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    <title>Frequenz-Raum | Musik hat viele Räume</title>
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    <description>Für Deine Impulse zum kreativen Musizierens ohne Noten; zur Improvisation und das Wissenstool für dein Musizieren.</description>
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      <title>Frequenz-Raum | Musik hat viele Räume</title>
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      <title><![CDATA[Musik bewegt]]></title>
      <description><![CDATA[Wie ein Ton deine innere “Saite” zum Schwingen bringt. In meinem Beruf habe ich das große Glück, immer wieder mitzuerleben wie Menschen sich selbst zum Klingen bringen. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h4>Wie ein Ton deine innere “Saite” zum Schwingen bringt</h4><figure><a href="https://www.querfloeten-art.de/online-kurse/spielen-ohne-noten-1-einstieg/"><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/e93b5635-cfbf-45a0-9c6b-d714c80ef701/uploads/images/vywp2h535l/snake-3652464_1280.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/></a><figcaption>Klänge werden von jedem Wesen verstanden.</figcaption></figure><p>In meinem Beruf habe ich das große Glück, immer wieder mitzuerleben was passiert wenn Menschen mit Musik in Berührung kommen. Nicht im Konzert, nicht beim Zuhören, sondern wenn sie selbst anfangen zu singen, oder ein Instrument zu spielen.</p><p>Manchmal ist es ein minimaler Impuls. Menschen hören irgendwo einen ganz bestimmten Klang und eine Saite beginnt in ihnen zu schwingen, die sie vor her noch gar nicht kannten.</p><p>Das kann sogar noch, auf eine besondere Weise, Musiker: innen passieren, die schon lange musizieren.</p><p>Ein ganz bestimmter Ton, ein Intervall oder die Klangfarbe, und der Musiker horcht auf. Wow! Das wird gleich nochmal gespielt. Der Ton mit einem anderen Ton kombiniert, die Klangfarbe, Dynamik verändert oder variiert. Und schon steht die Leitung wieder zwischen Klang und Mensch.</p><p>Das Wertvollste kommt aber noch. Die emotionale Reaktion. Ein Lachen, eine stille innere Freude, ein Glücksgefühl, Motivation für mehr und die immer wiederkehrende Faszination darüber wie verlässlich die Musik als Partnerin ist.</p><p>Das immer wieder miterleben zu dürfen macht meinen Beruf u.a. so schön.</p><p>Wer Musik macht, spürt seine Selbstwirksamkeit und die Resonanz die er in Anderen auslösen kann. Es entsteht eine nonverbale Kommunikation, die deshalb so fundamental wichtig ist, weil Musik die Ebene vermittelt, die auch in der Sprache immer als erstes im Gehirn verarbeitet wird, die emotionale Ebene.</p><p>Und diese Prosodie der Sprache kann nicht lügen. Der Klang einer Stimme verrät uns das Allerwichtigste. Die Absicht die mein Gegenüber hat.</p><p>Wer Musik macht hört das Wesentliche. Die wirkliche Botschaft.</p><hr/><p>Magazin</p><p>Wenn dich Musik als Phänomen interessiert, schicke ich dir meine Beiträge auch direkt ins Postfach. Du kannst dich einfach eintragen.</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/newsletter/sign_up">Newsletter abonnieren</a></p><p>Ich wünsche dir eine gute Zeit und viel Resonanzerleben.</p><p>Christine Thomsen</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 15:41:12 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tag des Kaffees]]></title>
      <description><![CDATA[Foto: Christine Thomsen Der 1. Oktober ist der Tag des Kaffees. An diesem Tag kann ich nicht vorbei. Ist Kaffee doch mein täglicher Begleiter - eine Lebensqualität.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7a0d6d67-8468-4504-8521-8f596754f3f0/uploads/images/o2l7jhezsm/1000085673.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Foto: Christine Thomsen</figcaption></figure><p>Der 1. Oktober ist der Tag des Kaffees.</p><p>An diesem Tag kann ich nicht vorbei. Ist Kaffee doch mein täglicher Begleiter - eine Lebensqualität.</p><p>Darüber hinaus ist die Einladung “Auf &#39;n Kaffee” mehr als die Idee ein Heißgetränk zu sich zu nehmen.</p><p>Verbunden mit dem Treff auf n&#39; Kaffee ist Zeit, Nähe, ein Anlass zum Reden.</p><p>Kaum ein anderes Alltagsritual hat sich so verbindend etabliert, wie das Meeting zum Kaffee.</p><h3>Der Kaffee als Taktgeber und Wecker</h3><p>Für viele beginnt der Tag mit der ersten Tasse.</p><p>Kaffee begleitet unseren Alltag: die Morgenroutine vor der Arbeit, die kurze Pause um elf, das „Wollen wir einen Kaffee trinken gehen?&quot; als Zauberwort für ein Gespräch.</p><p>Beim Kaffee verschwinden Hierarchien. In der Kaffee-Küche treffen sich Chef und Azubi und Fachgespräche auf Small Talk und Tratsch</p><h3>Kaffee der kreative Zwischenraum</h3><p>Der Zwischenraum am „dritten Ort&quot;. Dieser Ort ist nicht unser Zuhause, nicht der Arbeitsort, sondern der Ort dazwischen. Dort wo Begegnung und Austausch stattfindet.</p><p>Orte, die dafür sogar explizit gebaut wurden.</p><p>Das Kaffeehaus. Was für wundervolle Orte, seit Jahrhunderten. Die Kaffeehauskultur als Ort der Literatur und der Debatte, das italienische Café als Stehplatz-Ritual am Morgen, die Coffeeshops und Röstereien von heute als Treffpunkt für uns Freiberufler: innen, Studierende, Freund: innen.</p><p><strong>Kaffee schafft Räume, in denen Gemeinschaft beiläufig entsteht – man muss nichts vereinbaren, man muss nur hingehen.</strong></p><h3>Eine Frage, die aber bleibt</h3><p>Wer ermöglicht uns diesen Hygge-Raum? Diesen Blick sollten wir nicht vergessen.</p><p>Der Großteil des weltweiten Kaffees wird von Kleinbauern und -Bäuerinnen in Ländern wie Äthiopien, Kolumbien, Vietnam oder Honduras angebaut und geerntet – oft unter Bedingungen, die von den Preisen, die sie für ihre Ernte erhalten, kaum das Auskommen sichern, während der Wert des Kaffees mit jeder Station auf dem Weg zu uns steigt.</p><p>Wir genießen auf Kosten der Menschen, die diesen Genuss möglich machen. Die Kaffeeküche im Büro, das Café, der Latte im Viertel – kostet uns im Verhältnis nur ein paar Euro. Was es die Arbeiter: innen kostet, vergessen wir schnell.</p><hr/><p>Fair Handeln</p><h3>Kaffee-Kultur mit Verantwortung</h3><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7a0d6d67-8468-4504-8521-8f596754f3f0/uploads/images/u6bqrr7eco/1000092330.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Foto:Pixabay</figcaption></figure><p>Die Frage: woher kommt der Kaffee, wie wird er geerntet und vor allen Dingen, wie wird er gehandelt, sollten wir noch viel häufiger fragen und entsprechend handeln.</p><p>Nämlich, fair gehandelten oder direkt gehandelten Kaffee zu kaufen. Wir tragen dafür Verantwortung.</p><p>Kaffee verbindet uns so wunderbar.</p><p>Aber wir sollten die Verbindung ganz besonders auch zum Ursprung halten und weiter intensivieren.</p><hr/><p>Community </p><p>Du hast Lust in den Frequenzraum mit einzuziehen?  Das geht kostenlos als Leser:in oder als Aktives Mitglied. </p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p><p></p><p></p><hr/><p>Community</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Zwischen den Tönen]]></category>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:03:30 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Klänge die unsere Tage takten]]></title>
      <description><![CDATA[Das Ticken der Uhr im Stunden-Takt. Das was wir täglich hören, hat eine starke Wirkung auf uns. Wir machen uns dieses selten bewusst, weil es so selbstverständlich ist.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Klänge, die unsere Tage takten</h1><figure><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fimage.jimcdn.com%2Fapp%2Fcms%2Fimage%2Ftransf%2Fnone%2Fpath%2Fsf14d69459cef92eb%2Fimage%2Fi8b2fbfa3355a6dd2%2Fversion%2F1790608203%2Fimage.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=b2c315b5fdcfd7732edae1977089d1a4" alt=""/><figcaption>Das Ticken der Uhr im Stunden-Takt.</figcaption></figure><p>Das was wir täglich hören, hat eine starke Wirkung auf uns. Wir machen uns dieses selten bewusst, weil es so selbstverständlich da ist. </p><p>Auch wenn das Auge das Grobe vorsortiert, ist das Ohr aber die wichtigere Instanz. Denn es nimmt auch wahr was wir nicht sehen. </p><p>Schon pränatal belegt die Entwicklung des Embryos, dass das Hören der wichtigste Sinn überhaupt ist. Es ist der erste Sinn der angelegt wird. Und wie wunderschön ist doch die Tatsache, dass das Kind bereits vorgeburtlich den Kontakt zur Welt aufnehmen kann und aufnimmt </p><p>Das Kind kennt seine Eltern und alle Familienmitglieder über die Stimme natürlich  lange vor seiner Geburt. </p><p>Dieses Beispiel zeigt für mich am eindrücklichsten, dass das Hören die höchstse Priorität in der Hierarchie unserer Sinne hat. </p><p>Übrigens geht das Hören auch als letztes. Er ist der Sinn der zuerst geboren wird, und stirbt zuletzt. </p><p>Bezogen zur Überschrift zeigt uns dieses lebendige Beispiel, wie früh auch schon Rhythmen über das Hören angelegt werden.</p><h3>Die Akustik im Tageslauf</h3><p>Und jetzt komme ich zu dem Moment, in dem mir dieses Thema bewusst wurde, und warum ich es hier so gerne mit Dir teilen möchte.</p><p>Ich unterrichte Montag Nachmittags in einer Grundschule. Ich habe dort eine Raumnutzung. Direkt vor dem Musikraum liegt ein schöner großer Spielplatz. Mit Knicks und Labyrinthen, Spielgeräten, Basketball-Korb, Tischtennisplatten, einfach richtig gut ausgestattet. </p><p>Nachdem nun heute die erste Schülerin gegangen war, setzte ich mich an mein Tablet, um noch etwas zu schreiben, und mit einem mal umgab mich eine totale Stille...</p><p>Es dauerte eine Weile bis ich realisert habe warum das so war.</p><p>Die Kinder waren fort. Der Spielplatz leer. Kein Lachen, kein Rufen, kein Schimpfen..... keine quietschenden Montainbike-Bremsen... nichts. </p><p>16:00 Uhr - Ende der Ganztagesbetreuung. Alle Kinder wurden eingesammelt und nach Hause gebracht. </p><p>Das ist ja per se sehr schön; mir aber wurde die Taktung bewusst. Von morgens um 07:30 Uhr bis Nachmittags 16:00 Uhr waren die Kinder zusammen. Ihr Spielen passierte in den Pausen (Pausentakt), nach Schulschluss ging es in die nächste Großgruppe. Dort werden Hausaufgaben erledigt, anschließend endllich Zeit zum Spielen. Ca. 1 Stunde, bis die Eltern kommen. </p><p>Das ist das was ich mit meinem Unterrichtsbeginn gehört und gesehen habe. Und dann, mit dem Gongschlag um 16:00 Uhr, Stille. </p><blockquote><p>Eine Stille die auffällt. </p></blockquote><p>Ich habe mir einmal vorgestellt, ich wäre so aufgewachsen. Von morgens bis nachmittags in einer Großgruppe. Der Lärmpegel ist für ein menschliches Gehirn überdimensional. Die Kinder schalten ab. Aber der Körper nimmt es trotzdem auf. </p><p>Und auch wir Erwachsenen erleben die Taktung, wenn auch von der völlig anderen Seite. Stille, kein Kinderlachen auf Spielplätzen, Bolzplätzen. Im Sommer vielleicht noch mal am späteren Abend, solange es hell ist. </p><p>Klar, Stille haben wir grundsätzlich eher zu wenig. Aber wenn die Lebensklänge still werden, entsteht Leere. Nicht jede Stille bereichert. </p><h3>Akustische Rhythmen im Tageslauf</h3><figure><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fimage.jimcdn.com%2Fapp%2Fcms%2Fimage%2Ftransf%2Fnone%2Fpath%2Fsf14d69459cef92eb%2Fimage%2Fi0447a118a61652cd%2Fversion%2F1790631640%2Fimage.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=1050f34a838e4539659b89d3d2775e17" alt="Die Kirchturmuhr als Hüterin des Zeit-Taktes"/><figcaption>Die Kirchturmuhr als Hüterin des Zeit-Taktes</figcaption></figure><p>Die Klänge im Alltag takten natürlich auch unser Leben. </p><p>Da wäre <em>der Wecker am Morgen.</em> Da nützen unsere Augen gar nichts.</p><p><em>Die Morgennachrichten im Radio.</em></p><p><em>Die Schulglocke</em>, die mahnend und durchdringend erinnert, der Unterricht beginnt in wenigen Minuten. Das letzten Klingeln ist natürlich das Schönste. </p><p>12:00 Uhr Mittags: überall wo Kirchen stehen, läuten die Glocken. Wobei bei mir sogar morgens um 07:00 <em>die Kirchenglocken </em>läuten. Beides finde ich einfach nur schön. </p><p>Besonders Mittags halte ich kurz inne und weiß, in 30 Minuten beginne ich mit dem Zubereiten meines Mittagessens. </p><p>Um 18:00 Uhr gemahnt sie: Du kannst langsam zur Ruhe kommen.. </p><p>Das sind für mich sehr liebevolle, achtsame Klänge, die ich sehr genieße.</p><p>Ich habe 20 Jahre in einem Haus gewohnt, in dem ich keine Kirchenglocken gehört habe. Ich habe es 20 Jahre vermisst. </p><h3>Das Hören wertschätzen</h3><p>Es mag daran liegen, dass ich Musikerin bin, aber mir ist das Geschenk, die Welt hören zu können, mit allen schönen Sounds die es gibt, sehr bewusst, und es  macht mich glücklich und dankbar. </p><p>Und, dass wir sogar in der Lage sind Töne zu wunderschönen Melodien zusammenzufügen ist natürlich die Krönung des Ganzen. </p><p>Es gibt noch viel mehr Klänge und Geräusche, die uns täglich begleiten. Natürlich auch diffuse Geräusche, die unsere Wahrnehmung der lebendigen Klänge massiv stören. Manches können wir abstellen, zu Vieles aber nicht. </p><p>Wenn dir noch schöne Klänge einfallen, oder dir bewusst wird, welche deinen Tagen einen Rhythmus geben, schreibe es gerne in die Kommentare. </p><hr/><p>Newsletter</p><p>Wenn dich die vielfältigem Themen der Musikvermittlung interessieren, oder dich dieser Beitrag neugierig gemacht hat, abonniere gerne meinen Newsletter “Musikfrequenz”. Dann bist du immer aktuell informiert. </p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/newsletter/sign_up">ABO Musikfrequenz</a></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 21:49:50 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Musik ist eine Gestalt]]></title>
      <description><![CDATA[Und - Wer braucht sie? Ich habe dieses Monats-Thema, wie immer, in allen Formaten besprochen und gezeigt. Heute habe ich für dich ein Video auf YouTube hochgeladen.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Die Räume der Musikvermittlung</h1><h4>Und - Wer braucht sie?</h4><p>Ich habe dieses Thema in allen Formaten besprochen und gezeigt. Heute habe ich für dich ein Video auf YouTube hochgeladen.</p><a href="https://youtu.be/DQYLI5a3RX8?si=XwmtgI68RER6TmyZ">https://youtu.be/DQYLI5a3RX8?si=XwmtgI68RER6TmyZ</a><p>Schau mal herein, und genieße, dass auch du jeden Tag eine Musikvermittlerin ein Musikvermittler sein kannst.</p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 07:00:02 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Musik Gestalten]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Frage berührt mein Arbeits-Motto “Musik hat viele Räume” der Musikvermittlung direkt im Zentrum. Musik trägt alle Sinne, Strukturen und Emotionen des Menschen. Das…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/accaa116-ec1f-4542-a2c1-5acb42810134/uploads/images/aqwloimidt/1000089934.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Diese Frage berührt mein Arbeits-Motto “Musik hat viele Räume” der Musikvermittlung direkt im Zentrum.</p><p>Musik trägt alle Sinne, Strukturen und Emotionen des Menschen.</p><p>Damit hat sie die Fähigkeit, alles zum Ausdruck zu bringen was Menschen bewegt. Aufgeund ihrer Trägerfunktion ist sie aber auch in der Lage Veränderungen und Transformationen auszulösen.</p><p>Ihre größte Gabe liegt jedoch in der unmittelbaren Wirkung auf unsere Emotionen. In der Musik finden wir uns mit allen Facetten wieder.</p><p>Wie, wo und mit welchen Formaten und Performances die Musikvermittlung passiert, kannst du in meinem ausführlichen Blog-Artikel lesen.</p><p>Über den Button kannst du ihn direkt lesen.</p><p><a href="https://www.querfloeten-art.de/was-ist-musikvermittlung/">Artikel hier lesen</a></p><p>Hast du einen Lieblingsort, den du mit Musik verbindest? Lieblingsmusik? Spielst du ein Instrument? Gehst du in Konzerte? Magst du Musiktheorie? Oder lieber die Oper? Musical?</p><p>Ich freue mich immer sehr über deine/eure Kommentare.</p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 23:31:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[September]]></title>
      <description><![CDATA[September ist, wenn die Farben weich werden, die Konturen verschwimmen und alles zerbrechlich wirkt.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1e3b84ad-0022-49f7-bbe2-7e4098542332/uploads/images/et3eha27sm/1000089995.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>September ist, wenn die Farben weich werden, die Konturen verschwimmen und alles zerbrechlich wirkt. </p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 15:27:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Musik - Die Wächterin der Emotion | Neue Podcastfolge]]></title>
      <description><![CDATA[Funktionalität steht in unserer Gesellschaft, oder besser gesagt in unserem System an oberster Stelle. Da ist kein Platz für Gefühle und Emotionen. Sie kosten Zeit und…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d4a314ea-ec6b-4761-9d43-0d0ad000873f/uploads/images/per5nuxu24/IMG_6652.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Funktionalität steht in unserer Gesellschaft, oder besser gesagt in unserem System an oberster Stelle. Da ist kein Platz für Gefühle und Emotionen. Sie kosten Zeit und stören. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld.</p><p>Damit der Laden läuft werden statt dessen Symptome sprich störende Gefühle mit Substanzen behandelt. Ruhig gestellt oder aufgeputscht. Gerade so wie es gebraucht wird.</p><p>Darüber und über den Schutzraum Musik spreche in dieser Folge.</p><p><a href="https://steady.page/081e6a37-af07-419f-9eba-121bc4e06b69/posts/d4a314ea-ec6b-4761-9d43-0d0ad000873f">Auf Steady anhören</a></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 23:14:50 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Pathologisierung von Emotionen]]></title>
      <description><![CDATA[Immer wieder erlebe ich, dass Menschen sich schämen, wenn sie beginnen zu weinen. Sie entschuldigen sich sogar. Und ich stehe irritiert davor und verstehe es nicht.....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erlebe ich, dass Menschen sich schämen, wenn sie beginnen zu weinen. Sie entschuldigen sich sogar. Und ich stehe irritiert davor und verstehe es nicht. Für mich sind Tränen das Gold der menschlichen Seele.</p><p><strong>Tränen erlösen</strong></p><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fquerfloetenart49.vivaldi.net%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F65692%2F2026%2F08%2F2566201-1024x630.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=acf6af349dd068782a2b20918a99da32" alt="people, man, guy, cry, tears, groom, cry, cry, cry, cry, cry, tears, tears, tears"/><p></p><h2>Entkoppelung</h2><p><strong>Funktionieren</strong> ist der Motor unserer Gesellschaft und unseres Wirtschaftssystems. Wir wissen längst was das mit der menschlichen Psyche macht, aber die rein funktionale Wertschöpfung geht gnadenlos weiter.</p><p>Bricht ein Mensch unter dieser einseitigen Anforderung und Belastung mit einem befreienden Weinen zusammen, kann sich dieser Mensch ja noch glücklich preisen. Er fühlt noch genug, um seinem Gefühl von Traurigkeit, Erschöpfung und vielleicht auch Einsamkeit Raum zu geben.</p><p>Fatal ist dann die Reaktion darauf. Sehr oft, ich würde sogar behaupten meistens, nimmt die Umwelt es nicht als Alarmsignal dafür, dass sich etwas ändern muss, sondern es wird konstatiert, hier schafft jemand seine Aufgabe nicht mehr. Resümée: er oder sie ist schwach. Selbst wenn alle wissen, dass die Bedingungen eine Zumutung sind.</p><p>Die Bereitschaft sich FÜR etwas, FÜR Veränderung einzusetzen ist eher gering. Na klar; das ist ja auch mit Aufwand verbunden. Und so wird also mit Medikamenten hantiert und zu den unterschiedlichsten Substanzen gegriffen.</p><p><strong>Alkoho</strong>l liegt weit vorne, bei einem Konsum über einen Zeitraum von 30 Tagen, bei 68 - 70 %.</p><p><strong>Schmerzmittel:</strong> etwa 30 bis über 30 % der Menschen greifen innerhalb eines Monats zu Schmerzmitteln.</p><p><strong>Psychopharmaka, Beruhigungs- und Schlafmittel: </strong>diese nehmen ebenfalls prozentual im 1-2 stelligen Bereich ein.</p><p>Rechnet man diese Ströme - legale Drogen wie Alkohol, regelmäßige Schmerzmittelgebrauch und verordnete Psychopharmaka zusammen, landet man in schwindelerregenden Höhen. Das bedeutet 2/3 bis über 70 % der Bevölkerung konsumieren im Laufe eines Jahres oder Monats mindestens eine substanzielle, auf das Nervensystem wirkende Substanz.</p><p>Ich finde das ist eine bittere Bilanz und zeigt die Realität einer Gesellschaft, die sich über die unterschiedlichsten Substanzen versucht funktionsfähig zu halten oder sich zu betäuben.</p><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fquerfloetenart49.vivaldi.net%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F65692%2F2026%2F08%2Fbmi3aza83s-1024x683.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=4a697235c9f83544426a9e74ba36fc87" alt="a neon sign that reads rest your legs"/><h3>Die Rückeroberung der Räume</h3><p>Wenn die Gesellschaft auf Betäubung und reibungslose Funktion setzt, schrumpfen die inneren und äußeren Räume des Menschen auf ein Minimum. Alles, was nicht verwertbar ist, wird abgewertet oder wegsortiert. Genau hier setzt für mich das an, was uns als Menschen im Kern ausmacht.</p><p>Wir brauchen keine weiteren Medikamente, um das System kompatibel zu machen. Wir brauchen Räume, in denen Sensibilität, Emotionen und das Spüren wieder einen Platz haben.</p><p><strong>Musik ist ein solcher Raum</strong></p><p>Beim Musik machen egal mit welchem Instrument verlassen wir die Ebene des reinen Funktionierens. Im musikalischen Ausdruck geschieht etwas, das sich nicht in Kategorien von richtig oder falsch, krank oder gesund pressen lässt. Beim Musik machen klingt das Leben in all seinen Facetten: in Zartheit, Aufruhr, Traurigkeit und Freude..</p><p>Musik ist kein Ausweichmanöver und keine Betäubung. Sie ist die Erlaubnis, die eigene Lebendigkeit in ihrer Gesamtheit wieder zu bewohnen. Wer musiziert, wer sich auf diesen Resonanzraum einlässt, bricht aus dem Korsett der Fremdbestimmung aus. Er holt sich die ureigene Autorität über das eigene Fühlen und Sein zurück.</p><p><strong>Musikräume jenseits der Bühne</strong></p><p>Um diese Ressource gesellschaftlich tief zu verankern, braucht es auch in der Musikkultur unserer Gesellschaft die Erweiterung von musikalischen Spielräumen. Wir haben in Deutschland eine gut etablierte Eventkultur, die ebenfalls auf große Gewinnmaximierung aus ist, aber wenig Räume in denen Menschen ihre Musik ohne Leistungsdruck und fremdbestimmten Zielsetzungen ausüben kann.</p><p><strong>Raum geben</strong></p><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fquerfloetenart49.vivaldi.net%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F65692%2F2026%2F08%2FRaum-zum-Atmen-1024x699.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=963c1b3b130a0c995fb6f14244527d82" alt=""/><p>Seit vielen Jahren unterrichte ich viele Querflöten- und DiZi-SpielerInnen bereits im freien Spiel. Die Schülerinnen und Schüler lernen von Anfang ohne Noten zu spielen. Über das Intervalle hören und spielen sind sie schnell in der Lage Gehörtes nachzuspielen, und, und das ist besonders wertvoll, ihre innere Melodie wahrzunehmen und auf ihrer Querflöte zu spielen. Das ist ein freier, kreativer Raum in dem es keine Fehlerkultur gibt, sondern Musik die tief mit der eigenen Emotionalität verbunden ist. Diese Art Musik zu machen ist authentische Lebendigkeit. Die Autorität über das eigene Fühlen und Sein.</p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 17:16:50 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Zeit der KünstlerInnen.]]></title>
      <description><![CDATA[Vom Gesellschaftsclown zur Führungskraft]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Die Zeit der KünstlerInnen</h1><h5>Vom Gesellschaftsclown zur Führungskraft</h5><p></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/edc1ad24-3d93-492d-afdd-d03c09c6fbe3/uploads/images/5aye73254k/Kunst_ist_der_Weg.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Eine Graphik aus metallic roten Punkten, die wie Perlen aussehen, zu einem Muster in einem quadratischen Bild angeordnet. Auf einem hellgrauen Hintergrund."/><figcaption>Gesellschaft gemeinsam künstlerisch denken und leben.</figcaption></figure><h4>Der Weg der KünstlerInnen</h4><p>Wir Menschen leben über unsere Verhältnisse. Wir nehmen mehr als wir geben. Die Erde, der Planet der uns nährt ächzt in allen Fugen. Es knirscht und kracht. </p><p>Die Industrialisierung hat ihren Kipppunkt verpasst. Materialismus und Konsum wurde uns als Lebenssinn vermittelt. Fühlen, Hinhören und beobachten was uns im tiefsten Innern erfüllt, wird mit viel Lärm um nichts übertönt. </p><p>Menschen verlieren den Kontakt zu sich selbst. Die Umwelt ist laut. Das Nachinnenhören wird immer schwieriger. Immer noch jodelt die Politik das Lied des Wachstums. Klar genug Geld und Wohlstand beruhigt ungemein, und jeder Mensch hat das Recht auf existentielle Sicherheit. Aber bitte für JEDEN. </p><hr/><p>Kunst ist das Wie</p><h4><strong>Künstlerisches Denken als Überlebenskompetenz</strong></h4><p>Dafür sehe ich ein Bild vor mir. Eine Achterbahn die vor dem Looping eine Vollbremsung macht und rückwärts fährt. </p><p>Nicht rückwärts, zurück zu alten Mustern, sondern auf die Aussichtsplattform, um sich einen Überblick zu verschaffen. Probleme sehen und lösen. Ideen sammeln, Think Tanks, Mut. </p><p>Alte Rezepte wirken nicht mehr. Planung und Kontrolle sind keine Ziele, und geben nur vorgegaukelte Sicherheit, <strong>Geschwindigkeit ersetzt keine Richtung. </strong></p><blockquote><p><em>Es werden Fähigkeiten gebraucht, die Künstlerinnen und Künstler seit Jahrhunderten können und immer weiter entwickeln. Nicht als Luxus sondern als Überlebenskompetenz. </em></p></blockquote><hr/><p>Das Unbekannte</p><h5>KünstlerInnen arbeiten bereitwillig und gerne mit dem Unbekannten</h5><p>MusikerInnen betreten mit jedem Konzert und jeder Komposition einen Raum, der sich nie vollständig planen lässt. Sie bereiten sich intensiv vor - und wissen gleichzeitig, dass der entscheidende Moment erst im Augenblick entsteht. Sie hören; sie reagieren; sie improvisieren.</p><p><strong>Sie vertrauen ihrer Wahrnehmung !</strong></p><p>Nicht die perfekte Antwort ist entscheidend, sondern die Fähigkeit mit Unsicherheiten kreativ umzugehen. </p><hr/><p>Hören ist Zukunft</p><h5>Hören wird zur Zukunftskompetenz</h5><p>Als Musikvermittlerin beobachte ich immer wieder, dass Menschen glauben, Kommunikation beginnt beim Sprechen.</p><p>Die Musik lehrt uns aber etwas Anderes:</p><p>Alles beginnt mit dem Hören, mit Aufmerksamkeit, mit Resonanz. Mit der Fähigkeit die Tonalität zu deuten. Was geschieht zwischen den Worten? </p><p>Ein Ensemble funktioniert nicht, weil alle gleichzeitig möglichst laut spielen. Es funktioniert, weil alle den gesamten Klangraum wahrnehmen. </p><p>Wie oft klappt das wirklich in einem TEAM? In politischen Diskussionen?</p><hr/><p>Improvisieren</p><h4>Improvisation ist kein Chaos</h4><p>Gute Improvisation hat Präsenz, Vertrauen, Struktur und die Bereitschaft, Ideen anderer aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Auch solistisch gilt dieses Prinzip. </p><p>Improvisation sagt nicht: &quot;Ja, aber!&quot;. Sie sagt: &quot;Ja, daraus machen wir etwas!&quot; Das verändert Entwicklung und Prozesse grundlegend. </p><hr/><p>Anders Denken</p><p><strong>Künstlerisches Denken ist eine Grundhaltung. Sie schafft Verbindung und öffnet neue Räume. </strong></p><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fimage.jimcdn.com%2Fapp%2Fcms%2Fimage%2Ftransf%2Fdimension%3D454x10000%3Aformat%3Dpng%2Fpath%2Fsf14d69459cef92eb%2Fimage%2Fi94b7cec14eb8b4e8%2Fversion%2F1783790496%2Fimage.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=25b60c2a33090f905b0a3c6277c99cbc" alt=""/><h5>Wir KünstlerInnen und MusikerInnen sollten diese Zeit für uns deklarieren.</h5><p>Nicht Künstler müssen lernen, wirtschaftlicher zu denken. (Obwohl das natürlich auch durchaus stimmt) sondern Wirtschaft, Bildung und Politik dürfen lernen, künstlerischer zu denken und zu handeln. </p><p>Nicht um alles zu ästhetisieren, sondern um beweglich zu werden. Um Komplexität auszuhalten und zu gestalten, um Zukunft visionär zu gestalten. </p><p>Die Zukunft braucht Menschen, die hören können, die improvisieren können, die experimentieren können, die Beziehungen gestalten. </p><blockquote><p><strong><em>Deshalb brauchen wir KünstlerInnen. Nicht auf der Bühne, sondern mitten in der Gesellschaft. </em></strong></p></blockquote><hr/><p>Klang</p><h3>Musik trägt alles</h3><p>Musik ist keine Pause von der Wirklichkeit. Sie ist ein Modell dafür, wie wir in einer komplexen Welt miteinander leben, lernen und leiten können. Als Musikvermittlerin sehe ich darin nicht nur einen Bildungsauftrag, sondern einen Beitrag zu einer Kultur des Zuhörens, der Resonanz und des gemeinsamen Gestaltens - Kompetenzen, die im epochalen Wandel unabdingbar sind.</p><p>Unsere Schulen bilden noch immer für die Wirtschaft, für Gewinnmaximierung aus. Dort lernst du die Kreativität nicht. Aber jede und jeder trägt sie in sich. </p><hr/><p>Resonanz</p><h4>Die menschliche Eigenfrequenz</h4><p>Und unabhängig von alledem, ist deine innere Künstlerin, dein innerer Künstler, dein stärkster Bodyguard für deine emotionale Stabilität. </p><p>Die Stabilität unserer Gesellschaft beginnt in jedem Einzelnen.</p><p>Wenn du deinen inneren Künstler, deine innere Künstlerin finden möchtest, dann bin ich deine Begleiterin.</p><p><a href="https://www.querfloeten-art.de/musikalische-eigenfrequenz/">Zum inneren Künstler</a></p><p>Ich bin sehr froh, dass wir eine so große KünstlerInnen-Community haben.</p><p>Christine Thomsen<br/></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 21:59:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lesen ist der Dialog mit der eigenen Melodie]]></title>
      <description><![CDATA[… und ich liebe das Foto-Buch das diesen kurzen Namen trägt: “Lesen”. Es zeigt Menschen, die ins Lesen versunken sind an den mannigfalitigsten Orten. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/93b9c3ce-c7c0-4bd8-bfd8-c7e1423ab78b/uploads/images/jf65hwo6si/1000082945.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Ein Buch im Querformat. Links ein kurzer Erinnerungstext über das Lesen in einem heißen Sommerurlaub. Rechts, ein farbiges Foto, mit einer Frau, die bäuchlings auf einem Bootssteg liegt und liest."/><figcaption>Verreisen ohne zu reisen.</figcaption></figure><p>… und ich liebe das Foto-Buch das diesen kurzen Namen trägt: “Lesen”.</p><p>Es zeigt Menschen, die an den mannigfaltigsten Orten ins Lesen versunken sind. Menschen jeden Alters. Ich habe mir einmal versucht vorzustellen, wo man nicht lesen kann……, da fällt mir nicht viel ein…….. </p><p>Begleitet werden die Fotos von Zitaten und Gedichten. Manchmal sind sie mir bekannt, manchmal auch nicht.</p><p>Die Tiefe, in die ein Buch mich führt, kenne ich hingegen sehr, sehr gut.</p><p>Lesen, ist eben auch ein wundervoller Frequenzraum. Und ich liebe es. </p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 23:49:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spielen ist Lernen]]></title>
      <description><![CDATA[Plädoyer für eine neue Lernkultur Warum Spiel kein Gegensatz zur Bildung ist Die Überschrift des Presseclubs vom 21.06.26 „Mehr Lernen, weniger Spielen“ wirkt wie ein…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h4>Plädoyer für eine neue Lernkultur</h4><p>Warum Spiel kein Gegensatz zur Bildung ist</p><p>Die <strong>Überschrift des Presseclubs</strong> vom 21.06.26<strong> „Mehr Lernen, weniger Spielen“ </strong>wirkt wie ein Rückgriff auf ein längst überholtes und widerlegtes Bildungsverständnis. Sie suggeriert eine Teilung, die in der pädagogischen Wissenschaft und der modernen Lerntheorie seit Jahrzehnten als widerlegt gilt. Und das in einer Diskussion zur <strong><em>frühkindlichen Bildung. </em></strong>Es ging also nicht um Schulkinder.</p><p>So zu tun, als seien Spiel und Lernen Gegenspieler, ist ein fundamentaler Irrtum. <strong>Spiel ist die ureigene, aktivste und effizienteste Form des Lernens.</strong> Es ist die Tätigkeit, in der Kinder die Welt begreifen, soziale Kompetenzen erwerben, Frustrationstoleranz entwickeln und kognitive Strategien erproben. Wenn wir „Lernen“ auf instruktive Wissensvermittlung reduzieren und das Spiel als „Zeitverschwendung“ abwerten, berauben wir Kinder ihrer stärksten intrinsischen Motivationsquelle.</p><h3>Wo das eigentliche Problem liegt</h3><p>Anstatt die Spielzeit der Kinder zu beschneiden, sollten wir den Fokus auf die <strong>Qualität der Lernumgebungen</strong> verschieben:</p><p><strong>Räume als dritter Pädagoge:</strong> Lernen braucht Orte, die zum Experimentieren einladen. Ein steriler Klassenraum ist oft ein Hindernis für die natürliche Neugier. Wir brauchen Räume, die inspirieren, Rückzugsmöglichkeiten bieten und zum Bauen, Forschen und Bewegen anregen. Auch Ruhe ist ein extrem wichtiger Faktor für viele Kinder. Und letztlich für jeden Menschen, der sich konzentrieren, sich selbst noch wahrnehmen und fühlen möchte.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/260061ee-d56f-4588-a65b-0cc9aa27c932/uploads/images/mhh76dppor/lego-blocks-2458575_1280.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p><strong>Materialität statt Frontalunterricht:</strong> Kinder lernen durch Handeln. Hochwertige Materialien, die offen für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten sind (sogenannte „Open-ended materials“), fördern kreatives Denken und Problemlösungskompetenz weit mehr als ein vorgefertigtes Arbeitsblatt.</p><p><strong>Die Rolle der Begleitung:</strong> Die entscheidende Frage ist nicht, <em>ob</em> gespielt wird, sondern wie Erwachsene dabei unterstützen. Pädagogische Fachkräfte sollten keine „Wissens-Befüller“ sein, sondern Beobachter und Impulsgeber, die das Spiel der Kinder wertschätzend beobachten und unterstützen wo Kinder fragen und Hilfe benötigen, wenn die Idee da ist, aber noch Dinge fehlen. Es entsteht ein hilfreicher Dialog in dem die Kinder ihre Ideen formulieren, und damit visualisieren und immer genauer ihr Ziel erreichen können. Erwachsene können dann wertvolle Zubringer sein. Und auch damit lernen Kinder, sie sehen wo Material liegt oder zu beschaffen ist. Oder, wenn nicht erreichbar, Alternativen möglich sind?</p><h3>Ein falscher Fokus</h3><p>Die Forderung nach „mehr Lernen“ bei gleichzeitigem Rückbau des Spiels zielt an der Realität vorbei. Sie führt lediglich zu einer Verschulung der Kindheit, die den Druck erhöht, ohne die Lernfreude zu nähren. Wenn Kinder durch ein Zuviel an strukturierten, vorgegebenen Lernangeboten die Fähigkeit verlieren, sich selbst im Spiel zu verlieren und eigenständig Themen zu erschließen, verlieren wir eine Schlüsselkompetenz für das 21. Jahrhundert: <strong>die Selbstwirksamkeit.</strong></p><p><strong>Spiel gegen Lernen auszuspielen</strong> widerspricht sich selbst. Die gesellschaftliche Aufgabe besteht nicht darin, das Spielen einzuschränken, sondern die Bedingungen für ein <strong>spielvolles Lernen</strong> zu schaffen, das intellektuelle Herausforderung mit kindlicher Entdeckerfreude verbindet.</p><p>Entgegen dieser Debatte, die da öffentlich geführt wurde, gibt es bereits viele wertvolle Ansätze, Lernziele mit künstlerischen Ausdrucksformen zu erreichen.</p><p>Wie sind deine Erfahrungen? Privat mit deinen Kindern, oder in der Schule. Beruflich? Hast du Spielräume?</p><p>Bereichere gerne die Debatte.</p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:40:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Blog im Frequenzraum]]></title>
      <description><![CDATA[Musik hat viele Räume. Sie berührt und trägt alle Sinne und Strukturen unseres Lebens. Musik und Kunst sind ein Universum, das die schönsten Facetten des Menschen zeigt.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7945acf4-5554-4b5c-88e4-e65627c44633/uploads/images/vfj7xlqspx/Banner_Steady_-_in_Postgro__e.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/posts"><strong>Frequenzraum | Musik hat viele Räume</strong></a></p><p><strong>Musik hat viele Räume und berührt und trägt alle Sinne und Strukturen unseres Lebens. </strong>Darüber, und über alles was mit und durch Musik berührt wird, schreibe ich diesem Frequenzraum. Musik und Kunst sind ein Universum, das die schönsten Facetten des Menschen zum Vorschein bringt. Sie bringen uns zum Schwingen und wir erleben eine lebendige intensive Eigenfrequenz.</p><p>Musik, Klänge, Farben, Worte und deine eigene Fantasie sind die Elementarteilchen auf dem Weg zum ICH. Sie sind der direkte Draht zu deinen Emotionen.</p><p>Wenn du deine Fantasie und Kreativität wieder oder neu aktivieren möchtest, kannst du dich außerdem mit der Mitgliedschaft zu den “100 Bunten Steinen” inspirieren lassen. Du bekommst jeden Monat einen künstlerisch musikalischen Impuls zur Improvisation. Die Ideen, die ich dort gebe, lassen sich auch leicht auf andere künstlerische Bereiche übertragen.</p><p>Machst du mit? Ich freue mich auf Dich!</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p><p>Herzlichst Christine</p><hr/><p>Einfach nur Lesen</p><p>Möchtest Du meine Beiträge lesen? Dann schicke ich sie direkt in dein Postfach.</p><p><strong>Werde kostenlos Leserin</strong></p><p>Erhalte neue Inhalte von mir direkt in dein Postfach. So haben es nicht mehr die Social-Media-Algorithmen in der Hand, ob und wann du von mir hörst.</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/newsletter/sign_up">Blog-Abo Frequenzraum</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:00:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Rhythmus kannst Du nicht denken - den musst Du fühlen]]></title>
      <description><![CDATA[Das Wesen des Rhythmus und warum dein Metronom nicht dein Herzschlag ist. Mit Rhythmik haben wir mehr zu tun als uns oft bewusst ist. Alles um uns herum bewegt sich…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h5>Das Wesen des Rhythmus und warum dein Metronom nicht dein Herzschlag ist.</h5><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5d52a389-9c40-435d-ae24-79c91e8406c9/uploads/images/gno5i2lutt/s_schmolling-blue-waves-2317606_1280.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Mit Rhythmik haben wir mehr zu tun als uns oft bewusst ist.</p><p>Alles um uns herum bewegt sich rhythmisch, auch wenn wir es gar nicht bewusst wahrnehmen oder wahrnehmen können.</p><p>Die rhythmischen Phänomene wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Spannung end Entspannung und für uns Flötist: Innen das Wichtigste “Ausatmung und Einatmung”.</p><p>Atem ist Rhythmus. Und Rhythmus ist Bewegung, gegliedert und stabilisiert durch den Puls, unseren Herzschlag. In der Musik und in der Sprache zusätzlich durch die Betonungen des Taktes oder des Satzverlaufs.</p><h4>Urvertrauen in den Puls - Ist Vertrauen in die eigene Stabilität</h4><p>Warum ist Musik für uns Menschen so bedeutsam und existentiell wichtig? Sie erinnert uns mit dem gleichmäßigen Klopfen des Pulses, und dem Groove von Takt und Rhythmus, an etwas das wir kennen. An den Herzschlag unserer Mutter. Und diese Pulsation des Herzschlags nehmen wir mit unserer Geburt direkt hinein in unser Leben. Dieser Puls bleibt. Wir haben einen eigenen Puls. Er verbindet uns mit allen Elementen der Welt.</p><hr/><p>Fühlen</p><p>Hast du dich auch schon mal gefragt, warum Rhythmus auf dem Papier mathematisch und symbolisch logisch ist, sich beim Spielen aber anfühlt wie ein Knoten in den Fingern? Mit diesem kleinen Artikel möchte ich Dir helfen, diesen Knoten aufzulösen.</p><p>Immer wieder sagen Schüler: innen mir: “Glauben Sie mir, Rhythmus kann ich nicht.” Und ! ? Natürlich glaube ich das nicht.</p><p>Bevor der Rhythmus Wirklichkeit wird, gibt es eine Ebene, die vorher da sein muss. Und zwar der Puls, das Metrum, das gleichmäßige Tempo in der Musik.</p><p>Dieser Puls (Metrum, Beat, Grundschlag) ist das Fundament; die erste Ebene in der Hierarchie des Rhythmus. Der steht nicht in den Noten, den setzt du, bevor du überhaupt losspielst. Du musst ihn fühlen, ganz tief und verlässlich. Aus diesem Puls entwickelt sich der Takt. Auch der Takt ist noch kein Rhythmus. Er ist der Puls, unterteilt in gleiche Abschnitte, mit einer vorgegebenen Anzahl an Grundschlägen. Die Anzahl der Grundschläge eines Taktes beziehen sich dann unterschiedlich entweder auf den Wert einer Viertel, Achte, Halben, ganze Takte und Sonderformen.</p><p>Den Takt kann ich ebenfalls wieder als Notenbild aufschreiben, aber er muss auch hörbar sein. Hörend erkenne ich ihn an den Betonungen, den Schwerpunkten. Genauso wie in der Sprache.</p><p>Und erst jetzt kommt die letzte, dritte Ebene, der Rhythmus. Der Rhythmus unterteilt die Takte in unterschiedlich, lange Töne. Der Rhythmus bringt also die Bewegung in die Musik.</p><p>Der Puls aber hält alles zusammen. Tempo, Takt und Rhythmus.</p><p>Der Puls mit seinen musikalischen Rhythmen ist eine Ganzkörper-Erfahrung. Der Puls setzt die Time-Line auf der jeder Ton seinen zeitlichen Platz bekommt. In dieses Tempo, in den Fluss der Zeit, musst du nun als Spielende und Spielender deine Fingermotorik, deinen Atem und deine Artikulation einfügen. Alles bewegt sich synchron.</p><p>Wenn du diesen Zustand der totalen Synchronisation erreichst, bist du im Einklang mit allen Spielfertigkeiten und allen Sinnen, die ein Musikstück dir abverlangt. Du spielst im Flow.</p><p></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5d52a389-9c40-435d-ae24-79c91e8406c9/uploads/images/nro5qyu6ft/Finger_auf_Flote_schwarz-wei__.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><h4>Was bedeutet das nun für uns Querflötist: innen.</h4><p>Der Atem ist fest verbunden mit dem Puls, ohne den fließenden Luftstrom, unseren Atem, erklingt kein Querflötenton.</p><p>Der Atem steht für Körperwahrnehmung, für das Körpergefühl schlechthin. Das Gefühl für den Puls, für das Metrum in der Musik.</p><p>Rhythmus ist Körper und das Notenblatt nur eine Lesehilfe, die rhythmische Tageszeitung, die mir mitteilt welchen Rhythmus ich spielen soll.</p><p>Wie oft höre ich den Satz, Rhythmus kann ich nicht.</p><p>In 95 % aller Fälle müsste der Satz aber heißen “Ich habe keinen Kontakt zu meinem Puls”.</p><p>Aus diesem Grund und aus vielen anderen Gründen bin ich schon seit langem dazu übergegangen den Anfangsunterricht konsequent ohne Noten zu beginnen. Und die Ergebnisse sind gigantisch gut.</p><p>Auch wenn der Satz schon oft gesagt wurde, ich schreibe ihn an dieser Stelle noch mal. Wir lernen erst sprechen und dann lesen. Dasselbe gilt auch für das Musik machen. Ich höre und spiele nach.</p><p>Das Metrum, das Gefühl für den Puls, ist das Erste, das ich mit den Schülern erarbeite und damit wird diese Sicherheit vom ersten Ton an angelegt.</p><p>Vom Puls gehe ich zu den verschiedenen Taktarten mit den spezifischen Schwerpunkten, den Betonungen. Darauf spielen meine SchülerInnen dann Rhythmen, die fest verankert sind, im Puls. Dieses hierarchische Vorgehen vom Puls, über den Takt zum Rhythmus ist für die Schüler ganz leicht umzusetzen.</p><p>Keiner sagt mehr. Oh Rhythmus ist aber schwer, weil sie mit ihrem Körpergedächtnis das Zeitmaß und den Zeitpunkt für ihre Töne tief körperlich verinnerlicht haben.</p><hr/><p>Notenfalle</p><h4>Noten sind eine Hürde</h4><p>Noten bauen eine große Hürde auf. Wenn man nicht intensiv und akribisch das Erleben dahinter mit vermittelt. Denn: Rhythmus können wir nicht denken. Wer das versucht hat den Puls verloren.</p><p>Wenn du aber die Noten nicht missen möchtest, wandle die Symbole in ein Körpergefühl um.</p><hr/><p>Übe-Tipps</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5d52a389-9c40-435d-ae24-79c91e8406c9/uploads/images/elmqnspmqu/geralt-balance-9473484_1280.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><h5>Hier ein paar Übungen ohne Noten zu spielen:</h5><ol><li><p>Erlange Sicherheit im Fühlen des Metrums, mache dir die gängigen Taktarten bewusst und spiele sie. Erst zum Schluss fügst du einen Rhythmus ein.</p><p></p></li><li><p>Wähle als Nächstes eine bestimmte Tonart, beginne ruhig mit einem Ton auf einem bestimmten Rhythmus zu spielen. Denke daran erst den Puls, das Tempo zu bestimmen. Baue systematisch eine Melodie auf. Spiele nun den Rhythmus mit 2 Tönen, 3, 4, 5 u.s.w. bis du alle 7 Töne der Tonleiter erreicht hast.</p></li></ol><p>Du hilfst Dir, wenn du für eine Übe Session wirklich bei einem Rhythmus bleibst, damit er dir im wahrsten Sinne des Wortes in Fleisch und Blut übergeht.</p><p>Warum das so Wichtig ist?</p><p>Du brauchst diese körperliche Verbindung zwischen dir und deinem Instrument, um komplexe Passagen souverän spielen zu können.</p><hr/><p>Zu guter Letzt</p><p>Abschließend eine weitere wichtige Erinnerung:</p><p><strong><em>“Ich kann den Rhythmus nicht!”</em></strong> bedeutet in Wirklichkeit, in den meisten Fällen: meine Finger können NOCH diese Stelle noch nicht im gleichmäßigen Tempo spielen.</p><p>Deshalb spiele langsam und gleichmäßig und steigere das Tempo kontinuierlich und konsequent. Und verpasse nicht den Zeitpunkt an dem du zum endgültigen Tempo wechselst.</p><p>Aber egal in welchem Tempo du spielst, Atem, Zungenartikulation und die Fingerbewegungen müssen auf dem Puls komplett synchron laufen.</p><hr aria-hidden="true"/><p>🌷 Zusammen Querflöte, DiZi und Blockflöte üben</p><blockquote><p></p><p>Hast Du Lust solche erlebnisreichen Themen und deine Erfahrungen mit anderen auszutauschen ? Dann logge dich mit ein in den Frequenzraum Flöte. Es gibt jeden Monat ein spezielles Thema, Zeit zum gemeinsamen Ausprobieren und Üben, für Austausch und Fragen, Lachen und neue Kontakte. <a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about#js-publication_plans">Zum Frequenzraum Flöte</a></p></blockquote><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikpraxis]]></category>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:42:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Herbstklang mit einem Haiku]]></title>
      <description><![CDATA[Und ein wenig gemütlicher Vorahnung Hallo liebe Flötenspieler: innen, liebe Leserinnen und Leser, der Herbst ist da – die Tage sind kürzer, das Licht und die Konturen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h4>Und ein wenig gemütlicher Vorahnung</h4><p></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f4443578-2484-4eec-8c9b-8acb6813dcf7/uploads/images/gtmsdkxu4v/stocksnap-colorful-2609978_1280_Herbst.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p></p><p>Hallo liebe Flötenspieler: innen, liebe Leserinnen und Leser,</p><p>der Herbst ist da – die Tage sind kürzer, das Licht und die Konturen werden weicher gezeichnet.</p><p>Drinnen ist Zeit für neue musikalische Ideen.</p><p>Und eine Idee ist, ein eigenes kleines Haiku zu schreiben, oder/und, wenn die Muße und Zeit nicht reicht, das kleine nachstehende Haiku mit Deinen Tönen zu füllen.</p><hr/><p>Was ist ein Haiku</p><p><strong><mark style="background-color: rgb(250, 232, 214); color: inherit">Was ist überhaupt ein Haiku?</mark></strong></p><p><em>Ein Haiku ist ein kleines Gedicht aus Japan, das nur drei Zeilen hat:</em></p><ol><li><p><strong><em>Zeile: 5 Silben</em></strong></p></li><li><p><strong><em>Zeile: 7 Silben</em></strong></p></li><li><p><strong><em>Zeile: 5 Silben</em></strong></p></li></ol><p><em>Mehr braucht es nicht.</em></p><p><em>Haikus fangen oft kleine Stimmungen, Bilder oder Gefühle ein. Perfekt also, um die Herbst- und Adventsstimmung mit neuen klingenden Haikus oder Aphorismen zu schmücken.</em></p><hr/><p>Ein Beispiel</p><p>Hier ist mein Beispiel-Haiku:</p><p><strong>Herbstlich wird das Licht</strong><br/><strong>Neue Klänge formen sich</strong><br/><strong>stille durchs Gemüt</strong></p><hr aria-hidden="true"/><p>🍁🍂🥮</p><p><strong>Die Challenge:</strong><br/>Vertone dieses Haiku! Versuchs mal !</p><ul><li><p>Egal ob Böhmflöte, DiZi oder Blockflöte</p></li><li><p>Jede Silbe ein Ton.</p></li><li><p>Auch Improvisation beginnt mit dem kleinsten ersten Schritt.</p></li></ul><p>🍁🍂🥮</p><hr/><p>Viel Freude dabei</p><h4>Ich wünsche Euch ganz viel Freude damit!</h4><p>Mit Kerzenlicht und Aromaduft wird die Fantasie bestimmt noch zusätzlich beflügelt.</p><p>Ihr werdet übrigens staunen, wie viele unterschiedliche Stimmungen entstehen, wenn Du verschiedene Variationen komponierst.</p><hr/><p>Klingende Motive</p><p>So verwandelt ihr Worte in Musik – eine schöne, kreative Herbstübung, die auch schon ein bisschen Ahnung auf Weihnachten bringt. Dein erstes eigenes Weihnachts-Haiku. Gesprochen, gesungen oder gespielt, vielleicht?</p><p>Mit eigener Gestaltung können wir uns auch ein Stück Ruhe zurückholen und dem puren Kommerz-Mammon entfliehen.</p><hr/><p>Bald Mehr</p><p>Was sonst noch alles passiert ist, passieren wird und Geschichten aus dem Musik-Universum schreibe ich im nächsten Flöten-Letter! Bis dahin</p><p>Herzliche Grüße</p><p>Christine (Thomsen)</p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 15:49:38 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Bunte Stein 2]]></title>
      <description><![CDATA[Gib dem Gedicht eine Melodie. Improvisations-Impuls für jeden Instrumentalisten. "Manchmal ist Musik schon da, lange bevor wir den ersten Ton spielen"....  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/859e5778-45fd-4e0b-9853-b74d7656ab48/uploads/images/kqfqschvef/moshehar-nature-3112976_1280.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Der Bunte Stein 2 - Ein Gedicht wird Musik</figcaption></figure><blockquote><p><strong>Gib dem Gedicht eine Melodie</strong></p></blockquote><p><strong>Improvisations-Impuls für jeden Instrumentalisten</strong></p><p>Manchmal ist Musik schon da,<br/>lange bevor wir den ersten Ton spielen. Ein lyrisches Gedicht berührt dich, und weckt intuitiv die Töne und Klänge in Dir.</p><p><a href="https://steady.page/081e6a37-af07-419f-9eba-121bc4e06b69/posts/859e5778-45fd-4e0b-9853-b74d7656ab48">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[100 Bunte Steine ]]></category>
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      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 23:04:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[100 Bunte Steine]]></title>
      <description><![CDATA[Die Challenge für Deine ersten Improvisationsversuche startet hier Der erste Stein - oder der Anfang ist immer der erste Schritt Vielleicht kennst du das: Du setzt dich…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h3>Die Challenge für Deine ersten Improvisationsversuche startet hier</h3><p><strong><em>Der erste Stein - oder der Anfang ist immer der erste Schritt</em></strong></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/03909977-4dfa-44f2-a9e5-69494ccbe06e/uploads/images/2xlnwye5jb/Glasstein.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Vielleicht kennst du das: Du setzt dich an dein Instrument, oder legst ein Blatt Papier vor dir hin; die Stille im Raum, die Stille in dir ist erwartungsvoll – und plötzlich fühlt sich der erste Ton, der erste Strich tonnenschwer an. Wir wollen, dass es sofort „richtig“ klingt, ein fertiges Bild da ist; dass eine Melodie entsteht, die Sinn ergibt. Dieser Anspruch ist oft die größte Barriere für unsere Kreativität.</p><p>In meiner neuen Reihe <strong>„100 Bunte Steine“</strong> möchte ich dich einladen, diesen Druck abzulegen. Ein bunter Stein ist kein ganzer Palast; er ist ein einzelner, kleiner Impuls. Er muss nicht perfekt sein. Er muss nur gelegt werden.</p><p>Improvisation bedeutet nicht, aus dem Nichts ein Wunder zu erschaffen. Es bedeutet, mit dem zu spielen, was gerade da ist. Wenn wir uns erlauben, „unwichtig“ zu spielen, öffnen wir die Tür für die echte Musik.</p><hr/><p>Der erste Stein</p><h4><em><mark style="background-color: rgb(234, 228, 247); color: inherit;">Herzlich Willkommen!</mark></em></h4><p>Dieser erste Stein widmet sich dem <strong>Mut zum unperfekten Start</strong>. Er ist die Basis für alles, was wir hier im Frequenzraum gemeinsam aufbauen werden.</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/03909977-4dfa-44f2-a9e5-69494ccbe06e/uploads/images/xvev6s5qor/Turkiser_Stein.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="100 Bunte Steine"/><figcaption>100 Bunte Steine</figcaption></figure><p><strong>Deine Aktion für heute (Der Stein):</strong></p><blockquote><p>Nimm dir 5 Minuten Zeit.</p></blockquote><ol><li><p><strong>Wähle einen einzigen Ton / Eine einzige Farbe.</strong></p></li><li><p><strong>Spiele diesen Ton in verschiedenen Rhythmen.</strong> Mal kurz, mal lang, mal sanft, mal fordernd. Mit deiner Farbe: male ohne nachzudenken. Auch Linien können Rhythmen haben.</p></li><li><p><strong>Genieße den Klang des Tons</strong>, <strong>die Wirkung der Farbe.</strong></p></li><li><p>Mit diesem einfachen Impuls beginnt der künstlerische Dialog zwischen Dir im Innern und dem Klang/Farbton im außen.</p></li></ol><p><strong>Die Challenge:</strong> Versuche nicht, eine Melodie zu finden. Bleibe bei diesem einen Ton. Spüre, wie viel Musik in einem einzigen Klang, in einer einzigen Farbe steckt, wenn man ihm die volle Aufmerksamkeit schenkt. Das ist dein erster Stein. Lege ihn heute ganz bewusst.</p><p></p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p><p></p><h5>Excellenz-Idee</h5><p>Du intensivierst die gesamte Challenge, deine künstlerische Reise, indem du für jeden Improvisationsstein in der Natur einen echten Stein suchst und ihn beschriftest oder bemalst. Vielleicht legst du die Steine in einen Glashafen oder in deinen Garten. Du wirst staunen was du bekommst, wenn du dir immer einen (Zeit)-Raum für deine KünstlerIn frei hältst.</p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[100 Bunte Steine ]]></category>
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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 17:55:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mit künstlerischen Methoden lernen]]></title>
      <description><![CDATA[Wichtige Impulse für Lehrer: innen]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Impulse für Lehrer: innen</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/52ba7568-7799-4b2d-8e85-ff132870392e/uploads/images/ci7rhe7ioh/IMG_8293.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Schule ist mehr als Stoffvermittlung. Sie ist ein Ort, an dem junge Menschen ausprobieren, erfahren, wachsen. Genau hier entfalten künstlerische Methoden ihre besondere Wirkung: Sie bringen Bewegung in festgefahrene Denkwege und verwandeln Lernen in etwas Erlebbares.</p><p>Ob durch Klangexperimente, kleine Improvisationen, Farbe, Rhythmus oder spielerische Szenen – Kunst öffnet Räume, in denen Schüler:innen mutiger denken, eigenständiger handeln und miteinander in Kontakt kommen.</p><p>Kunst macht Schule – und Lernen lebendig.</p><p>Arbeitest Du in Schule, Kita oder Uni mit diesem Game-Changer?</p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 22:35:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kunst ist das Wie - Eine Parabel]]></title>
      <description><![CDATA[Die Natur ist eine große Künstlerin. Stell dir vor: Ein Künstler, eine Künstlerin, steht vor einer Figur aus Stein. Kein fertiges Werk, kein Ausdruck. Nur Material und…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/fdf205a8-8c21-49e2-87ca-da2b6311d2ef/uploads/images/dnuix4rb2z/1000057515.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Die Natur ist eine große Künstlerin."/><figcaption>Die Natur ist eine große Künstlerin.</figcaption></figure><p>Stell dir vor: Ein Künstler, eine Künstlerin, steht vor einer Figur aus Stein. Kein fertiges Werk, kein Ausdruck. Nur Material und Staub. Die Stille, die vor dem Beginn liegt.</p><p>Er wählt ein Werkzeug. Nicht irgendeins – eines das taugt, den Stein zu brechen. Mit jedem Schlag, jedem Stich, jedem Kratzen spürt sie nicht nur den Widerstand des Steins, sondern das *Warum* hinter jeder Pore, jeder Kante, jedem Spalt. Der Stein kämpft auch. Er kämpft vielleicht nicht gegen den Hammer, sondern gegen die Vorstellung des Künstlers, der Künstlerin was er werden soll?</p><p>Die Gestaltung hat keine Eile. Denn das Lied der Kunst ist kein Rennen. Es ist das „Wie“ – die Methode, der Mut, die Geduld, der Schlüssel, das Erkennen, das Fühlen, der Fortschritt, der in jedem Werk verborgen liegt. Und! Die Perfektion ist nicht das Ziel. Es ist die Reise, der Prozess der lehrt, dass die Schönheit nicht im Ergebnis lebt, sondern in jedem einzelnen Moment.</p><p>An manchen Weggabelungen bleibt eine Lücke – dort, wo sich die Musik, das Bild oder der Stein weigert. Und genau dort ist es, wo der Künstler lernt, anzusehen, was er nicht wusste, aber fragen kann.</p><p>Diese 🔗<a href="https://www.querfloeten-art.de/art-mentoring/">kleine Geschichte</a> zeigt Dir, dass Du alle Deine Kreativen Werke und Dein Instrumentalspiel mit Geduld und Genuss wachsen lassen.</p><p>Transformierst Du diese Erfahrung auf alles was Du tust, wirst Du ein völlig neues Lebensgefühl bekommen. 🔗<a href="https://www.querfloeten-art.de/art-mentoring/art-life/">Künstlerisch leben.</a></p><p>Denn:</p><p>Kunst ist das Wie und das Wann.</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/newsletter/sign_up">Newsletter abonnieren</a></p><p></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Musikvermittlung]]></category>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 01:52:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Fantasie und Kreativität gehört die Zukunft]]></title>
      <description><![CDATA[Kreativität braucht Spielraum Wir befinden uns in einem epochalen Kulturwandel. Und das bedeutet, dass es alle Lebensbereiche und Lebenswelten betrifft. Das ist für das…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kreativität braucht Spielraum</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p><p>Wir befinden uns in einem epochalen Kulturwandel. Und das bedeutet, dass es alle Lebensbereiche und Lebenswelten betrifft. Das ist für das vorherrschende Wirtschaftssystem eine umwälzende Herausforderung. <strong>Anpassungsfähigkeit, Veränderungsbereitschaft</strong> und <strong>Innovation ist die neue Währung</strong>.</p><p>Aber wie sehen die ersten Schritte in die Veränderung aus? Womöglich unter hohem Druck, weil die festen Strukturen diese Spielräume gar nicht zulassen?</p><h3><strong>Kennst Du Deine Kreativität, oder die Deiner Teammitglieder?</strong></h3><p>Das lässt sich in den Personalgesprächen leicht mit Wertschätzung und Ermutigung herausfinden. Hast Du schon einmal überlegt, wie wertvoll es für dein Unternehmen ist, wenn deine Mitarbeiter: innen in ihrer Freizeit kreativ sind? Ein Instrument spielen, Malen, Schreiben? Für mich wäre es ein gravierendes Einstellungskritierium.</p><blockquote><p>Oder stelle Dir einmal vor, du bezahlst Deinen Mitarbeiter: innen eine künstlerische Ausbildung?</p></blockquote><h3><strong>1. Den Mut zum Experimentieren fördern</strong></h3><p>Kreativität beginnt da, wo die Angst vor dem Scheitern endet.</p><ul><li><p><strong>Fehlerkultur:</strong> Künstlerische Prozesse lehren, dass jeder &quot;Fehler&quot; ein neuer Anfang sein kann. Mein ART-Mentoring ermutigt dazu, unkonventionelle Lösungsansätze zuzulassen, ohne sie sofort als Ziel zu definieren oder gar zu bewertern. LASSEN - ZULASSEN, Überraschungen erleben, staunen und beobachten. Mehr erst einmal nicht. Kreativität ist ein Prozess und ernährt sich von vielen Impulsen.</p></li><li><p><strong>Spielfreude:</strong> Durch spielerische, oft haptische, visuelle und klingende Übungen – abseits von Excel, Rechnungen und Büroklammern – wird die natürliche Freude am Entdecken und Gestalten gezündet.</p></li></ul><h3><strong>2. Kreativität braucht Raum und Zeit</strong></h3><ul><li><p><strong>Fokuszeit:</strong> mit und in meinem Seminar hast Du den Raum, dedizierte <strong>&quot;Kreativ-Slots&quot;</strong> im Arbeitsalltag zu etablieren, die nur dem <em>freien</em> Denken gewidmet sind. Fantasie und Visionen sind gefragt. Für Zeit und Raum.</p></li><li><p><strong>Physische Gestaltung:</strong> mit &quot;neuen Augen&quot; die Arbeitsumgebung – vom Meetingraum bis zum digitalen Whiteboard – anschauen und neu gestalten.</p></li></ul><h3><strong>3. Fantasievolle Beweglichkeit im Denken</strong></h3><p>Die künstlerische Perspektive schärft die Selbstwahrnehmung, die fundamental ist für eine sinnstiftende und erfüllende Berufsausübung, für gute Führung und Zusammenarbeit.</p><ul><li><p><strong>Intuition stärken:</strong> ART-Mentoring fördert die Besinnung auf die eigene Intuition – eine wichtige Entscheidungsgrundlage, die oft von Logik, Zahlen, Fakten und Daten überlagert wird.</p></li><li><p><strong>Perspektivwechsel:</strong> Mitarbeiter:innen lernen, ein Problem nicht nur aus der fachlichen, sondern auch aus einer ästhetischen, metaphorischen oder emotionalen Perspektive zu betrachten. Das erweitert den Lösungsraum enorm.</p></li></ul><h3><strong>Das Gesamt-Ergebniss ist die höhere Motivation und Lust!</strong></h3><p>Stell&#39; Dir vor Arbeit macht Spaß! Was für ein verwegener Gedanke. Das gilt für alle Bereiche. Auch für Behörden, Politik, Vereine, Schule; überall wo Teams arbeiten und leben.</p><p><strong>Kunst verändert die Welt. Und jeder Mensch ist ein Künstler! (Joseph Beuys)</strong></p><blockquote><p>Hat Dein Unternehmen, Dein Business bewusst gestaltete Spielräume?</p></blockquote><p>Ich habe mir so oft anhören müssen. Das geht nicht, weil..........; das kann nichts werden, weil............ ; bist Du sicher, dass das funktionieren kann?</p><p>JA! Das bin ich. Ich persönlich fühle die größte Sicherheit in der Improvisation. Warum das so ist, werde ich in einem der folgenden Letter beschreiben.</p><p>Kunst, malend, klingend und schreibend intensiviert alle Bereiche des Lebens und erlebst nicht nur Deine eigene Selbstwirksamkeit, sondern stärkst Dein Persönlichkeitsprofil.</p><p>Auf meinem Account bekommst Du kreative Pakete, die Dir mit Deiner Mitgliedschaft und verschiedenen Paketen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus erlebst Du eine kreative Community.</p><p>Ich bin neugierig und gespannt wie sich mein kreativer Raum hier entwickelt.</p><p>Herzliche Grüße Christine Thomsen</p><p><a href="https://steady.page/de/art-mentoring/about">Mitglied werden</a></p><p></p><p>Kommentare</p><p>Kommentareinstellungen</p><ul><li></li></ul><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fmedia.licdn.com%2Fdms%2Fimage%2Fv2%2FD4E03AQH7ZRBPxxj32A%2Fprofile-displayphoto-shrink_100_100%2Fprofile-displayphoto-shrink_100_100%2F0%2F1726689901658%3Fe%3D1763596800%26v%3Dbeta%26t%3DYDXd_ETdoHBJpodnZvB_UuDl15sLBqJWNWmW4C_dBos?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=8bdd18076c5718b0f053869316bd303d" alt="Foto von Christine Thomsen"/><p><strong>Gefällt mir</strong></p><p><strong>Kommentieren</strong></p><p><strong>Teilen</strong></p><p></p><p>Kommentar hinzufügen …</p><p><strong>Emoji-Tastatur öffnen</strong></p><p>Noch keine Kommentare.</p><p>Gehören Sie zu den Ersten, die kommentieren.</p><p><strong>Unterhaltung beginnen</strong></p><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fmedia.licdn.com%2Fdms%2Fimage%2Fv2%2FD4E12AQEW99XRKkkUGw%2Fseries-logo_image-shrink_100_100%2FB4EZk7UAKjIUAU-%2F0%2F1757636723956%3Fe%3D1763596800%26v%3Dbeta%26t%3DMyK3DTRV82m_Ipy6NWDoGzwr61lm_oVuK8ZXPkbnk-Q?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=a78558fddd0bcd66eb3aaeb2ef7470f5" alt="ART-Mentoring Letter"/><hr aria-hidden="true"/><p><a href="https://www.linkedin.com/newsletters/art-mentoring-letter-7372063246004142080/"><strong>ART-Mentoring Letter</strong></a></p><p>Mit musikalischen Parametern Human Ressources verstehen</p><ul><li></li><li></li></ul><p>Onur, Martin und 74 weitere Kontakte sind Abonnent:innen</p><p>96 Abonnenten</p><p><strong>Abonniert{:entityName} abbestellen</strong></p><p><strong>Gefällt mir</strong></p><p><strong>Kommentieren</strong></p><p><strong>Teilen</strong></p><ul><li></li></ul><img src="https://assets-proxy.steadyhq.com/https%3A%2F%2Fmedia.licdn.com%2Fdms%2Fimage%2Fv2%2FD4E03AQH7ZRBPxxj32A%2Fprofile-displayphoto-shrink_100_100%2Fprofile-displayphoto-shrink_100_100%2F0%2F1726689901658%3Fe%3D1763596800%26v%3Dbeta%26t%3DYDXd_ETdoHBJpodnZvB_UuDl15sLBqJWNWmW4C_dBos?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp&amp;s=8bdd18076c5718b0f053869316bd303d" alt="Christine Thomsen"/><p>Status: online</p><p><strong>Nachrichte</strong></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:26:58 +0000</pubDate>
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