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    <title>Adrean | Einfach Leben</title>
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    <description>Anleitungen, Beiträge und Videos für einfaches und natürliches Leben zum Wohle aller Wesen. Praxisnah und direkt umsetzbar!</description>
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      <title>Adrean | Einfach Leben</title>
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      <title><![CDATA[Erste Hilfe Koffer | Inhalt | Prepping Ausrüstung | Was muss rein?]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich die Wichtigkeit eines Erste Hilfe Sets oder Koffers für Zuhause und liste alle empfohlenen Hilfsmittel und Materialien auf, die du für deine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich die Wichtigkeit eines Erste Hilfe Sets oder Koffers für Zuhause und liste alle empfohlenen Hilfsmittel und Materialien auf, die du für deine eigene Ausrüstung haben solltest. Ich empfehle dir, deine Ausstattung selber zusammen zu stellen, da du so deiner Kompetenz und deiner individuellen Situation und Präparation entsprechend vorsorgen kannst.</p><p>Warum ist eine Erste Hilfe Ausstattung wichtig? Weil es im Notfall, bei Unfällen und Verletzungen, Leben retten kann. Für mich, als „Plastik-Vermeidender-Minimalist“: Lohnt sich das? Sollte es zu einem Notfall kommen, lohnt sich das 1000-fach! Ich würde mir - salopp gesagt - in den Arsch beißen, es nicht zu haben, wenn ich es mal bräuchte.</p><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Erste-Hilfe-Ausrüstung:</strong></p><ul><li><p>Mullkompressen und Verbände</p></li><li><p>Desinfektionsmittel und -tücher</p></li><li><p>Verbandtücher und Dreieckstücher</p></li><li><p>Rettungsdecke und Beatmungsmaske</p></li><li><p>Splitterpinzette und Zeckenzange</p></li><li><p>(Blasen-) Pflaster, Tape und Stripes</p></li><li><p>Taschenspiegel und Verbandschere</p></li><li><p>FFP3-Masken und Einweghandschuhe</p></li><li><p>Tourniquet und Fieberthermometer</p></li><li><p>Sam Splint und Stifneck</p></li><li><p>Skalpell und Nähzeug</p></li><li><p>Spritzen und Kanülen</p></li><li><p>Kochsalzlösung</p></li></ul><p> </p><p><strong>Medikamente und Co:</strong></p><ul><li><p>Schmerzmittel</p></li><li><p>Alkohol und Honig</p></li><li><p>Notfallmedizin-Bücher</p></li><li><p>Heilpflanzen und Kräuter</p></li></ul><p> </p><p><strong>Die 6 B‘s der Risiko-Vorsorge:</strong></p><ol><li><p>Burns (Verbrennungen)</p></li><li><p>Blisters &amp; Bruises (Blasen &amp; Schürfwunden)</p></li><li><p>Bites &amp; Stings (Bisse &amp; Stiche)</p></li><li><p>Bleeding (Offene Blutungen)</p></li><li><p>Broken Bones (Knochenbrüche)</p></li><li><p>Blackout (Ohnmacht &amp; Kreislauf)</p></li></ol><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Empfohlene Grundausstattung:</strong></p><p>Es ist ratsam, dass du mit allen Materialien in deinem Set umgehen kannst und diese geschickt einzusetzen weißt. Am wichtigsten sind <strong>sterile Mullkompressen und Schnellverbände</strong>. Diese lieber zu groß als zu klein. Und wenn du ein möglichst kleines Erste-Hilfe-Set haben möchtest, dann empfehle ich dir, <strong>aluminiumbedampfte Kompressen und Verbände</strong>. Diese kosten vielleicht ein wenig mehr, eignen sich dafür aber sowohl für Brandwunden als auch für normale Verletzungen.</p><p>Und passend dazu, insbesondere für großflächige (Brand-) Wunden: <strong>Große Verbandtücher (ebenfalls aluminiumbedampft)</strong>. Für stark blutende Wunden eignen sich normale Mullkompressen zwar ein wenig besser, aber funktionieren tut beides, Hauptsache steril und abgedeckt. Zur Desinfektion von Haut und Wunden empfiehlt sich <strong>Desinfektionsmittel</strong>. In Kombination mit Mullkompressen entstehen so auch Desinfektionstücher.</p><p><strong>Dreieckstücher </strong>sind wegen ihrer vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten ein Muss, genauso wie auch ein paar <strong>Rettungsdecken </strong>nicht fehlen dürfen, weil Schockreaktionen und Temperaturstürze häufig mit größeren Verletzungen einhergehen.</p><p>Mit einer feinen <strong>Pinzette </strong>kannst du nicht nur Splitter, sondern auch Zecken entfernen und eine Packung unterschiedlich geformter <strong>(Blasen-) Pflaster</strong> kann auch nicht schaden (vor allem, wenn du Strecke machen willst). Dazu noch eine <strong>Verbandschere</strong>, ein paar <strong>Masken </strong>und einige <strong>Einmal-Handschuhe</strong> - und fertig ist das Nötigste. Verbandschere ist vor allem notwendig, um bei Bedarf schnell Kleidung aufschneiden zu können und Einmal- Handschuhe ermöglichen den Eigenschutz und sauberes Arbeiten selbst mit stark verschmutzten Händen.</p><p>Den Rest brauchen wir hoffentlich nie oder nur selten, aber wenn wir die Sachen mal brauchen, dann ist es gut, diese zur Hand zu haben. Mit einem <strong>Tourniquet </strong>lassen sich zum Beispiel schwere Blutungen und Amputationen abbinden, aber ein einfacher Druckverband kann in den meisten Fällen genügen. <strong>Spritzen und Kochsalzlösung</strong> sind praktisch, um Wunden, Augen und Co. keimfrei auszuwaschen. Zur Not lässt sich eine ähnliche Lösung aber auch mit abgekochtem Wasser und Salz herstellen (ca. 5g Salz - ein gehäufter Teelöffel - auf 500ml Wasser; siehe Internet).</p><p><strong>Weitere Tipps und Infos:</strong></p><p>Alle weiteren Empfehlungen kannst du der Liste entnehmen. Gehe verschiedene Unfall- und Verletzungs-Szenarien durch und frage dich, wie du welchen Fall behandeln und versorgen würdest. Was machst du bei Schnitt-, Schürf- und Platzwunden? Wie behandelst du Verbrennungen, Brüche und Prellungen? Wie reagierst du auf Ohnmacht, Schock und Unterkühlung? Was machst du bei einem ausgekugelten Arm? Fieber, Erkältung, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, allergische Reaktionen, etc.</p><p>Und bevor ich zu meinen letzten Tipps in diesem Abschnitt komme, rate ich dir noch, dein gesamtes Erste-Hilfe-Set ordentlich und zugriffsbereit zu lagern, in einer Verpackung, die du schnell und einfach greifen, transportieren und verwenden kannst. Außerdem sollte das Equipment, der Koffer oder die Tasche, am besten an einem prominenten Platz stehen und als Erste-Hilfe-Material auch für Andere erkennbar sein. Medikamente nutze ich selbst so gut wie gar nicht, dennoch können ein paar Schmerztabletten (Ibuprofen) nicht schaden.</p><p>Bedenke eigene Medikation von dir und deiner Familie und füge hinzu, was du brauchst. Achte auf die Haltbarkeit und Lagerungsempfehlungen verschiedener Medikamente. Tabletten halten sich für gewöhnlich länger als Flüssigkeiten. Des Weiteren sollte nichts in deiner Erste-Hilfe-Ausstattung einfrieren (und platzen) können. Alkohol- und salzhaltige Flüssigkeiten frieren bei moderaten Minusgraden nicht ein.</p><p>Mein Spezial-Tipp zur Behandlung von Brandwunden, aber auch für alle anderen Arten von Wunden: Honig! Honig ist ein natürliches Antibiotikum, das Wunden reinigt, schützt und abdeckt, Bakterienwachstum mindert und den Heilungsprozess beschleunigt. Ein echtes Wundermittel. Einfach eine dicke Schicht auf das verletzte Areal geben, gelegentlich erneuern und eventuell mit einem Tuch abdecken - fertig. Zum Reinigen und Ausspülen von Wunden eignen sich frisch versiegeltes Flaschenwasser oder (im Notfall) auch Urin.</p><p>Nächster Tipp: Alkohol. Möglichst hochprozentig, zum Beispiel Melissengeist (80%). Diesen kannst du sowohl innerlich, wie auch äußerlich anwenden, zum Beispiel bei Erkältungen, Magen- Darm-Problemen, Muskel- und Durchblutungsbeschwerden und vielem mehr. Aber Achtung: Starker Alkohol wirkt Haut-Reizend. Ansonsten lässt sich Alkohol im Notfall auch als Hand- und Flächendesinfektionsmittel verwenden, für Tinkturen und zur Lebensmittelkonservierung nutzen oder als Tauschmittel handeln. Und du kannst ihn trinken. Auch Harze, Lacke und Kleber lassen sich damit entfernen - ein wahrer Alleskönner.</p><p>Und zu guter Letzt der vielleicht bedeutendste Tipp: Lies und besorge dir ein paar Notfallmedizin-Bücher. Diese ersetzen zwar keinen Erste-Hilfe- oder Survival-Kurs, beinhalten aber doch zumeist sehr einzigartiges, detailliertes und ganzheitliches Wissen, das speziell für außergewöhnliche Fälle (z.B. Krisenvorsorge, Selbstversorgung etc.) angelegt und aufgeschrieben wurde.</p><hr aria-hidden="true"/><p><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Weitere Infos, Tipps und Tricks zu diesem und zu vielen weiteren artverwandten Themen findest du in meinem </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-prepping-und-survival-guide/"><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Prepping- und Survival-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">! Viele Listen, Bilder, detaillierte Anleitungen und Schemata zu allen herkömmlichen sowie außergewöhnlichen Krisen und Gefahren, die einem im Leben begegnen können.</mark></p><p><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Die Wahrscheinlichkeit, das du in deinem Leben mindestens einen, vermutlich aber sogar mehrere Brände miterleben wirst ist höher, als das nicht. Was also tun, wenn etwas passiert? Gut sich darüber mal Gedanken zu machen, Lösungen zu finden und Vorsorgen zu treffen. Vom Umgang mit IT-Sicherheit und Scam-E-Mails, über Rohrbruch und Gasleck, bis hin zu schwerwiegenden Unfällen und Krisen. </mark><a href="https://drive.google.com/file/d/1CqdCT-Bo7UfMjv4iUixAZI6vw6lzbt_t/view?usp=share_link"><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Hier geht‘s direkt zur Leseprobe</mark></a><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">!</mark></p><p>Liebe Grüße und gute Gesundheit,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:36:45 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Buch-Empfehlungen | Einfach leben lernen | Weisheit und Praxis]]></title>
      <description><![CDATA[Im Folgenden ein paar der Bücher, die ich gelesen habe bzw. die ich passend zum Thema „Einfach Leben“ kenne. Nicht alle habe ich gelesen. Manche kann ich mehr empfehlen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden ein paar der Bücher, die ich gelesen habe bzw. die ich passend zum Thema „Einfach Leben“ kenne. Nicht alle habe ich gelesen. Manche kann ich mehr empfehlen und manche weniger. Ich teile hier meine Meinung und was ich zu diesem Thema weiß. Erst kommen ein paar generelle Empfehlungen, dann folgen ein paar spezifischere, tiefergehendere Werke und zu guter Letzt sage ich ein paar Worte zu meinen eigenen Büchern.</p><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Empfehlungen für Kinder (und Erwachsene):</strong></p><ol><li><p>(Kinder-) Bücher von Astrid Lindgren</p></li><li><p>(Kinder-) Bücher von Sven Nordqvist</p></li><li><p>(Kinder-) Bücher von Otfried Preußler</p></li><li><p>(Kinder-) Bücher von Michael Ende</p></li></ol><p><strong>Empfehlungen für Jugendliche und Suchende:</strong></p><ol><li><p>Siddhartha – Hermann Hesse</p></li><li><p>Der Alchimist – Paulo Coelho</p></li><li><p>Das Café am Rande der Welt – John Strelecky</p></li><li><p>Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millman</p></li></ol><p><strong>Abenteuer und Fantasy Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Reihe: Die Söhne der großen Bärin – Welskopf-Henrich</p></li><li><p>Reihe: Der Herr der Ringe – J. R. R. Tolkien</p></li><li><p>Reihe: Der Clan der Otori – Lian Hearn</p></li></ol><p><strong>Prepping und Survival Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Just in Case – Kathy Harrison</p></li><li><p>When All Hell Breaks Loose – Cody Lundin</p></li><li><p>SAS Survival Guide – John ‘Lofty’ Wiseman</p></li><li><p>Survival-Lexikon für die Hosentasche – Rüdiger Nehberg</p></li><li><p>Essbare Wildpflanzen – Fleischhauer, Guthmann und Spiegelberger</p></li><li><p>Outdoor- und Survivalmedizin – Johannes „Joe&quot; Vogel</p></li><li><p>The Survival Doctor&#39;s Complete Handbook – James Hubbard</p></li></ol><p><strong>Generelle Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Leben wie ein Mönch – Daniele Cybulskie</p></li><li><p>ZEN | Die Kunst des einfachen Lebens – Shunmyo Masuno</p></li><li><p>Einfach Leben – Anselm Grün</p></li><li><p>Simplify your Life – Küstenmacher und Seiwert</p></li><li><p>Ein gutes Leben leben – Helen und Scott Nearing</p></li><li><p>Walden – Henry  David Thoreau</p></li></ol><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Buddhismus Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Das Herz von Buddhas Lehre – Thich Nhat Hanh</p></li><li><p>In den Worten des Buddha – Bhikkhu Bodhi</p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/dhammapada-der-wirklichkeitspfad/">Dhammapada – Buddha Shakyamuni</a></p></li></ol><p><strong>Daoismus Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Das Buch der daoistischen Weisheit – Zhuangzi</p></li><li><p>Das wahre Buch vom quellenden Urgrund – Liezi</p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/daodejing-vom-lauf-und-der-kraft/">Daodejing – Laozi</a></p></li></ol><p><strong>Stoizismus Empfehlungen:</strong></p><ol><li><p>Selbstbetrachtungen – Marcus Aurelius</p></li><li><p>Briefe an Lucilius – Seneca</p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/enchiridion-handbuch-der-stoiker/">Enchiridion – Epiktet</a></p></li></ol><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Weitere philosophische Werke:</strong></p><ul><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/havamal-des-hohen-lied/">Havamal (Germanen)</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/yoga-sutra-anleitung-zum-einigsein/">Yoga-Sutra (Yoga)</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/kohelet-der-prediger-salomo/">Kohelet (Christentum)</a></p></li><li><p>Al-Hikam (Sufismus)</p></li><li><p>Bhagavad Gita (Hinduismus)</p></li></ul><p><strong>Meine praktischen eBook-Anleitungen:</strong></p><ol><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/wie-du-einfache-kleidung-naehst/">Wie du einfache Kleidung nähst</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/wie-du-einen-bauwagen-baust/">Wie du einen Bauwagen baust</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/diy-anleitungen-fuer-fortgeschrittene/">DIY-Anleitungen für Fortgeschrittene</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/leben-ohne-geld-der-aussteiger-guide/">Leben ohne Geld: Der Aussteiger-Guide</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-komplette-minimalismus-guide/">Der komplette Minimalismus-Guide</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-prepping-und-survival-guide/">Der Prepping- und Survival-Guide</a></p></li><li><p><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/einfache-ernaehrung-essen-wie-ein-moench/">Einfache Ernährung: Essen wie ein Mönch</a></p></li></ol><hr aria-hidden="true"/><p><strong>Warum eBooks/PDFs?*</strong></p><ol><li><p>Weil ich sie einfach online bearbeiten, updaten und erweitern kann.</p></li><li><p>Weil PDF-Format auf (so gut wie) allen Geräten geöffnet werden kann.</p></li><li><p>Weil „Digital vs. Print“ Platz, Kosten, Logistik, Papiermüll etc. spart.</p></li><li><p>Weil die Anleitungen praktisch gedacht sind und nicht zum schmökern.</p></li></ol><p><strong>Warum selber ausdrucken und binden?*</strong></p><ol><li><p>Weil das Projekt selbst, das Selber-Machen, Teil der Übung ist.</p></li><li><p>Weil es einen direkt tiefer mit den Büchern und den Inhalten verbindet.</p></li><li><p>Weil der „spirituelle“ Inhalt eine Form ohne Strichcode und Co. verdient.</p></li><li><p>Weil es mit dem einfachen Leben nichts wird, wenn DIY zu viel ist.</p></li></ol><p><strong>Warum überhaupt lesen (und nicht Video-Kurse etc.)?</strong></p><ol><li><p>Weil Schrift effizienter ist. Videos haben auch meist Skripte als Vorlage.</p></li></ol><p>*Infos und Hintergründe zu FAQs bezüglich meiner eigenen Bücher.</p><hr aria-hidden="true"/><p>Für weitere Bücher einfach mal die Suchmaschine deiner Wahl nach „Einfach Leben Bücher“ oder ähnlichem befragen. Du findest bestimmt tolle Werke, die genau dich und deine derzeitigen Interessen ansprechen. Wenn ich ein Buch lese, dann zumeist, weil ich gezielt nach einem Thema gesucht habe. Das würde ich auch dir Empfehlen. Bücher sind wie Werkzeuge - sie erfüllen einen Zweck und eignen sich unterschiedlich gut zur Erfüllung eines Anliegens.</p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:59:09 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Entschlüssel deinen Wortschatz | Begriffe und Bedeutungen verstehen]]></title>
      <description><![CDATA[Wir denken tausend Worte zu kennen und verstehen oftmals doch nicht so genau. Vielleicht, eben weil wir glauben, sie zu kennen und zu verstehen - ohne zu beachten, dass…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir denken tausend Worte zu kennen und verstehen oftmals doch nicht so genau. Vielleicht, eben weil wir glauben, sie zu kennen und zu verstehen - ohne zu beachten, dass wir Worte und Begriffe eventuell unter einseitigen, kontextabhängigen Betrachtungswinkeln kennen gelernt und abgespeichert haben. Automatismen, Schubladendenken, Bias, etc.</p><p>Wie können wir nun also aus unserem bestehenden Wortschatz weiteres Wissen und Weisheit gewinnen? Der Schlüssel liegt weniger in den Worten selbst, denn die kennen wir alle, als vielmehr in den zugrunde liegenden Gedanken und Bedeutungen der jeweiligen Begriffe.</p><p>Worte sind nur Transportmittel. Im Grunde leere Hüllen. Kommunikatoren, die Inhalte und Botschaften kommunizieren und transportieren (immer – nur nicht immer die, die wir wollen). Und diese Inhalte und Botschaften, bzw. die dahinter stehenden Gedanken, Ideen und Konstrukte, das ist, was den Unterschied macht und was uns begreifen lässt.</p><p>Begriffe lassen uns begreifen, wenn wir sie verstehen.</p><p>Und wie das geht, eine einfache und sichere Methode, erfährst du hier. Ich nutze diese Methode selbst und bin stolz und dankbar auf diese Entdeckung. Eine echte Bereicherung meines Lebens. Lässt mich Dinge anders sehen und verstehen. Ich betone das deshalb so, dass auch du dir dem Wert dieser Erkenntnis gewahr wirst: Endlich Sprache verstehen!</p><p>Die Antworten sind alle da. Alles Wissen ist bereits in uns, ein Wortschatz gespeichert in Form von Code - Sprache und Schriftzeichen - wir müssen sie nur entschlüsseln und übersetzen. Übersetzen bedeutet, die an sich leeren Worte von allen Seiten zu beleuchten und uns diese Zeichen dann in für uns verständliche und greifbare Bilder, Gedanken und Ideen umzuwandeln.</p><p>Diese Methode habe ich im Laufe der Zeit meiner Übersetzungsarbeiten an den philosophischen Schriften in meinem Shop entwickelt. Oder, was heißt ich habe sie entwickelt – diese Methode hat sich irgendwann als sehr effektiv heraus kristallisiert. Seit dem ist sie mir auch im Alltag überaus nützlich. Los geht‘s mit den 5 Punkten „meiner“ Verständnis-Methode.</p><hr aria-hidden="true"/><ol><li><p><strong>Bedeutung (Definition)</strong></p></li></ol><p>Wenn ich einen Begriff begreifen will, dann frage ich zuerst nach seiner Bedeutung bzw. nach seiner Definition. Erst frage ich mich, was ich darunter verstehe und dann gucke ich zum Beispiel, was der Duden oder Wikipedia darunter verstehen. Dann habe ich schon mal ein grundlegendes Verständnis.</p><p>Zum Beispiel das Wort „Bedeutung“: Be-deutungen deuten auf etwas hin.</p><p>Oder das Wort „Begreifen“: Den Sinn einer Bedeutung „greifen“ können etc.</p><ol start="2"><li><p><strong>Herkunft (Etymologie)</strong></p></li></ol><p>Je nach Begriff recherchiere ich dann weiter, zum Beispiel frage ich mich, wie sich der Begriff historisch entwickelt hat und aus welchem Kontext er ursprünglich kommt, um besser zu verstehen, wie andere Menschen den Begriff belegt haben bzw. warum er überhaupt eingeführt und verwendet wurde.</p><p>Der Begriff “Etymologie” beispielsweise bedeutet soviel wie: Die Wissenschaft von der Herkunft der Wörter. Der Begriff wurde zusammengesetzt aus den Worten “etymos” (altgriech. wahr, wirklich) und “logos” (altgriech. Wort, Sinn, Lehre, etc.). Im modernen Verständnis weist die Endung -logie zumeist auf einen Wissenschaftsbezug hin (z. B. Biologie).</p><p>Unter diesem Stichwort - Etymologie - in Kombination mit einem anderen Wort deiner Wahl, wirst du in der Suchmaschine deines Vertrauens spannende Erkenntnisse und Zusammenhänge aufdecken und Begriffe ganz neu begreifen können.</p><ol start="3"><li><p><strong>Andere Sprachen (Übersetzungen)</strong></p></li></ol><p>Passend zu dem vorherigen Schritt kann es immer auch spannend sein, sich spezifische Begriffe in anderen Sprachen und Übersetzungen anzuschauen. Verschiedene Kulturen nutzen und betrachten diverse Begriffe aus unterschiedlichen Blickwinkel. Vielleicht lässt dich eine andere Sprache die Herleitung und Bedeutung eines Wortes ganz neu verstehen - ganz abgesehen davon, dass es in anderen Sprachen Wörter für Konzepte gibt, die sonst nirgendwo zu finden sind. Andere Sprachen funktionieren oftmals anders, haben andere Prioritäten, weshalb sie auch andere Bilder der Wirklichkeit zeichnen können.</p><ol start="4"><li><p><strong>Ähnliche Worte (Synonyme)</strong></p></li></ol><p>Im gleichen Zuge ziehe ich gerne auch Synonyme zu rate, indem ich in der Suchmaschine meiner Wahl das Wort meiner Begierde eintippe, mit dem Anhang “Synonyme”. Synonyme sind Worte und Begriffe mit ähnlicher Bedeutung. Sehr hilfreich. Ein anderes Wort für “Erleuchtung” beispielsweise ist “Klarsicht”. Das bedeutet, wer die Dinge klar sieht, so wie sie wirklich sind, der ist erleuchtet. Mag vielleicht logisch klingen, muss man aber erstmal drauf kommen.</p><ol start="5"><li><p><strong>Hintergrund (Hermeneutik)</strong></p></li></ol><p>Und zu guter Letzt, die Hermeneutik. Laut Wikipedia ist Hermeneutik “die Theorie der Interpretation von Texten und des Verstehens”. Ich kenne Hermeneutik vor allem durch meine Übersetzungsarbeiten an den philosophischer Schriften in meinem Shop - das ist auch der übliche “Einsatzort” der Hermeneutik.</p><p>Hermeneutik befasst sich unter anderem mit dem kulturellen Hintergrund von Schriften und Aussagen, ähnlich der Etymologie, jedoch mit Schwerpunkt auf die umliegende kulturelle Einbettung. Wenn Etymologie sich auf einen Begriff bezieht, dann befasst sich die Hermeneutik mit seinem Umfeld.</p><p>Worte mögen gleich bleiben, doch die Bedeutung kann sich ändern. Hermeneutik schafft Verständnis, indem sie den Zeitgeist verschiedener Epochen untersucht und interpretiert, wie Texte und Begriffe in vergangenen Zeiten wohl gemeint waren. Was heute eine Beleidigung ist, kann früher ein Kompliment gewesen sein und vieles mehr.</p><hr aria-hidden="true"/><p>Und das waren bzw. sind die 5 Punkte meiner Methode des Verstehens. Ich nutze natürlich nicht immer alle Punkte und schon gleich dreimal nicht bei jedem Wort, aber bediene mich doch dem einen oder anderen Werkzeug immer mal wieder, immer dann, wenn ich mir über einen speziellen Punkt bzw. ein Wort oder einen Sachverhalt neu klar werden möchte.</p><p>Mich hat zu diesem Thema auch der Philosoph „Wittgenstein“ sehr inspiriert und informiert. Der hat zum Beispiel festgestellt, dass wir uns im Grunde überhaupt nie wirklich zu 100% verstehen können, sondern uns mittels Sprache maximal an die Gedankenwelt des anderen annähern können, weil wir immer etwas andere Bilder mit den Worten verbinden.</p><p>Der indische Philosoph Nagarjuna hat Sprache und Worte als Mittel der Kommunikation sogar gänzlich in Frage gestellt, eben weil sie ja immer trügerisch bzw. einseitig und doppeldeutig sind. Er hat den Wert anderer Formen des Ausdrucks hervorgehoben, zum Beispiel die Kunst: Musik, Tanz, Zeichnen etc. – vielleicht nicht so präzise, dafür aber auch nicht so aufrührerisch!</p><p>Danke, liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:43:20 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Meditation verstehen | Grundlagen | Für Anfänger und Fortgeschrittene]]></title>
      <description><![CDATA[Im letzten Beitrag ging es um meinen Trainingsplan (Prison Workout) und in diesem Beitrag geht es um Meditation – das geistige Pendant zum körperlichen Sport. So wie wir…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag ging es um meinen Trainingsplan (Prison Workout) und in diesem Beitrag geht es um Meditation – das geistige Pendant zum körperlichen Sport. So wie wir unseren Körper mit Übungen fit halten können, so können wir auch unseren Geist mit Meditation trainieren. Körper &amp; Geist – Sport &amp; Meditation. Und wie das geht, erörtern wir jetzt!</p><p><strong>Was ist Meditation?</strong></p><p>Der Begriff &quot;Meditation&quot; leitet sich vom lateinischen Wort &quot;meditatio&quot; ab, was soviel wie &quot;Ergründen&quot; oder &quot;Ersinnen&quot; bedeutet. Das Konzept der Meditation bzw. das, was wir im Allgemeinen darunter verstehen, basiert vor allem auf fernöstlichen Praktiken und Geistesübungen - insb. Buddhismus, Hinduismus/Yoga und Daoismus - welche dort unter anderem unter der Bezeichnung “Dhyāna” geläufig sind. Dhyāna bezieht sich sowohl einen meditativen Zustand als auch die Praxis, die zu einem solchen führt.</p><p>Wikipedia sagt: „Dhyāna lässt sich als ein Erfahrungsakt der reinen Beobachtung beschreiben, bei der das menschliche Ego und seine Gedanken keine Rolle mehr spielen; der Zustand der Zeitlosigkeit und der kosmischen Verbundenheit wird erfahrbar.“ – gefällt mir als Definition!</p><p>Wenn man mich persönlich bisher gefragt hat, was Meditation für mich ist, dann habe ich zumeist so etwas gesagt wie: Ein tiefes „sich-versenken“, im Sinne der Einheitserfahrung und Ich-Auflösung. Oder: Bewusstes Steuern und Kultivieren einer bestimmten Geisteshaltung.</p><p>Synonyme Begriffe für Meditation bzw. verschiedene Arten der Meditation können auch Kontemplation (etwas betrachten/ersinnen), Kultivation (einen Geisteszustand kultivieren), Konzentration (innere/äußere Sammlung), Invokation (Beten) oder Devotion (Hingeben) sein.</p><p><strong>Warum Meditation?</strong></p><p>Glücklich sein, Fokus gewinnen, zur Ruhe kommen, bewusst werden, Antworten und Klarheit finden, Loslassen lernen, ankommen und annehmen, Stolz und Ego abbauen, Gefühle und Emotionen zügeln und lenken, Disziplin aufbauen, in Verbindung gehen, Einheit erfahren, träumen und visionieren, Demut und Mäßigung praktizieren, Wirklichkeit erkennen uvm.</p><p>Meditation ist für mich bewusstes sein und tun. Warum sollten wir das tun? Um endlich anzukommen! Wenn wir alle Wünsche und Vorstellungen zumindest für die Zeit der Meditation über den Haufen werfen und fallen lassen, dann erhaschen wir in diesem Zeitfenster einen kurzen Einblick in den Zustand der leid-befreiten Erleuchtung. Frieden, und Stille, und nichts mehr zu erreichen. Keine ToDo’s, einfach sein, Bedürfnislosigkeit, Freiheit und Erfüllung.</p><p>Das gibt Kraft und Energie. Wie ein Neustart, wie nach Hause kommen. Die Wolken vom Himmel fegen und mal ordentlich durchlüften. Nirvana (z. dt. Erlösung, Gelöstheit, Befreiung, Einswerdung) ist kein Ort in der Zukunft, Nirvana ist ein Blickwinkel, eine Einstellung, ein Seins-Zustand, ein Augenblick im hier und jetzt. Nirvana ist eine Entscheidung, eine Wahl, die wir in jedem Moment bewusst und bestimmt treffen können - oder nicht! </p><p><strong>Wie geht Meditation?</strong></p><p>Meditation ist im Grunde sehr leicht, je nachdem, was man darunter versteht oder verstehen möchte. Es gibt viele verschiedene Arten von Meditation. Jede Kultur hat ihre eigenen Praktiken und zumeist sogar viele verschiedene. Ich schildere an dieser Stelle vor allem, was ich selber darunter verstehe bzw. teile meine Prägung zu diesem Thema. Als Start- bzw. Ausgangspunkt nutze ich die bereits angesprochenen Synonyme und Praktiken der klassischen Meditation.</p><p>Meditation:</p><p>Ein Weg der Meditations ist zum Beispiel die Achtsamkeits-Meditation (im Sinne von Bewusstsein) – wobei es auch dabei vielerlei unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Lenke deine Achtsamkeit auf die Achtsamkeit selbst. Sei und handle achtsam. Wie geht das? Frage dich: Bin ich gerade bewusst? Jetzt bist du bewusst! So einfach kann es gehen.</p><p>Achtsames Arbeiten, achtsames Sprechen, achtsames Essen, achtsames (Selbst-) Beobachten sowie achtsames Üben und Praktizieren – das alles kann Meditation sein.</p><p>Eine weitere Art der Meditation ist die Zen-Meditation. Der japanische Begriff „Zen” leitet sich vom chinesischen Begriff „Chan” ab, welcher sich wiederum direkt von dem indischen Begriff Dhyāna ableitet. Also: Dhyāna = Chan = Zen = Meditation. „Zazen” bedeutet soviel wie „Sitz-Meditation“ und die bekannteste Sitzmeditation im Zen ist „Shikantaza”.</p><p>Shikantaza bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie “einfach sitzen” oder “nur sitzen”. Setze dich einfach aufrecht hin (Lotus- oder Schneidersitz), leere deinen Geist und nimm die Wirklichkeit wahr. Ob stundenlang oder nur kurz zwischendurch als Mikro-Meditation. Loslassen = Annehmen. Einfach nur sitzen und die Wirklichkeit wahrnehmen.Nicht-Anhaften.</p><p>Kontemplation:</p><p>Kontemplation bezeichnet ein „konzentriertes Betrachten von etwas“. Die vielleicht einfachste und verständlichste Form von Kontemplation ist einfach „nachdenken“. Wenn du dich hinsetzt oder einfach nur einen Moment lang sammelst und über einen Sachverhalt grübelst, dann ist das bereits eine Art der Kontemplation - bis hin zu den tiefsten Tiefen des Betrachtens.</p><p>Ich kontempliere oft und gerne (manchmal vielleicht ein bisschen zu gerne. Ich neige dazu Dinge zu „zerdenken“ und mache mich manchmal ein bisschen verrückt deshalb). Vielleicht könnte kontemplieren auch als Gegenteil der Zen-Meditation betrachtet werden. Wo bei Shikantaza die Gedanken losgelassen werden, werden sie beim kontemplieren bewusst und gezielt gelenkt. Am besten von allen Richtungen betrachten.</p><p>Zu wissen ist nicht nur zu wissen, was man weiß, sondern auch zu wissen, was man (und das man) nicht weiß. Ziehe auch Gegenteile, Paradoxon, die eigene Fehlbarkeit etc. in Betracht.</p><p>Kultivation:</p><p>Laut Wikipedia versteht man unter Kultivierung „die Schaffung und Aufrechterhaltung von Bedingungen, die ein Wachstum von bestimmten Organismen gewährleisten, oftmals auch verbunden mit deren Vermehrung“. Gleiches gilt auch für meditative Geistes-Zustände, die wir bewusst durch diverse Praktiken, Übungen und Rituale kultivieren können.</p><p>Das kann von klassischer Meditation und der gezielten Aufnahme von äußeren Eindrücken und Impulsen, über bestimmte Verhaltensweisen, Rituale und Zeremonien, bis hin zur eigenen Kleidung und den Gegenständen gehen, mit denen wir uns umgeben. Ich achte zum Beispiel auf eine möglichst natürliche Umgebung und Lebensweise, weil mir diese dann, im Umkehrschluss, möglichst wohltuende und natürliche Impulse und Eindrücke bietet.</p><p>Du bist und wirst, mit was du dich umgibst. Eindrücke formen Gedanken, Gedanken werden Worte, Worte folgen Taten, Taten bilden Gewohnheiten und Gewohnheiten werden Schicksal und Wirklichkeit. Wähle weise, mit was du dich fütterst und was du in dir kultivierst.</p><p>Konzentration:</p><p>Einhergehend mit allen bisherigen Punkten, dennoch auch für sich alleinstehend, ist die Konzentration. Eine weitere Praxis die meditativ angestrebt und verfolgt werden kann (zum Beispiel im klassischen Yoga). Konzentration im Sinne der bewussten und gezielten Bündelung oder Sammlung des Geistes auf einen Punkt. Ein möglicher Weg zu Einklang.</p><p>Ich spreche häufig auch von Fokus-Arbeit. Der unkonzentrierte Geist ist in diesem Beispiel wie das (zerstreute) Licht des hellichten Tages – überall ein bisschen – so wie ein vernebelter Geist von Gedanken vernebelt und unklar ist. Der konzentrierte Geist ist wie ein Brennglas, eine Linse oder ein Edelstein, der das Licht bündelt und den Geist klar und rein macht - konzentriert.</p><p>Und wie geht das? Zum Beispiel durch die hier beschriebenen Techniken und Herangehensweisen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Übung und Praxis. Visualisiere dir, stelle dir Bildhaft vor, was dir wichtig ist und lenke deine Aufmerksamkeit auf diesen Punkt.</p><p>Invokation:</p><p>Invokation ist, wie ich erfahren durfte, eigentlich eine Technik aus dem Okkultismus bzw. der sogenannten „Magie“. Ich verwende den Begriff aber als Synonym für „Beten“, einfach nur wegen der Endung „-ion“ - passt besser zu Meditation, Kontemplation etc. Invokation bezieht sich auf die Anrufung (von etwas) im Inneren, Evokation auf die Anrufung im Äußeren. </p><p>Klassisches Beten mache ich selten, doch wenn, dann gerne und freudig. Einfach losbeten, sowie du denkst, dass gebetet wird. Die Hände falten (wenn du willst), einen inneren Monolog starten (oder was auch immer) und Verbindung aufbauen (zu sich selbst und/oder zu dem „Objekt“ der Anbetung). Was bringt das? Klarheit, Verbindung, Sinnhaftigkeit etc.</p><p>Devotion:</p><p>Eine weitere Möglichkeit der meditativen Praxis (neben vielen weiteren) ist „Devotion“ (lat. devotio „Ergebenheit“). Devotion beschreibt einen Weg der Hingabe und Unterwerfung - einhergehend mit Demut und Dankbarkeit sowie Gesten und Gedanken der Ehrerbietung und Ergebenheit – und findet in so gut wie allen Religionen anklang (Bhakti-Yoga etc.).</p><p>Was sind Gründe und Vorteile von Demut, Hingabe und Unterwerfung? Praktiken der Devotion können zum Beispiel beim Annehmen von Widrigkeiten und Wirklichkeit helfen sowie beim Loslassen von Ego, Schwächen, Lastern etc. (indem das eigene Leben, Wollen und Sein in den Hintergrund tritt, weil es etwas größerem, höheren anheim gestellt wird).</p><p>Das eigene Leben zum Erblühen bringen, indem man den Fokus weg vom eigenen selbst lenkt. Wie Gandhi sagte: Sich selbst finden, indem man sich in anderen/anderem verliert.</p><hr aria-hidden="true"/><p>Ganz schön langer Text mal wieder. Liest das überhaupt jemand? Egal! Hauptsache praktizieren. Zu diesen Themen ließe sich noch vieles mehr schreiben. Ein andermal.</p><p>Liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 09:26:15 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Prison Workout | ohne Gewichte | Spielend leicht trainieren]]></title>
      <description><![CDATA[Dieser zweite Teil meiner üblichen Sport-Routine (siehe Beitrag von vor zwei Wochen) dreht sich um den intensiveren Teil meines Tätigseins in Sachen Fitness -…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser zweite Teil meiner üblichen Sport-Routine (siehe Beitrag von vor zwei Wochen) dreht sich um den intensiveren Teil meines Tätigseins in Sachen Fitness - Muskelaufbau und Co. In diesem Beitrag schildere mein übliches Workout als Minimalist - Prison-Style - ohne Geräte, nur mit dem Körper und Eigengewicht und mit minimalem Platz und Raum. Einfache und effektive Übungen, für jedermann und jederfrau, für jederzeit und überall. Mit nützlichen Tipps und Tricks für spielend leichten Muskelaufbau, Ganzkörper und Kardio, für Anfänger und Fortgeschrittene.</p><p>Empfohlen sind mindestens 75-150 Minuten pro Woche intensiver Sport oder die doppelte Menge an moderater Bewegung. Nachdem eine Muskelgruppe ausreichend trainiert wurde (und sich Mikro-Faser-Risse gebildet haben), sollte dieser idealerweise 48 Stunden Pause gegönnt werden, damit die entsprechenden Muskeln wachsen und regenerieren können. Mehr ist nicht gleich besser. Wenn täglich Training, dann mit abwechselnden Muskelgruppen.</p><p><strong>Die 4 Muskelgruppen-Kategorien</strong></p><p>Muskel-Training und -Bewegungen lassen sich u.a. in 4 Kategorien einteilen: Push, Pull, Core und Legs. Das bedeutet: Für eine ausgewogene Sportroutine brauchst du Übungen bei denen du etwas von dir wegdrückst, bei denen du etwas zu dir heranziehst sowie Übungen zur Stärkung der Körpermitte und der Beine. Im Folgenden ein paar grundlegende Übungen pro Bereich. Die Körpermitte, also Core, habe ich noch einmal in Bauch und Rücken unterteilt.</p><ul><li><p>Push: Liegestützen, Burpees, Dips</p></li><li><p>Pull: Pull-Ups, Inverted Rows, Dead Hang</p></li><li><p>Core (Bauch): Sit-Ups, Crunches, Leg Raises</p></li><li><p>Core (Rücken): Plank, Superman, Reverse Mountain Climber</p></li><li><p>Legs: Kniebeugen, Lunges, Calf Raises</p></li></ul><p>Anmerkungen: Dips lassen sich zum Beispiel mit einem Stuhl machen und Inverted Rows kannst du beispielsweise unter einem Tisch machen, indem du dich darunter hängst und hochziehst. Für weitere Infos einfach die entsprechenden Übungen im Internet suchen. Außerdem überschneiden sich alle Übungen bzw. Muskelgruppen natürlich. So gelten insbesondere Burpees, aber auch (je nach Ausführung) Liegestützen oder Reverse Mountain Climber als ultimative Ganzkörper-Übungen. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.</p><p><strong>Mein minimalistisches Training</strong></p><p>Ich habe lange Zeit nach einer Übung gesucht, die den ganzen Körper auf einmal trainiert – und gefunden habe ich: Burpees! Burpees lassen sich auf vielerlei Arten ausführen und trainieren somit, je nach Ausführung, den ganzen Körper. Und das Beste: Nicht nur gut für Muskeln und Co., sondern auch ideal für Kardio, Kreislauf und Ausdauer. Eine Übung für Herz und Seele! Wie der eine Ring in „Herr der Ringe“ – Eine Übung, to rule them all.</p><p>Und wenn ich nicht gerade Burpees mache, dann mache gerne Liegestützen. Und diese zumeist gepaart mit Kniebeugen. Also zum Beispiel erst 10 Liegestützen und direkt danach 10 Kniebeugen – um Ober- und Unterkörper möglichst im Gleichgewicht zu halten. Ansonsten mache ich sporadisch Übungen, je nachdem, was ich gerade trainieren will oder muss, was mein Körper gerade braucht und wünscht.</p><p>Wenn du keine ganze Liegestütze schaffst, dann kannst du damit beginnen, entweder aufrecht stehend, dich von der Wand wegzudrücken, die Liegestütz-Position einfach nur zu halten oder auf den Knien zu starten. Wenn normale Liegestützen zu einfach sind, dann kannst du deine Füße erhöhen, zum Beispiel indem du diese auf einen Stuhl oder einen Tisch stellst, um den Neigungswinkel und damit auch das zu stemmende Gewicht deines Körpers zu erhöhen.</p><p><strong>Diverse Übungs-Möglichkeiten</strong></p><p>Aufwärm Übungen:</p><ul><li><p>Hampelmänner</p></li><li><p>Auf der Stelle laufen</p></li><li><p>Springen &amp; Hüpfen</p></li><li><p>Shadow Boxing</p></li><li><p>Tanzen &amp; Movement</p></li></ul><p>Liegestütz Variationen:</p><ul><li><p>Mike-Tyson-Push-Ups</p></li><li><p>Schultern-Hüften-Knie-Füße berühren</p></li><li><p>Abwechselnd Arm und Bein heben</p></li><li><p>Spartan-Push-Ups</p></li><li><p>Breite Push-Ups (Brust)</p></li><li><p>Diamond Push-Ups (Trizeps?)</p></li><li><p>Gestreckte Push-Ups (lang machen)</p></li></ul><p>Burpee Variationen:</p><ul><li><p>Standard Burpee</p></li><li><p>Burpee mit Liegestütz (6-Count Burpee)</p></li><li><p>Burpee mit Springen</p></li><li><p>Navy Seals</p></li></ul><p>Cool-Down:</p><ul><li><p>Dehnen. Dehnen. Dehnen.</p></li></ul><p><strong>Wie zum Training motivieren?</strong></p><p>Früher fiel es mir häufig schwer mich zum Trainieren zu motivieren und aufzuraffen, heute bin ich fast schon süchtig danach. Alles nur wegen einer Methode die ich unter dem Namen „Deck of Cards“ kenne. Du nimmst ein normales Spiel-Kartenset (Poker etc.) und machst soviele Liegestützen, Burpees o. a., wie die Nummer auf der Karte sagt. Alles über 10 - also Bube, Dame, König, Ass und Joker – ist auch 10. Zusammen ergibt das fast 400.</p><p>Mit dieser gamifizierten Methode kannst du experimentieren und spielend leicht trainieren. Du kannst auch beispielsweise bei jeder roten Karte Liegestützen machen und bei jeder schwarzen Karte Kniebeugen. Je nach Leistungslevel kannst du ein halbes Deck pro Tag machen oder ein ganzes, oder ein halbes am Morgen oder ein ganzes etc. Du kannst auch immer zwei Karten auf einmal ziehen, oder drei und so weiter und so fort. Macht wirklich süchtig!</p><p><strong>Generelle Infos</strong></p><p>Alle Übungen lassen sich „Statisch“ oder auch „Dynamisch“ machen. Das heißt entweder streng nach Lehrbuch auf die immerzu gleiche Art und Weise, oder frei fühlend, je nachdem, wie es dein Körper wünscht und braucht. Ich empfehle Letzteres. Mache jede Übung immer ein bisschen anders. Eine andere Haltung der Hände und Beine, mal langsamer, mal schneller, mal mehr Wiederholungen, mal mehr Gewicht etc.</p><p>Mehr Wiederholungen = Mehr Muskelausdauer</p><p>Höhere Intensität = Mehr Muskelkraft</p><p>Online gibt es Debatten über „Half Reps“ vs. „Full Range (of motion)“. Das bedeutet Übungen nur „halb“ auszuführen - um den Fokus auf nur einer Muskelgruppe zu lassen - oder ganz - um den Fokus auf mehrere Partien zu lenken und die Interoperabilität zu stärken. Genauso auch schon die angesprochene Geschwindigkeit: Langsame Ausführung vs. schnelle und explosive Ausführung ... Ich denke, die Mischung machts!</p><p>Man sagt, dass die ideale Schwere einer Übung zum Muskelaufbau so einzustufen sei, dass man mit ganzer Kraft etwa 12-15 Wiederholungen schafft. Und davon dann idealerweise etwa 3 Sets (mit kurzen Pausen dazwischen), also 3 x 12-15 Wiederholungen. Ich mache aber üblicherweise keine Sets. Ein weiteres Konzept ist „AMRAP“ (As many rounds/reps as possible). Machen manche, ich empfehle aber, dich und deine Muskeln nicht bis zum absoluten Limit zu belasten, sondern nur bis 80% oder so. Das verkürzt die Regenerationszeit erheblich.</p><p><strong>Nach dem Sport</strong></p><p>Und jetzt zu einem Punkt, der mindestens genauso wichtig ist, wie das Training selbst: Das Dehnen danach. Ich habe schon einige Mal in den letzten Jahren den Fehler gemacht, energisch und motiviert in eine Trainingsphase zu starten und hart zu trainieren, nur um dann nach ein paar Tagen, wegen Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen wieder aufhören zu müssen. Heute denke ich, der Hauptgrund dafür war zumeist: Muskuläre Verspannungen!</p><p>Deshalb nach dem Sport unbedingt die betroffenen Körperareale und Muskelgruppen dehnen. Langsame und tiefe Dehnungen. Richtig reingehen und die an- bzw. verspannten Muskeln spüren. Dein Körper gibt dir Rückmeldung, wo es was zu dehnen und zu lockern gibt. Also vor dem Training unbedingt aufwärmen, damit sich die Muskeln lockern, dann trainieren, wobei die Muskeln sich anspannen und voll pumpen, und danach dehnen, um sie wieder zu lockern. Nicht vor dem Training dehnen, da die Muskeln sonst einen Teil ihrer Spannkraft verlieren.</p><p><strong>Zusammenfassende Tipps:</strong></p><ul><li><p>Möglichst wenig Sitzen und Liegen und möglichst viel Stehen und Bewegen</p></li><li><p>Regelmäßigkeit, Steigerung und saubere Ausführung der Übungen sind Key</p></li><li><p>Vor dem Sport unbedingt aufwärmen und nach dem Sport unbedingt dehnen (!)</p></li><li><p>Mit schweren Übungen beginnen und gen Ende hin immer leichter werden</p></li><li><p>Abwechselnd Muskelgruppen trainieren und Regenerationszeiten beachten</p></li><li><p>Min. 75-150 Minuten pro Woche intensiv Sport oder 150-300 Minuten moderat</p></li><li><p>Nutze Musik und Spielkarten zur Motivation und betrachte Sport als Meditation</p></li><li><p>Wer regelmäßig Sport machen schafft (mental und diszipliniert), schafft alles!</p></li></ul><p>Ganz schön langer Beitrag geworden. </p><p>Ist aber auch ein wichtiges Thema.</p><p>Liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 08:18:51 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mönchs-Frühstück | Morgenroutine | Haferbrei | Vollwert & Vegan]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich das Rezept zu meinem üblichen Frühstück: Haferbrei mit Nüssen und Früchten. Schmackhaft, schnell, günstig und gesund! Dauert kaum mehr als 10…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich das Rezept zu meinem üblichen Frühstück: Haferbrei mit Nüssen und Früchten. Schmackhaft, schnell, günstig und gesund! Dauert kaum mehr als 10 Minuten, ist einfach in der Zubereitung und gibt mir Kraft und Energie für den Tag. Durch die richtige Größe der Portion (nicht zu viel) und sich wechselnde Zutaten werde ich dem Ganzen nicht müde und kann somit tatsächlich jeden Tag das Gleiche essen.</p><p>Dadurch, dass ich jeden Tag mehr oder weniger das Gleiche esse (mit wechselnden Zutaten) und ich es regelmäßig zur selben Tageszeit zubereite, habe ich viel Klarheit und Routine. Quasi Gesundheit aus Gewohnheit. Ich muss mich nicht mehr Fragen, was ich essen will, sondern weiß bescheid. Das hilft mir dran zu bleiben und ermöglicht mir, mich auf andere Bereiche meines Lebens und meines Tätigseins zu konzentrieren (Arbeit etc.).</p><p>Dieser Beitrag - bzw. mein Frühstück - stellt die erste Hälfte meiner täglichen Ernährung dar. Die zweite Hälfte, meine übliche Hauptmahlzeit, findest du sowohl auf meinem Blog als auch auf YouTube unter dem Stichwort „Einfache Ernährung &amp; Eintopf kochen etc.“. Sollte ich zwischen Frühstück und Abendessen Hunger haben, esse ich, was ich so finden kann. Meistens Brot mit Aufstrich oder Obst mit Nüssen oder Nussmus.</p><p><strong>Was brauchst du für dieses Rezept?</strong></p><ol><li><p>Herdplatte</p></li><li><p>Topf oder Edelstahl-Schüssel</p></li><li><p>Messer und (Koch-) Löffel<br/> </p></li><li><p>(Trocken-) Obst</p></li><li><p>Getreideflocken</p></li><li><p>Nüsse &amp; Samen</p></li><li><p>Wasser<br/> </p></li><li><p>10 Minuten Zeit</p></li></ol><p><strong>Wie geht dieses Rezept?</strong></p><ol><li><p>Eine große Hand Haferflocken</p></li><li><p>Eine kleine Hand Nüsse</p></li><li><p>Eine kleine Hand Trockenobst</p></li><li><p>Eine kleine Hand Samen</p></li><li><p>Klein geschnittenes Obst</p></li><li><p>Min. doppelte Menge Wasser</p></li><li><p>Zum kochen bringen</p></li><li><p>Abkühlen lassen - Fertig!</p></li></ol><p><strong>Zubereitung und mehr</strong></p><p>Hauptbestandteil sind Hafer- und/oder Getreidekörner (gute pflanzliche Proteinquelle). Dazu gibt es in der Regel verschiedene Nüsse und Samen sowie frisches Obst und manchmal auch ein wenig Trockenobst (Datteln, Rosinen etc.). Alle Zutaten gebe ich zeitgleich in einen kleinen Topf bzw. Koch-Geschirr, dann gebe ich die 2-3-fachen Menge Wasser hinzu, und anschließend lasse das Ganze unter gelegentlichem Umrühren aufkochen. Dann nehme ich den Brei vom Herd und lasse ihn ein wenig abkühlen. Guten Appetit. Kein Hexenwerk!</p><p>Kein Zucker, keine Milch und nichts anderes. Selten mal ein wenig Kakao oder so. Schmeckt auch ohne Zusätze sehr gut und braucht auch nicht mehr Süße (meines Erachtens nach), da sowohl das Getreide (langkettige Zucker-Moleküle) als auch das Obst bereits von Haus aus Zucker und Süße mitbringt. Doch anders als raffinierter/weißer Zucker geben Getreide und Obst ihre Energie langsam an den Körper ab und nicht schnell (so wie Zucker), was in einem längeren Sättigungsgefühl und weniger Heißhunger-Attacken resultiert!</p><p>Und ebenfalls praktisch: Dadurch, dass ich meinen Haferbrei direkt in meiner Edelstahl-Schüssel koche und mit meinem Ess-Löffel umrühre, spare ich mir überflüssigen Abwasch und Co. Auch auf die Nutzung eines Schneidbretts verzichte ich zumeist, indem ich das Obst einfach direkt aus meiner Hand in den Topf schneide. Weniger Abwasch = mehr Freizeit. Es sind die vielen kleinen Schritte, die auf Dauer eine große Wirkung entfalten.</p><p><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Falls dich das Thema „Einfache Ernährung“ interessiert, dann checke doch mal meinen </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/einfache-ernaehrung-essen-wie-ein-moench/"><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Ernährungs-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit"> aus. Dort findest du eine komplette Anleitung zum Thema Ernährung, einfach und übersichtlich, mit Fokus auf die praktische Anwend- und Umsetzbarkeit in deinem Alltag. Mit vielen Tipps, Bildern und Listen, von der Wahl der richtigen Lebensmittel, über Einkauf und Lagerung, bis hin zu Zubereitung und Verspeisung.</mark></p><p>Bei Fragen, Feedback oder Anregungen, schreib mir gerne per E-Mail oder in die Kommentare. Ich freue mich von dir zu hören!</p><p>Alles Gute und liebe Grüße,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2026 14:01:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfaches Morgensport-Programm | Aufwärmtraining | Ganzkörper-Übung]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich den ersten Teil meiner üblichen Morgenroutine, mein Aufwärm- und Morgensport-Programm, welches ich jeden Morgen, direkt nach dem Aufstehen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich den ersten Teil meiner üblichen Morgenroutine, mein Aufwärm- und Morgensport-Programm, welches ich jeden Morgen, direkt nach dem Aufstehen und Zähneputzen, absolviere. Manchmal mache ich danach weitere Übungen. Doch dieses Aufwärm-Programm ist das Mindeste, dass ich versuche, möglichst jeden Tag zu machen. Die Routine und Gewohnheit gibt mir Kraft und Klarheit für einen guten und energetisierten Start in den Tag.</p><p>Das Programm bzw. den Ablauf der Übungen habe ich von Shi Heng Yi (Shaolin-Praktiker; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sJ5N9nsEmM">https://www.youtube.com/watch?v=8sJ5N9nsEmM</a>). Es ist einfach und scheint mir verständlich bzw. logisch. Der Kern des Ganzen liegt im Motto: „If you don‘t use it, you will lose it“ zu Deutsch in etwa: „Was du nicht nutzt, wirst du verlieren“ oder auch „Was rastet, das rostet“.</p><p>Die Übungs-Sequenz dauert etwa 10-15 Minuten und besteht darin, jede Körperpartie - jedes Gelenk, jede Sehne und jeden Muskel – min. 10 mal in jede Richtung zu bewegen. Im Folgenden der Ablauf der einzelnen Bereiche. Mehr dazu in meinem Video.</p><p><strong>Übungsablauf:</strong></p><ol><li><p>Finger zur Faust ballen und öffnen</p></li><li><p>Hände und Handgelenke kreisen</p></li><li><p>Unterarme in der Ellenbeuge rotieren</p></li><li><p>Schultern vor und zurück kreisen</p></li><li><p>Kopf auf Brust und Wirbelsäule strecken (Zwischenschritt)</p></li><li><p>Kopf Richtung Brust und Nacken beugen</p></li><li><p>Kopf schräg legen, nach links und rechts</p></li><li><p>Kopf gerade drehen, nach links und rechts</p></li><li><p>Kompletten Körper um Wirbelsäule drehen (Arme schwingen)</p></li><li><p>Kompletten Körper in Hüfte kreisen lassen</p></li><li><p>Nur unteres Wirbelsäulenende kreisen</p></li><li><p>Erstes Bein heben und ab Hüfte kreisen</p></li><li><p>Zweites Bein heben und ab Hüfte kreisen</p></li><li><p>Knie zusammen, beugen und kreisen lassen</p></li><li><p>Ersten Fuß heben und Fußgelenk kreisen</p></li><li><p>Zweiten Fuß heben und Fußgelenk kreisen</p></li><li><p>Ersten Fuß heben und Zehen bewegen</p></li><li><p>Zweiten Fuß heben und Zehen bewegen</p></li></ol><p><strong>Anschluss und Abschluss</strong></p><p>Im Anschluss noch ein bisschen auf der Stelle laufen, hüpfen, springen, dehnen etc. – Hauptsache warm werden und jede Körperpartie ein paar mal bewegt und „aktiviert“ zu haben. Dehnen übrigens nie vor, sondern immer nach dem Training.</p><p>Alternativ oder ergänzend kann ich auch empfehlen, dass du dir bei Bedarf mal Schatten Boxen (Shadow Boxing), Yoga, Tai Chi oder (Animal) Movement anguckst und praktizierst. Was du auch machst, es sollte dir Spaß machen und leicht fallen, damit du es regelmäßig machst und dich nicht davor drückst und es schleifen lässt, weil es dich zu viel Überwindung kostet und eher Kraft zieht als es gibt. Auch Tanzen mit Musik kann ein gutes Training sein!</p><p>Wie schon eingangs erwähnt, ist dieses Programm mein Standard-Start in den Tag. Manchmal, in Phasen, vor allem im Sommer, wenn es morgens nicht so kalt ist oder wenn ich mich besonders motiviert fühle, dann mache ich im Anschluss weitere Übungen – vor allem zum Muskelaufbau. Liegestützen, Kniebeugen, Burpees und Co. Weitere Infos, sowie Tipps und Tricks dazu, vermutlich in einem der folgenden Beiträge in den nächsten Wochen.</p><p><mark style="background-color: rgb(230, 243, 251); color: inherit">Für weitere Infos, Anleitungen und Inspiration rund um einfaches Leben im Alltag, abonniere meinen kostenfreien </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(230, 243, 251); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(230, 243, 251); color: inherit"> auf Steady und folge mir auf </mark><a href="https://www.youtube.com/@adreanliegel"><mark style="background-color: rgb(230, 243, 251); color: inherit">YouTube</mark></a><mark style="background-color: rgb(230, 243, 251); color: inherit">.</mark></p><p>Danke, liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p><p>PS: Ich habe eine kleine <a href="https://www.adrean.de/tools-links/">Empfehlungs-Seite</a> auf meiner Website eingerichtet, mit lauter nützlichen Werkzeugen und Links zu Wissen &amp; Ressourcen sowie Produkten &amp; Dienstleistungen, die ich selber nutze oder bereits erfolgreich genutzt habe. Dort findest du u.a. wo ich meine Lebensmittel bestelle, woher ich Stoffe beziehe oder welchen Mobilfunk-Anbieter ich empfehle.</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:00:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[FAQ | Update und Finanzen | Frugalismus | Selbstständigkeit etc.]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag beantworte ich jede Menge Zuschauer-Fragen rund um das Thema Finanzen. Eigentlich habe ich zu diesem Thema bisher wenig zu sagen bzw. noch keine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag beantworte ich jede Menge Zuschauer-Fragen rund um das Thema Finanzen. Eigentlich habe ich zu diesem Thema bisher wenig zu sagen bzw. noch keine konkrete Meinung ausgearbeitet (plane in Zukunft mehr zu Frugalismus und Co. zu machen) – doch kamen so viele Fragen dazu, dass ich im Grunde nicht um einen Beitrag herumkomme. Ich gebe mein Bestes, möglichst offen und transparent zu antworten.</p><p>Updates und Co. findest du im aktuellen Video auf YouTube.</p><p><strong>Passen einfach leben und Geld zusammen?</strong></p><p>Klar, auch mit Geld kann man einfach leben. Und ohne vielleicht sogar noch einfacher. Je nach Blickwinkel. Gewisser weise wird es ohne Geld natürlich auch schwerer und komplizierter. </p><p><strong>Wie viel Geld braucht man wirklich für ein gutes Leben?</strong></p><p>Im Grunde keines. Das Eine hängt nicht zwingend von dem Anderen ab. Mit Geld kann es sich gut leben lassen und ohne Geld kann es sich gut leben lassen. Es ist ja nicht das Geld, das uns gut leben lässt, sondern es sind die Dinge, die wir uns üblicherweise mit Geld besorgen.</p><p><strong>Wie viel Geld verdienst du?</strong></p><p>Derzeit etwa 125€ pro Monat.</p><p><strong>Wie verdienst du deinen Lebensunterhalt?</strong></p><p>Theoretisch mit eBooks, YouTube, Affiliate-Marketing und Mitgliedschaften.</p><p><strong>Wie sorgst du vor? Sparst du Geld an? Hast du einen Notgroschen?</strong></p><p>Ich habe immer etwas Kohle und immer einen Plan B. Derzeit kann ich nicht sparen, in der Vergangenheit habe ich aber umso mehr gespart. Deshalb kann ich mir den Bums jetzt leisten.</p><p><strong>Investierst du (ETFs, Aktien etc.) und wenn ja, gibt es moralische Grenzen?</strong></p><p>Bisher investiere ich vor allem in mich und meine (berufliche) Selbstständigkeit (in Form von Produkten, digitaler Infrastruktur, Kanalaufbau etc.) – ansonsten habe ich auch ein wenig Kohle in Krypto (Bitcoin; habe zu einem guten Moment angelegt und wollte einfach mal testen). In Zukunft - für Rente und Co. - könnte ich mir auch Gold oder „nachhaltige“ ETFs vorstellen.</p><p><strong>Bist du krankenversichert?</strong></p><p>Ja, klar. Früher habe ich mich manchmal für ein paar Monate (oder auch Jahre) von der gesetzlichen Krankenkasse abgemeldet, indem ich alternativ eine Auslands-Krankenkasse aufgenommen habe. Dann darf man halt offiziell nicht in Deutschland sein. Auslands-Krankenkasse hatte mich damals pro Monat etwa 30€ gekostet (statt 200€ oder so in DE).</p><p><strong>Hast du Haftpflicht-, Renten- oder Pflegeversicherung?</strong></p><p>Habe tatsächlich auch Haftpflicht. Kostet unter 5€ pro Monat für mich und meine Partnerin zusammen – kann ich empfehlen. Bezüglich Renten- und Pflegeversicherung: Sind die nicht standardmäßig in der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten? Keine Ahnung ...</p><p><strong>Wie hoch sind deine monatlichen Ausgaben/Kosten und für was? Nutzt du GEZ??</strong></p><p>Ja, ich nutze GEZ. Höre zum Beispiel gerne Podcasts in der ARD-Audiothek (z.B. alte Krimis) oder gucke gelegentlich Beiträge von ARD und ZDF. Nutze auch ARD-Teletext-App für Nachrichten. Sehr simple, kurze und einfach Darstellung etc. Ohne Bilder, Banner und Co.</p><p>Monatliche Kosten:</p><p>Privat:</p><ul><li><p>Ca. 350€ Miete (GEZ, Internet, Strom, etc.)</p></li><li><p>Ca. 275€ Krankenkasse (alt. Familienversicherung)</p></li><li><p>Ca. 150€ Essen (Bio, Plastikfrei, Grundnahrungsmittel)<br/> </p></li><li><p>5€ Bank (z.B. Tomorrow, GLS, Triodos)</p></li><li><p>5€ Mobilfunk (z.B. WeTell, Waldfunk)</p></li><li><p>5€ E-Mail (z.B. Posteo, disroot.org)</p></li><li><p>5€ Cloud (z.B. koofr.eu, filen.io)</p></li><li><p>5€ Haftpflicht (via Check24)</p></li></ul><p>Geschäftlich:</p><ul><li><p>10€ Geschäftskonto</p></li><li><p>30€ Buchhaltungsprogramm</p></li></ul><p><strong>Wie viel Geld gibst du für Lebensmittel aus?</strong></p><p>Ca. 150€ pro Monat. Das meiste plastikfrei/unverpackt und/oder Bio. Trockenwaren als Großgebinde online und Obst und Gemüse etc. im Supermarkt oder Bioladen.</p><p><strong>Machst du noch Foodsharing oder Containern?</strong></p><p>Nein, leider (derzeit) nicht.</p><p><strong>Isst du auch von Selina angebaute Lebensmittel?</strong></p><p>Ja, meistens dann, wenn genug für uns beide vorhanden ist.</p><p><strong>Wie entscheidest du, was du kaufen willst oder musst?</strong></p><p>Mhhh... wie beantworte ich die Frage? Vermutlich entscheide ich basierend auf meinen Wünschen und Bedürfnissen. Wenn ich etwas unbedingt brauche, besorge ich es mir und wenn ich etwas unbedingt einfach nur möchte - dann besorge ich es mir manchmal. Je nachdem, wie doll der Wunsch ist. Ich versuche aber generell eher wenig Wünsche zu haben bzw. versuche mich von vornherein auf kostenlose (z.B. intellektuelle) Güter zu fokussieren.</p><p><strong>Wie kam es dazu, dass ihr so „frei“ und „bewusst“ bezüglich Konsum lebt?</strong></p><p>Tja, das hat viele Gründe. Mir ist die Natur und das Wohl aller Wesen halt wichtig. Was mich viel eher interessieren würde wäre die Frage, wie anderen das nicht so wichtig sein kann?</p><p><strong>Wie geht euer direktes Umfeld damit um?</strong></p><p>Prinzipiell: Sehr gut. Aber auch hier die Frage, womit genau? Mit frei- und bewusstsein und wenn ja, was bedeutet das überhaupt? Was wir tun ist verständlich und rational begründbar. Deshalb hat es diesbezüglich bisher noch nie viel Überzeugungsarbeit gebraucht. Wir versuchen uns mit Kritik zurück zu halten und Vorbildhaft zu sein – nichts anstößiges dabei.</p><p><strong>Gab es eine Zeit, wo du mehr konsumiert hast?</strong></p><p>Auf jeden Fall. Zu Schulzeiten habe ich ganz normal gekauft und konsumiert. Marken-Klamotten, Schmuck, Lifestyle-Artikel, Freitzeit-Dienstleistungen, Kino etc.</p><p>War aber auch da schon „umweltbewusst“ (oder zumindest potentiell offen dafür).</p><p><strong>Welchen Kauf oder welche Käufe bereust du?</strong></p><p>Mhhh... könnte ich jetzt gar nicht sagen. Ich bereue ohnehin so gut wie nichts, halte nichts von dem Konzept. Ich gebe und tue immer mein Bestes. Und wenn nicht, dann hat das auch Gründe. Wenn ich mal einen Einkauf „bereue“, dann gebe ich ihn einfach wieder weg.</p><p><strong>Kaufst du Dinge spontan und hast du Impulskäufe (z. B. Lebensmittel)?</strong></p><p>So gut wie gar nicht – aber bei Lebensmitteln doch manchmal. Aber das ist auch nur bedingt spontan, weil ich mir z.B. ungesunde Lebensmittel etc. gar nicht erst vornehme oder plane zu kaufen, ich aber weiß, dass ich mir vielleicht doch etwas hole. Aber das ist auch ok. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Da mache ich mich nicht verrückt.</p><p><strong>Wie teilt ihr die Ausgaben als Paar (Lebensmittel, Miete...)?</strong></p><p>Meistens 50-50. Also wenn wir Dinge gemeinsam kaufen, für Wohnung etc. dann jeder 50% – haben auch getrennte Konten und verrechnen solche Sachen gegebenenfalls – und ansonsten, alles was wir für uns wollen bzw. was uns persönlich wichtig ist, kaufen wir uns selbst. Auch Lebensmittel z.B. kaufen wir getrennt, da wir (meistens) auch unterschiedlich essen bzw. kochen (weil uns das beiden wichtig ist, genauso, wie und wann wir es wollen).</p><p>—</p><p><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Jupp, und das war es auch schon wieder. Wenn du weitere Fragen und Anregungen hast, zu diesem oder weiteren Themen rund um einfaches Leben, dann schreib mir gerne hier oder via YouTube in die Kommentare. Ansonsten: Abonniere meinen kostenlosen </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit"> und checke meinen </mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Blog</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit"> und meine </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">eBooks</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit"> aus.</mark></p><p>Riesen Dank für den Support und alles Liebe,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:55:17 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dokumente-System | Minimalismus | Papierkram | Unterlagen | Ordnung]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich, wie von einer Kommentatorin (oder einem Kommentator?) angefragt, meine Liste an Unterlagen, die ich für wichtig erachte und die ich empfehle…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich, wie von einer Kommentatorin (oder einem Kommentator?) angefragt, meine Liste an Unterlagen, die ich für wichtig erachte und die ich empfehle zu sammeln und ordentlich abgeheftet aufzubewahren. Dazu zeige ich mein Ordner-System, welches aber recht unspektakulär ist, weshalb ich hier den Fokus eher auf die Liste an Dokumenten im Allgemeinen lege. Wie du das Ganze dann aufbewahrst, bleibt dir überlassen.</p><p><strong>Wie ich meine Dokumente verwalte:</strong> </p><p>Früher hatte ich nur eine kleine Mappe mit Unterlagen, geht auch. Eigentlich braucht es nicht viel. Ich kenne auch Leute, die ihre alten Dokumente verbrannt haben (inkl. Ausweis) – das empfehle ich aber nicht – auch wenn du dich vielleicht gerade davon frei machen möchtest. Aber: Alle Macht zu dir. Kann man machen, ist aber lästig, wenn man sich das ganze Zeug wieder beschaffen muss, wenn man doch mal wieder im System mitspielen will.</p><p>Heute habe ich einen (kleinen) Ordner, der mir für alles reicht. Einige Unterlagen habe ich entweder zusätzlich, oder ausschließlich, in digitaler Form auf meinem Computer und/oder online in der Cloud. Dazu aber mal in einem anderen Beitrag (Stichwort „Digitaler Minimalismus“). Hier geht es eher um die simpelste, analoge Form, nämlich: Auf Papier!</p><p><strong>Was ich nicht aufheben würde:</strong></p><ul><li><p>Infos zu Bescheiden, Veranstaltungen und Co. – nur die Bescheide selbst aufheben.</p></li><li><p>Alte Unterlagen, die nicht mehr relevant/aktuell sind, wegen neuerer Beschlüsse etc.</p></li><li><p>Private Rechnungen (außer für teure Anschaffungen, zwecks Garantie und Co.)</p></li><li><p>Briefe und alte Notizen (Notizen am besten übertragen/ausarbeiten, dann entsorgen)</p></li></ul><p><strong>Was ich aufheben würde:</strong></p><ul><li><p>Zeugnisse und Zertifikate</p></li><li><p>Geburts- und Familienurkunden</p></li><li><p>Religionszugehörigkeitsbescheid</p></li><li><p>Steuer-Identifikationsnummer</p></li><li><p>Sozialversicherungsausweis</p></li><li><p>Arbeits- und Leistungsbescheide</p></li><li><p>Patientenverfügung und Vollmacht</p></li><li><p>Personalausweis und Testament</p></li><li><p>Verträge und Grundbuchauszüge</p></li><li><p>Impfpass und Gesundheits-Nachweise</p></li></ul><p>Online-Konten und Verträge:</p><ul><li><p>Bank- und Mobilfunkverträge</p></li><li><p>Krankenkasse und Haftpflicht</p></li><li><p>Mietverträge (Strom, Internet, etc.)</p></li><li><p>Arbeitsverträge und Online-Konten</p></li></ul><p><strong>Wie du Ordnung hältst:</strong></p><p>Ich kann empfehlen regelmäßig Ordnung in den Unterlagen zu schaffen. Am besten angewöhnen, immer alles ein Stückchen ordentlicher zu hinterlassen, als man es vorgefunden hat. Soll heißen: Wenn du etwas siehst, das beispielsweise nicht gänzlich klar und ordentlich ist, dann nimm dir (kurz) die Zeit, es ordentlicher und verständlicher zu machen. Auf diese Weise räumst du deine Unterlagen und dein Leben auf und hältst Ordnung spielend leicht.</p><p>Immer ein bisschen ordentlicher. Dauernd kleine Verbesserungen zur Gewohnheit machen (braucht wenig Energie) und dauernd in einer aufgeräumten Umgebung leben, statt sich gelegentlich zu großen Sessions aufraffen zu müssen (braucht viel Energie) und die meiste Zeit über im Chaos zu leben. Lieber gleich machen. Wie mit einem Haufen Steine: Wenn ich 50 Kilo Steine schleppen müsste, dann würde ich lieber 5x10 Kilo nehmen (immer, wenn ich gerade vorbei komme, kostet mich wenig Kraft), statt mich 1x mit 50 Kilo abzukämpfen.</p><p><strong>Weitere Infos:</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Weitere Infos dazu und zu vielem mehr findest du unter anderem in meinem </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-komplette-minimalismus-guide/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Minimalismus-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> - aber auch sonst überall in meinen Inhalten - dreht sich ja alles um Erkenntnis und Verständnis. Abonniere meinen </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> und checke meine anderen </mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Blog-Beiträge</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> aus. Fragen und Anregungen gerne in die Kommentare schreiben (YouTube &amp; Steady).</mark></p><p>Danke, schönen Tag und alles Liebe,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
      <media:content type="image/jpeg" url="https://assets.steadyhq.com/production/post/eef82c91-d77f-4002-992d-e35e51095ea9/teaser_image/1775206470?auto=format&amp;h=787&amp;w=1400&amp;fit=fill&amp;fm=jpg&amp;crop=faces" medium="image"/>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:54:30 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Elektronik & Geräte | Minimalismus | Was ich derzeit brauche und…]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich ein paar Updates und kleinere Tipps und Tricks zu meinem derzeitigen Bedarf und Umgang mit Elektronik und Geräten. Vor ein paar Jahren noch…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Elektronik &amp; Geräte | Minimalismus | Was ich derzeit brauche und besitze</h1><p>In diesem Beitrag teile ich ein paar Updates und kleinere Tipps und Tricks zu meinem derzeitigen Bedarf und Umgang mit Elektronik und Geräten. Vor ein paar Jahren noch kam ich so gut wie mit nur einem Smartphone (+ Herd und Co.) aus. Ich hatte nicht mal ein eigenes Konto. Heute ist es einiges mehr geworden.</p><p>Fast alles was dazu kam bzw. was ich brauche, brauche ich aufgrund meiner fortgeschritteneren Arbeit. Bücher schreiben, Videos drehen, Websites und Grafiken erstellen, Buchhaltung, Datei-Management ... Wer groß sein will, braucht viel. Das ist dann wohl der Preis. Segen und Last zugleich.</p><p>PS: Ich habe vor einigen Jahren schonmal ein <a href="https://youtu.be/ew91fdQjhb0?si=90VpnP605efubZYy">Video zum Thema “Digital Minimalism”</a> veröffentlicht - dort geht es eher um die Software, statt um Hardware, falls dich das interessiert.</p><p><strong>Generelles:</strong></p><ul><li><p>Herd (mobile Platte; eine Kochfläche)</p></li><li><p>Strom, Licht (Energiesparlampen; LEDs)</p></li><li><p>Router/Internet</p></li><li><p>Mehrfachsteckerleiste</p></li></ul><p><strong>EDC/Alltag:</strong></p><ul><li><p>iPhone 12 Mini + Hülle &amp; Ladekabel</p></li><li><p>EC-Karten (nutze ich kaum)</p></li></ul><p><strong>Arbeitszeug*:</strong></p><ul><li><p>MacBook Air M1 + Hülle &amp; Ladekabel</p></li><li><p>Externe Maus + Tastatur (für bessere Haltung/Rücken)</p></li><li><p>Laptop Ständer/Halterung (für bessere Haltung/Rücken)</p></li><li><p>USB-Stick + externe Festplatte (SSD)</p></li></ul><p><strong>Video- &amp; Filmzeug*:</strong></p><ul><li><p>Mikrofon</p></li><li><p>Stativ klein</p></li><li><p>Stativ groß + Adapter &amp; Tasche</p></li></ul><p><strong>Experimentell (Linux/Open-Source)*:</strong></p><ul><li><p>ThinkPad X13 + Ladekabel</p></li><li><p>Externe Maus</p></li></ul><p><strong>Sonstiges:</strong></p><ul><li><p>Stirnlampe + Batterien (Licht im Notfall ist wichtig)</p></li><li><p>Kopfhörer + Adapter</p></li></ul><p>*Hauptsächlich für Arbeit. Ganz schön viel Zeug. Hoffe, dass wird mal wieder weniger. Viel zu verwalten, zu lagern, zu warten etc.<br/> </p><p><strong>Infos und Tipps:</strong></p><ul><li><p>Achte darauf, dass die von dir verwendeten Geräte, Betriebssysteme, Kabel und Anschlüsse möglichst <strong>kompatibel und interoperabel</strong> sind.</p></li><li><p><strong>Kosten-/Nutzen-Rechnung (Pareto-Prinzip)</strong>: Frage dich, wie du mit möglichst wenigen Tools möglichst viele Aufgaben/Bedürfnisse erledigen kannst.</p></li><li><p><strong>Je weniger Technik, desto einfacher das Leben</strong> (Amish-People etc.) – Wie der Kontrast zwischen High-Life/Low-Tech vs. High-Tech/Low-Life.</p></li><li><p>Neue <strong>Produkte und Geräte gebraucht kaufen</strong> (z. B. eBay, Kleinanzeigen, Refurbished-Shops, B-Ware oder von Freunden und Bekannten).</p></li><li><p><strong>Hochwertig kaufen statt minderwertig</strong>. Wer billig kauft, kauft zweimal. Werkzeuge und Tools sollten verlässlich funktionieren, damit du dich auf sie verlassen kannst.</p></li><li><p><strong>Geräte bei Bedarf reparieren (lassen)</strong> – z. B. Kabel mit Elektro-Tape flicken oder Akkus und Displays wechseln lassen, wenn sie nicht mehr überzeugen.</p></li><li><p>Geräte schützen mit <strong>Hartschalen-Hüllen und Panzerglas-Folien</strong> sowie Batterie schonendem Umgang (möglichst immer <strong>zwischen 20-80% geladen halten</strong>).</p></li></ul><p><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">Ich plane gegen Ende des Jahres einen Guide bzw. eine eBook-Anleitung (evtl. sogar kostenlos?) rund um das Thema „Digitaler Minimalismus“ und Elektronik zu machen. Wenn da Interesse besteht, schreibe es mir gerne in die Kommentare, auf </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/posts"><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">Steady</mark></a><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit"> oder </mark><a href="https://www.youtube.com/@adreanliegel"><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">YouTube</mark></a><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">. Abonniere meinen </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit"> (sende ich nur selten/kein Spam) und checke meinen Blog und meine Website aus – habe auch einen neuen Beitrag gepostet: </mark><a href="https://www.adrean.de/der-oekologische-fussabdruck-daten-und-fakten-zu-konsum-und-kapital/"><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">Konsum &amp; Kapital</mark></a><mark style="background-color: rgb(247, 227, 225); color: inherit">!</mark></p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:44:07 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[How to: Notizbuch führen | Bullet Journal | Minimalismus |…]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es um meinen Blickwinkel auf das Thema Notizbuch und meine empfohlene Art der Notizbuch-Befüllung. Ich teile eine praktische, effiziente und…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>How to: Notizbuch führen | Minimalismus | Bullet Journal | Produktivität</h1><p>In diesem Beitrag geht es um meinen Blickwinkel auf das Thema Notizbuch und meine empfohlene Art der Notizbuch-Befüllung. Ich teile eine praktische, effiziente und minimalistische Vorgehensweise, erläutere ein paar Hintergründe sowie Tipps und Tricks und teile meine eigenen Erfahrungen hinsichtlich Best-Practice und Routine etc.</p><p><strong>Warum überhaupt ein Notizbuch?</strong></p><p>Ohne mein Notizbuch wäre meine Arbeit und mein Fortschritt der letzten Jahre wohl kaum möglich. Ich habe viele Sachen, die ich mir merken möchte und an die ich mich erinnern will. Ich habe viele Gedanken und Themen die mich interessieren, sowohl beruflich als auch privat – und das Notizbuch ermöglicht mir, diese aus meinem Kopf zu Papier zu bringen und dort in aller Ruhe und Übersichtlichkeit sortieren, reflektieren und überarbeiten zu können.</p><p>Ein echter Game-Changer! Wie die Fähigkeit eines Superhelden. Was ist Iron-Mans Anzug im Vergleich zu greifbaren Gedanken auf Papier? Ein fliegendes Feuerzeug, ein teures Gadget - gegen die Macht, die uns Wissen in Form von Schrift und Zeichen seit Jahrtausenden übermittelt und transportiert. Ob für einen selbst oder über Generationen hinweg für die ganze Welt. Dein Notizbuch ist der Schatz, der deine Ideen, Visionen, Pläne und Hilfsmittel enthält, die den Grundstein jeglicher Transformation bilden und ermöglichen. Deine Assistenz im Leben.</p><p>Zugegeben: Auf den ersten Blick mag es nach wenig mehr als einer Ansammlung von Einkaufs- und ToDo-Listen aussehen, aber unter der Haube steckt noch weitaus mehr. Das hängt dann wohl von der Nutzung und Verwendung ab, die du dem Ganzen schenkst.</p><p>Des Weiteren habe ich früher einfach einheitlich gefaltete DIN A4 Zettel genutzt (weil ich das minimalistischer fand, statt ein ganzes Buch zu brauchen), das war aber immer ein bisschen chaotisch und im Allgemeinen schwer produktiv nutzbar. Irgendwann waren es dann einfach zu viele Notizen – ergo: Notizbuch. Schön chronologisch sortiert und abgeheftet.</p><p>Anmerkung: Ich habe mich auf einen speziellen und populären Notizbuch-Typ bzw. Hersteller festgelegt, so dass ich nicht verschiedene Notizbücher rumliegen habe, sondern alle der selben Art entsprechen. Das finde ich einheitlicher und ordentlicher, kannst du aber natürlich machen, wie du willst. Weil ich eine populäre Notizbücher-Art nutze, finde und beziehe ich neue Exemplare bei Bedarf günstig über kleinanzeigen.de (ungenutzt, aber aus zweiter Hand).</p><p><strong>Ein neuer Eintrag</strong></p><p>Bei jedem neuen Eintrag, um die Klarheit und Übersichtlichkeit zu wahren und mit den Notizen auch langfristig arbeiten und im Buch selbst hin und her verweisen zu können: Immer oben links einen kurzen treffenden Titel (1 Wort) und oben rechts das aktuelle Datum.</p><p>Wenn ich eine neue Notiz anlege, dann entweder auf einer neuen Seite oder, wenn noch genügend Platz ist, unter dem letzten bestehenden Eintrag. In diesem Fall ziehe ich einfach einen geraden Strich und starte wie auf einer neuen Seite (Titel &amp; Datum).</p><p>Kleine Besonderheit: Wenn die neue Notiz noch zum alten Thema gehört, aber eben doch auch eine neue Notiz ist, dann trenne ich beide Notizen zumeist mit einer gestrichelten Linie.</p><p>Und so mache ich das von der ersten bis zur letzte Seite.</p><p>Wer will, könnte zeitgleich, während des Befüllens, oder im Anschluss, wenn das Buch mal voll ist, auf den ersten Seiten ein Inhaltsverzeichnis mit den wichtigsten Notizen anlegen.</p><p><strong>Einfache Gestaltung</strong></p><p>Der große Vorteil beim Notizbuch ist, im Vergleich zu einem elektronischen Notiz-Programm, dass du deine Gedanken mit einem Stift auf Papier erstmal natürlich ohne Strom und Technik, kostengünstig und unkompliziert konservieren und greifbar machen kannst, und nicht nur das, sondern auch noch in einer möglichst freien Form, ohne etwaige Reglementierungen und Limitierungen seitens der Programmierungen besagter Programme und Tools.</p><p>Du wirst wohl mit der Zeit deinen eigenen Stil entwickeln. Versuche deine Gedanken möglichst „intuitiv“ zu Papier zu bringen. Mögliche Elemente und Werkzeuge, die dir zur Verfügung stehen, sind unter anderem Mindmaps, Listen, Schlagwort-Wolken, Brainstorming &amp; Braindumping, Unterstreichen, Fett schreiben, Pfeile, Linien, Kreise, Kästen und vieles mehr.</p><p>Keep it simple. Verkünstle dich nicht. Der Unterschied zwischen Kunst und Design ist, dass Design einem klaren Ziel folgt (jedes Element erfüllt einen konkreten Zweck), während Kunst eher losgelöst vom kognitiven Denken direkt aus dem Herzen spricht. Die Gestaltung eines Notizbuches folgt einem klaren Zweck (effektive Darstellung von Gedanken), wohingegen ein Bullet Journal eher der Zweck selbst ist, nämlich künstlerischer Ausdruck.</p><p><strong>Wie starten?</strong></p><p>Versuche nicht ein Notizbuch oder Bullet Journal schreiben zu wollen, weil du gerne ein Notizbuch führen würdest, sondern nutze ein Notizbuch, wenn du eines brauchst – wenn du Gedanken hast, die du unbedingt aufschreiben musst. Dann klappt es auch.</p><p>Und mache dir dein Notizbuch zur Gewohnheit, wenn du es den möchtest. Schreibe und sammle deine Notizen und deine Organisation an möglichst wenigen Orten, so dass du immer weißt, wo du welche Gedanken ablegst und „speicherst“. Wenn du mal Notizen auf deinem Handy ablegst, mal online in einer Cloud-Anwendung, mal auf losen Zetteln und manchmal im Notizbuch, dann wird es schnell chaotisch, bis zum Punkt der Unnutzbarkeit.</p><p>Einfach aufschreiben, wenn du etwas hast, dass du gerne aufschreiben würdest.</p><p>Die Dinge können so einfach sein, wenn wir nur aufhören könnten, sie kompliziert zu machen.</p><p><strong>Weitere Infos</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Weitere Infos und mehr findet ihr auf meiner </mark><a href="https://www.adrean.de/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Website</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">, auf meinem </mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Blog</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> und in meinen </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">eBooks</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> sowie auf </mark><a href="https://www.youtube.com/@adreanliegel"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">YouTube</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> oder hier auf </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/posts"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Steady</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">. Abonniere meinen kostenfreien </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">, um immer auf dem Laufenden zu sein (sende nur selten Newsletter, immer dann, wenn es auch wirklich was zu berichten gibt) oder unterstütze meine Arbeit mit einer </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/about#js-publication_plans"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Mitgliedschaft</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">.</mark></p><p>Danke, liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:46:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Packliste | Checkliste zum Verreisen | Minimalismus | Nichts…]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich vier Pack- bzw. Checklisten für sorgenfreies Reisen und für „von Zuhause Aufbrechen“. Nichts mehr in der Eile vergessen und immer wissen, auf…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Packliste | Checkliste zum Verreisen | Minimalismus | Nichts vergessen</h1><p>In diesem Beitrag teile ich vier Pack- bzw. Checklisten für sorgenfreies Reisen und für „von Zuhause Aufbrechen“. Nichts mehr in der Eile vergessen und immer wissen, auf was es wirklich ankommt. Insbesondere die Liste unserer Grundbedürfnisse hilft mir bei vielerlei Gelegenheiten im Alltag, meinen Fokus zu behalten und Mental-Load (z. B. „Habe ich alles?“ oder „Ist der Herd aus?“) durch Bewusstsein zu verringern.</p><p><strong>In diesem Beitrag</strong></p><ol><li><p>Packliste</p></li><li><p>Grundbedürfnisse</p></li><li><p>5 C‘s des Überlebens</p></li><li><p>FLOWS-Akronym</p></li></ol><p><strong>Packliste</strong></p><p>Die praktische Grundlage bzw. der Grund für diesen Beitrag sind die Sachen, die wir zum Verreisen packen - der erste Schritt des Aufbruchs. Frage dich selbst, welche Dinge du üblicherweise zum Verreisen brauchst und erstelle dir deine eigene Packliste (z. B. auf Papier oder digital), die du immer zur Hand nehmen kannst, wenn du packen und aufbrechen willst. Orientiere dich dabei v. a. an deinen Grundbedürfnissen (siehe nächster Abschnitt).</p><p>Kleidung:</p><ul><li><p>Hose, Hemd und Tunika</p></li><li><p>Unterwäsche und Socken</p></li><li><p>Jacke oder Mantel</p></li><li><p>Schuhe, Schal und Mütze</p></li></ul><p>Kleine Tasche:</p><ul><li><p>Schlüssel, Geld und Handy</p></li><li><p>Taschentuch und Beutel</p></li><li><p>Messer und Schleifstein</p></li><li><p>Funkenstab und Zunder </p></li><li><p>Nähnadeln und Hanfgarn</p></li><li><p>Ausweis und EC-Karten</p></li><li><p>Spiegel und Pinzette</p></li><li><p>Stift und Zettel</p></li></ul><p>Große Tasche:</p><ul><li><p>Ladegerät und Beutel*</p></li><li><p>Essen und Trinken<br/> </p></li><li><p>*Zahnbürste</p></li><li><p>*Zahnpasta</p></li><li><p>*Zahnseide</p></li></ul><p>Deckenrolle:</p><ul><li><p>Decke und Seil</p></li></ul><p><strong>Grundbedürfnisse</strong></p><p>Unsere Grundbedürfnisse zu kennen ermöglicht uns, immer zu wissen, auf was es eigentlich wirklich ankommt – aufs rein Körperliche oder Materielle bezogen. Die minimalen Außen-Umstände, die wir für gutes Sein bzw. Leben brauchen. Der Rest ist geistig bzw. mental. Meine Grundbedürfnisse dienen mir als Status Quo. Sie kann ich jederzeit kurz im Kopf durchgehen, um zu überprüfen bzw. abzuklären, ob ich alles habe, was ich brauche.</p><p>Grundbedürfnisse:</p><ol><li><p>Luft und Lebensraum</p></li><li><p>Schutz und Wärme</p></li><li><p>Essen und Trinken</p></li><li><p>Schlaf und Hygiene</p></li><li><p>Bewegung und Erholung</p></li><li><p>Arbeit und Freizeit</p></li></ol><p><strong>5 C‘s des Überlebens</strong></p><p>Generell wird im Outdoor und Survival Bereich empfohlen, immer mindestens 5 Dinge dabei zu haben - die „5 C’s des Überlebens“. Diese 5 Gegenstände sind der effiziente Kern dessen, was empfohlen ist, um die Wahrscheinlichkeit des Überlebens in der Natur für einen längeren Zeitraum zu ermöglichen. Grundlegende Werkzeuge mit idealem Kosten-Nutzen-Faktor, welche sich nur schwer in der Natur herstellen lassen, jedoch große Wirkung in ihr entfalten können. </p><p>Die 5 C‘s:</p><ul><li><p>Cutting Tool (Schneidwerkzeug),</p></li><li><p>Combustion Device (Feuer-Möglichkeit),</p></li><li><p>Container (einwandiges Metallbehältnis),</p></li><li><p>Cover (Regen- und Kälteschutz)</p></li><li><p>Cordage (Schnur/Bindematerial)</p></li></ul><p><strong>FLOWS-Akronym</strong></p><p>Akronyme sind Wörter, welche aus den Anfangsbuchstaben von anderen Wörtern zusammengesetzt wurden. Akronyme dienen als Merkhilfen und Checklisten, damit wir - auch wenn es mal schnell gehen muss oder wenn wir im Stress sind - nichts vergessen. Mein FLOWS-Akronym gehe ich immer kurz im Kopf durch, wenn ich die Unterkunft oder einen Raum für längere Zeit verlasse. Das passiert ganz automatisch, durch Routine und Gewohnheit.</p><p>FLOWS-Akronym:</p><ul><li><p>F - Feuer, Fenster</p></li><li><p>L - Licht, Lüftung</p></li><li><p>O - Ofen</p></li><li><p>W - Wasser, Wärme</p></li><li><p>S - Strom, Stecker, Schlüssel</p></li></ul><p><strong>Abschluss und Aufruf</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Mehr zu diesen Themen und weitere Listen findest du in meinen </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">eBook-Anleitungen</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit"> sowie auf meinem </mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Blog</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit"> oder bei </mark><a href="https://www.youtube.com/@adreanliegel"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">YouTube</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">. Abonniere gerne meinen kostenlosen </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Newsletter auf Steady</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit"> (für mehr Unabhängigkeit zu YouTube und Big-Tech) oder werde </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/about"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Mitglied und Unterstützer</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">.</mark></p><p>Riesen Dank fürs Lesen und Supporten, bei Fragen einfach schreiben.</p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p><p> </p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:48:16 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf dem Boden schlafen | Einfach leben | Schlaf-Setup | Minimalismus]]></title>
      <description><![CDATA[Guter Schlaf ist einer der essentiellsten Bausteine eines guten Lebens. Wir schlafen im Idealfall 8 Stunden pro Tag bzw. Nacht – das ist ein Drittel unseres Lebens. Die…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Guter Schlaf ist einer der essentiellsten Bausteine eines guten Lebens. Wir schlafen im Idealfall 8 Stunden pro Tag bzw. Nacht – das ist ein Drittel unseres Lebens. Die Qualität unseres Schlafens beeinflusst die Qualität unseres Wachseins und andersrum. Was bedeutet guter Schlaf in einem einfachen Leben und was braucht es dafür? Das und mehr in diesem Beitrag!</p><p><strong>Wolldecken, Futon &amp; Bettgestell</strong></p><p>Zuerst mal das Wichtigste: Ich liebe und empfehle Wolldecken! Wolle – geschaffen von der Natur, für die Natur. Perfekt für unsere Breitengrade und kalte Nächte. Am besten so groß und dick wie möglich. Meine größte Wolldecke ist etwa 240 cm lang und 180 cm breit, bei einem Gewicht von fast 3 Kilo (oder 2,5?). Dazu ist sie ungefärbt, naturbelassen und handgewebt.</p><p>Würde ich alleine wohnen, dann würde ich wohl einfach nur mit ein paar Wolldecken auf dem Boden schlafen. Dazu würde ich eine gefaltete Wolldecke als Unterlage nutzen und mich mit zwei weiteren zudecken – fertig! Das ließe sich dann jeden morgen schnell und platzsparend zusammenfalten. Kein Bett, kein Schnickschnack, nur das Wesentlich.</p><p>Weil ich aber mit meiner Partnerin und ihrem Hund lebe, haben wir etwas aufgerüstet – allein schon wegen der Hundehaare auf dem Boden. Wir haben ein leichtes Bettgestell gebaut und darauf einen Futon gelegt. Und darauf dann die Wolldecken. Anleitungen für das Bettgestell und eine einfache Matratze findest du in meinem <a href="https://www.adrean.de/anleitungen/diy-anleitungen-fuer-fortgeschrittene/">DIY-Guide</a> oder auf meiner <a href="https://www.adrean.de/kategorie/moebel/">Website</a>.</p><p>Diese Lösung ist in Ordnung und leicht umsetzbar, gerade für Personen die beispielsweise konventionelles Schlafen in hohen Betten gewöhnt sind. Allerdings dürften die meisten Futons dennoch deutlich härter sein, was ich aber für eine gute Sache halte – soll besser für Rücken und Co. sein. Trotz allem sind Futon und Bettgestell noch immer schwer und unhandlich.</p><p><strong>Deckenrolle + Auf dem Boden schlafen</strong></p><p>Wenn ich über Nacht unterwegs bin, auf Reisen oder wenn ich Freunde besuche, dann nehme ich zumeist nur eine Wolldecke mit. Diese Rolle ich auf und umwickel sie so mit einem Seil, dass ich die Rolle (Bedroll; siehe Internet) – bequem tragen und schultern kann. Und das ist auch, wie ich bei Freunden schlafe: Einfach nur mit einer Wolldecke auf dem Boden.</p><p>Im Winter habe ich zumeist auch noch meinen Mantel dabei, den ich mir dann entweder noch zusätzlich oben drüber lege oder ich nutze ihn als Unterlage. Aber mit oder ohne Mantel: Der Boden fühlt sich meistens sehr hart an. Ich freue mich dennoch auf diese Nächte der Entbehrung, weil ich sie als eine Art Training oder Übung sehe, so wie Fasten oder Sport.</p><p>Es tut mir gut hin und wieder in Kontakt mit etwas raueren Empfindungen zu kommen. Abhärtung statt Verweichlichung. In meinem Alltag mangelt es mir an nichts. Unser Schlaf fühlt sich im „Idealfall“ so an, dass wir ihn gar nicht merken. Schade eigentlich. Manchmal dürfen wir uns Härte aussetzen, so falls das Leben hart wird, wir es mit Leichtigkeit nehmen können.</p><p><strong>Outdoor-/Jägerbett (Lamadecke/Fell)</strong></p><p>Nun, da die Basics und meine präferierten Arten des Schlafens geklärt sind, mit Futon und Bettgestell oder mit Wolldecken direkt auf dem Boden, kommen wir zu meinem letzten und vielleicht etwas ausgefallenerem Setup: Meinem Outdoor- oder Jägerbett, wie ich es nenne. Konkret handelt es sich dabei um eine dicke Lama-Haar Über- oder Unterleg-Decke.</p><p>Ich weiß selbst nicht genau als was bzw. für welchen Zweck diese Decken offiziell verkauft werden, aber wenn du im Internet oder auf Kleinanzeigen nach „Lama-Decke“ suchst, wirst du sie finden. Das besondere an diesen Decken ist, dass sie außergewöhnlich dick, fluffig und schwer sind, was sie auch ganz besonders warm macht (weil sie getuftet sind und nicht gewebt).</p><p>Und aus dieser dicken Decke habe ich mir eine Art Schlafsack genäht, mit welchem ich, zusammen mit einem Fell und meinem Oilskin-Tarp, auch bei kälteren Temperaturen, im Frühling und Herbst, auf dem Balkon schlafen kann. Das habe ich zwar bisher – mit diesem neuen Setup - noch nicht gemacht, aber die Möglichkeit ist schon mal da.</p><p>Früher haben wir oftmals draußen oder auf dem Balkon geschlafen. Das kann ich sehr (!) empfehlen. Eine Nacht an der frischen Luft klärt den Geist mehr als selbst Stunden langes meditieren. Draußen, mit den Elementen, mit Wind und Wetter, Tieren und Geräuschen, bist du zwangsläufig verbunden und mitten im Moment – sehr präsent. Fühlt sich gut an.</p><p>Also: Wenn du mal Klarheit brauchst oder „Ankommen“ willst – schlafe draußen bzw. auf dem Balkon. Echt! Mit Wolldecken auf dem Boden. Krempelt dein Leben um, wie kaum etwas anderes. Sehr lebendig. Einfacher und natürlicher geht es quasi nicht. Und mit solchen Nächten wird zwangsläufig auch dein Leben unter Tage, einfacher und natürlicher!</p><p>Liebe Grüße und gute Nacht,</p><p>Adrean</p><p>PS: Abonniere meinen <a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up">Newsletter</a> und besuche meine <a href="https://www.adrean.de/">Website</a>!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:47:57 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Selber Haare schneiden | Einfach leben | DIY | Geld & Friseur sparen]]></title>
      <description><![CDATA[Mit diesem Beitrag möchte ich die Idee bzw. die Möglichkeit teilen, dass du dir, wir uns oder man sich, auch selber die Haare schneiden kann, ganz ohne Friseur und Geld…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag möchte ich die Idee bzw. die Möglichkeit teilen, dass du dir, wir uns oder man sich, auch selber die Haare schneiden kann, ganz ohne Friseur und Geld ausgeben und Co. Ein DIY-Projekt der etwas anderen Art. DIY auf das eigene Leben anwenden und sich innerlich und äußerlich selbst gestalten, statt nur Sachen und Gegenstände zu bauen. Nimm dein Leben in die eigene Hand, statt durch der anderen Menschen Hände zu leben.</p><p><strong>Warum selber Haare schneiden?</strong></p><p>Tja, warum nicht, wenn es doch so einfach zu erledigen ist? Zugegeben: Friseur kann auch angenehm sein, Kopfmassage etc. – aber zuhause Haare schneiden hat auch Vorteile. Zum einen spart man sich das Geld für einen Friseur und zum anderen muss man dazu noch nicht mal das Haus verlassen. Praktisch und bequem, einfach zuhause vor dem Spiegel.</p><p>Außerdem ist jeder eigene Haarschnitt ein Unikat. Du als Kunde und Friseur, Kunst und Künstler in einer Person. Individualität und Eigenständigkeit statt Dienstleistung und Konformität. Ich sehe das ein bisschen so wie die Aufmachungen der alten Indianer im nördlichen Amerika. Die hatten auch sehr einzigartige Frisuren und Kriegsbemalungen.</p><p>Wir müssen uns ja nicht schminken, aber unsere Haare denke ich, wäre schon gut, wenn wir uns die selber machen könnten. Schließlich propagiere ich auf diesem Blog ja Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Haare schneiden ist sehr einfach und grundlegend: Einfach abscheiden! Übung macht den Meister. Auch aufwendigere Frisuren sind möglich (z. B. mit Spiegeln).</p><p><strong>Wie geht selber Haare schneiden?</strong></p><p>Ich schneide mir meine Haare seit etwa 15 Jahren selber. Früher, zu Schulzeiten, habe ich mir gerne einen Boxerschnitt gemacht (wie Mike Tyson). Dass war nicht ganz leicht, aber doch auch machbar. Manchmal haben wir uns als Kumpels auch gegenseitige geholfen - Hilfe ist natürlich erlaubt. Früher habe ich einen Rasierer genutzt, heute nur noch eine Schere.</p><p>Um hinten akkurat zu schneiden, sind zwei Spiegel ratsam. Ein großer vorne und ein kleinerer hinten. Die Spiegel müssen so ausgerichtet sein, dass du im vorderen Spiegel den hinteren Spiegel siehst und dieser wiederum spiegelt deinen Hinterkopf. Dann gilt es nur noch ein wenig umzudenken und vorsichtig mit Schere oder Rasierer deine hintere Haarpracht zu bearbeiten.</p><p>Langsam arbeiten ist zu empfehlen. Geht aber auch komplett ohne Spiegel. Mit den Händen können wir relativ gut spüren, wo noch wie viele Haare sind. Ich schneide mir heutzutage üblicherweise einfach mit einem Spiegel die Haare, so ein bisschen nach Gefühl. Hinten sehe ich somit so gut wie gar nicht. Als Resultat sind dort manchmal noch ein wenig längere oder kürzere Stellen, stört mich aber kaum – ist halt Kunst – wie ein eigenes Tattoo :)</p><p>Lasse aber meistens meine Partnerin auch noch einmal drüber gucken. Zudem verwachsen sich etwaige Unregelmäßigkeiten selbst bei meinem üblichen Kurzhaarschnitt relativ zügig. Nach ein paar Tagen (maximal Wochen) sieht man kaum noch Abweichungen. Eine weitere Alternative wäre, die Haare gar nicht zu schneiden! Einfach wachsen lassen ist auch sehr einfach. Jedoch sind kurze Haare auf Dauer wesentlich pflegeleichter.</p><p><strong>Sonst noch was erwähnenswert?</strong></p><p>Ohh ja: Buddhistische Mönche schneiden sich ihre Haare ja bekanntlich immer kurz bzw. sogar komplett ab (Glatze),bis hin zu ihren Augenbrauen. Ich hatte mich immer gefragt warum und heute weiß ich es: Als regelmäßiges Ritual und Erinnerung, um Altes „loszulassen“. Bedeutet: Mit dem loslassen der Haare, werden auch Äußerlichkeiten, Ego und Identität ziehen gelassen.</p><p>Spannend und auch für uns anwend- und umsetzbar – auch ohne Glatze. Es kann reichen, wenn wir zumindest schon mal auf „aufwendige“ oder extravagante Frisuren verzichten und uns stattdessen an einfach Schnitte halten. Somit separieren wir uns auch nicht von allen Anderen und stellen uns als Besonders hervor, sondern tauchen ein in liebevoll verbundener Gleichheit.</p><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">In diesem Beitrag würde ich gerne mal meinen Haupt-Blog anwerben – falls du den nicht schon kennst! Auf meiner Website unter „</mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Beiträge</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">“ findest du Artikel zu Themen wie </mark><a href="https://www.adrean.de/kategorie/nachhaltigkeit/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Nachhaltigkeit</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">, </mark><a href="https://www.adrean.de/kategorie/philosophie/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Philosophie</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit"> oder auch </mark><a href="https://www.adrean.de/kategorie/psychologie/"><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">Psychologie</mark></a><mark style="background-color: rgb(242, 221, 236); color: inherit">, die, anders als meine Mini-Guides (z. B. dieser Beitrag hier) sehr umfassend und in die Tiefe gehend sind. Dort beleuchte ich pro Artikel ein elementares, großes Thema – quasi Komplett-Guides statt Mini-Guides. Guck dort gerne mal vorbei, vielleicht ist auch etwas für dich dabei.</mark></p><p>Danke fürs Lesen und Unterstützen,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:51:39 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Waschmaschine | Per Hand waschen | Waschschüssel]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Artikel teile ich mein Plädoyer für eine einfachere und natürlichere Waschroutine für unsere Kleidung und Textilien - per Hand und Waschschüssel, statt mit…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel teile ich mein Plädoyer für eine einfachere und natürlichere Waschroutine für unsere Kleidung und Textilien - per Hand und Waschschüssel, statt mit Maschine. Oldschool und Low-Tech, statt Bequemlichkeit und Industrie. Hier erfährst du, wie eine einfache Edelstahl-Schüssel potentiell Erleichterung für dich, deine Kleidung und deinen Alltag bringt und wie du durch etwas Umgewöhnung Zeit, Geld, Platz, Nerven und mehr sparen kannst!</p><p><strong>Warum Handwäsche statt Waschmaschine?</strong></p><p>Waschmaschinen sind groß, laut, teuer, schwer und vieles mehr. Wenn du in einem großen Haushalt lebst und dich um die Wäsche von mehreren Person kümmerst (die am besten alle auch noch jede Menge Kleidung besitzen), dann mag sich eine Waschmaschine eventuell für dich lohnen. Für mich (und dich vielleicht?) alleine jedoch, wo ich nur wenig Textilien besitze und mich auch gerne selbst darum kümmere, passt Handwäsche deutlich besser.</p><p>Per Hand waschen ist einfach einfacher! Kein großes Ding beim Umzug schleppen, keine Wartungszeiten und -gebühren, keine Abhängigkeit von Technik und Konzernen, keine Platzverschwendung bei der Lagerung ... Mit anderen Worten: Keine Waschmaschine bedeutet mehr Platz, mehr Geld, mehr Low-Tech, mehr Minimalismus, mehr Multifunktionalität, mehr Entschleunigung, mehr Natürlichkeit und am Ende eventuell sogar mehr Zeit.</p><p>Geht schneller und leichter, als man denkt und hält zugleich auch den Körper fit.</p><p><strong>Wie wasche ich per Hand?</strong></p><p>Alles, was es braucht, ist eine Waschschüssel, etwas warmes Wasser und ein bisschen Seife! Meine Waschschüssel(ich glaube ein 6 (?) Liter Edelstahl-Gulaschkessel) ist vielseitig einsetzbar und diente mir lange Zeit auch als improvisiertes Waschbecken - sehr pflegeleicht. Außerdem ließe sich darin bei Bedarf natürlich auch kochen, ist ja eigentlich ein großer Kochtopf. Sogar für offenes Feuer geeignet, sehr praktisch und multifunktional. Und die Schüssel ist vieeel kleiner und leichter in der Lagerung sowie bei Umzug und Transport.</p><p>Zum Waschen selbst:</p><ol><li><p>Waschschüssel in Badewanne oder Waschbecken stellen</p></li><li><p>Textilien in die Waschschüssel geben</p></li><li><p>Warmes Wasser drauf geben und einweichen lassen</p></li><li><p>Textilien (leicht) mechanisch mit den Händen „scheuern“</p></li><li><p>Wasser wechseln und ggf. Seife hinzufügen</p></li><li><p>3-5 wiederholen bis Wasser &amp; Textilien sauber sind</p></li><li><p>Aufhängen, trocknen lassen - Fertig!</p></li></ol><p>Kein Hexenwerk, völlig unkompliziert und komplett ohne große, teure High-Tech Maschinerie!</p><p><strong>Welche Sachen wasche ich wie oft?</strong></p><p>Wolle: Am besten gar nicht waschen, sondern nur aufhängen und auslüften</p><p>Hanf/Leinen: ca. 1-2 x im Monat, je nach Bedarf (im Sommer häufiger als im Winter)</p><p>Wolle sollte gar nicht gewaschen, sondern nur gelüftet werden. Wolle ist von Haus aus resistent und antimikrobiell, was Gerüche und Verschmutzungen angeht. Das Gewebe reinigt sich von selbst. Waschen hingegen trägt die Fasern und das enthaltene Wollwachs (Lanolin) aus dem Stoff heraus. Auch bei Jeans-Hosen und -Stoffen wird von Herstellerseiten her empfohlen, diese nicht zu waschen. Und wenn, dann nicht per Maschine, sondern schonend per Hand.</p><p>Ja, wirklich! Befrage die Suchmaschine deiner Wahl, wenn du mir nicht glaubst ;)</p><p>Meine Leinen- und Hanfsachen, also Hand- und Geschirrtücher, Fußwickel, Lendenschurz etc. Wasche ich etwa 1-2 x im Monat, je nach Bedarf. Im Sommer eher öfters, im Winter eher seltener. Gerade wenn Unterwäsche nicht so eng anliegt (z. B. ein Tuch/Lendenschurz), dann ist diese auch weniger Belastungen ausgesetzt, als beispielsweise eine Boxershort oder ein Slip. Das geht natürlich Hand in Hand mit einer pflegsamen Körperhygiene und -routine.</p><p><strong>Warum weniger waschen?</strong></p><p>Wir (und unsere Kleidung) halten deutlich mehr aus, als wir uns zutrauen. Gemeinhin brauchen unsere Sachen meist deutlich weniger Reinigung und Putzmittelchen, als wir zu denken gewohnt sind. Eine zu saubere bzw. zu reine und sterile Umgebung macht uns sogar eher Krank als das sie uns dabei hilft, gesund zu bleiben. So werden zum Beispiel durch fehlende Erreger und Bakterien etwaige Allergien gefördert und das Immunsystem geschwächt.</p><p>Freunde und Bekannte von mir tragen ihre Kleidung teilweise nur einen Tag. Unterwäsche, ok - aber T-Shirts?Warum? Die Gründe für das häufige Kleidung Wechseln reichen dabei von den eigenen Hygienevorstellungen bis hin zu der Frage, was wohl andere - Kollegen, Nachbarn etc. - denken könnten, wenn man mehrere Tage am Stück das Gleiche trägt. Solche Denkmuster und Befangenheiten fallen zu Lasten der Umwelt und letztlich auch uns selbst.</p><p>Ich sage: Vergiss die Nachbarn! Wenn du einfach und natürlich leben möchtest, dann empfehle ich, dich weniger an dem zu orientieren, von dem du dich eigentlich lösen möchtest (z. B. alte Muster etc.) und dich mehr auf das zu besinnen, was du stattdessen anstrebst - z. B. ein Leben gemäß der Natur. Ich orientiere mich dabei z. B. gerne an indigenen Völkern oder auch Tieren - wie beispielsweise der Philosoph Diogenes, welcher sich u. a. an Hunden orientierte.</p><p><strong>Sonstige Tipps:</strong></p><p>Baumwolle und Kunststoffe (Polyester etc.) können mit Gerüchen und Verschmutzungen weitaus weniger gut umgehen, als Wolle, Hanf und Leinen. In Kunststoff-Kleidung können sich gar regelrechte Keimzellen bilden und halten - welche dann sogar empfohlen werden, gelegentlich mit Essig Grund zu reinigen. Alles in allem also deutlich aufwendiger, als Wolle, Hanf und Leinen. Von Mikroplastik und Co. ganz abgesehen.</p><p>Warum werden dennoch beispielsweise Baumwolle und Polyester genutzt? Zum einen, weil da eine große Industrie dahintersteht (Erdöl-Produzenten etc.) und zum anderen, weil Baumwolle ein bisschen weicher und angenehmer auf der Haut zu tragen ist, als Wolle, Hanf und Leinen. Wenn es aber um Funktionalität und Resilienz geht, dann dominieren Letztere klar! Deutlich pflegeleichter und robuster. </p><p>Ansonsten: Wasche dein Zeug, wann und wie du willst oder musst. Ich lade dich dennoch ein, deinen Blickwinkel in Bezug auf „Reinlichkeit“ zu überdenken. Erde ist beispielsweise kein Dreck oder Schmutz - sondern einfach nur Erde. Ein natürlicher Teil unsere Umwelt. Kein Gift, sondern eine überlebenswichtige Notwendigkeit - kein Problem, sondern ein Segen :)</p><p>Liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p><p><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">PS: Hier auf Steady findest du übrigens auch meinen </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/newsletter/sign_up"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Newsletter</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit"> und meine </mark><a href="https://steady.page/de/adreanliegel/about"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Mitgliedschaft</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit"> - letztere mit verschiedenen Optionen, wie du mich und meine Arbeit unterstützen kannst. Ich würde mich riesig freuen irgendwann mit diesen Erträgen meine Krankenkasse bezahlen zu können. Der Newsletter ist kostenlos. Bei beiden freue ich mich über eine Anmeldung.</mark></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:34:56 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Badezimmer Tipps und Tricks | Einfach leben | Minimalismus]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag liste ich nicht nur mein von mir genutztes und empfohlenes Bad- und Hygienezeug auf, sondern gebe auch ein paar nützliche Tipps und Tricks zum idealen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag liste ich nicht nur mein von mir genutztes und empfohlenes Bad- und Hygienezeug auf, sondern gebe auch ein paar nützliche Tipps und Tricks zum idealen Einsatz mit an die Hand. Für mehr Einfachheit und Nachhaltigkeit in deinem Alltag - und in deinem Badezimmer!</p><p><strong>Minimalistische Badezimmer-Ausstattung</strong></p><p>Körperhygiene:</p><ul><li><p>Zahnbürste (Holz/Bambus)</p></li><li><p>Zahnpasta (Ajona* o. Ä.)</p></li><li><p>Zahnseide (Seide o. Ä.)</p></li></ul><p>*Meine vermutlich beste Empfehlung in Sachen Zahnpasta bzw. Zahnpulver wäre das Zahnpulver der Marke „Birkengold“ (<a href="http://birkengold.com/">birkengold.com</a>). Nutze ich selbst gelegentlich. Die bieten unter anderem 100 g Beutel an, mit verschiedenen Zusammensetzungen basierend auf Xylit und Schlemmkreide. Ist auch Bio, soweit ich weiß. Nur selber machen wäre wohl noch besser.</p><p>Reinigungszeug:</p><ul><li><p>Aleppo-Seife</p></li><li><p>Natron und Essig</p></li></ul><p>Tücher:</p><ul><li><p>Handtuch (Leinen statt Frottee)</p></li><li><p>Putztuch (Stoffreste)</p></li><li><p>Bodentuch</p></li></ul><p>Was ich nicht brauche:</p><ul><li><p>Shampoo</p></li><li><p>Deo/Parfüm</p></li><li><p>Reinigungsmittel</p></li></ul><p><strong>Tipps und Tricks zur Anwendung</strong></p><p>Duschen:</p><ul><li><p>Etwa einmal pro Woche, je nach Bedarf</p></li><li><p>Nur mit warmem Wasser (keine Seife)</p></li><li><p>Danach gut Lüften (Feuchtigkeit etc.)</p></li></ul><p>Stuhlgang:</p><ul><li><p>Möglichst wenig Klopapier nutzen</p></li><li><p>Ergänzend Poflasche/Podusche</p></li><li><p>Klobürste/-papier zur Reinigung</p></li></ul><p>Zähne putzen:</p><ul><li><p>2x pro Tag (Morgens und Abends)</p></li><li><p>KAI-Methode (Kauflächen, Außen, Innen)</p></li><li><p>Jede Stelle mehrmals gründlich putzen</p></li><li><p>Nicht zu viel Druck, nicht zu wenig</p></li><li><p>Gelegentlich Zahnbürste zwischenspülen</p></li><li><p>Zunge nicht vergessen, als Letztes putzen</p></li><li><p>Zahnbürste waschen und möglichst trocknen</p></li></ul><p>Richtiges Händewaschen:</p><ul><li><p>[Siehe Techniken im Video]</p></li><li><p>Wasserhähne standardmäßig auf kalt drehen</p></li></ul><p>Richtige Seifen Nutzung:</p><ol><li><p>Nicht direkt unter Wasser halten (möglichst trocken halten)</p></li><li><p>Möglichst wenig Oberfläche aufliegen lassen (Feuchtigkeit meiden)</p></li><li><p>Möglichst viel Oberfläche an der Luft (zum besseren Trocknen)</p></li></ol><p>Flächen reinigen:</p><ul><li><p>Putztuch und etwas Natron zum Reinigen von Oberflächen</p></li></ul><p>Fenster und Boden reinigen:</p><ul><li><p>Fenster gar nicht oder nur selten reinigen (Vögel etc.)</p></li><li><p>Bodentuch für Boden und Feuchtigkeit an Fenstern etc.</p></li></ul><p>(Verstopften) Abfluss reinigen:</p><ol><li><p>2-3 Löffel Natron auf den Abfluss</p></li><li><p>2-3 Schuss Essig drüber kippen</p></li><li><p>Ein paar Minuten einziehen lassen</p></li><li><p>Kochendes Wasser nachgießen</p></li></ol><p><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Für den ein oder anderen mag das eine oder andere redundant erscheinen… doch der Teufel liegt im Detail, es kommt auch auf die kleinen Sachen an. Für weitere Infos Rund um einfaches und natürliches Leben, checkt gerne meine </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">eBooks</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> und </mark><a href="https://www.adrean.de/beitraege/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Beiträge</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> aus - z. B. den </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-komplette-minimalismus-guide/"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">Minimalismus-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit"> - und folgt mir auf </mark><a href="https://www.youtube.com/@adreanliegel"><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">YouTube</mark></a><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit">.</mark></p><p>Liebe Grüße und alles Gute,</p><p>Adrean</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:27:03 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfache Kleidung | DIY | Update nach 4 Jahren | Minimalismus]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag klären wir das Thema „Einfach Leben & Kleidung“. Im ersten Teil klären wir, warum das Thema Kleidung überhaupt wichtig ist und wie ich seit vielen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag klären wir das Thema „Einfach Leben &amp; Kleidung“. Im ersten Teil klären wir, warum das Thema Kleidung überhaupt wichtig ist und wie ich seit vielen Jahren sehr bequem mit nur einer Garnitur auskomme und danach widmen wir uns den einzelnen Stücken sowie deren Fertigung. Und zum Schluss folgen noch persönliche Empfehlungen und Besonderheiten meiner eigenen Designs sowie weiterführende Ressourcen und Anleitungen für dich.</p><p><strong>Warum ist Kleidung so wichtig?</strong></p><p>Ich rede in fast jedem meiner eBooks über Kleidung. Warum? Weil Kleidung das vermutlich Wichtigste bzw. Essentiellste ist, dass wir besitzen. Es gibt wohl kaum eine Sache, die du mehr nutzt, als deine Kleidung. Sie schützt und wärmt uns Tag und Nacht, ob als Mantel oder Nachthemd. Darum wird Kleidung auch als die „first line of defense“ bezeichnet – die erste Verteidigungslinie. Kleidung ist immer in Benutzung, selbst wenn alles andere wegfällt.</p><p><strong>Nur ein Set an Kleidung</strong></p><p>Ich habe und trage seit etwa 8 Jahren nur ein Set an Kleidung, welches ich mir regelmäßig selber nähe und repariere. Um mit nur einem Set an Kleidung auszukommen, sollte jedes Teil optimal den eigenen Bedürfnissen entsprechen und alles perfekt aufeinander abgestimmt sein – von den verwendeten Materialien, bis hin zu den Schnitten. Früher war es ganz normal, dass man nur eine Garnitur besaß. Heute ist das eher unüblich. </p><p><strong>Wie mit wenig Kleidung auskommen?</strong></p><p>Um mit nur einem Set an Kleidung auszukommen, sollte deine Kleidung vor allem die 5 W&#39;s abdecken: Wind, Water, Warmth, Wicked und Wear. Das bedeutet: Deine äußere Kleidung sollte dich vor Wind und Regen schützen, die mittlere Schicht sorgt für den Wärmeerhalt und die unterste Schicht, direkt am Körper, sollte Schweiß und Feuchtigkeit aufnehmen und abtransportieren können. Obendrauf sollte alles schick, robust und gemütlich sein. Kleider machen Leute. Sieh deine Kleidung nicht mehr als Accessoire, sondern als Rüstung!</p><p><strong>Warum selber nähen?</strong></p><p>Bevor ich mit dem Selber-Nähen angefangen habe, war ich von meiner „Industrie“-Kleidung irgendwann regelrecht reiz-überflutet. Zu viele Taschen, zu viele Nähte und zu viele verschiedene Materialien. Von allem zu viel – bis hin zu den verwendeten Chemikalien und Färbemitteln, weshalb ich meine Textilien nur noch ungefärbt und naturbelassen beziehe. Außerdem wollte ich mich nicht mehr von der Mode-Industrie abhängig machen, sondern mir meine eigenen Grundbedürfnisse maßgeschneidert und eigenständig selber erfüllen können.</p><p><strong>Welche Kleidung empfehle ich?</strong></p><p>Kleidung:</p><ol><li><p>Unterwäsche</p></li><li><p>Rock und Kleid</p></li><li><p>Hose und Gürtel</p></li><li><p>Tunika und Weste</p></li><li><p>Socken und Schal</p></li><li><p>Mantel und Schuhe</p></li></ol><p>Schuhe:</p><ol><li><p>Warme Hausschuhe</p></li><li><p>Leichte Sommerschuhe</p></li><li><p>Robuste Winterstiefel</p></li></ol><p><strong>Was ist besonders an meiner Kleidung?</strong></p><p>Das besondere an meiner Kleidung ist ihr simpler und funktionaler Schnitt, sowie ihre einfache Machart und damit zusammenhängend auch entsprechende Robustheit und Langlebigkeit. Jedes Kleidungsstück besteht aus so wenigen Teilen und Nähten, wie nur möglich (z. B. Kapuzenpulli = 2 Teile &amp; 3 Nähte; Hose = 2 Teile &amp; 2 Nähte) und verzichtet auf alles, was nicht unbedingt nötig ist (Taschen, Knöpfe, Bänder etc.). Dadurch sind die Sachen von Grund auf schlicht und einfach, leichter zu reparieren, individuell kombinierbar und multifunktional.</p><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(243, 232, 224); color: inherit">Wie schon eingangs angesprochen, schreibe ich in fast jedem meiner Bücher über Kleidung (z. B. Aussteiger-Guide, Minimalismus-Guide, Prepping-Guide), doch hier möchte ich insbesondere auf meinen DIY-Guide „</mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/wie-du-einfache-kleidung-naehst/"><mark style="background-color: rgb(243, 232, 224); color: inherit">Wie du einfache Kleidung nähst</mark></a><mark style="background-color: rgb(243, 232, 224); color: inherit">“ hinweisen. Dieser Guide ist für Anfänger geeignet und führt dich Schritt-für-Schritt von der Wahl der richtigen Stoffe, über das Maße nehmen und Aufzeichnen, bis hin zum Ausschneiden und Zusammennähen. Komplett in deinem Tempo, mit vielen Bildern, Grafiken und erklärenden Texten.</mark></p><p>Und wenn du fragen hast, schreib mir einfach eine E-Mail – wie immer :)</p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p><hr aria-hidden="true"/><p>YouTube-Video zum Beitrag:</p><a href="https://youtu.be/IdhCPNZaA9s">https://youtu.be/IdhCPNZaA9s</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:11:44 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfach Nähen lernen | Grundlagen | DIY für Anfänger | Kleidung…]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag erhältst du grundlegende Tipps und Tricks bzw. die nötige Perspektive um dir in Zukunft, einfach und natürlich, eigene Kleidung und Ausrüstung selber…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Einfach Nähen lernen | Grundlagen | DIY für Anfänger | Kleidung flicken</h1><p>In diesem Beitrag erhältst du grundlegende Tipps und Tricks bzw. die nötige Perspektive um dir in Zukunft, einfach und natürlich, eigene Kleidung und Ausrüstung selber herstellen und reparieren zu können. Lerne und meistere diesen elementaren Teil eines selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebens und mache dir die Welt (und deine Sachen), wie sie dir gefällt. Nimm dein Leben in die Hand und mach dich frei von Konzernen und der Industrie.</p><p><strong>Warum überhaupt Nähen und DIY?</strong></p><p>Textilien im Allgemeinen, vor allem aber Kleidung, ist super elementar in unserem Alltag. Unsere Kleidung schützt und wärmt uns rund um die Uhr, vom Wintermantel bis zum Nachthemd. Tücher, Taschen etc. – alles sehr grundlegend und notwendig. Uns dieses Bedürfnis selbstständig und eigenverantwortlich erfüllen zu können, das heißt, selber nähen, herstellen und reparieren zu können, ist ein großer Schritt hin, zu einem einfachen Leben.</p><p><strong>Was brauchst du zum Nähen?</strong></p><ol><li><p>Stoff</p></li><li><p>Faden</p></li><li><p>Näh-Nadeln</p></li><li><p>(Stoff-) Schere </p></li><li><p>Marker (Kreide/Edding)</p></li><li><p>Maßband (Schnur + Zollstock)</p></li><li><p>Steck-Nadeln (Wäscheklammern)</p></li></ol><p><strong>Wo findest du gute Stoffe?</strong></p><ul><li><p><a href="http://naturstoff.de/">Naturstoﬀ.de</a> (u. a. naturbelassene und Bio-Stoffe)</p></li><li><p><a href="http://naturtuche.de/">Naturtuche.de</a> (u. a. naturbelassene Stoffe)</p></li><li><p><a href="http://kleinanzeigen.de/">Kleinanzeigen.de</a> (gebrauchte Stoffe)</p></li></ul><p><strong>Wie geht Nähen/DIY?</strong></p><p>Nähen ist super einfach: Im Prinzip geht es nur darum, zwei Stücke Stoff mit einem Faden und einer Nadel miteinander zu verbinden. Das ist alles! Mit Nadel und Faden durch beide Stoff-Stücke durchstechen, zusammenziehen und verknoten. Für den Anfang müssen die Nähte weder schön noch perfekt sein. Wenn es hält, dann ist es gut. Trail und Error.</p><p>Für den Anfang, zum Lernen und Üben, empfehle ich eher mit alten Stoffen bzw. alten Kleidungsstücken zu starten. Und am Besten mit etwas kleinem, leichten anfangen, zum Beispiel einem Geschirr-Tuch oder einem Stoff-Taschentuch.</p><p>Eine Nähmaschine ist optional - Nadel und Faden tun es auch. Letzteres ist sogar deutlich einfacher, wenn es evtl. auch etwas länger dauert. Trotzdem geht mit der Hand nähen schneller, als es sich die meisten wohl vorstellen. Vor allem, wenn du etwas gröberen Garn und eine weitere Stichlänge verwendest. Je gröber das Nähstück, desto entspannter das Nähen.</p><p>In den ersten Jahren meiner Näh-Karriere lag meine durchschnittliche Erfolgsquote bei 3 zu 1. Das bedeutet, dass mir von drei Projekten nur eines (nutzbar) gelungen ist. So ist das beim lernen. Durchhalten. Nicht verzweifeln. Ist normal und oftmals tatsächlich kompliziert. Gerade wenn wir Nähprojekte (insb. Kleidung) in 2D planen, sie dann aber in 3D passen müssen.</p><p>Und tatsächlich habe ich bei den Projekten, die gescheitert sind, immer am meisten gelernt. Wenn etwas missglückt: Naht vorsichtig mit Schere oder „Nahtauftrenner“ auftrennen und neu probieren. Bester Tipp: Lieber etwas zu groß nähen, als zu klein! Und: Stress dich nicht!</p><p><strong>Tipps und Tricks</strong></p><ul><li><p>Um online Stoffe am Stück zu finden, suche nach „Meterware“ oder „Stoff am Stück“. Das sind gängige Bezeichnungen für „Rollenware“ (meistens etwa 1,5 m breit und potentiell endlos lang bzw. so lang, wie Stoff auf der Rolle ist).</p></li><li><p>Die Abkürzung „lfm“ steht dabei für „Laufender Meter“ (= ein Meter von der Stoffrolle in angegebener Breite). Du kannst soviel Meter am Stück bestellen, wie du willst.</p></li><li><p>Baumwolle, Hanf und Leinen sind am einfachsten zu vernähen. Wolle, das heißt Loden und Walkloden (nicht das Selbe!), sind etwas schwerer zu vernähen (in der Nähmaschine: Nicht durchziehen (dehnt sich sonst und wellt), sondern durchdrücken).</p></li><li><p>„Schnittmuster“ erleichtern einem das Leben. Vor allem einfache, mit möglichst wenigen Teilen und Nähten. Schnittmuster sind „Baupläne“ für Textilien, mit Maßen etc.</p></li><li><p>Manchmal kann man einfach den Umriss eines schon vorhanden Kleidungsstücks nutzen. Klappt gut bei z.B. Hosen, wenn richtig gemacht. Je einfacher das Kleidungsstück, desto einfacher das Übertragen.</p></li><li><p>Achte beim Aufzeichnen deiner Stoffteile auf eine platz- und stoffsparende Anordnung, sodass möglichst wenig Stoff verschnitten wird. Zeichne alles möglichst nah aneinander.</p></li><li><p>Wichtig bei passgenauen Anfertigungen: Nahtzugabe nicht vergessen (1-2cm)!</p></li><li><p>Achte auf die Laufrichtung. Stoffe dehnen und bewegen sich zumeist unterschiedlich in Länge und Breite. Werden verschiedene Teile mit unterschiedlichen Laufrichtungen falsch zusammengenäht, kann das fertige Stücke komisch sitzen oder sich verziehen.</p></li><li><p>Neue Stoffe können beim ersten Waschen üblicherweise zwischen 5-15% eingehen. Achte auf entsprechende Informationen beim Kauf, ist üblicherweise mit angegeben.</p></li><li><p>„Zwickel“ und Keile sind gut um mehr Raum zu geben, wenn Kleidung zu eng ist, zum Beispiel unter den Armen, in der Achsel-Gegend oder zwischen den Beinen, im Schritt.</p></li><li><p>„Abnäher“ sind gut um Raum zu nehmen und Stellen an Kleidung und Textilien enger zu gestalten, zum Beispiel am unteren Rücken oder in der Taillen-Region.</p></li><li><p>Allgemein gilt: Lieber etwas größer nähen, als zu klein. Eine zu große Hose kannst du immer noch anziehen (und enger nähen), eine zu enge Hose nicht oder nur schwerlich. Außerdem: Je weiter etwas genäht ist, desto unwichtiger werden passgenaue Schnitte.</p></li></ul><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Weitere Infos rund um DIY und selber nähen findest du in meinen eBook-Anleitungen „</mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/diy-anleitungen-fuer-fortgeschrittene/"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">DIY für Fortgeschrittene</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">“ und „</mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/wie-du-einfache-kleidung-naehst/"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Wie du einfache Kleidung nähst</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">“. DIY für Fortgeschrittene enthält alle DIY-Anleitungen, die ich je veröffentlicht habe und im Einfache-Kleidung-Guide führe ich insbesondere Näh-Anfänger Schritt-für-Schritt zu ihrer ersten eigenen Kleidung – von der Wahl der idealen Stoffe bis zur fertigen Gewandung!</mark></p><p>Wenn du irgendwelche Fragen, Anregungen oder Feedback hast, schreib mir gern via E-Mail oder direkt hier, in die Kommentare.</p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p><hr aria-hidden="true"/><p>Link zu YouTube-Video:</p><a href="https://youtu.be/SY9wtRPoJJI">https://youtu.be/SY9wtRPoJJI</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:37:18 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfache Ernährung | Eintopf-Kochen mit ganzem Gemüse | Minimalismus]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag teile ich die wahrscheinlich einfachste, schnellste und gesündeste Methode des natürlichen Kochens: Einen einfachen Eintopf, mit allem, was eine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich die wahrscheinlich einfachste, schnellste und gesündeste Methode des natürlichen Kochens: Einen einfachen Eintopf, mit allem, was eine ausgewogene Tagesmahlzeit braucht – Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Proteine und mehr aka Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte und Co.</p><p>Das Besondere bei dieser Eintopf-Anleitung ist, dass ich das Gemüse im Ganzen koche und der Arbeitsaufwand dadurch minimalst (!) bleibt. Ideal für schmackhafte Speisen und einen reibungslosen Ablauf in deinem Alltag – jeden Tag!</p><p><strong>Was brauchst du für dieses Rezept?</strong></p><ol><li><p>Herdplatte</p></li><li><p>Topf mit Deckel</p></li><li><p>Messer und Kochlöffel<br/> </p></li><li><p>Wasser</p></li><li><p>Gemüse</p></li><li><p>Couscous</p></li><li><p>Hülsenfrüchte<br/> </p></li><li><p>10-20 Minuten Zeit</p></li></ol><p><strong>Wie geht dieses Rezept</strong>?</p><ol><li><p>Alles bereit legen</p></li><li><p>Hülsenfrüchte waschen und erhitzen</p></li><li><p>Gemüse waschen, schälen und hinzugeben</p></li><li><p>Während des Kochens Abwasch machen</p></li><li><p>Kochen lassen, bis Hülsenfrüchte fertig sind</p></li><li><p>Couscous hinzugeben und 5 Min. ziehen lassen</p></li><li><p>Salz, Pfeffer, Öl etc. hinzugeben - Fertig!</p></li></ol><p><strong>1. Alles bereit legen</strong></p><p>Bevor ich mit dem Kochen anfange, lege ich mir zumeist schon alle Zutaten bereit, so dass ich alles übersichtlich und zugriffsbereit vor mir liegen habe, um während des Kochens nicht in Stress zu geraten und dann eventuell etwas zu vergessen. Auch wenn mal was überkocht oder es schnell gehen muss – ist immer gut sich zusätzliche Arbeit schon im voraus abzunehmen und gut vorbereitet anzufangen, bevor der Herd und damit auch die Kochzeit läuft. Wenn das Kochgut einmal kocht, ist der Prozess am Laufen. Danach richtet sich der Rest.</p><p><strong>2. Hülsenfrüchte waschen und erhitzen</strong></p><p>Wenn alle gewünschten Zutaten und das benötigte Equipment bereit liegt, dann kannst du mit dem Waschen der Hülsenfrüchte beginnen. Je nachdem welche Hülsenfrüchte du verwendest, musst du sie gegebenenfalls über Nacht einweichen, oder so wie ich, als Sprossen vorziehen und zum Keimen bringen. Rote Linsen müssen nicht eingeweicht werden. Abwaschen ist wichtig, wegen Staub und Verunreinigungen sowie der enthaltenen Phytinsäure.</p><p>Nach dem Abwaschen den Topf mit den Hülsenfrüchten auf den Herd stellen und mit der etwa zwei- bis dreifachen Menge an Wasser erhitzen und mit einem Topfdeckel zum Kochen bringen. Das überschüssige Wasser werden wir später noch gebrauchen.</p><p><strong>3. Gemüse waschen, schälen und hinzugeben</strong></p><p>Während die Hülsenfrüchte auf dem Herd warm werden und ausreichend vorkochen, waschen wir unser Gemüse gründlich (auch wenn es Bio ist) und schälen es bei Bedarf. Optimalerweise verwenden wir in diesem Rezept nur Gemüse, das auch Roh bereits genießbar ist (also keine Auberginen, Kartoffeln etc.), sodass wir die Sachen einfach etwa 10 Minuten vor dem Fertigwerden der Hülsenfrüchte (je nach Art unterschiedlich) mit in deren kochendes Eintopf-Wasser geben – und speziell in diesem Rezept: Das komplette Gemüse im Ganzen in den Topf geben!</p><p><strong>4. Während des Kochens Abwasch machen</strong></p><p>Wenn die Hülsenfrüchte und das Gemüse köcheln (mit Deckel), dann kannst du in dieser Zeit allen eventuellen Abwasch machen, wenn auch in diesem Rezept wohl nur wenig Equipment angefallen sein dürfte. Allenfalls Schneidbrett und Messer. Ich mache meinen Abwasch immer schon während des Kochens, sodass während des Essens keine verunreinigte, noch zu putzende Küche auf mich wartet und auf mir lastet.</p><p><strong>5. Kochen lassen, bis Hülsenfrüchte fertig sind</strong></p><p>Wenn die Hülsenfrüchte fertig sind (und idealerweise auch das Gemüse; das lässt sich im Zweifelsfall aber auch Roh bzw. noch-nicht-ganz-durch essen), dann nimmst du den Topf vom Herd und drehst diesen aus.</p><p><strong>6. Couscous hinzugeben und 5 Min. ziehen lassen</strong></p><p>Anschließend kippst du etwa halb soviel Couscous in den Eintopf, wie noch Wasser darin ist. Auf eine Tasse Couscous kommen üblicherweise zwei Tassen Wasser. Ein bisschen mehr oder weniger ist nicht so schlimm, Eintöpfe sind generell sehr flexibel, was Kochzeiten angeht. So lässt du das Ganze dann noch einmal mit Deckel für etwa 5 Minuten stehen und ziehen.</p><p><strong>7. Salz, Pfeffer, Öl etc. hinzugeben - Fertig!</strong></p><p>Zu guter Letzt kannst du bei Bedarf noch Gewürze hinzufügen - Salz, Pfeffer, Öl etc. Ich persönlich würze immer erst auf dem Teller, so kann ich jede Portion individuell nach meinem Belieben würzen und laufe weniger Gefahr, die ganze Speise zu versalzen.</p><p>Und fertig ist der einfachste und gesündeste Eintopf, den ich kenne und mir vorstellen kann. Alles drin, was Mensch braucht. Und durch wechselnde Zutaten kann ich ihn jeden Tag ein wenig anders genießen. Pro-Tipp: Durch unterschiedliche Getreide-, Gemüse- und Gewürz-Mischungen kann ein eigentlich gleicher Eintopf komplett anders schmecken (Curry etc.).</p><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Alle relevanten Infos rund um das Thema „Minimalistische Ernährung“ findest du in meinem neuen Guide „</mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/einfache-ernaehrung-essen-wie-ein-moench/"><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Einfache Ernährung – Essen wie ein Mönch</mark></a><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">“ - wohl strukturiert und ausformuliert, leicht verdaulich und kurzweilig, praxisnah und direkt umsetzbar! Erfahre, wie dir einfache Ernährung mit Leichtigkeit im Alltag gelingt und wie dir diese dann, im Umkehrschluss, Leichtigkeit in deinen Alltag bringt. </mark></p><p>Liebe Grüße,</p><p>Adrean</p><hr aria-hidden="true"/><p>YouTube-Video zum Beitrag:</p><a href="https://youtu.be/-TbEznr27wk?si=WNR_XO52Smy7-Ely">https://youtu.be/-TbEznr27wk?si=WNR_XO52Smy7-Ely</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:49:46 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[7 Tipps für mehr Klarheit (beim Ausmisten) | Minimalismus Meditation]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag nenne ich dir sieben Tipps und Tricks bzw. Wege für mehr Klarheit beim Minimalisieren und Ausmisten. Am Anfang steht immer das Mindset, die Vision.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>7 Tipps für mehr Klarheit (beim Minimalisieren) | Einfach leben</h1><p>In diesem Beitrag nenne ich dir sieben Tipps und Tricks bzw. Wege für mehr Klarheit beim Minimalisieren und Ausmisten. Am Anfang steht immer das Mindset, die Vision. Wenn du weißt was du willst und den Weg dorthin klar erkennst, dann musst du es nur noch machen – das ist der leichte Teil. Der schwere Teil ist sich überhaupt erst einmal Problemen und Belastungen bewusst zu werden und dann entsprechende Entscheidungen zu treffen.</p><p><strong>Was ist das Problem?</strong></p><p>Oftmals hängen wir an den Sachen die uns umgeben, selbst wenn es so viele Sachen sind, dass sie uns sogar Belasten und uns mehr leiden lassen, als dass sie uns glücklich machen. An manchen Dingen hängen wir, weil sie uns an vergangene Zeiten und Menschen erinnern, an anderen, weil wir einen Teil unserer Identität mit ihnen verbinden und an wieder anderen, einfach weil wir uns so sehr an diese gewöhnt haben - aller Umbruch ist schwer. Und wenn uns eh schon alles zu viel ist, dann sieht man manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Deshalb im Folgenden sieben Tipps für mehr Klarheit zum Minimalisieren.</p><p><strong>7 Tipps für mehr Klarheit</strong></p><ol><li><p>Frische Luft, Fenster auf, Sonne und Tageslicht</p></li><li><p>Aufräumen, Ordnung schaffen, putzen, duschen</p></li><li><p>Spazieren gehen, auf einen Baum klettern, Sport</p></li><li><p>Schreiben/Notizen, am besten mit Stift und Papier</p></li><li><p>Klassische Sitzmeditation, Geist leeren/beruhigen</p></li><li><p>Spezial-Meditation I: Besucher auf diesem Planet</p></li><li><p>Spezial-Meditation II: Dein Leben als Rollenspiel</p></li></ol><p><strong>1. Lüften und Sonne hereinlassen</strong></p><p>Als erstes empfehle ich dir mal in Schwung zu kommen. Je nach Stimmung in der du dich befindest - evtl. schwer, unklar, trübsinnig, benommen oder in auch einer Art Gedanken-Karussell - kann es helfen, wenn du dich sammelst, aufraffst und stark machst. Keine „Schwäche“, Opferhaltung oder Selbstbemitleidung. Du bist der Tenor deines Lebens. Du hast dein Leben in der Hand und nicht dein Leben dich. Mach die Fenster auf, lasse frische Luft herein, genieße die Strahlen der Sonne und spüre den aufziehenden Wind der Veränderung.</p><p><strong>2. Aufräumen und Ordnung schaffen</strong></p><p>Elementarer Tagespunkt in jedem Zen-Kloster ist das Aufräumen. Ein klarer und aufgeräumter Geist profitiert von einer klaren und aufgeräumten Umgebung. Sowie du den Staub und Schmutz aus deinem Kämmerchen kehrst, so fegst du auch deinen Kopf frei. Sowie du das Chaos im Außen angehst, so legt sich auch die Unruhe im Inneren. Der Weg ist dabei Teil des Ziels, der Prozess des Klärens bringt Klarheit. Dusche dich und wasche deine Kleidung - wie ein kleiner, frischer Neustart.</p><p><strong>3. Spazieren gehen und Sport machen</strong></p><p>Wenn dein Umfeld gut gelüftet und geordnet ist und sich immer noch keine Klarheit einstellt, dann schnapp dir Mantel und Schuhe und mach dich auf zu einer Wanderung. Nimm dir evtl. etwas zu trinken und zu essen mit und genieße deine Freiheit und Unbeschwertheit fernab von jeglichem Besitz. Laufe sprichwörtlich deinen Gedanken davon und spüre die offene Weite des Himmels über dir - bis zum Horizont. Bewege dich, komme vom Geistigen ins Körperliche, mache Sport, genieße die Ruhe in einer Baumkrone und verbinde dich mit Mutter Natur.</p><p><strong>4. Gedanken aufschreiben und sortieren</strong></p><p>Wenn du nach ein paar Stunden des Grübelns und Umherziehens nach Hause kommst und immer noch nicht genau weißt, was du eigentlich willst, dann setze dich hin, mach dir klärende, aufbauende Musik an (für mich ist das oftmals Fantasy-Abenteuer-Musik), schenk dir eine Tasse Tee ein, zünde eine Kerze an und nimm dir einen Stift und Papier. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt. Stichwort Brainstorming oder Braindump. Bringe deine Gedanken zu Papier und ordne und strukturiere sie mit Listen, Pfeilen, Mindmaps und Co.</p><p><strong>5. Sitzmeditation und Gedanken beruhigen</strong></p><p>Nach diesen Schritten dürfte alles schon ein wenig verständlicher sein, evtl. musst du manche Schritte mehrmals wiederholen, immer mit neuem/überholtem Kenntnisstand. Fragen stellen und den Mut haben, antworten zu geben. Frei nach Steve Jobs: Fehler wurden gemacht, doch wenigsten wurden Entscheidungen getroffen. Runde das Ganze ab, mit einer Priese „Shikantaza“ (jap. „einfach sitzen“) - Sitzmeditation. Setze dich im Schneidersitz auf den Boden, Rücken gerade, Augen leicht geöffnet, beruhige deinen Geist und vergesse deine Gedanken.</p><p>Das hilft mir oftmals klarer zu sehen. Aus der Stille heraus kannst du dich besser hören. Ohne, dass du selber zu dir sprichst - es ist eher ein Wahrnehmen, wohin es dich zieht. Und als Bonus, in diesem Mood bleibend, kommen wir zu den folgenden zwei Punkten. Kleine und kurzweilige Gedankenspiele, Vorstellungen und Meditationen für Klarheit und Inspiration.</p><p><strong>6. Spezial-Meditation I: Besucher des Planeten</strong></p><p>Komme zur Ruhe, vergesse deine Sorgen und lasse die Gedanken ziehen, die dich sonst den ganzen Tag beschäftigen. Stell dir vor und realisiere, dass du ein temporäres Wesen in deinem Körper, auf diesem Planeten bist. Du bist nackt und besitzlos auf diese Welt gekommen – und es hat sich nichts geändert. Du wirst eine Zeit lang hier sein und kannst tun und lassen, was du willst, bis du irgendwann wieder nackt und besitzlos von dannen ziehen wirst ...</p><p>Aus diesem<strong> </strong>unbeschwerten Mindset heraus: Was willst du auf dieser Erde, deinem Planeten und Zuhause tun? Wie möchtest du deine Lebenszeit verbringen? Wie willst du wirken? Und passend dazu, im Folgenden, meine zweite Meditations-Empfehlung für noch mehr Klarheit.</p><p><strong>7. Spezial-Meditation II: Dein Leben als Rollenspiel</strong></p><p>Komme zur Ruhe, vergesse deinen Alltag und finde deine Mitte. Stell dir vor, dein Leben ist ein Rollenspiel. Stell dir vor, du bist die Hauptrolle in deinem Film, Spiel oder Roman. Du bist der Held oder die Heldin deines Abenteuers. Stelle es dir so klar vor, visualisiere es, dass du es beinahe greifen kannst ... Wie sähe deine Geschichte aus? Welche Eigenschaften würden dich ausmachen? Welche Dinge würdest du brauchen und besitzen?</p><p>Stelle dir dein Traumleben vor - und dann geh raus und mache das. Träume dein Leben oder lebe deinen Traum. Nur du kannst deine Träume Wirklichkeit werden lassen. Worauf wartest du? Sei mutig, triff Entscheidungen und gestalte dir dein leben so, wie du es willst - statt aus Angst vor Veränderung im Trubel des Lebens zu erstarren. Was soll schon passieren? Verlieren kann, wer wagt, doch bereits verloren hat, wer‘s gar nicht erst probiert.</p><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Mehr zu diesem und allen weiteren relevanten Themen in Sachen Minimalismus erfährst du in meinem </mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-komplette-minimalismus-guide/"><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Minimalismus-Komplett-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">. Alltagstauglich und praxisnah, Schritt-für-Schritt in Text und Bild, von A bis Z, vom Mindset und der Vision bis hin zu Ausmisten und Ordnung halten. Verschaffe dir spielend-leicht Überblick und Klarheit in allen Lebensbereichen und Belangen.</mark></p><p>Und wenn du Fragen hast, schreib mir eine E-Mail oder kommentiere diesen Beitrag.</p><p>Ich freue mich zu hören und wünsche dir viel Leichtigkeit,</p><p>Adrean</p><hr aria-hidden="true"/><p>YouTube-Video zum Beitrag:</p><a href="https://youtu.be/SKlM6S00K5Q">https://youtu.be/SKlM6S00K5Q</a><p> </p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 20:43:01 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Top 10 „Must-have“ Handwerkzeuge ohne Strom | Prepping | DIY]]></title>
      <description><![CDATA[In diesem Beitrag klären wir, welche Handwerkzeuge du unbedingt zuhause haben solltest, um dir bei Bedarf oder im Notfall die wichtigsten Ausrüstungs- und…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag klären wir, welche Handwerkzeuge du unbedingt zuhause haben solltest, um dir bei Bedarf oder im Notfall die wichtigsten Ausrüstungs- und Ausstattungs-Gegenstände selber herstellen und reparieren zu können. Der besondere Fokus in diesem Beitrag liegt dabei auf Minimalismus, Effizienz und Multifunktionalität sowie Low-Tech und Handbetrieb statt Plastik und Strom. Und für alle extrem Minimalisten habe ich am Ende noch einen Spezial-Tipp!</p><p><strong>Warum überhaupt Werkzeug?</strong></p><p>So wie jeder Haushalt Hygienezeug, Bettzeug, Kochzeug und sonstiges Zeug hat, so empfehle ich unbedingt auch etwas Werkzeug zuhause zu haben. Jeder Gegenstand der dich umgibt, bis hin zu dem Haus in dem du wohnst, wurde mit Hilfe von Werkzeug gebaut. Werkzeug ermöglicht uns, all diese Sachen und mehr, selber zu warten, zu reparieren und sogar von Grund auf neu zu gestalten. Das bedeutet Freiheit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Zwar wäre eine ganze Werkstatt noch „besser“, aber ich habe keine Werkstatt, brauche keine und möchte auch keine. Mit den wichtigsten Werkzeugen kann ich den Großteil aller Arbeiten bewältigen, brauche aber nur einen Bruchteil des Equipments einer Werkstatt (Pareto-Prinzip).</p><p><strong>Warum Werkzeuge ohne Strom?</strong></p><p>Erstens, weil wir diese auch dann benutzen können, wenn kein Strom zur Verfügung steht (z. B. bei Stromausfall, draußen, bei Regen etc.) und zweitens, weil handbetriebene Werkzeuge in der Regel sehr viel robuster und zuverlässiger sind (z. B. weil weniger Teile kaputt gehen oder durchbrennen können). Viele Werkzeuge von meiner Liste gab es in gleicher oder ähnlicher Form auch vor hundert Jahren schon, so grundlegend sind die Teile. Das bedeutet auch, dass die meisten Teile im Überfluss vorhanden und zumeist günstig und gebraucht zu erstehen sind.</p><p><strong>Unterschied Hard-Kit und Soft-Kit</strong></p><p>Ich unterteile meine Werkzeuge in „Hard-Kit“ und „Soft-Kit“. Hard-Kit (e. g. Werkzeugkasten) bezieht sich auf alle Werkzeuge für harte Werkstoffe (Holz, Stein, Metall etc.) und Soft-Kit (e. g. Näh-Kästchen) bezieht sich auf alle Werkzeuge für weiche Werkstoffe (Papier, Stoff, Leder etc.). In diesem Beitrag geht es um das Hard-Kit - meine Empfehlungen für deinen Werkzeugkasten. Mehr zum Soft-Kit mal in einem anderen Beitrag.</p><p><strong>Disclaimer: Leihen statt Kaufen</strong></p><p>Natürlich ist keines dieser Werkzeuge wirklich verpflichtend oder gar lebensnotwendig, ich kam auch jahrelang gut komplett ohne aus. Wenn du jedoch viel baust oder bauen möchtest, dann ist es schon praktisch, das eine oder andere zu haben (gerade hinsichtlich etwaiger Krisenvorsorge, Selbstversorgung etc.). Ansonsten habe ich mir früher Werkzeuge projektbezogen bei Freunden und Bekannten ausgeliehen, auch zu empfehlen!</p><p><strong>Lagerung und Transport</strong></p><p>Fangen wir beim Gehäuse an. Meinen Werkzeugkasten habe ich, wie auch fast alles Werkzeug darin, für kleines Geld gebraucht über Kleinanzeigen bekommen. Der Werkzeugkasten meiner Wahl ist ein klassischer Bundeswehr Werkzeugkasten: Schwer, robust und funktional. Ein richtiger Werkzeugkasten aus Metall, statt aus Plastik. Alternativ würde ich dir, wenn es weniger Werkzeug und Gewicht sein soll, ein einfachen und stabilen Pappkarton empfehlen. Vorteil von einem richtigen Werkzeugkasten ist halt, das er sich gut tragen lässt und ich ihn beispielsweise auch auf nasse Oberflächen stellen kann, Outdoor etc. Gelagert habe ich meinen Werkzeugkasten bis vor kurzem in der Wohnung, weil ich aber doch zur Zeit recht wenig baue, lagere ich ihn mittlerweile, zusammen mit meinem anderen Prepping-Zeug im Keller.</p><p><strong>Werkzeuge und Verwendung</strong></p><ol><li><p><strong>Hammer</strong>: 600 g Schlosserhammer oder Beil (z. B. „Klauenbeil“ der Bundeswehr)</p></li><li><p><strong>Säge</strong>: Japansäge, Fuchsschwanz oder Stichsäge (für Rundungen; handbetrieben)</p></li><li><p><strong>Bohrkurbel</strong> (+ Bit-Adapter &amp; Bits): Handbetriebener Bohrer (mit Ratschen-Funktion)</p></li><li><p><strong>Bit-Schraubendreher</strong> (+ Bits): Multifunktionaler Schraubendreher, einheitliche Bits </p></li><li><p><strong>Schrauben und Nägel</strong>: Unterschiedliche Größen, einheitliche Profile (z. B. Torx)</p></li><li><p><strong>Kombi- und Wasserpumpenzange</strong>: (Rohre) drehen, (Nägel) ziehen, halten etc.</p></li><li><p><strong>(Zimmermanns-) Bleistift und Zollstock</strong>: Meine wohl meist genutzten Werkzeuge</p></li><li><p><strong>(Schlüssel-) Feilen und Raspeln</strong>: 4-in-1 Schusterraspel (rund/gerade/grob/fein)</p></li><li><p><strong>Wasserwaage und Winkelmesser</strong>: Nicht unbedingt nötig; nur für akkurate Arbeiten</p></li><li><p><strong>Klebeband und Schleifpapier</strong>: Panzertape fürs Grobe, Papier-Klebeband im Alltag</p></li></ol><p>Zu beachten: Das sind nur die Basics - wenn du einen Garten oder ähnliches hast, könntest du vermutlich noch ein paar weitere Dinge gebrauchen (Schaufel, Schubkarre, Leiter etc.).</p><p><strong>Spezial-Tipp für Minimalisten</strong></p><p>Für alle die noch weniger haben wollen, empfehle ich ein Multi-Tool z. B. Leatherman oder Victorinox. Ich selbst habe und nutze ein „Victorinox Swiss Tool X Plus“. Das ist verhältnismäßig groß und schwer hat aber entsprechend viele Funktionen und ist wirklich High-Quality. Außerdem ist es neu ziemlich teuer - ich habe meines in super Verfassung für den etwa halben Preis gebraucht auf Kleinanzeigen gekauft - der Mercedes unter den Multi-Tools. Lebenslange Garantie ist meines Wissens nach bei allen Victorinox Messern inklusive.</p><p><strong>Warum Multi-Tool?</strong></p><p>Na, weil Multi-Tools halt mega praktisch, minimalistisch und multifunktional sind - das sagt ja schon der Name. Mein Multi-Tool beispielsweise hat nicht nur Säge, Feile, Zange und Co. sondern auch Lineal, Winkelmesser und mehr. Das eigentliche Highlight ist aber ein kleines Bit-Set mit zugehörendem Bit-Dreher, für Schrauben und Ähnliches. Auch Bohren würde mit passenden Aufsätzen klappen. Und das alles klein und handlich, sauber verstaut in einem Etui - quasi ein Werkzeugkasten im Hosentaschenformat. Mehr dazu in einem anderen Beitrag.</p><p><strong>Weitere Infos und mehr</strong></p><p><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Weitere Infos sowie relevante Tipps und Tricks zu diesem und ähnlichen Themen findest du in meiner alltagstauglichen No-Bullshit eBook-Anleitung, dem „</mark><a href="https://www.adrean.de/anleitungen/der-prepping-und-survival-guide/"><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">Prepping- und Survival-Guide</mark></a><mark style="background-color: rgb(222, 244, 220); color: inherit">“. Praxistaugliches Wissen, nützlich und direkt umsetzbar, für ganz normale Menschen mit normalem Alltag - keine Zombies, keine Bunker und keine Hollywood-Fantasien - einfach vorbereitet sein, von Rohrbruch und Gasleck bis Brand und Verkehrsunfall!</mark></p><p>Fragen und Anregungen, einfach in die Kommentare schreiben.</p><p>Freue mich zu hören und danke dir fürs lesen, liebe Grüße,</p><p>Adrean</p><hr aria-hidden="true"/><p>YouTube-Video zum Beitrag:</p><a href="https://youtu.be/7XvyvadxyEk">https://youtu.be/7XvyvadxyEk</a><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:41:32 +0000</pubDate>
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