung ist VOR der Veröffentlichung]]></title>
      <description><![CDATA[“Der Fluch von Schwarzglas” hat erst das Licht der Welt erblickt, da hab ich schon die Rohfassung des nächsten Manuskripts abgeschlossen. Ich kann es selbst nicht…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>“Der Fluch von Schwarzglas” hat erst das Licht der Welt erblickt, da hab ich schon die Rohfassung des nächsten Manuskripts abgeschlossen. Ich kann es selbst nicht glauben, das ging verdammt schnell!</p><p>Was euch mit meiner neuen Geschichte erwartet? Der Beginn einer Reihe, die mein ganzes Buch-Universum miteinander verbinden wird. Jedes Buch der Reihe wird für sich mehr oder weniger abgeschlossen sein. Unbeantwortete Fragen werden in weiteren Geschichten beleuchtet.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ea7715d9-6533-41d5-b09c-0d3ea090aa02/uploads/images/vguxy7x2rw/20260105_065642.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Das Setting wird dabei immer dasselbe bleiben, die Charaktere kehren manchmal wieder zurück. Mit jedem weiteren Roman der Reihe lernen wir neue Protas kennen und treffen alte Freunde wieder.</p><p>[Kleiner Insider: Das Setting liegt mir übrigens sehr am Herzen und ist einem realen Ort nachempfunden, den ich in meiner Jugend öfter bereist habe 🌲🌿🏞⛰️🏕]</p><p>Was im ersten Moment für den Autor sehr einengend klingt, entpuppt sich aber schnell als wahre Schatzgrube. Es ist ein Pool der unendlichen Möglichkeiten. Zumindest wenn man so verrückt denkt wie ich 😅🤣</p><p>Das erste Buch ist also in der Rohfassung fertig. Und während ich tief in der Überarbeitung stecke, hab ich nun die Qual der Wahl: welche Geschichte erzähle ich als nächstes? Ich hab momentan 6 zur Auswahl 🙈</p><p>Sorry, ich schreibe ganz bewusst sehr kryptisch. Schließlich handelt es sich noch um ein Geheimptojekt 😜</p><p>Aber eines kann ich euch schon verraten: es gibt schon im ersten Teil einen Querverweis zu &quot;Josephines Albtraum&quot;.</p><p>Auch vom Stil her und was Sprache, Zeit und Genre angeht, kehre ich zum Format meines Debüts zurück.</p><p>Ich freu mich drauf 🖤</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[NEWS]]></category>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:55:32 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Werde kostenlos Subscriber]]></title>
      <description><![CDATA[Erhalte neue Inhalte von mir direkt in dein Postfach. So haben es nicht mehr die Social-Media-Algorithmen in der Hand, ob und wann du von mir hörst.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Verpasse nichts von A. E. Schikora</h1><h2>Was dich erwartet</h2><p>Du wolltest schon immer mehr von mir als die begrenzten Zeilen auf Social Media? Du möchtest hinter den Zeilen lesen, meine Person und meine Werke besser verstehen? Hiermit gebe ich dir diese Möglichkeit.</p><ul><li><p><em>Diese Plattform ist für meine Leser und Unterstützer und alle, die sich für die grotesken Hirnwindungen einer Phantastik-Autorin interessieren</em></p></li><li><p><em>Hier findest du Kontext, Querverweise, Persönliches</em></p></li><li><p><em>Du bekommst Einblicke in den Schaffensprozess und Infos zu aktuellen Projekten</em></p></li><li><p><em>Erhalte alle 4 bis 12 Wochen einen Newsletter, der dich auf den Stand der Dinge bringt</em></p></li></ul><h2>Werde kostenlos Subscriber</h2><p>Subscriber?! Hä? Keine Sorge, das ist nur ein hochtrabendes Wort für einen Newsletter-Abonennten.</p><p>Erhalte neue Inhalte von mir direkt in dein Postfach. So haben es nicht mehr die Social-Media-Algorithmen in der Hand, ob und wann du von mir hörst.</p><p><a href="https://steady.page/de/a-e-schikora/newsletter/sign_up">Newsletter abonnieren</a></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1929e2fd-3eab-4993-b769-a7fab6cda4fd/uploads/images/35pkle5k4e/20241016_160712.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p><a href="https://steady.page/de/a-e-schikora/newsletter/sign_up">Newsletter abonnieren</a></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 16:22:42 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn ein Schloss zum Leben erwacht …]]></title>
      <description><![CDATA[Stell dir vor, das Schloss, in dem du wohnst, kennt deine schlimmsten Geheimnisse. Es kann deine Gedanken und Absichten lesen. Es konfrontiert dich mit deinen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f5dde3f3-8f6b-44a5-add1-b7305db8ce1a/uploads/images/xvg4tucpwo/20251112_083749_(2).jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Stell dir vor, das Schloss, in dem du wohnst, kennt deine schlimmsten Geheimnisse. Es kann deine Gedanken und Absichten lesen. Es konfrontiert dich mit deinen schlimmsten Sünden und spielt sich als Richter auf.</p><p>Willkommen auf Schloss Schwarzglas.</p><blockquote><p><strong>“Das Böse ist eine Krankheit. Bist du infiziert, zerfrisst sie dich. Bis nichts mehr übrig bleibt.”</strong></p></blockquote><p>Einst war Schwarzglas der Stolz des Königreiches. Heute vergiftet es das Land, wandelt fruchtbaren Boden in Sumpf und Wälder in die Heimstatt von Hexen und Kreaturen der Nacht.</p><p>Seit 13 Jahren lastet ein Fluch auf dem Schloss am Rande der Welt. Ein Fluch, der seine Prinzessin innerhalb seiner kalten Mauern gefangen hält. Mauern, die eine Bestie beherbergen, die mit tödlichen Krallen nach jedem wagemutigen Puls greift.</p><p>Dem ruhmreichen Held, der den Fluch bricht, sei die Hand der wunderschönen Herrin von Schwarzglas gewiss.</p><p>Gewiss sei ihm jedoch auch der Tod und jenes, das noch schlimmer ist als ein simples Dahinscheiden.</p><p>In dieser Gothic Novel erwarten dich vielschichtige Figuren mit düsterer Vergangenheit und verhängnisvollen Geheimnissen. Das spätmittelalterliche Setting ist atmosphärisch, dunkel, ja beinahe klaustrophobisch. “Der Fluch von Schwarzglas” geht mit seinem Leser schonungslos um: Erst entführt es dich in die Tiefen Abgründe eines zweifelhaften Charakters. Im nächsten Moment katapultiert es dich in die Vergangenheit, in welcher das Übel seine Wurzeln verbirgt; nur um dich Seiten später wieder zurück in jene verfluchten Gemäuer zu schleudern, die dich so schnell nicht mehr gehen lassen werden.</p><p>In dieser Geschichte geht es um Verdrängung, Rechtfertigung und Konsequenzen. Es ist eine Geschichte über die Schuld und was sie mit denjenigen anstellt, die sich ihr nicht stellen wollen.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f5dde3f3-8f6b-44a5-add1-b7305db8ce1a/uploads/images/ykuhmbegii/20251112_084216_(2).jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>JETZT LESEN!</p><p>“Der Fluch von Schwarzglas ” ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Wenn du allerdings möchtest, dass ich vom Kaufpreis so viel wie möglich abbekomme, dann bestelle gerne direkt über meinen Vertriebspartner BoD im BoD-Shop oder noch besser: Direkt persönlich bei mir, dann erhältst du sogar ein signiertes Exemplar 🖤</p><p>Schreib mir einfach eine Nachricht.</p><p>Danke und viel Spaß beim Lesen!</p><p><a href="https://share.google/99cMyk75qVm4XbyIp">Buch im BoD-Shop kaufen</a></p><p><a href="https://share.google/kvDU1PSfcCYl1RcCs">Buch auf Thalia kaufen</a></p><p><a href="https://amzn.eu/d/jlcvDup">Buch auf Amazon kaufen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[BOOKS]]></category>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:35:58 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wenn Albträume wahr werden …]]></title>
      <description><![CDATA[Hattest du schon mal einen Albtraum, der dich nicht losgelassen hat? Der nach dem Aufwachen bei dir am Bett saß? Dich in deinem Alltag verfolgte? Du denkst, schlimmer…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7c1186c2-ae37-4803-b1ed-0ad814a99925/uploads/images/fjfxy6dasg/20251005_112037.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Hattest du schon mal einen Albtraum, der dich nicht losgelassen hat? Der nach dem Aufwachen bei dir am Bett saß? Dich in deinem Alltag verfolgte? Du denkst, schlimmer geht es nicht mehr? Dann stell dir vor, er entführt dich in seine Welt ...</p><p>In dem Dark Urban Fantasy Roman „Josephines Albtraum“ erwartet dich eine Protagonistin, die sich ihren fürchterlichsten Ängsten stellen muss. Eine zerrissene Familie, gespalten durch die düsteren Geheimnisse ihrer Historie. Eine Paralleldimension, die all das Schlechte unserer Welt in sich konzentriert. Es erwartet dich ein erbitterter Kampf um die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.</p><p>Wir lernen Josephine Koenigs kennen. Eine junge Frau, die in ihrem Alltag feststeckt und keine Kraft aufbringen kann, etwas an ihrem tristen Leben zu ändern. Als wäre das nicht schon schwer genug, beginnen sie Albträume zu plagen. Schnell muss sie feststellen, dass diese Träume anders sind. Beängstigender als alles, was sie jemals erlebte. In ihrer Not wendet sie sich an ihren Großvater, ein Dauergast der Geschlossenen einer psychiatrischen Klinik. Den Ärzten nach leidet er an paranoider Schizophrenie.</p><p>Josephine findet heraus, dass der Grat zwischen Wahn und Realität ein schmaler ist. Und die Membran zwischen beiden Welten erschreckend dünn …</p><p>Hast du den Mut, Josephine ins Schattenreich zu folgen?</p><p>Tipp: Zieh dir eine warme Jacke an und nimm unbedingt eine Taschenlampe mit 😉</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7c1186c2-ae37-4803-b1ed-0ad814a99925/uploads/images/r2j5w4mlrx/20241029_130545.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>JETZT LESEN!</p><p>“Josephines Albtraum” ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Wenn du allerdings möchtest, dass ich vom Kaufpreis so viel wie möglich abbekomme, dann bestelle gerne direkt über meinen Vertriebspartner BoD im BoD-Shop oder noch besser: Direkt persönlich bei mir, dann erhältst du sogar ein signiertes Exemplar 🖤</p><p>Schreib mir einfach eine Nachricht.</p><p>Danke und viel Spaß beim Lesen!</p><p><a href="https://share.google/ATzqENPTWfBzYn52E">Buch auf Thalia kaufen</a></p><p><a href="https://share.google/A85wfPcV2GvVsX60g">Buch im BoD Shop kaufen</a></p><p><a href="https://amzn.eu/d/c9B0Ank">Buch auf Amazon kaufen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[BOOKS]]></category>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:34:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hi! Ich bin Angie und schreibe Fantasy, die finster, schaurig und…]]></title>
      <description><![CDATA[Ich habe Geschichten schon immer geliebt. Bücher, Musik, Filme und Serien ... Hauptsache es holt mich ab. Und schon von Klein auf waren es immer die düsteren Vertreter,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Hi! Ich bin Angie und schreibe Fantasy, die finster, schaurig und melancholisch ist. </h1><p>Ich habe Geschichten schon immer geliebt. Bücher, Musik, Filme und Serien ... Hauptsache es holt mich ab. Und schon von Klein auf waren es immer die düsteren Vertreter, die es mir am meisten angetan haben. Ein Verwandter sagte mal zu meinem 12-jährigen Ich: &quot;Steck deine Nase nicht immer so tief in die Bücher, sonst verpasst du noch das Leben.&quot; Ich hab nicht das Gefühl, dass ich jemals etwas verpasst hätte, ganz im Gegenteil! Die Geschichten von King, Hohlbein, Gemmell, Guillermo del Toro und Tim Burton haben mein Leben nicht nur bereichert ... selbst welche zu schreiben, hat mich oft durch die schwersten Zeiten gebracht.</p><p></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/05e095d8-ea6f-4b42-9c6b-bb5be77a6aa6/uploads/images/tts5kkzwr3/Screenshot_20251221_152223_Instagram.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Mit 12 schrieb ich über Kinderdetektive mit gruseligen Fällen, mit 15 begann ich an meinem finsteren Fantasy-Epos zu schreiben. Aber erst über 20 Jahre später wagte ich mit  &quot;Josephines Albtraum&quot; mein schaurig-schönes Debüt. Und ich kann einfach nicht aufhören. Schreiben ist zum Teil meines Ichs geworden. Meine Figuren begleiten mich durch den Alltag. Sie sind ein Teil von mir.</p><p>Wenn ich nicht schreibe, bin ich gern draußen. Ich bin ein Bewegungs-Junkie! Wandern, Radfahren, Joggen, Trainieren, Gassi-Gehen ... Stillsitzen geht nur beim Schreiben 😜 (na gut, auch beim Lesen und Netflixen).</p><p>Und dann geht es gern düster zu ... ich liebe dramatische Geschichten, verkorkste Figuren, dunkle Welten, schaurige Kreaturen ... aber ich liebe auch Happy Ends. Mich darf eine gute Geschichte schockieren, sie darf mich traurig machen, sie darf mich berühren, aber am Ende soll sie mir trotz oder gerade wegen ihrer düsteren Schale, auch ein gutes Gefühl geben.</p><p>Neben all den Schatten auf dieser Welt muss es auch Hoffnung geben. Ein Licht, das uns leitet und den Horror überleben lässt, den das Leben manchmal mit sich bringt.</p><p>Wie es so schön in &quot;Josephines Albtraum&quot; heißt: &quot;Hoffnung ist wie das Licht einer Laterne, die in einer dunklen Gasse den Weg erleuchtet. Sie nimmt der Nacht die Dunkelheit.&quot;</p><p></p><p>Eure Angie</p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[DIE AUTORIN]]></category>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 16:07:17 +0000</pubDate>
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