
Frida Kahlo gehört sicherlich zu den bekanntesten Malerinnen aller Zeiten. Kein Wunder also, dass zahlreiche Filme uns etwas über ihr Leben verraten. Der Animationsfilm Hola Frida (Öffnet in neuem Fenster) wählte dafür jedoch einen besonderen Zugang, indem er uns mitnimmt in die Kindheit der Mexikanerin. Damals wollte sie eigentlich noch nicht Künstlerin werden. Doch als sie an Kinderlähmung erkrankt und über längere Zeit ans Bett gefesselt ist, wird ihre Fantasie zum Mittel, diese Situation hinter sich zu lassen.
Anlässlich des Kinostarts am 19. März 2026 haben wir dem Regie-Duo Karine Vézina und André Kadi einige Fragen stellen können. Unter anderem verraten die beiden im Interview, warum sie gerade von diesem Lebensabschnitt erzählen wollten und der Herausforderung, ernste Themen kindgerecht zu verpacken.