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Akkordeon aktuell: Der begleitende März

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Lorin Sklamberg mit seinem eigens für ihn angefertigten Petosa-Akkordeon; Foto: Ilya Sokolov

Lorin Sklamberg: The Klezmatics feiern 40 Bühnenjahre

Ein neues Album, eine Tour durch Deutschland und weitere europäische Länder und der drängende Wille eine künstlerische Antwort auf das zu geben, was derzeit in der Welt passiert: Auch nach vierzig Jahren sind der Kreativität und Spielfreude der legendären Klezmatics, die in den 1980ern als Teil des sogenannten Klezmer-Revivals gegründet wurden, im wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt. Die Dringlichkeit sicht- und hörbar zu bleiben und dabei immer wieder in den Austausch mit anderen Musiker:innen zu gehen, scheint sogar noch größer zu sein als zuvor. (Interview und Text: Ramona Kozma)

Zum Interview: Lorin Sklamberg | (Öffnet in neuem Fenster)akkordeon.online (Öffnet in neuem Fenster)

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Lydie Auvray: "Ich mag Akkordeon in jeder Form"

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Chansons sind ein wesentlicher Teil von Lydie Auvrays Repertoire; Foto: Volker Neumann

Im Februar feierte Lydie Auvray ihren 70. Geburtstag, nächstes Jahr steht ihr 50. Bühnenjubiläum an. Dabei hätte die Französin nie damit gerechnet, dass sie über Jahrzehnte die deutsche Musikszene wesentlich mit gestalten würde, als sie 1974 nach Deutschland kam. Aufgewachsen in Caen in der Normandie brachte sie damals etwas mit, das bald mehr als gedacht ihren weiteren Weg bestimmen würde: das Akkordeon, französische Musette und Chanson. Zunächst begleitete sie als Akkordeonistin ihren ersten Ehemann Jürgen Slopianka bei Konzerten, bald weitere Sänger und Liedermacher wie Hannes Wader, Klaus Hoffmann und Senta Berger. Ihre erste LP „Premiere“ erschien 1981, ein Jahr darauf gründete sie ihre eigene Band Auvrettes. Nach zahlreichen Tourneen und Alben war sie in den vergangenen Jahren öfter im Trio oder in Solokonzerten zu hören. In einem Videointerview im Februar gab sie von ihrem Zuhause in Köln aus Einblicke in einige Wendungen ihrer wechselvollen Karriere, ihre vielfältigen stilistischen Einflüsse, den Einsatz des Akkordeons als Begleiter und Soloinstrument, und was sich aus ihrer Sicht in der Akkordeonszene verbessern ließe. (Interview und Text: Christina M. Bauer)

Zum Interview: Lydie Auvray | (Öffnet in neuem Fenster)akkordeon.online (Öffnet in neuem Fenster)

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Das Akkordeonjahr 2026

2026 wird das Akkordeon Instrument des Jahres – und wir möchten diesem vielseitigen Instrument eine Bühne geben, die bleibt.

Mit dem Relaunch von www.akkordeon.online (Öffnet in neuem Fenster) entwickeln wir die führende deutschsprachige Plattform für Akkordeonist:innen, Lehrende, Studierende und alle, die sich für das Instrument begeistern.

Parallel dazu erscheint im Sommer 2026 eine einmalige, etwa 100-seitige Jahresausgabe des akkordeon magazin, die das Jahr redaktionell ergänzt, in gedruckter Form festhält, was akkordeon.online (Öffnet in neuem Fenster) digital entfaltet und Platz bietet für weitere ausgewählte Inhalte.

Das Projekt vereint Tradition und Zukunft, Fachwissen und Leidenschaft – getragen von einem engagierten Team aus Journalist:innen, Musiker:innen, Lehrenden und Szene-Expert:innen.

akkordeon magazin #86 (Öffnet in neuem Fenster)

Der Musik-Sommer kann kommen ... Messen und Festivals auch!

Mit diesen wunderbaren Cover und Themen findet Ihr uns auf der Akustika in Nürnberg, auf dem Drumherum - Das Volksmusikspektakel in Regen und auf dem Rudolstadt-Festival.

Bis dahin schaut auch hier um: www.zwiefach.de (Öffnet in neuem Fenster) / www.akkordeon.online (Öffnet in neuem Fenster) / www.folker.world (Öffnet in neuem Fenster) um.

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