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Ihr kennt Italien. Wirklich?

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Lou Dalfin mit Sergio Berardo (2. v. r.); Foto: Tropicalismo, Wikimedia CC BY-SA 4.0

Unser neuer „intensiv“-Artikel führt Euch in den Norden Italiens. Dorthin, wo Tradition nicht Folklore ist, sondern Gegenwart. Wo alte Melodien weitergegeben, gebrochen, neu zusammengesetzt werden. Und wo eine ganze Szene daran arbeitet, dass Musik lebendig bleibt.

Nördliche Resonanzen | (Öffnet in neuem Fenster)folker.world (Öffnet in neuem Fenster)

„Nördliche Resonanzen“ von Ciro De Rosa ist kein schneller Text. Es ist eine Reise durch Regionen, Stimmen und Geschichten, die man sonst kaum hört. Beim Lesen entsteht fast automatisch ein Bedürfnis: Man möchte diese Musik hören.

Und genau da stehen wir gerade vor einer Frage – vielleicht könnt Ihr uns helfen:

Wenn wir zu solchen Artikeln Playlists anbieten: Wo würdet Ihr sie hören wollen?

1. Qobuz (konsequent, fair, europäisch, nah an unseren Werten, höchste Künstler:innen-Vergütung)
2. Spotify (groß, Marktführer, bequem – aber teuer, schwieriges Geschäftsgebaren, viel KI und sehr geringe Vergütung für Künstler:innen)
3. Apple Music (stärker menschlich kuratiert, bessere Vergütung als Spotify, viele nutzen es ohnehin)
4. Deezer (große Songauswahl, hohe Transparenz bei KI-Musik)
5. Tidal (beste Klangqualität, ebenfalls höhere Künstler:innen-Vergütung)
oder ganz woanders?

Antwortet uns gern direkt – wir beziehen Euch da bewusst mit ein.

Was klar ist: Solche Recherchen entstehen nicht nebenbei. Sie brauchen Zeit, Netzwerk, Übersetzung, redaktionelle Sorgfalt – und genau dafür gibt es folker.world (Öffnet in neuem Fenster).

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https://steady.page/de/folker/about (Öffnet in neuem Fenster)

Wenn Ihr also tiefer eintauchen wollt: Jetzt ist der richtige Moment.

Herzlich
Eure Andrea
(folker-Verlegerin)

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