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    <title>Der Camino-Podcast</title>
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    <description>Willkommen beim Camino-Podcast. Hier findest Du Aktuelles zum Jakobsweg sowie Theresa &amp; Marcus. Unterstütze uns gern mit einem Kaffee!</description>
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      <title>Der Camino-Podcast</title>
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      <title><![CDATA[Nachbesprechung: Pilgern 1972 – und was wir davon mitnehmen würden]]></title>
      <description><![CDATA[Exklusiv hier bei Steady sprechen wir noch einmal über die Epsiode mit Prof. Klaus Herbers. Was sind unsere Gedanken direkt nach der Aufnahme? Jetzt das Video sehen!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kein Handy, kaum Wegmarkierungen, kaum andere Pilger: In unserer aktuellen Folge hat Prof. Klaus Herbers (Präsident der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft) erzählt, wie er 1972 auf dem Jakobsweg unterwegs war. </p><p><strong>Hier kannst Du die Folge hören:</strong></p><a href="https://open.spotify.com/episode/5xW9pnYSnlp3Psn4odBLQ7?si=467d462d07ce4bb2">https://open.spotify.com/episode/5xW9pnYSnlp3Psn4odBLQ7?si=467d462d07ce4bb2</a><p>Wir haben uns danach noch einmal zusammengesetzt und darüber gesprochen. Dabei ist ganz spontan eine Idee entstanden … Hier sind unsere ganz persönlichen Gedanken zu dieser  besonderen Episode:</p><p><a href="https://steady.page/8cff06bc-08b0-462e-adbb-1c206bd04445/posts/197bb272-9106-4e35-9b55-dd7b0070d223">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 01:16:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hier die brandneue Folge werbefrei hören!]]></title>
      <description><![CDATA[Bei uns ist Prof. Klaus Herbers zu Gast. Er ist der Präsident der Deutschen St.-Jakobus-Gesellschaft. Keine gelben Pfeile, keine Herbergen, kein Handy. Als Klaus Herbers…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Hier die neue Epsiode werbefrei hören!</h1><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/222352cb-5d56-42d0-9d7a-484491f29d9b/uploads/images/xcttp3codj/01-steady-teaser-herbers.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Bei uns ist Prof. Klaus Herbers zu Gast. Er ist der Präsident der Deutschen St.-Jakobus-Gesellschaft.</figcaption></figure><p>Keine gelben Pfeile, keine Herbergen, kein Handy. Als Klaus Herbers 1972 nach Santiago pilgert, hat er nur ein dünnes Heftchen mit ein paar Adressen dabei. Die erste Nacht verbringt er in Burgos im Obdachlosenasyl, in Manjarín schläft er unter einem halben Dach. Anderen Pilgern begegnet er unterwegs nicht.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Den Podcast unterstützen</a></p><p>Heute ist Klaus Präsident der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft. Mit uns spricht er über seinen ersten Weg und darüber, wie er den Camino heute sieht: „Mit kritischer Sympathie.“</p><p>Die Folge 163 ist out now! Überall, wo es Podcasts gibt und auch bei <a href="https://youtube.com/@dercaminopodcast?si=6wMjp3dAXmKQKoQ1">Youtube</a> - wer uns unterstützt kann die Episode werbefrei hören und sehen. </p><p><a href="https://steady.page/8cff06bc-08b0-462e-adbb-1c206bd04445/posts/222352cb-5d56-42d0-9d7a-484491f29d9b">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 10:19:18 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Es reicht nicht nur zu sagen: Du kannst woanders pilgern!]]></title>
      <description><![CDATA[Mitte Oktober ist es passiert: Das Pilgerbüro in Santiago hat in diesem Jahr mehr Compostelas ausgestellt als im ganzen Rekordjahr 2025. Am Tag unserer…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Rekord, Zelte, Schnupper-Pilger: Das sagt der Präsident der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft</h1><p><strong>Mitte Oktober ist es passiert: Das Pilgerbüro in Santiago hat in diesem Jahr mehr Compostelas ausgestellt als im ganzen Rekordjahr 2025. Am Tag unserer Camino-Podcast-Aufnahme mit Prof. Klaus Herbers, dem 15. Oktober, lag die Marke noch knapp vor uns. Wie sieht der Präsident der Deutschen St.-Jakobus-Gesellschaft diese Situation?</strong></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3032c640-6e35-461f-b456-b2b531cdbdb4/uploads/images/wjfdbtn2yl/Herbers_-_DSC05818.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><figcaption>Prof. Klaus Herbers, 
Foto: Werner Maleczek, Wien</figcaption></figure><p>Wer in diesen Wochen auf der Praza do Obradoiro ankommt, sieht aber nicht nur die Kathedrale. Seit der Nacht zum 1. Oktober zelten dort junge Leute für bezahlbaren Wohnraum. Aufgerufen hat das Sindicato de Vivenda, die Mietergewerkschaft von Santiago. Aus rund 50 Zelten in den ersten Tagen wurden bis Ende Oktober etwa 130. Auf Transparenten steht „Tourist go home“ und „Tu Airbnb era mi casa“ („Dein Airbnb war mein Zuhause“). Ein Ende ist nicht angekündigt, für den 11. November ruft das Bündnis zum Generalstreik auf.</p><p>Wichtig für die Einordnung: Der Protest richtet sich nicht direkt gegen einzelne Pilger. Es geht um Mieten, Räumungen und Wohnungspolitik in ganz Spanien. Der Tourismus ist aber ein Teil des Problems.</p><p>Wer sich Sorgen macht, kann beruhigt werden: <strong>Laut Europa Press teilen sich Zelte, Pilger und Touristen den Platz bisher ohne Zwischenfälle.</strong></p><h3>„Ein Problem für die Bevölkerung“</h3><p>Wir haben Prof. Klaus Herbers gefragt, wie er auf diese Lage schaut. Er ist Präsident der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft, Mittelalterhistoriker und war 1972 zum ersten Mal in Santiago. Seine Antwort ist nüchtern:</p><blockquote><p>„Die Überfüllung der Stadt ist sicherlich für die Bevölkerung, die gerade an den Einfallsachsen und woanders lebt, schon ein Problem.“ Viele Einheimische, so erzählt er, meiden in manchen Monaten die Altstadt, weil es ihnen dort zu voll wird.</p></blockquote><p>Eine fertige Lösung hat er nicht, und das sagt er offen in der neuen Episode des Camino-Podcats, die am 1. November 2026 erscheint: „Wie man dem Ganzen Herr werden kann, ist mir nicht ganz klar.“ Die Stadt abriegeln und nur noch eine bestimmte Zahl Menschen hineinlassen, wie im Museum? Das gehe vielleicht bei einer Stadt mit Mauer und vier Toren. „Aber dahin können und wollen wir ja auch nicht mehr wiederkommen.“ Einen Ansatz sieht er bei den großen Herbergen am Monte do Gozo, die oft nicht ausgelastet sind. Mit einem Shuttle in die Stadt könnten sie die Altstadt entlasten.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Den Podcast unterstützen</a></p><h3>Warum alle in Sarria starten</h3><p>Spannender wird es bei der Frage, warum sich so viele auf demselben Stück drängen. Podcast-Host Marcus hat in der Episode mal die Statistik 2026 geprüft und die Startorte zusammengezählt: Fast die Hälfte der Pilgernden startet in Sarria, Tui, Valença oder Ferrol. Also dort, wo die Mindeststrecke von 100 Kilometern für die Compostela gerade erreicht ist. Dabei muss es seit einigen Jahren gar nicht mehr das letzte Stück vor Santiago sein.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3032c640-6e35-461f-b456-b2b531cdbdb4/uploads/images/rjnljyp2j5/10-artikelbild-aufnahme-1920x1080.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für Prof. Herbers liegt das nicht an mangelndem Wissen, sondern an der Infrastruktur. Zwischen Sarria und Santiago sei für „Schnupperpilger“ alles da: Gepäcktransport, gutes Netz, Busse und Bahnen, die genau dort ankommen. „Da stecken ja auch gewisse Unternehmen dahinter“, sagt er.</p><blockquote><p>Wer andere Wege empfiehlt, müsse dort auch etwas bieten: „Es reicht nicht nur zu sagen, du kannst woanders pilgern.“ Sonst bleibe es dabei, wie er später im Gespräch sagt: „Alle gehen dahin, wo sowieso schon alle hingehen.“</p></blockquote><h3>Der Flughafen lenkt den Weg</h3><p>Ein Beispiel bringt er selbst: den Camino Portugués. Der sei bei Deutschen auch deshalb so beliebt, weil man direkt nach Porto fliegen, zwei Wochen pilgern und wieder zurückfliegen kann. Santiago dagegen sei im Winter kaum direkt erreichbar, Porto schon. „Und diese Konditionen, die bestimmen auch die Pilgerströme.“</p><h3>Und 2027?</h3><p>Im kommenden Jahr ist Heiliges Jahr in Santiago. Prof. Herbers rechnet mit noch mehr Andrang, auch aus Ländern wie Portugal, wo der besondere Ablass im Heiligen Jahr für viele Pilger noch eine große Rolle spielt. Pessimistisch ist er trotzdem nicht. Gerade wenn es an manchen Stellen hakt, sagt er, „kommt aus so einer Krise auch oftmals was Gutes Neues hervor und daran müssen wir arbeiten.“</p><a href="https://youtu.be/g42BW9MElIw">https://youtu.be/g42BW9MElIw</a><h3>Die ganze Folge</h3><p>Das komplette Gespräch mit Prof. Klaus Herbers, von seinem ersten Weg 1972 bis zum Blick auf das Heilige Jahr, hört und seht ihr in Folge 163 des Camino-Podcasts. Sie erscheint am 1. November 2026 überall, wo es Podcasts gibt, und auf <a href="https://www.youtube.com/@DerCaminoPodcast">YouTube</a>.<br/></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:36:02 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Diese Arbeit ist mit Geld nicht zu bezahlen!"]]></title>
      <description><![CDATA[Am 31. Oktober endet die Saison der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago. Theresa und Marcus haben die Arbeit der Freiwilligen erlebt und sagen DANKE!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Mit Geld nicht zu bezahlen</h1><p>Am 31. Oktober endet die Saison der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela. Zuletzt waren Martina, Pfarrer Karl Kaufmann und Erika vor Ort. Am 15. Mai 2027 geht es weiter – dann im Heiligen Jahr.</p><p><strong><em>Ein Kommentar von Theresa Seiter und Marcus Poschlod.</em></strong></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/a9cb438e-95a0-412d-8bcf-e7f4c75cdfab/uploads/images/c6fp5f2ioi/pilgerseelsorge-team-look-16x9.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Martina, Pfarrer Karl Kaufmann und Erika von der deutschsprachigen Pilgerseelsorge im Oktober 2026 in Santiago."/><figcaption>Martina, Pfarrer Karl Kaufmann und Erika von der deutschsprachigen Pilgerseelsorge im Oktober 2026 in Santiago.</figcaption></figure><p><em>Am Samstag, 31.10.2026, ist Schluss. Die deutschsprachige Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela geht in die Winterpause, am 15. Mai 2027 geht es weiter – dann im Heiligen Jahr. Zuletzt waren Martina, Pfarrer Karl Kaufmann und Erika vor Ort.</em></p><p>Wer in Santiago ankommt, ist am Ziel. Angekommen ist er deshalb noch lange nicht. Genau in diesem Moment ist die Pilgerseelsorge da. Wir wollen Danke sagen – jeder auf seine Art. Gedanken von Theresa &amp; Marcus aus dem Camino-Podcast.</p><p><strong>Marcus:</strong> <br/>Ich war mehrfach dort. Mein Tag in Santiago hat mit dem Gottesdienst um 9 Uhr angefangen. Jemand aus der Pilgerrunde liest die Lesung, jeder kann eigene Fürbitten sprechen. Danach kommt man zusammen und tauscht sich aus, wenn man möchte. Wer nicht will, geht einfach.</p><p>Einmal hat eine Pilgerin mitten im Gottesdienst angefangen zu erzählen, was der Weg mit ihr gemacht hat – und andere sind eingestiegen. Ich habe emotionale Szenen im Gottesdienst erlebt, Gespräche über das Evangelium mitten in der Predigt. So kannte ich Gottesdienst nicht. Vorne der Pfarrer, der spricht, und man hört zu – so war ich das gewohnt. Dass sich hier ein echter Austausch ergibt und das auch für den Pfarrer völlig okay ist, hat mich jedes Mal sehr bewegt.</p><p>Um 16 Uhr gibt es die Reflexionsrunde, für alles, was einen unterwegs bewegt hat. Ein Pfarrer ist bei der Pilgerseelsorge ebenfalls dabei, die Beichte ist jeden Tag möglich. Abends führt ein spiritueller Rundgang durch die Kathedrale und den Kreuzgang. Den bin ich in diesem Sommer selbst mitgegangen und habe eine Menge gelernt.</p><p>Viele sind wochenlang mit Amerikanern und Spaniern unterwegs und sprechen kaum Deutsch. In Santiago treffen sie dann auf Menschen, die selbst gepilgert sind. Die wissen, wie es sich anfühlt, hier unterwegs zu sein. Die kennen die Probleme, die Sorgen, die Nöte – und sie können helfen.</p><p>Ich habe erlebt, wie sich das Team um eine Pilgerin gekümmert hat, die körperlich stark eingeschränkt war und sich schwer verständigen konnte. Unaufgeregt und selbstverständlich wurde geholfen, wo es ging. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen.</p><p><strong>Theresa:</strong><br/>Danke liebe deutsche Pilgerseelsorge!<br/>Danke für eure offenen Ohren.<br/>Danke, dass man bei euch seinen Weg in der Muttersprache Revue passieren lassen kann.<br/>Danke, dass ihr den Gottesdienst so schön und interaktiv gestaltet.<br/>Danke, dass ihr den Raum gebt, den es am Ende des Weges für viele braucht. Raum für Gedanken, die sich entfalten können. Raum für Gefühle, die nach und nach Gestalt annehmen. Raum, um nach vielen vielen Kilometern anzukommen.<br/>Danke, dass ihr den Übergang vom Jakobsweg zu Alltag etwas leichter macht.</p><p><strong><em>Liebe Pilgerseelsorge, danke für Eure Zeit und Euer Herz. Sammelt Kraft über den Winter, so dass Ihr auch in der neuen Saison für Andere da sein könnt.</em></strong></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><p></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:01:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pilgern 2027, Santiago und die Liebe zum Camino]]></title>
      <description><![CDATA[Eine Stunde war geplant. Am Ende waren es fast 90 Minuten. Am Dienstagaben haben Theresa und ich uns zum ersten Mal mit Euch zum Kaffee-Date getroffen. 5/5 gerne wieder!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>So war unser erstes Podcast-Kaffee-Date!</h1><p><em>Eine Stunde war geplant. Am Ende waren es fast 90 Minuten. Gestern Abend haben Theresa und ich uns zum ersten Mal mit Euch zum Kaffee-Date getroffen.</em></p><p>Wir waren alle per Video zugeschaltet, aus Wohnzimmern, Arbeitszimmern und Dachkammern. Das Bild zeigt es: In dieser Runde wurde viel gelacht. Es gab aber auch Momente, in denen es still und sehr persönlich wurde.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/2148354a-f7b8-4b61-ada0-4409cf96da5f/uploads/images/ozkpvp73rr/kaffee-date-artikelbild.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Über diese Themen haben wir gesprochen:</p><ul><li><p><strong>Rekord-Pilgerzahlen:</strong> Wie gehen wir damit um, dass so viele Menschen unterwegs sind wie nie zuvor?</p></li><li><p><strong>2027:</strong> Welche Wege haben wir uns vorgenommen?</p></li><li><p><strong>Das Besondere:</strong> Was macht Pilgern eigentlich aus, und warum lässt es uns nicht los?</p></li><li><p><strong>Ankommen in Santiago:</strong> Freude, Leere, Tränen. Bei jedem ist es anders.</p></li></ul><p>Danke an alle, die dabei waren und so offen erzählt haben! Für uns steht fest: Das wird ein fester Termin, ab jetzt einmal im Monat.</p><p>Ende November tauschen wir den Kaffee gegen Glühwein. 🍷 Termin folgt dann hier auf dieser Seite und für alle Unterstützer natürlich auch vorab per Mail.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Den Podcast unterstützen</a></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 05:21:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Camino-Klassiker: Ein Nilpferd auf dem Jakobsweg]]></title>
      <description><![CDATA[Manche Folgen bleiben hängen. Das hat uns Eure Hörerumfrage gezeigt: Gleich mehrere von Euch haben ganz von sich aus an Bernd und Pete erinnert. Deshalb ...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Camino-Klassiker: Nilpferd Piet pilgert nach Santiago</h1><p><strong>Manche Folgen des Camino-Podcasts bleiben hängen. Das hat uns Eure Hörerumfrage gezeigt: Gleich mehrere von Euch haben ganz von sich aus an Bernd und Piet erinnert. Deshalb holen wir Folge 47 noch einmal nach vorn.</strong></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/68525dd8-851b-43d8-8f39-76089851b97c/uploads/images/vm2k3iu42s/steady-artikelbild-collage-folge47.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Bernd ist 60 und Buchhalter aus Mönchengladbach. Mitte September 2022 startet er in León seinen Jakobsweg. Alles ist vorgebucht, das Gepäck reist voraus. Mit dabei ist Piet, ein Nilpferd, das seine Frau gestrickt hat und das Bernd seit 1982 begleitet.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Den PODCAST unterstützen</a></p><p>Dazu hat er zehn bemalte Schmunzelsteine im Rucksack, eine Idee seiner Tochter. Wer ihm unterwegs auffällt, wird „Pilger des Tages“ und bekommt einen. Die zehn Steine reichen nicht.</p><p>Einer Amerikanerin wird in Foncebadón ihr Bargeld gestohlen. Bernd hilft ihr mit 40 Euro weiter. Einem verletzten Pilger trägt er den Rucksack. Und aus einem selbst getexteten Lied wird am 1. Oktober 2022 ein kleiner Flashmob auf dem Obradoiro vor der Kathedrale in Santiago.</p><p>Bernd erzählt auch, was er heute anders machen würde. Am Tag nach der Ankunft ist er heimgeflogen, und das war zu früh. Sein Rat: zwei Tage mehr für Santiago einplanen.</p><a href="https://open.spotify.com/episode/33xQyUANXPR64xisPtDuWF?si=6ef45e6d0b474cd2">https://open.spotify.com/episode/33xQyUANXPR64xisPtDuWF?si=6ef45e6d0b474cd2</a><p><em>Hattest Du auf dem Camino auch einen Begleiter dabei, ein Kuscheltier, einen Stein oder ein Andenken? Schreib es uns in die Kommentare.</em></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 05:21:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pilger aus 62 Ländern – Pamplona zieht Bilanz]]></title>
      <description><![CDATA[Pamplona ist für viele auf dem Camino Francés die erste große Stadt nach den Pyrenäen. Wer dort ankommt, kann den Abend mit Ehrenamtlichen der Erzdiözese verbringen. Ein…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pamplona ist für viele auf dem Camino Francés die erste große Stadt nach den Pyrenäen. Wer dort ankommt, kann den Abend mit Ehrenamtlichen der Erzdiözese verbringen. Ein kostenloses Angebot, dass auch in der Saison 2026 gern besucht wurde: Von insgesamt 2.006 Pilgernden aus 62 Ländern.</strong></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ceef231d-b12a-492e-9fc9-b9c7a68467b4/uploads/images/43kyh4chec/artikel-02-kathedrale-look.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Die Kathedrale Santa María la Real. Sie gehört nicht zum Empfang, ist aber einen Abstecher wert."/><figcaption>Die Kathedrale Santa María la Real. Sie gehört nicht zum Empfang, ist aber einen Abstecher wert.</figcaption></figure><p>Hinter dem Angebot steht die Delegation für den Jakobsweg der Erzdiözese Pamplona und Tudela. 28 Ehrenamtliche haben vom 22. April bis zum 10. Oktober 2026 Pilgernde in Empfang genommen und mit ihnen den Abend verbracht. Laut Erzdiözese waren es 39 Prozent mehr als im Vorjahr.</p><h3>So läuft der Abend</h3><ul><li><p><strong><em>18 Uhr:</em></strong><em> Treffpunkt ist die Plaza Consistorial, der Platz vor dem Rathaus. Bei einer Führung erzählen die Ehrenamtlichen von der Geschichte Pamplonas und der Kirche San Saturnino.</em></p></li><li><p><strong><em>Danach:</em></strong><em> Im Oratorium San Felipe Neri in der Calle Ansoleaga gibt es rund 30 Minuten Zeit für Begegnung und ein Gebet.</em></p></li><li><p><strong><em>19 Uhr:</em></strong><em> In San Saturnino beginnt die Messe mit Pilgersegen. Freitags singt der Chor „Divertimento“ zusätzlich drei Lieder.</em></p></li></ul><p>Gesprochen wird Spanisch und Englisch, manchmal auch Französisch. Mit im Boot sind unter anderem die Stiftskirche von Roncesvalles, die Pfarreien in Zubiri, Larrasoaña und Zabaldica und viele Herbergen in Pamplona.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Den Podcast unterstützen</a></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ceef231d-b12a-492e-9fc9-b9c7a68467b4/uploads/images/xc2p4ugn4h/artikel-03-kiosk-decke-look.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Blick in die Kuppel des Musikpavillons."/><figcaption>Blick in die Kuppel des Musikpavillons.</figcaption></figure><h3>Wer kam?</h3><p>Die größte Gruppe kam aus Spanien (394), dicht gefolgt von Pilgernden aus Nordamerika (372) und Frankreich (193). Zusammen sind das knapp die Hälfte. Aus welchen Ländern die übrigen gut 1.000 Gäste kamen, hat die Erzdiözese nicht veröffentlicht.</p><p>José María Aymerich, der den Empfang leitet, fasst es so zusammen: „Wir hatten Pilgernde aus 62 verschiedenen Ländern. Das zeigt deutlich, wie universell der Camino ist.“ Und das Wort, das er am Ende der Abende am häufigsten gehört hat? „Gracias, muchas gracias, infinitas gracias.“ (Danke, vielen Dank, unendlich vielen Dank.)</p><h3>Gut zu wissen</h3><p>Für dieses Jahr ist die Saison vorbei, der Empfang lief bis zum 10. Oktober. Ob es 2027 wieder im April losgeht, hat die Erzdiözese noch nicht gesagt. Wir halten Euch hier und im Camino-Podcast auf dem Laufenden.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ceef231d-b12a-492e-9fc9-b9c7a68467b4/uploads/images/d6tp2xfiqs/artikel-04-plaza-castillo-look.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Häuserzeile an der Plaza del Castillo."/><figcaption>Häuserzeile an der Plaza del Castillo.</figcaption></figure>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 14:39:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der September 2026 ist wieder der vollste Monat]]></title>
      <description><![CDATA[Wer im September nach Santiago pilgert, ist selten allein. Im September 2026 hat das Pilgerbüro einen neuen Compostela-Rekord verzeichnet.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>2026: September-Stau auf dem Camino</h1><p><strong>Hier kommen einige Zahlen: Wer im September nach Santiago pilgert, ist selten allein. Im September 2026 hat das Pilgerbüro 91.127 Compostelas ausgestellt. Das sind rund 10.000 mehr als im September 2025, der bis dahin der stärkste Monat war. Was heißt das für Deine Planung?</strong></p><p>Im Schnitt sind das gut 3.000 Pilgerinnen und Pilger, die jeden Tag im September ihre Urkunde abgeholt haben. Zum Vergleich: Der August 2026 kam auf 84.861 Compostelas, das sind gut 2.700 am Tag. Schon 2025 lag der September vorn.</p><p><strong>Wichtig zum Verständnis:</strong> Gezählt wird, wer in Santiago ankommt und eine Compostela abholt. Die Zahlen zeigen also, wann es <em>auf den letzten Etappen</em> voll ist. Wer im September in Santiago ankommt und ab Saint-Jean-Pied-de-Port gestartet ist, war schon im August unterwegs. Gedrängt wird es vor allem auf den letzten gut 100 Kilometern.</p><p>Allein in Sarria sind 2026 bisher 161.236 von 548.121 Pilgernden gestartet, das sind 29,4 %. Nimmt man die anderen klassischen Startorte für die Mindeststrecke dazu (Tui, Valença, Ferrol und Vigo), beginnt mehr als jede und jeder Zweite erst dort (Stand 24.10.2026).</p><h4><strong>So verteilte sich das Jahr 2025 <em>(Compostelas pro Monat, gerundet):</em></strong></h4><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ebcde50d-e730-497e-bd51-81b06f478f2d/uploads/images/zpjaivusu6/Bildschirmfoto_2026-10-24_um_09.08.51.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Zwei Dinge fallen auf: Der <strong>Mai</strong> ist fast so voll wie der September. Und der <strong>Juli</strong> ist ruhiger, als viele denken. Das liegt vermutlich an der Hitze, die Statistik nennt dafür aber keinen Grund. Laut Pilgerbüro wählen Pilgernde „cada vez más“, also immer häufiger, Frühjahr und Herbst.</p><p><strong>Was heißt das für Dich?</strong></p><ul><li><p><strong>Du willst im September oder Mai los?</strong> Plane auf den letzten 100 km mit vollen Herbergen und frühen Aufbrüchen. Wer nicht jeden Tag um ein Bett rennen will, reserviert dort eine private Unterkunft.</p></li><li><p><strong>Du suchst Ruhe?</strong> Dann lohnt der Blick auf die Monate am Rand der Saison. Oder Du verlegst Deine Etappenorte etwas neben die Standardetappen der Pilgerführer.</p></li><li><p><strong>Du gehst einen langen Weg?</strong> Dann zählt nicht Dein Startmonat, sondern wann Du im Schlussstück ankommst. Wer Anfang September in Saint-Jean startet, erreicht Sarria erst im Oktober.</p></li></ul><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 07:35:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Zaun für das Cruz de Ferro]]></title>
      <description><![CDATA[Das Cruz de Ferro wird in diesen Tagen restauriert. Welche Bauarbeiten es gibt und ob wir Pilger dennoch die Steine dort ablegen können ...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Ort auf dem Jakobsweg ist so aufgeladen wie dieser Steinhügel zwischen Foncebadón und Manjarín. Jetzt wird die Cruz de Ferro restauriert. Die Steine der Pilger bleiben, aber der Ort wird sich verändern. Wer in den nächsten Wochen dort vorbeikommt, muss mit Einschränkungen rechnen.</strong></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/4f175107-f0d1-4909-a405-3b1462319e11/uploads/images/5h4letbw43/steady-titelbild-cruz-de-ferro-ohne-text.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Viele von uns tragen ihn wochenlang im Rucksack: einen Stein von zu Hause. Er steht für eine Sorge, eine Last oder einen Menschen. Am Cruz de Ferro legen wir ihn ab, so wie es vor uns schon unzählige Pilgerinnen und Pilger getan haben. Genau dieser Hügel aus Steinen hat in den vergangenen Jahren gelitten.</p><p><strong>Was ist passiert?</strong></p><p>Laut einer Ankündigung in der lokalen Presse (unter anderem <a href="https://www.diariodeleon.es/leon/provincia/astorga/261013/2100159/comienzan-obras-devolver-cruz-ferro-original.html">hier</a> und <a href="https://www.diariodesantiago.es/camino-de-santiago/uno-de-los-simbolos-mas-emblematicos-del-camino-recuperara-su-imagen-tradicional/">hier</a>) haben die Bauarbeiten vor Kurzem begonnen. Auch wenn es für viele Pilgerinnen und Pilger ein wichtiger Ort ist, scheinen das nicht alle so zu sehen: Immer wieder wird dort Müll abgelegt, Steine entfernt und weil - man soll es kaum glauben - manche Autos direkt bis an das Eisenkreuz fahren, sind nun Baumaßnahmen notwendig.</p><p><strong>Das ist geplant:</strong></p><ul><li><p>Die Steine werden <strong>nicht ausgetauscht</strong>. Sie werden von Hand und nach alten Fotos wieder aufgeschichtet, damit der Hügel sein früheres Aussehen zurückbekommt.</p></li><li><p>Ein <strong>Holzzaun</strong> soll verhindern, dass man direkt auf den Steinen herumläuft. Den Blick auf das Kreuz soll er nicht verstellen.</p></li><li><p><strong>Autos</strong> kommen nicht mehr bis an das Kreuz heran, die nächstgelegenen Parkplätze fallen weg.</p></li><li><p>Ein <strong>barrierefreier Zugang</strong> wird angelegt, nach Hinweisen von Fachleuten der spanischen Blindenorganisation ONCE.</p></li><li><p>Dazu kommen eine <strong>Infotafel</strong> und eine Neubepflanzung mit Sträuchern, die in der Gegend heimisch sind.</p></li></ul><p>Die Arbeiten führt die Gemeinde Santa Colomba de Somoza aus, begleitet von der Pilgervereinigung Camino Francés Federación. Die Federación betont: Es gehe nicht darum, die Steine zu ersetzen, sondern sie wieder an ihren Platz zu legen. Über die Gestaltung wurde vorab in den sozialen Netzwerken abgestimmt.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Unsterstütze uns :)</a></p><p><strong>Was heißt das für Dich, wenn Du jetzt unterwegs bist?</strong></p><p>Angekündigt war der Beginn für Ende vergangener Woche, sobald die letzten Prüfungen vor Ort abgeschlossen sind. Der Zugang zum Kreuz soll nach der Planung höchstens zwei Wochen unterbrochen sein, also sprich Anfang November sollten die Arbeiten beendet sein. Der Camino selbst soll möglichst passierbar bleiben.</p><p><strong>Unser Tipp:</strong> Frag am Vorabend in Rabanal oder Foncebadón in Deiner Herberge nach dem aktuellen Stand.</p><p><em>Und falls das Kreuz gerade abgesperrt ist: Dein Stein hat Wochen gewartet. Er schafft auch noch ein paar Kilometer mehr. Wenn Du willst, schreib uns, wo er am Ende gelandet ist.</em></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/4f175107-f0d1-4909-a405-3b1462319e11/uploads/images/2tn5wjdk7c/IMG_1024.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 23:05:50 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Doppellecker-Bus sucht Winter-Herberge]]></title>
      <description><![CDATA[Michel Malcin startete auf Instagram einen Hilferuf: Wo kann der Bus am besten überwintern? Worauf es ankommt und was wir tun können - hier im Artikel. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ff61fcfe-3d4f-4594-80b3-3ccbd9d69497/uploads/images/qpcz5qsjwz/doppellecker-winterquartier.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Wer Michel Malcin auf dem Camino begegnet ist, vergisst das nicht so schnell: Mit seinem Doppellecker-Bus war er unterwegs und schenkte Pilgerinnen und Pilgern Kaffee aus. Was aber viel wichtiger war (und ist): Der Bus ist ein Ort, an dem Geschichten Raum finden und niemand alleine ist.</p><p>Bei uns im Camino-Podcast war Michel schon zu Gast - unter uns: Laut unserer Umfrage ist diese Episode eine der beliebtesten.</p><a href="https://open.spotify.com/episode/1EOuoUKnIBFRiCG3Esie48?si=SxFlvnd6SnuYOfXnNqCoIQ">https://open.spotify.com/episode/1EOuoUKnIBFRiCG3Esie48?si=SxFlvnd6SnuYOfXnNqCoIQ</a><p><strong>Jetzt braucht Michel selbst Hilfe.</strong> Den größten Teil des Jahres ist der Bus unterwegs. Wenn er aber zu Hause in der Nähe von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ibbenb%C3%BCren">Ibbenbüren</a> (NRW, Münster) steht, fehlt ihm ein geschützter Platz. Regen und Schnee in den Wintermonaten setzen dem alten Doppeldecker zu.</p><p><strong>Was Michel sucht:</strong></p><ul><li><p>eine Halle oder einen Unterstand mit mindestens 4 Metern Durchfahrtshöhe, möglichst in der Region Ibbenbüren</p></li><li><p>alternativ: eine Freifläche, auf der er eine Zelthalle von etwa 10 × 6 Metern aufstellen kann</p></li></ul><p>Oder in Michels Worten: “Wenn der Doppellecker schon nicht nach Spanien oder Portugal fährt, dann soll er wenigstens trocken stehen.”</p><p><strong>Ihr habt eine Idee oder kennt jemanden mit einer großen Halle?</strong> Meldet euch direkt bei <a href="https://www.instagram.com/doppellecker">Michel auf Instagram</a>. Teilt seinen Aufruf gern in euren Pilgergruppen, Vereinen und in der Nachbarschaft. Der Doppellecker soll einen guten Schlafplatz in einer Winter-Herberge bekommen.</p><p></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 22:05:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hier gehts zum Kaffee-Date mit Theresa & Marcus]]></title>
      <description><![CDATA[Wir treffen uns heute um 20 Uhr. Zugegeben: Es wird ein später Kaffee! Hier sind alle Infos, die Du brauchst, um dabei zu sein. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Heute haben wir unser erstes Kaffee-Date!</h1><p>Zunächst erstmal ein großes Dankeschön an alle, die hier schon dabei sind. Wir sind begeistert und freuen uns auf unseren ersten Camino-Kaffee mit Euch. Die Idee kam vom Hörer Sebastian in seiner Mail an uns:</p><blockquote><p>Um euch ein wenig zu unterstützen, habe ich gerade das <a href="https://marcus-poschlod.de/produkt/postkarten-set/">Camino-Podcast-Postkarten-Set</a> bestellt und da ist mir eine Idee gekommen, wie man euch finanziell vielleicht auch noch unterstützen könnte. Denn auch wenn ich weiß, dass ihr das voller Herzblut macht, aber es entstehen euch ja einfach Kosten und Aufwand. Wie wäre es, wenn man euch virtuell auf einen café con leche einladen und euch so eine kleine Summe zukommen lassen könnte?</p></blockquote><p>Die Idee fanden wir spannend und haben es einfach mal probiert. Da wir Kaffee lieber gemeinsam trinken als alleine treffen wir uns nun zu diesem Termin:</p><p><a href="https://steady.page/8cff06bc-08b0-462e-adbb-1c206bd04445/posts/237e5c30-6cb1-4e39-8c1b-befc6cab7275">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Theresa & Marcus]]></category>
      <media:content type="image/jpeg" url="https://assets.steadyhq.com/production/post/237e5c30-6cb1-4e39-8c1b-befc6cab7275/uploads/images/7i63ehwtqh/Kaffee-Date_27-10_Camino-Podcast_%281%29.png?auto=format&amp;h=787&amp;w=1400&amp;fit=fill&amp;fm=jpg&amp;crop=faces" medium="image"/>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:42:13 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die neue Episode hier ohne Werbung hören und sehen!]]></title>
      <description><![CDATA[Eigentlich hatte sich Sandra (www.pilgerhut.de) auf einen Camino voller Begegnungen gefreut. Auf lange Gespräche am Abend, neue Freundschaften und dieses besondere…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Hier ohne Werbung hören: Pilgern in Frankreich</h1><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d33b4df2-a7b7-481b-bb29-c86212028342/uploads/images/g2pxojaxd7/Sandra_auf_der_Via_Podiensis.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Eigentlich hatte sich Sandra (<a href="http://www.pilgerhut.de/">www.pilgerhut.de</a>) auf einen Camino voller Begegnungen gefreut. Auf lange Gespräche am Abend, neue Freundschaften und dieses besondere Gefühl, das nur der Jakobsweg auslösen kann.</p><p><strong>Doch dann kam alles anders.</strong></p><p>Fast vier Wochen lang Temperaturen zwischen 35 und 42 Grad. Nächte, in denen es kaum abkühlte. Herbergen, die immer leerer wurden, weil zahlreiche Pilger ihre Reise abbrachen. Und irgendwann war Sandra auf vielen Etappen fast völlig allein unterwegs.</p><p>Dabei hatte alles so traumhaft begonnen: mit einem bewegenden Pilgergottesdienst in Le Puy-en-Velay, blühenden Lavendelfeldern, dem wunderschönen mittelalterlichen Conques und französischen Gastgebern, die ihre Pilger abends mit Drei-Gänge-Menüs verwöhnten.</p><p>Sandra erzählt uns von Momenten, in denen sie zweifelte. Von Tagen, an denen sie nur noch einen Fuß vor den anderen setzte. Aber auch von besonderen Camino-Engeln, unerwarteten Begegnungen und einem Abend in einer Herberge, an dem plötzlich allen die Tränen kamen.</p><p>🎧 <strong>Camino-Podcast, Folge 162: Sandra auf der Via Podiensis.</strong> Mit Theresa und Marcus. Hier kannst Du die Episode ohne Werbung hören:</p><p><a href="https://steady.page/8cff06bc-08b0-462e-adbb-1c206bd04445/posts/d33b4df2-a7b7-481b-bb29-c86212028342">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 12:22:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pilgermessen in Santiago: Das ist ab sofort anders!]]></title>
      <description><![CDATA[Wer in diesen Tagen in Santiago de Compostela ankommt und die berühmte Pilgermesse besuchen möchte, muss umplanen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in diesen Tagen in Santiago de Compostela ankommt und die berühmte Pilgermesse besuchen möchte, muss umplanen. Seit dem 16. Oktober 2026 finden drei der vier täglichen Pilgermessen nicht mehr in der Kathedrale statt.</strong></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d6527378-7438-4e12-93e7-a3f1ea19062d/uploads/images/n6nqiytuzu/IMG_1692.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="DIe Kathedrale von Santiago."/><figcaption>DIe Kathedrale von Santiago.</figcaption></figure><p>Der Grund sind Bauarbeiten am Hauptaltar der Kathedrale. Deshalb wurden mehrere Gottesdienste vorübergehend in die nahe gelegene Kirche San Agustín verlegt.</p><p><strong>Das sind die neuen Zeiten und Orte:</strong></p><ul><li><p><strong>7:30 Uhr:</strong> Kathedrale von Santiago, Kommunionkapelle</p></li><li><p><strong>9:30 Uhr:</strong> Kirche San Agustín</p></li><li><p><strong>12:00 Uhr:</strong> Kirche San Agustín</p></li><li><p><strong>19:30 Uhr:</strong> Kirche San Agustín</p></li></ul><p>Die Kirche San Agustín liegt nur wenige Gehminuten von der Kathedrale entfernt.</p><p><strong>Und was ist mit dem Botafumeiro?</strong></p><p>Auch der berühmte Weihrauchkessel ist derzeit wegen Restaurierungsarbeiten nicht im Einsatz. Wer darauf gehofft hat, ihn bei einer Pilgermesse schwingen zu sehen, muss sich leider noch gedulden.</p><p>Die Kathedrale selbst bleibt weiterhin geöffnet. Auch das Grab des Apostels Jakobus kann grundsätzlich besucht werden. Wie lange die Einschränkungen gelten, ist derzeit noch nicht bekannt.</p><p><strong>Unser Tipp:</strong> Schau vor Deinem Besuch unbedingt auf die offizielle Website der Kathedrale. Dort werden Änderungen veröffentlicht:</p><p><a href="https://catedraldesantiago.es/liturgia/">https://catedraldesantiago.es/liturgia/</a></p><p><em>Stand: 17. Oktober 2026</em></p><p></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 22:28:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wird der Jakobsweg an seinem Erfolg scheitern?]]></title>
      <description><![CDATA[Der Pilger-Rekord ist erneut gebrochen. Und das Mitte Oktober. Es stellen sich immer mehr Fragen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rekord ist erneut gebrochen. Als am Abend des 15. Oktober 2026 die offizielle Pilgerseite der Kathedrale von Santiago de Compostela die Zahl 531.442 anzeigt, steht es nun schwarz auf weiß. Schon jetzt ist der Vorjahresrekord gebrochen. 2027 könnte alles noch eine Nummer größer werden. Ich frage mich, wie lange das noch gut geht. Und ob wir Pilger selbst etwas verändern müssen.</strong></p><p><em>Von Marcus Poschlod</em></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3b97eec5-f6e7-41c7-88a1-058cba0f7256/uploads/images/yppwbytwlt/d6497cef-2042-4427-b5a6-97fc386edefb.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="&quot;Nichts zu feiern&quot; - Protest vor der Kathedrale in Santiago."/><figcaption>&quot;Nichts zu feiern&quot; - Protest vor der Kathedrale in Santiago. Foto: B. Jasper</figcaption></figure><p>700 Kilometer war der Camino Frances im Sommer 2026 so, wie man ihn aus euphorischen Erzählungen kennt: Die Herbergen waren selten ausgebucht, die gastronomische Versorgung lückenlos und die Sonne schien. Größere Katastrophen, wie z.B. Waldbrände, blieben aus. Die Pilger kamen nach den Hitzestunden wieder zusammen, tauschten sich am Abend aus und feierten mit spanischen Fußballfans. </p><p>Ein Traum. </p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3b97eec5-f6e7-41c7-88a1-058cba0f7256/uploads/images/buf7264ooq/IMG_1423-1.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Wie gewohnt ändert sich dieses Bild auf den letzten 100 Kilometer des Weges. Wer dort noch nicht pilgern war: Es ist so, als würde man von einer holprigen Kreisstraße im Nirgendwo an einem Freitagnachmittag auf die A2 bei Hannover abbiegen. Nur dass auf dem Camino ziemlich häufig Freitagnachmittag ist. </p><p>Das Problem ist seit Jahren bekannt - es sind die letzten 100 Kilometer, die für Schlagzeilen und das Image des überfüllten Caminos sorgen. Stand heute sind es in diesem Jahr mehr als 45 Prozent aller Pilger, die nur wenige Tage den Jakobsweg laufen. Fast die Hälfte! Sicher wird im September auch an anderen Stellen mal voller und ja, auch der Mai ist gut besucht, aber damit käme der Weg klar. Reisegruppen, Schulklassen und Junggesellenabschiede lassen die Zahlen in die Höhe schnellen. </p><p>Es ist niemandem zu verdenken: Die Infrastruktur ist gerade ab Sarria immer besser geworden. Es gibt mehr Unterkünfte, mehr Cafés, mehr Möglichkeiten, unterwegs spontan etwas zu organisieren. Ich gönne jedem Wirt seine Gäste und jeder Herbergsbetreiberin ein volles Haus. Aber irgendwann stellt sich die Frage, ob immer mehr tatsächlich immer besser ist.</p><p>Der Jakobsweg ist kein Freizeitpark. Die Dörfer entlang der Strecke sind keine Kulissen, die abends wieder weggeräumt werden. Hier leben Menschen. Menschen, die einkaufen, schlafen, arbeiten und ihre Kinder großziehen wollen.</p><p>Und genau diese Menschen geraten zunehmend unter Druck. Als ich in diesen Tagen die Bilder aus Santiago de Compostela sah, musste ich länger darüber nachdenken. Zelte auf dem Platz vor der Kathedrale. Dort, wo Pilger normalerweise erschöpft und glücklich ankommen, demonstrieren Menschen für bezahlbaren Wohnraum.</p><p>Was für ein Gegensatz!</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3b97eec5-f6e7-41c7-88a1-058cba0f7256/uploads/images/7aejlzit2t/e931606c-acc2-4f43-9aa6-3d71b5b7b347.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Protest-Camp auf dem Platz vor der Kathedrale in Santiago de Compostela. Foto: B. Jasper"/><figcaption>Das Protest-Camp auf dem Platz vor der Kathedrale in Santiago de Compostela. Foto: B. Jasper</figcaption></figure><p>Auf der einen Seite Menschen, die Hunderte Kilometer zurückgelegt haben und nun vielleicht den glücklichsten Moment ihrer Reise erleben. Auf der anderen Seite Menschen, die sich Sorgen machen, ob sie sich ihre Wohnung künftig noch leisten können.</p><p>Natürlich ist der Jakobsweg nicht allein für die Wohnungsnot verantwortlich. Die Ursachen sind vielfältiger. Aber Ferienwohnungen, touristische Nachfrage und die wirtschaftliche Attraktivität der Altstadt spielen eine Rolle.</p><h3>Wir Pilger gehören zu diesem System.</h3><p>Auch ich. Das muss ich mir eingestehen. Auch wenn ich schon seit Jahren keine Airbnb mehr nutze, sondern in Hotels übernachte - ich bin Teil des Problems. Selbst im Camino-Podcast schwärmen Theresa und ich gemeinsam mit unseren Gästen über den Jakobsweg und sorgen dafür, dass sich noch mehr Menschen auf den Weg machen. <em>(Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich darüber schon nachgedacht habe!)</em></p><h3><strong>Jetzt kommen noch mehr? </strong></h3><p>Das kommende Jahr könnte die Situation weiter verschärfen. 2027 ist ein Heiliges Jahr. Der Jakobustag am 25. Juli fällt auf einen Sonntag. Für die katholische Kirche und viele Gläubige ist das etwas Besonderes. Die Heilige Pforte der Kathedrale wird geöffnet, und traditionell zieht ein solches Jahr besonders viele Menschen nach Santiago.</p><p>Wie viele es 2027 werden? Niemand weiß es genau.</p><p>Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir wieder Schlagzeilen über einen neuen Rekord lesen werden. Vielleicht 600.000, velleicht deutlich mehr.</p><p>Die Frage ist nur: Wollen wir wirklich, dass der Erfolg des Jakobsweges immer an der Zahl der ausgestellten Urkunden gemessen wird?</p><p><strong>Mir wäre eine ganz andere Statistik lieber: </strong>Wie zufrieden sind die Menschen, die entlang der Wege leben? Wie viele junge Familien können sich in Santiago noch eine Wohnung leisten? Und wie viele Pilgernde nehmen von ihrer Reise etwas mit, das länger hält als ein Foto vor der Kathedrale? Solche Zahlen würden mich interessieren.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/3b97eec5-f6e7-41c7-88a1-058cba0f7256/uploads/images/tj2ilahcmn/IMG_1692.jpeg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><h3><strong>Was müsste sich ändern?</strong></h3><p>Ich glaube nicht, dass man den Jakobsweg einfach begrenzen sollte. Wer dürfte dann noch pilgern? Wer entscheidet, wer ein echter Pilger ist? Und wer müsste zu Hause bleiben? Eine solche Diskussion wäre vermutlich ebenso ungerecht wie aussichtslos. “<em>Wer ein Golden-Ticket kauft, darf auf den Platz vor der Kathedrale! Mit Platin sogar hinein!”</em> - Bitte nicht. </p><p>Wie gehen wir mit größeren Gruppen um? Sollte mehr Unterstützung auf den Etappen vor der 100-Kilometer-Marke angeboten werden? Mehr Support für die öffentlichen Herbergen, die eben nicht bei Booking aufgelistet sind und somit auch gern mal übersehen werden? </p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Unterstütze uns!</a></p><p>Und warum sprechen wir nicht viel häufiger darüber, wie man sich als Gast auf einem Pilgerweg verhält?</p><p>Vielleicht gehört zum Pilgern eben nicht nur, sich selbst zu finden, sondern auch aufmerksam wahrzunehmen, wie es den Menschen geht, durch deren Heimat man gerade läuft.</p><p>Was bedeutet das für meinen nächsten Camino? Ich werde wieder pilgern. Daran habe ich keinen Zweifel. Und vermutlich werde ich irgendwann auch wieder auf dem Platz vor der Kathedrale in Santiago stehen. Diesen Moment möchte ich nicht missen. Aber ich werde die Zeiten aussparen, in denen alle da sind. </p><p><strong>Der Camino hat mir in den vergangenen Jahren unglaublich viel gegeben. Vielleicht ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was ich ihm zurückgeben kann.</strong></p><p></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Theresa & Marcus]]></category>
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      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:22:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[So wird das Pilgerforum in Nürnberg]]></title>
      <description><![CDATA[Samstag: Pilgersehnsucht, spannende Begegnungen und jede Menge Inspiration!]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Tag voller Camino-Gefühle!</h1><p><strong>Pilgersehnsucht, spannende Begegnungen und jede Menge Inspiration:</strong> Am Samstag (24. Oktober 2026) wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt für Pilgernde aus ganz Deutschland und darüber hinaus.</p><p>In der Jakobskirche erwartet euch ein buntes Programm mit Ständen, Vorträgen, persönlichen Begegnungen und vielen neuen Ideen für den nächsten Pilgerweg. Auch Jakobsweg-Neulinge können sich dann die Infos aus erster Hand holen.</p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">unterstütze uns!</a></p><p>In diesem Jahr steht besonders die <strong>Spiritualität des Pilgerns</strong> im Mittelpunkt. Zu den Gästen gehört der Theologe und spirituelle Autor <a href="https://pierrestutz.ch/"><strong>Pierre Stutz</strong></a>, der über das Thema „Geborgen und frei“ sprechen wird.</p><p>Warum Spiritualität manchmal ganz unscheinbar am Wegesrand beginnt und weshalb das Pilgerforum so viel mehr ist als eine klassische Messe - das verrät uns Mitorganisator Michael Kaminski.</p><a href="https://youtu.be/lbCMGYIy3Jo?si=9I3p71DPwsaQSWUd">https://youtu.be/lbCMGYIy3Jo?si=9I3p71DPwsaQSWUd</a><p><strong>Die wichtigsten Infos:</strong> Das Pilgerforum findet am Samstag, 24. Oktober, in St. Jakob in Nürnberg statt. Los geht es um 11 Uhr mit einem Gottesdienst. Bereits um 8:30 Uhr startet ein Sternpilgern. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><em>Wir können aus eigener Erfahrung sagen: </em><strong><em>Wer einmal dabei war, weiß, wie schön es ist, dieses besondere Camino-Gefühl auch abseits des Jakobsweges wiederzufinden.</em></strong></p><p><em>Theresa &amp; Marcus</em></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p><p></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Neues vom Jakobsweg]]></category>
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 15:22:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum ich meinen Camino abbrechen wollte!]]></title>
      <description><![CDATA[Ich saß auf einer harten Metallbank am Busbahnhof von Ponferrada. Mein Jakobsweg war beendet. Zumindest glaubte ich das. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Busticket statt Compostela: Als ich meinen Camino abbrechen wollte</h1><p><strong><em>Ich saß auf einer harten Metallbank am Busbahnhof von Ponferrada. Mein Jakobsweg war beendet. Zumindest glaubte ich das. Ich war weder traurig noch enttäuscht. Im Gegenteil: Ich fühlte mich erleichtert. Und dann spielte mein iPod ausgerechnet diesen einen Song.</em></strong></p><p><em>Von Marcus Poschlod</em></p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/96de4d4b-a175-4881-bd86-34e922fd64dc/uploads/images/ilxg4vpiyr/DSCN1678.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Die Richtung ist schnell klar: Immer dem gelben Pfeil nach."/><figcaption>Die Richtung ist schnell klar: Immer dem gelben Pfeil nach.</figcaption></figure><p>Diese Gedanken macht sich vorab sicher jeder: Was ist, wenns nicht klappt? Was ist, wenn ich unterwegs abbrechen muss, wenn ich es nicht schaffe?</p><p>Vor meiner Jakobsweg-Premiere habe ich kaum jemandem davon erzählt. Nur Wenige wussten Bescheid, dass ich 220 km von Porto nach Santiago de Compostela pilgern möchte. </p><p>Die Chancen, dass das Projekt scheitert, standen gar nicht so schlecht. Ich hatte die Camino-Foren nur überflogen und mich so gar nicht darauf vorbereitet. Meine Ausrüstung bestand aus meinen normalen Baumwollshirts, einem geliehenen Rucksack und einem überdimensionalen Saunahandtuch. Nur die Schuhe habe ich mir neu gekauft und auf einer 12 km-Tour im Harz “eingelaufen”. Offenbar hatte ich schon damals ein enormes Grundvertrauen in den Jakobsweg. </p><p>Ich lief den portugiesischen Pilgerpfad ohne Probleme durch und merkte schnell, dass die fünf Urlaubswochen recht großzügig bemessen waren. Nach wenigen Tagen erreichte ich  Pontevedra und beschloss, gleich noch einen anderen Jakobsweg kennenzulernen. DEN Jakobsweg: Den Camino Francés. In Hapes Buch hat mich dieser Weg und die Menschen schon fasziniert. In meiner Fantasie lief ich dort schon entlang, obwohl ich kaum Bilder kannte. Also endete mein Caminho Português nicht an der Kathedrale in Santiago, sondern an der Busstation in Pontevedra. Ich hielt keine Compostela in der Hand, sondern ein Busticket nach León.</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/96de4d4b-a175-4881-bd86-34e922fd64dc/uploads/images/gfn33venup/DSCN0119.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="So sieht ein Mensch aus, der gerade zum Pilger wird."/><figcaption>So sieht ein Mensch aus, der gerade zum Pilger wird.</figcaption></figure><p>Dort angekommen, änderte sich alles. Die Kathedrale, die Skulptur und die die Jakobsmuscheln, die golden in den Boden eingelassen sind. Hier wurde mir schnell klar, was die Geschichte schreibt: Der Camino gehört zur Stadt León fest dazu und dieser Weg ist wichtig. In den nächsten Tagen bemerkte ich, dass die Gespräche tiefer wurden und die Menschen andere wurden. In Portugal hatte ich zwischenmenschliches Pech: Vieles blieb an der Oberfläche. </p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/96de4d4b-a175-4881-bd86-34e922fd64dc/uploads/images/uu5w5ykxq7/DSCN0612.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Auf dem Weg zur Compostela."/><figcaption>Auf dem Weg zur Compostela.</figcaption></figure><p>Zum Abbruch-Gedanken kam es dann hinter dem Cruz de Ferro. Ich legte dort meine Steine ab: Für zwei verstorbene Freunde, die jünger waren als ich und innerhalb von zwei Monaten von dieser Welt gingen. Sie waren der Grund für meine Reise. Einen Stein habe ich wieder eingesteckt, dem Thema wollte ich mich widmen und es nicht dort lassen. Es ist spannend, wie sich unterwegs der Fokus verschieben kann. Der Gedanke kam mir auch erst, als ich den Stein bereits ablegen wollte. Doch irgendwas sträubte sich in mir.</p><p>Ich setzte mich danach an die Seite und fühlte noch zwei Stunden diesen Ort und seine Magie. </p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/96de4d4b-a175-4881-bd86-34e922fd64dc/uploads/images/koyvpue6oa/DSCN0631.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Das Cruz de Ferro 2012."/><figcaption>Das Cruz de Ferro 2012.</figcaption></figure><p>Ich habe Entscheidungen, die ich getroffen habe, neu bedacht. Ich habe mich umentschieden und bin heute sehr dankbar für diesen Impuls (es hat sich gelohnt!). Ich übernachtete in Riego de Ambros und wurde wach mit dem glasklaren Gedanken: “Das wars. Mein Jakobsweg ist an dieser Stelle beendet.” Die nächste alte Entscheidung, die ich verworfen habe. </p><p>Ich war im Kopf und Herzen klar: Feierabend. Ich war nicht traurig, ich war erlöst und dankbar. Soviel Kilometer hatte ich mir nicht zugetraut, die Steine habe ich ablegen können und eine Hausaufgabe mitbekommen. Ist doch alles gut, oder?</p><p>Ich sprach mit niemandem darüber, recherchierte den nächsten Busbahnhof und pilgerte nicht mehr nach Ponferrada, ich wanderte. Die Dame am Ticketschalter sagte mir, dass es keine direkte Buslinie nach Santiago de Compostela gibt. Mein Plan, dann dort direkt ins Flugzeug zu steigen, fiel also flach. Also buchte ich mir eine Fahrt nach Villafranca del Bierzo, immerhin stimmte die Richtung.</p><p>Der Bus startete erst in gut drei Stunden und so saß ich auf einer harten Metallbank in der Sonne und wartete und wartete. Die Busse kamen und fuhren wieder. Hunderte Reisende zogen ihre Koffer an mir vorbei. Ich stöpselte meine Kopfhörer in die Ohren und startete auf meinem Ipod (2012!) den Shuffle-Modus. Der erste Song zog mir sofort die Schuhe aus: “Everybody hurts” von R.E.M.</p><blockquote><p><strong>When you&#39;re sure you&#39;ve had enough</strong><br/><strong>Of this life, well hang on</strong></p></blockquote><p>Mich haben diese ersten Zeilen sofort berührt und im Mark getroffen: war ich vielleicht doch noch nicht fertig? Warum schießen mir jetzt hier zwischen den Bussen die Tränen in die Augen? </p><blockquote><p><strong>Don&#39;t let yourself go</strong><br/><strong>&#39;Cause everybody cries</strong><br/><strong>Everybody hurts sometimes</strong></p></blockquote><p>Songtexte googeln ging damals nicht so ohne Weiteres: Mobile Daten kosteten 2012 noch ein extra Pilgermenü am Tag und so vertraute ich auf das, was ich verstanden hatte: Mund abputzen und weitermachen. Nicht aufhören! Auch dieser Entscheidungswandel fühlte sich sofort richtig und logisch an. Wie nur? </p><p>Auch in diesem Moment stellte ich keine Fragen, die Antwort war in meinem Herzen längst gesetzt. Wozu zweifeln, wenn der Weg doch klar ist? Wieso nochmal kritisch durchdenken und  den doppelten Boden suchen? Vielleicht habe ich genau in dem Moment gelernt, einfach auch mal dem Leben zu vertrauen.</p><p>Ich glaube heute, dass ich auch dann einen guten Jakobsweg gehabt hätte, wenn ich von  Ponferrada aus tatsächlich nach Hause gefahren wäre. Denn ich hatte bereits gefunden, wonach ich gesucht hatte. Dass ich dennoch weiter gepilgert bin, war keine Ehrgeiz-Entscheidung. Aber ohne diesen Moment und R.E.M. würde ich heute sicher nicht diese Zeilen auf der Seite eines Podcasts schreiben. </p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/96de4d4b-a175-4881-bd86-34e922fd64dc/uploads/images/vweihkhbui/Foto_5.JPG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="4. September 2012, Marcus mit seiner Pilgerfamilie in Santiago de Compostela."/><figcaption>4. September 2012, Marcus mit seiner Pilgerfamilie in Santiago de Compostela.</figcaption></figure><p>Ich nahm den Bus nach Villafranca, traf abends meine verlorene Camino-Familie wieder und begann am nächsten Morgen erneut eine Pilgerreise. Diesmal war das Ziel Santiago de Compostela und einige Tage später hielt ich beide in der Hand: die Compostela und mein Busticket. </p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/about">Hier ist Dein Ticket!</a></p><p><em>Gab es auf Deinem Jakobsweg einen Moment, in dem Du aufgeben wolltest? Und wie hast Du Dich entschieden? Schreib uns Deine Geschichte in die Kommentare.</em></p><p><a href="https://steady.page/de/camino-podcast/posts">Alle Posts anzeigen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Theresa & Marcus]]></category>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:58:58 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Camino-Podcast ohne Werbung]]></title>
      <description><![CDATA[Ihr Lieben, wer hier mit dabei ist, bekommt unseren Camino-Podcast auch immer werbefrei zu hören.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Camino-Sprechstunde ganz ohne Werbung</h1><p>Ihr Lieben, wer hier mit dabei ist, bekommt unseren Camino-Podcast auch immer werbefrei zu hören.</p><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/62aff7e7-466e-4bfa-b1be-eb4beb54ae02/uploads/images/mvr635i3fm/Camino-Podcast__Ohne_Werbung%21.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p><a href="https://steady.page/8cff06bc-08b0-462e-adbb-1c206bd04445/posts/62aff7e7-466e-4bfa-b1be-eb4beb54ae02">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Der Camino-Podcast]]></category>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:05:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[DANKE!]]></title>
      <description><![CDATA[Jetzt sind wir hier seit einigen Tagen online und ihr seid unserem Aufruf gefreut. Das ist große Klasse - wir freuen uns sehr. Wir laden bald zu einer digitalen…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind wir hier seit einigen Tagen online und ihr seid unserem Aufruf gefolgt. Das ist große Klasse - wir freuen uns sehr.</p><p>Wir laden bald zu einer digitalen Kaffeerunde ein und werden hier auch immer wieder mal etwas posten, dass es nicht bei Instagram oder anderswo zu sehen gibt. Wir können hier übrigens auch direkt kommunizieren: Es gibt eine Nachrichtenfunktion, also scheut Euch nicht, uns anzuschreiben.</p><p>Zunächst erstmal: DANKE!</p><figure><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d9067c85-de11-4298-91d7-508b8c0c88bb/uploads/images/yt7ngjsf7o/934A2B96-881B-4AC9-8223-3962FFAC7336.PNG?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt="Hier sehen wir ein Bild von Theresa und Marcus, die sich beide während der Podcast-Aufnahme an den Kopf fassen."/><figcaption>Was ist denn hier nur los?</figcaption></figure>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Theresa & Marcus]]></category>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:45:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Na herzlich Willkommen!]]></title>
      <description><![CDATA[Wir fangen hier gerade erst an, freuen uns aber über jeden, der hier mit dabei ist. Lieben Dank für Deine Unterstützung. Wir können unsere erste Kaffee-Runde kaum…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir fangen hier gerade erst an, freuen uns aber über jeden, der hier mit dabei ist. Lieben Dank für Deine Unterstützung. Wir können unsere erste Kaffee-Runde kaum erwarten. </p><p>Liebe Grüße <br/>Theresa &amp; Marcus</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 22:33:34 +0000</pubDate>
    </item>
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