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    <title>Die Bibliothek der guten Ideen</title>
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    <description>Mein Podcast zeigt dir, dass es viele Menschen gibt, die mit guten Ideen etwas bewegen. Du kannst helfen, diese Arbeit zu finanzieren:</description>
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      <title>Die Bibliothek der guten Ideen</title>
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      <title><![CDATA[Neue Folge: Lasst uns Berlin in nur einer Stunde sauber machen!]]></title>
      <description><![CDATA[Janina und Michael Unger greifen ein Problem auf, das viele Menschen ärgert: Der viele Müll auf den Straßen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/0f8acbc4-10ea-484d-8991-1163047791b6/uploads/images/ur5zi6aei7/BWB_Blog_Vorschaubild_365_Cleanup.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Janina und Michael Unger von &quot;365 Cleanup&quot; in einem Berliner Park"/><figcaption>Janina und Michael Unger von &quot;365 Cleanup&quot;</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Janina und Michael Unger greifen ein Problem auf, das viele Menschen ärgert: Der viele Müll auf den Straßen. Unter dem Namen &quot;365 Cleanup&quot; entwickeln die beiden Ideen, wie es für viele leichter wird, ganz spontan Teil der Lösung zu sein.</p><p>Dabei hilft eine Webseite, auf der das Engagement vieler Einzelpersonen sichtbar wird und auf der man herausfindet, wo der nächste &quot;Cleanup Spot&quot; ist, an dem man sich Greifzangen und Müllbeutel ausleihen kann.</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast Supporter werden</a></p><p>Janina und Michael sagen: &quot;Wir brauchen wieder Ziele und Visionen, wo wir hinstreben können.&quot; und &quot;Wir sind überzeugt, dass es eine Gemeinschaft stärken kann, wenn wir wirklich etwas gemeinsam schaffen.&quot;</p><p>Ich spreche mit den beiden darüber, wie sie ihre Idee entwickelt haben und was sie schon erreicht haben. Du hörst:</p><ul><li><p>Dass man mit Müllsammeln nicht nur Städte sauber macht, sondern dass dadurch neue Verbindungen und Gespräche unter Menschen in einem Stadtviertel entstehen.</p></li><li><p>Dass 365 Cleanup bereits Teil einer größeren Bewegung für lebenswertere Städte ist.</p></li><li><p>Warum es wichtig ist, große Visionen zu formulieren und mit der eigenen Idee einfach anzufangen, auch wenn sie noch nicht perfekt ist!</p></li></ul><p>Viel Spaß mit dem Interview!</p><p>Juliane</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/lasst-uns-berlin-in-nur-einer-stunde-sauber-machen">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/lasst-uns-berlin-in-nur-einer-stunde-sauber-machen</a><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:31:34 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[WEtell will Mobilfunk so klimafreundlich wie möglich machen]]></title>
      <description><![CDATA[Wie machen wir den Mobilfunk maximal klimafreundlich? Das haben sich vier Menschen aus Freiburg gefragt und legten los!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Neue Folge: WEtell will Mobilfunk so klimafreundlich wie möglich machen</h1><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/0c698073-e65d-4d75-9c47-2f33a5ee14a1/uploads/images/npkb6mezo3/BWB_Blog_Vorschaubild_WEtell.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Alma Spribille, eine der Gründerinnen von Wetell. Credit: WEtell"/><figcaption>Das Bild zeigt Alma Spribille, eine der Gründerinnen von Wetell, in einem Büro am Türrahmen stehend</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Wie machen wir den Mobilfunk maximal klimafreundlich? Das haben sich im Jahr 2019 vier Menschen aus Freiburg gefragt. Eigentlich kamen sie aus der Solarbranche und sie überlegten, in welchem Bereich ihres täglichen Lebens es noch keine nachhaltige Alternative gibt. Sie kamen auf das Thema Mobilfunk und legten los!</p><p>WEtell vereint ökologische und soziale Verantwortung. So betreibt das Unternehmen nicht nur Klimaschutz, sondern sie haben auch ein faires Tarif-System, mit dem &quot;FAIRstärker&quot;. Jeder Kunde kann freiwillig mehr Geld für den Tarif zahlen, damit jemand anderes, der oder die weniger Geld hat, weniger zahlen kann.</p><p>Ich spreche in dieser Folge mit einer der Gründerinnen, Alma Spribille. Das kannst du in dieser Folge erfahren:</p><ul><li><p>Wo eigentlich beim Mobilfunk CO2 entsteht und welche Hebel WEtell nutzt, um CO2 zu reduzieren.</p></li><li><p>Wie WEtell ihr Unternehmen aufgebaut haben und was sie anders machen, als andere Mobilfunk-Unternehmen.</p></li><li><p>Wie die Macher von WEtell die Wirtschaftswelt ändern wollen, indem sie sich im Bundesverband für Nachhaltige Wirtschaft (BNW) engagieren.</p></li><li><p>Worum es bei der Unternehmensform &quot;Verantwortungseigentum&quot; geht. Es ist eine Form, die es so in Deutschland noch nicht gibt, aber für die sich WEtell und hunderte weitere Unternehmen in Deutschland einsetzen.</p></li><li><p>Warum es für die Kundenbindung wichtig ist, auch einmal offen zu sagen, wenn man etwas (noch) nicht weiß.</p></li><li><p>Und vieles mehr!</p></li></ul><p>Freut euch auf ein spannendes Interview mit einer inspirierenden Gründerin. Vielen Dank an Alma Spribille</p><p>Juliane</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p>Zur Folge:</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/wetell-will-mobilfunk-so-klimafreundlich-wie-moeglich-machen">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/wetell-will-mobilfunk-so-klimafreundlich-wie-moeglich-machen</a><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:58:31 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wie aus einer kleinen Idee eine Bewegung für mehr Stadtgrün wurde]]></title>
      <description><![CDATA[Große Veränderungen können auch im Kleinen, direkt vor deiner Haustür beginnen! Das zeigt die "Initiative Fritschestraße" aus Berlin Charlottenburg.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/2b3e0fed-969e-4030-8ef5-ab8ea8aff336/uploads/images/i4azohl553/Fritsche_Vorschaubild.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Jörg Winners und Hans Jürgen Zschäbitz auf einer Bank in der Berliner &quot;Fritschestraße&quot;"/><figcaption>Das Bild zeigt Jörg Winners und Hans Jürgen Zschäbitz auf einer Bank in der Berliner &quot;Fritschestraße&quot;</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Große Veränderungen können auch im Kleinen, direkt vor deiner Haustür beginnen! Das zeigt die Initiative Fritschestraße aus Berlin Charlottenburg!</p><p>Dahinter stecken zwei Nachbarn: Jörg Winners und Hans Jürgen Zschäbitz. Währen des Corona Lockdowns haben sie begonnen, Baumscheiben vor ihrer Haustür zu bepflanzen. Das ist erstmal nicht ungewöhnlich in Berlin. Die beiden hatten aber immer wieder neue Ideen, wie sie ihre Straße verändern können, hin zu einem Raum für mehr Stadtgrün, mehr Begegnung, Artenvielfalt und Klimaanpassung.</p><p>Eine ihrer Innovationen ist ein Baumscheiben Beet mit &quot;Pinkelstein und Kackstreifen&quot; - also Bereichen, an denen Stadthunde ihre Geschäfte machen dürfen. Jörg und Jürgen haben um die Beete Totholzhecken aufgestellt, wovon Insekten profitieren. Außerdem steht in ihrer Straße die erste Gehweg-Regentonne Berlins. Sie ist wichtiger Baustein für das Konzept der &quot;Schwammstadt&quot;, zur Klimaanpassung in Städten. Sie restaurieren alte Berliner Parkbänke und stellen sie in der Straße auf. Durch das kühlende Stadtgrün ist die Fritschestraße in der oft überhitzen Innenstadt ein Ort, an dem sich Nachbarn begegnen und gemeinsam Feste feiern. Menschen, die sonst aneinander vorbeiliefen, lernen sich kennen und helfen sich gegenseitig.</p><p>Die beiden erzählen: <em>&quot;Hier wächst Grün, aber was noch viel mehr wächst, ist die Nachbarschaft. Mittlerweile haben viele Nachbarn den Eindruck, dass wir dörflicher werden. Unsere Erkenntnis ist: Egal ob du in der Stadt lebst oder auf dem Land - es ist dein Engagement, das den Unterschied macht.&quot;</em></p><p>Ihre Ideen stecken an und andere Berliner machten es nach. Die beiden verändern sogar die Berliner Stadtpolitik! Denn inzwischen setzen auch andere Bezirke die Ideen von Jörg und Jürgen ganz offiziell um! Die beiden sind eingeladen zu Veranstaltungen für nachhaltige Stadtentwicklung und auch in anderen Städten gibt es bereits das Baum-Beet aus der Fritsche Straße. Ganz neu ist ein Service namens &quot;Einfach Beeten&quot;, der anderen hilft, bei sich vor der Tür ein Baumbeet zu gestalten.</p><p>Hört euch an, was Jörg und Jürgen zu erzählen haben und nehmt euch ein paar ihrer Ideen einfach mit!</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p>Juliane</p><p>Zur Folge:</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/wie-aus-einer-kleinen-idee-eine-bewegung-fuer-mehr-stadtgruen-wurde">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/wie-aus-einer-kleinen-idee-eine-bewegung-fuer-mehr-stadtgruen-wurde</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:11 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Neue Folge: Der "Offline Club" schafft Begegnungen ohne Bildschirme]]></title>
      <description><![CDATA[Beim Offline Club zahlen Menschen Eintritt dafür, mit anderen Zeit in einem Raum zu verbringen, ganz ohne Smartphones. Erfahre mehr über diese Idee...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/06a0e050-37b4-4f2c-9e2d-6634b1394748/uploads/images/qhwbxnwzx5/BWB_Blog_Vorschaubild_Offline_Club_Carolin_Gaide.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Carolin Gaide, Mit-Organisatorin des Berliner Offline Clubs. Das ist eine Initiative, die Räume schafft, in denen sich Menschen ohne Smartphones begegnen. Im Podcastinterview erzählt sie von dieser Arbeit."/><figcaption>Carolin Gaide ist Mit-Organisatorin des Berliner Offline Clubs - eine Initiative, die Räume schafft, in denen sich Menschen ohne Smartphones begegnen. Im Podcastinterview erzählt sie von dieser Arbeit.</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Online sind wir verbunden mit der ganzen Welt. Aber viele Menschen fühlen sich einsam. Oft trennt uns die Online-Welt sogar von unseren Mitmenschen, während wir ihnen direkt gegenüber sitzen. Denn viele können sich auch in Gemeinschaft kaum von den Bildschirmen trennen.</p><p>Wie kommen wir da wieder raus? Drei Menschen aus den Niederlanden hatten eine Idee! Sie haben den Offline Club gegründet. Sie organisieren Events, bei denen sich Menschen ohne Bildschirme treffen. Z.B. in Cafes und jeder gibt sein Handy am Einlass ab.</p><p>Diese Idee hat ganz viele Menschen angesteckt. Den Offline Club gibt es in vielen Städten, auch außerhalb der Niederlande. Ich habe ein Event in Berlin besucht und mich dort umgehört. Danach habe ich mich mit Carolin Gaide zum Interview getroffen - sie ist eine der Berliner Organisatorinnen des Offline Clubs.</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p>Wir sprechen unter anderem darüber:</p><ul><li><p>Warum Menschen dafür Eintritt zahlen, an einen Ort zu gehen, an dem man sein Handy abgeben muss</p></li><li><p>Was diese Bildschirm-freie Zeit den Teilnehmenden bedeutet</p></li><li><p>Wie der Offline Club organisiert ist</p></li><li><p>Welche teils skurrilen Versuche Menschen unternehmen, um sich zeitweise von ihren Handys zu trennen</p></li><li><p>Und wir fragen uns, ob der Offline Club Teil einer größeren Bewegung ist und im Moment viele Menschen versuchen, wieder mehr Zeit mit sich und anderen Menschen zu verbringen</p></li></ul><p>Carolin erzählt, dass die Veranstaltungen des Offline Clubs immer schnell ausgebucht sind und die Leute begeistert sind, sich mal wieder ohne Bildschirme zu begegnen und mit Fremden in Kontakt zu kommen:</p><p><em>&quot;Wir merken, dass die Sehnsucht danach wirklich groß ist. Man sieht: Wir sind alle Menschen, wir wollen am Ende alle das Gleiche und haben diese Neugier aufeinander.&quot;</em></p><p>Ich hoffe du hast Freude an diesem Interview und probierst es sogar selber aus, dich mal wieder ganz bewusst mit Menschen zu treffen - ohne Smartphone.</p><p>Danke an Carolin Gaide und den Offline Club Berlin für das Gespräch!</p><p>Juliane</p><p></p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/der-offline-club-schafft-begegnungen-ohne-bildschirme">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/der-offline-club-schafft-begegnungen-ohne-bildschirme</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:40:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neue Folge: Diese Bibliothek will ein Leuchtturm für mehr…]]></title>
      <description><![CDATA[Tim Schumann will die Heinrich Böll Bibliothek in Pankow nachhaltiger machen und macht dafür eine Gemeinwohl-Bilanzierung.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Neue Folge: Diese Bibliothek will ein Leuchtturm für mehr Nachhaltigkeit werden</h1><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/998da7e2-5b37-4fda-9a0d-6f93bc625125/uploads/images/tayhg7teuj/BWB_Blog_Vorschaubild.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt den Bibliothekar Tim Schumann in der Heinrich-Böll-Bibliothek Pankow"/><figcaption>Das Bild zeigt den Bibliothekar Tim Schumann in der Heinrich-Böll-Bibliothek Pankow</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Um nachhaltiger zu Leben, sollten wir in vielen Fällen unsere Lebensweise überdenken. Doch manches müssen wir uns nicht neu ausdenken, das gibt es schon: wie Z.B. Bibliotheken. Diese Orte, an denen wir Dinge ausleihen, anstatt sie neu zu kaufen.</p><p>Doch wie nachhaltig sind Bibliotheken wirklich? In der Heinrich Böll-Bibliothek in Berlin / Pankow hat man das  hinterfragt. Sie ist die erste Bibliothek weltweit, die eine sogenannte Gemeinwohl-Bilanzierung durchführt. Das ist eigentlich ein Verfahren für Unternehmen, die sich in Punkto Nachhaltigkeit prüfen lassen und verbessern wollen. Am Ende stehen sehr detaillierte Erkenntnisse über das, was gut läuft, was schlecht läuft und man kann Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit entwickeln.</p><p>Tim Schumann ist zuständig für den Prozess der Gemeinwohl-Bilanzierung in der Böll-Bibliothek. Er erklärt dieses Verfahren so:</p><p><em>&quot;Die Gemeinwohlbilanzierung ist eine Bewegung, die den großen Hebel auch in einer sozial-ökonomischen Veränderung sieht, nicht nur in der ökologischen. Sonst machen wir alle CO2-Bilanzen, kaufen Zertifikate und gut. Die Gemeinwohlbilanzierung sagt aber: Wenn wir in einer nachhaltigen Zukunft aufwachen möchten, müssen wir an ganz vielen Hebeln arbeiten. &quot;</em></p><p>Tims Vision ist, dass die Heinrich Böll-Bibliothek ein Leuchtturm-Projekt für nachhaltige Bibliotheken wird und dass andere davon lernen können.</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p>Wir sprechen unter anderem darüber:</p><ul><li><p>Wie Bibliotheken Teil einer öffentlichen Infrastruktur sein können, die es Menschen leichter macht, nachhaltige Entscheidungen zu treffen.</p></li><li><p>Wie wichtig es ist, Mitarbeitende und Nutzende der Bibliothek in diesen Veränderungsprozess mit einzubeziehen.</p></li><li><p>Welche Beispiele es gibt, wie man das nachhaltige Prinzip und den Bildungsauftrag von Bibliotheken weiterdenken kann. (Die Böll hat z.B. einen Foodsharing-Kühlschrank und plant einen Dachgarten, der auch ein Natur-Bildungsort für Kitas und Schulen sein kann.)</p></li><li><p>Außerdem, dass Bibliotheken in Zukunft Räume schaffen müssen, die multifunktional für die Menschen in der Nachbarschaft einsetzbar sind und die in Krisenfällen Zufluchtsorte sein können - z.B. als öffentlich zugängliche kühle Orte in Hitze-Perioden.</p></li></ul><p>Danke an Tim und viel Spaß mit diesem Gespräch!</p><p>Juliane</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/diese-bibliothek-will-ein-leuchtturm-fuer-mehr-nachhaltigkeit-werden">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/diese-bibliothek-will-ein-leuchtturm-fuer-mehr-nachhaltigkeit-werden</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:59:37 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Neue Folge: Die Rolle von Bibliotheken im Zeitalter von KI Slop, Fake…]]></title>
      <description><![CDATA[Können uns Bibliotheken helfen durch die neue mediale Welt zu navigieren, in der man nicht mehr weiß, was man noch glauben soll?]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Neue Folge: Die Rolle von Bibliotheken im Zeitalter von KI Slop, Fake News und Co</h1><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/849010eb-5152-4ba5-8a95-67a175bae5f7/uploads/images/qt62c6wb5c/Bib_Blog_Vorschaubild_Sonja_Schillings_Foto_Credit_Carola_Ernst.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt die Berliner Bibliothekarin Sonja Schillings. Sie ist Interviewgast in der neuen Folge der &quot;Bibliothek der guten Ideen&quot;. Foto Credit: Carola Ernst"/><figcaption>Das Bild zeigt die Berliner Bibliothekarin Sonja Schillings - sie ist Interviewgast in dieser Podcastfolge. Foto Credit: Carola Ernst</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Welchen Informationen kann man eigentlich noch vertrauen? Diese Frage drängt sich immer mehr auf, wenn man im Internet und den Sozialen Medien unterwegs ist. Politische Akteure streuen Fake News. In den Kommentarspalten sind Bots unterwegs. Seit neustem wird das Internet von KI Slop geflutet. Das sind von generativer KI erstellte Inhalte, die in Teilen fehlerhaft sind.</p><p>Können uns Bibliotheken helfen, durch diesen medialen Wandel zu navigieren? Diese Orte, an denen noch Bücher stehen, die von echten Menschen geschrieben wurden?</p><p>Tatsächlich entwickeln Bibliotheken verschiedene Formate, die sich an uns alle richten: Mit unseren Fragen zur neuen Technologie und Informationswelt. Davon kann Sonja Schillings berichten. Sie arbeitet in der Gertrud Junge Bibliothek - einer Bibliothek für Kinder und Jugendliche in Berlin / Neukölln. Sie sagt: Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich in der neuen medialen Welt auf und sind oft mit schwierigen Inhalten konfrontiert, die bei ihnen Fragen aufwerfen. Sie merken, dass auch ihre Eltern mit diesen Fragen überfordert sind. Denn die Erwachsenen kommen bei den ständigen technologischen Umbrüchen nicht mehr hinterher.</p><p>Deshalb bieten Bibliotheken Formate zum Umgang mit Medien und Technologie - für Erwachsene - als auch für Jugendliche. Diese Formate sind zielgerichtet, um alle Altersgruppen in ihrer jeweiligen Welt abzuholen:</p><ul><li><p>Mit Kindern und Jugendlichen setzen sie eher bei konkreten Beispielen an. Oft finden diese fragwürdige Inhalte im Netz und wollen wissen, wie sie damit umgehen sollen. Gemeinsam nimmt man sich dann Zeit mit ihnen für eine Recherche, um der Sache auf den Grund zu gehen.</p></li><li><p>Für Erwachsene gibt es offene Sprechstunden. Diese haben z.B. Fragen zu Nutzung des Internets oder ihres Handys, wollen wissen wie die Technik funktioniert etc.</p></li></ul><p>Im Interview möchte ich von Sonja außerdem wissen, wie Bibliotheken selbst mit Fake Informationen und KI Slop umgehen und wie sie sicherstellen, dass ihre Regale frei davon sind.</p><p>Viel Spaß mit diesem Gespräch!</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p>Juliane</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/die-rolle-von-bibliotheken-im-zeitalter-von-ki-slop-fake-news-und-co">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/die-rolle-von-bibliotheken-im-zeitalter-von-ki-slop-fake-news-und-co</a><p></p><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:23:51 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Neue Folge: So helfen Bibliotheken, Bildungsgerechtigkeit zu schaffen]]></title>
      <description><![CDATA[Viele Menschen, die sehr von Bibliotheken profitieren könnten, nutzen sie nicht! Um ihrem Auftrag für Bildungsgerechtigkeit nachzukommen entwickeln Bibliotheken Ideen...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/44cb195c-2485-4b4f-b4cc-e1db736a2b01/uploads/images/bkp55tfogr/BIB_Blog_Vorschaubild_F6.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Bibliotheken spielen eine wichtige Rolle in unsere Gesellschaft, denn sie vereinfachen unseren Zugang zu Wissen und zu Medien. Gerade öffentliche Bibliotheken sind Orte für alle Menschen, denn sie sind frei zugänglich und haben oft Angebote, die über die reine Buch-Ausleihe hinausgehen. So gibt es z.B. eine Hörbuch App, verschiedene Veranstaltungen, Räume zum Lesen, Lernen, Hausaufgaben machen und vieles mehr.</p><p>Dieses vielfältige Angebot ist so wichtig, weil es Menschen gibt, die sich z.B. Bücher nicht leisten können. Es gibt Schüler, die haben zuhause keinen Ort, um in Ruhe ihre Hausaufgaben zu machen. Oder es gibt Menschen, die haben Fragen zu digitalen Medien und sie wissen nicht, wem sie diese stellen können. Sie könnten dafür in ihre nächstgelegene Bibliothek gehen. Doch der Gang in die Bibliothek ist für sie mit Hürden verbunden.</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p><strong>Nicht-Wissen und Unsicherheiten halten Menschen vom Gang in die Bibliothek ab</strong></p><p>Susann Schaller arbeitet in der Helene Nathan Bibliothek in Berlin / Neukölln und ist Leiterin des Fachbereichs Bibliotheken Neukölln. Die Mitarbeitenden dort wissen, was das für Hürden sind. Sie arbeiten daran, ihren Auftrag für Bildungsgerechtigkeit umzusetzen, indem sie auf die Menschen zugehen und es ihnen leichter machen. Manche Menschen wissen nicht, was eine Bibliothek ist, wie sie funktioniert oder denken, dass man Eintritt zahlen muss. Andere denken, dass es einen bestimmten Verhaltenskodex gibt, den sie nicht kennen.</p><p>Susann ist selbst in dem Glauben aufgewachsen, dass Bibliotheken nichts für sie sind. Demnach kann sie diese Perspektiven verstehen und möchte erklären:</p><p><em>&quot;[Die Bibliothek ist ein Ort], der erstmal nichts von mir verlangt, an den ich einfach kommen kann. Das ist das, was wir versuchen zu vermitteln: Sie dürfen einfach hier sein!&quot;</em></p><p><strong>Bibliotheken verändern sich, um Bildungsorte für alle zu sein</strong></p><p>Susann Schaller erklärt in der Folge, wie sich Bibliotheken in den letzten Jahren verändert haben, um offener zu sein für verschiedenen Menschengruppen und welche Konzepte es gibt, um mehr Menschen zu erreichen. Dazu gehören:</p><ul><li><p>Räume zu schaffen für verschiedene Bedürfnisse: z.B. für Familien mit Kindern, die auch mal etwas lauter sein können. Gemeinschaftsräume für Schülerinnen und Schüler, um gemeinsam arbeiten zu können.</p></li><li><p>Diversität bei den Mitarbeitenden in der Bibliothek - z.B. Menschen mit Migrationshintergrund - die unkomplizierte Ansprechpartner für Menschen verschiedener Herkünfte sind.</p></li><li><p>Barrieren abbauen für Menschen mit Behinderung.</p></li><li><p>&quot;Outreach&quot; Projekte im Stadtteil, wie z.B. Kinderbuch-Lesungen auf einem Spielplatz.</p></li><li><p>Die Zusammenarbeit mit den sogenannten &quot;Stadtteil-Müttern&quot;, die einen engen Kontakt zu migrantischen Familien haben.</p></li><li><p>uvm.</p></li></ul><p>Danke an Susann Schaller und viel Spaß mit dieser Folge!</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/so-helfen-bibliotheken-bildungsgerechtigkeit-zu-schaffen">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/so-helfen-bibliotheken-bildungsgerechtigkeit-zu-schaffen</a>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2026 16:04:30 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Neue Folge: Hier lernen Kinder, wie man Dinge repariert]]></title>
      <description><![CDATA[Gegen die Konsum- und Wegwerfgesellschaft: An einer Münchener Schule lernen alle Schülerinnen und Schüler, wie man Dinge repariert. Mehr dazu im Podcastinterview!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><a href="https://www.schueler-reparaturwerkstatt.de/index.php/ueber-uns.html"><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7f393e08-e49a-4074-ae05-a83e9a381382/uploads/images/rtgfofe64l/BIB_Blog_Vorschaubild.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Claudia Munz und Marek Blaszczynski - beide engagieren sich in der Reparatur Werkstatt einer Münchener Waldorfschule, um Kindern beizubringen, wie man repariert."/></a><figcaption>Das Bild zeigt Claudia Munz und Marek Blaszczynski von der Reparatur Werkstatt einer Münchener Waldorfschule</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Hier kommt eine neue Folge. <strong>Darum geht&#39;s:</strong></p><p>Wir leben in einer Welt, in der alles scheinbar immer verfügbar ist. Etwas ist kaputt? Nicht schlimm, kann man neu kaufen! Doch diese Art zu leben bedeutet, dass wir die Ressourcen unseres Planeten zu stark ausbeuten. Dieses Problem hat auch ein Lehrer an einer Münchener Schule gesehen. Seine Idee: Wir bringen allen Schülern bei, wie man Dinge repariert!</p><p><strong>Die erste Schule, in der Kinder und Jugendliche lernen, wie man repariert</strong></p><p>An der Rudolf-Steiner-Schule Schwabing in München gibt es durch ihn - Walter Kraus - nun seit 2016 eine Reparatur Werkstatt. Es ist die erste Schule weltweit, an der jeder Schüler und jede Schülerin lernt, wie man Geräte aufschraubt, die Fehler findet und behebt. Das Projekt strahlt aus! Denn andere Schulen wollen von den Münchenern lernen. Inzwischen gibt es schon über 10 weitere Schulen in Deutschland, die das nachmachen. Außerdem sind die Münchener weltweit vernetzt in der Szene der &quot;Repair Culture&quot;. Zuletzt sprachen sie auf dem &quot;Repair Summit&quot;, einer US-amerikanischen Veranstaltung.</p><p><strong>Weltweite Vernetzung in der internationalen Szene der Repair Culture</strong></p><p>Im Podcast spreche ich mit Claudia Munz und Marek Blaszczynski. Marek ist Lehrer an der Schule und begleitet die Schüler bei den Reparaturen. Claudia ist die wissenschaftliche Begleiterin der Werkstatt und findet heraus: Was macht es mit den Schülern, diese Kompetenzen zu erlernen? Sie arbeitet außerdem an der Vernetzung des Projektes und ist Mit-Autorin eines Leitfadens, der anderen Schulen helfen soll, ebenfalls eine Reparatur-Werkstatt aufzubauen.</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p><p><strong>Im Interview hören wir:</strong></p><ul><li><p>Wie die Arbeit in der Werkstatt abläuft und was es für die Schülerinnen und Schüler bedeutet.</p></li><li><p>Claudia und Marek geben Tipps, wie Schulen ein ähnliches Projekt verwirklichen können.</p></li><li><p>Wir sprechen darüber was diese &quot;Repair Culture&quot; ist und dass es inzwischen an ganz vielen Orten auf der Welt &quot;Repair Cafes&quot; gibt, in denen man gemeinsam mit Expertinnen und Experten die eigenen kaputten Geräte wieder in Gang bekommt.</p></li><li><p>Außerdem erfahren wir, dass die Akteure der &quot;Repair Culture&quot; ein wesentlicher Treiber waren, um das &quot;Recht auf Reparatur&quot; in der EU durchzusetzen. Dieses Recht bedeutet, dass Hersteller ihre Geräte so bauen müssen, dass sie reparierfähig sind.</p></li></ul><p>Viel Spaß beim Zuhören!</p><p>Juliane</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/hier-lernen-kinder-wie-man-dinge-repariert">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/hier-lernen-kinder-wie-man-dinge-repariert</a><p></p><p></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:50:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neue Folge: Ideen, die uns unabhängig machen von “Big Tech”]]></title>
      <description><![CDATA["Big Tech" ist eine Gefahr für das freie Internet und unsere Demokratie. Save Social lädt deshalb zum "Digital Independence Day" ein!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure><a href="https://savesocial.eu/de/"><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/86e6c53e-e02a-4464-a048-5c60e0b74d11/uploads/images/2p7wv62oqh/BIB_Blog_Vorschaubild.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Bild zeigt Björn Staschen, den Gründer von &quot;Save Social&quot;. Foto Credit: Johannes Wulf"/></a><figcaption>Das Bild zeigt Björn Staschen, den Gründer von &quot;Save Social&quot;. Foto Credit: Johannes Wulf</figcaption></figure><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Es hat etwas gedauert, aber nun kommt dir vierte Folge und bald werden weitere kommen, denn ich bin gerade in einigen Vorgesprächen und Aufnahmen, mit noch einigen mehr Menschen mit guten Ideen. Bleibt gespannt! Diesmal geht es um unsere digitale Welt:</p><p>Zu Gast ist Björn Staschen. Er hat viele Jahre als Journalist für den Norddeutschen Rundfunk gearbeitet. Er sagt, dass er dort zu schätzen gelernt hat, was Freiheit bedeutet. Die Freiheit in der Berichterstattung als Journalist. Über die Jahre musste er erleben, wie diese Freiheit durch einflussreiche Social Media Plattformen beschnitten wird. Das passiere laut Staschen: <em>&quot;Weil der Facebook-Algorithmus entscheidet, wer, wann, was, wo sieht. Und weil man dann in der Redaktionskonferenz sagt: &#39;Super Thema, müssten wir eigentlich machen. Aber das findet der Algorithmus doof, das machen wir nicht.&#39;&quot;</em></p><p>Für Björn war klar - wir können unsere Freiheit und letztendlich unsere Demokratie nicht dem Algorithmus und dem Profitstreben großer Tech-Plattformen opfern. Er entwickelte eine Idee, wie er auf das Problem aufmerksam machen kann und startete die Initiative &quot;Save Social&quot;. Denn es gibt Alternativen zu Plattformen wie X, Instagram, Facebook und Tiktok. Diese müssen nur bekannter werden und große Medienhäuser, Institutionen, Politiker etc. müssen dort vertreten sein.</p><p>Zu den vielen prominenten Unterstützenden von Save Social gehört der Buchautor Marc-Uwe Kling. Gemeinsam mit ihm entstand die Idee des &quot;Digital Independence Day&quot;. Das Konzept: Jeden ersten Sonntag im Monat kann sich ein jeder und jede von uns Zeit nehmen, um zu einer demokratischen, datenschutzfreundlichen Alternative zu wechseln. Dabei geht es diesmal nicht nur um Social Media, sondern um Big Tech im Allgemeinen. Also z.B. auch das Wegkommen von Google, von Microsoft, von Amazon usw.</p><p>Weil diese Wechsel mitunter Wissen und Zeit benötigen, gibt es gute Recherchen und Hilfestellungen von Save Social und einigen weiteren Institutionen. Z.B. dem Chaos Computer Club und einigen öffentlichen Bibliotheken. Mehr dazu im Interview! Viel Spaß!</p><p>Juliane</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Podcast unterstützen</a></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:59:27 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erste Folge: Schweizer Kletterer entwickelt fossilfreie Klettergriffe]]></title>
      <description><![CDATA[Kletterhallen sind voller Plastikgriffe, die meist nicht recyclingfähig sind. Andreas Trunz sah eine Möglichkeit, etwas zu verändern...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/8c79b058-0803-4c9b-9d41-4d781a68c740/uploads/images/uapln3wetg/BWB_Blog_Vorschaubild.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Hallo an alle Hörerinnen und Hörer!</p><p>Es ist soweit! Die ersten Interviews in der &quot;Bibliothek der guten Ideen&quot; sind da! Darum geht es in der ersten Folge:</p><p>Andreas Trunz liebt das Klettern und Bouldern und er ist überzeugt, dass wir anders mit unserem Planeten und unseren Ressourcen umgehen müssen. Eines passte für ihn deshalb nicht zusammen: Die künstlichen Griffe in Kletter- und Boulderhallen sind zum großen Teil aus Plastik, das nicht recyclingfähig ist und nach wenigen Jahren im Müll landet. Er sprach einen Bekannten auf dieses Problem an, der sich mit alternativen Kunststoffen auskennt - und siehe da! Dieser Bekannte hatte direkt eine Idee, welches Material man testen könnte.</p><p>Zwei Jahre werkelte Andreas mit dem Material, machte Tests in Boulderhallen und kam auf überraschende Ergebnisse. Er konnte nicht nur ein nachhaltigeres Material für Klettergriffe entwickeln, sondern auch noch ein weiteres Problem des Indoor-Kletterns lösen. Seine Griffe sind nämlich &quot;unpolierbar&quot;. Anders als bei herkömmlichen Griffen und Tritten wird die Oberfläche nicht glatt. Die Produkte sind somit länger nutzbar.</p><p>Unter dem Namen &quot;Resetter&quot; stellte Andreas die Griffe Ende 2025 bei einer großen Kletterhallenmesse in Deutschland vor, der Vertical Pro. Er ist nicht der einzige in der Kletterszene, der versucht, Klettergriffe nachhaltiger zu machen. Firmen wie Banana Climbing, Greenholds, Ghold, Mad und Duranity haben sich ebenso mit neuen Ideen auf den Weg gemacht.</p><p>Im Podcastinterview spricht Andreas über seinen Weg in die Klettergriff-Branche als Quereinsteiger. Es geht um den Entwicklungsprozess der Griffe. Außerdem teilt er, wie er mit den Fragen und Unsicherheiten umgeht, die es mit sich bringen kann, wenn man es wagt, eine Idee in die Tat umzusetzen.</p><a href="https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/schweizer-kletterer-entwickelt-fossilfreie-klettergriffe">https://bibliothek-der-guten-ideen.letscast.fm/episode/schweizer-kletterer-entwickelt-fossilfreie-klettergriffe</a><p>Viel Spaß mit dem Interview!</p><p>Juliane</p><h2>Werde Mitglied in der Bibliothek der guten Ideen!</h2><p>Du kannst die Arbeit an diesem Podcast unterstützen und Bibliotheks-Mitglied werden. Du zahlst einen monatlichen Betrag deiner Wahl und machst damit diesen Podcast möglich!</p><p><a href="https://steady.page/de/bibliothek-der-guten-ideen/about">Mitglied werden</a></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:45:04 +0000</pubDate>
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