Liebe Leser:innen,
es ist Halbzeit für unseren neuen Medienpass (Öffnet in neuem Fenster).
Das Fazit fällt ziemlich eindeutig aus: Das war eine richtig gute Idee.
Für uns ist das jetzt schon der erfolgreichste Monat in Sachen Leser:innengewinnung in unserer langen Geschichte. Und das komplett ohne Werbebudget oder große Kampagnen – allein durch unser Bündnis mit anderen Medienrebellen und ein paar Newslettern.
Das sind die aktuellen Zahlen:
Über 700 Menschen haben sich im Juli bereits einen Medienpass gesichert.
Damit haben wir jetzt schon mehr Jahrespässe verkauft als Jahres-Abos bei unserem großen Crowdfunding 2021 (Öffnet in neuem Fenster) (damals waren das am Ende knapp über 600 Jahres-Abos in 30 Tagen).
Wir haben in 16 Jahren generell noch nie so viele Jahresangebote (wie Abos oder Mitgliedschaften) in einem Monat verkauft wie jetzt gerade – weder zu den Zeiten, als wir noch enorm Magazin hießen, noch in den letzten Jahren.
Das Beste: Alle drei Partner (Übermedien, Krautreporter und wir) gewinnen enorm viele neue Leser:innen. Wir alle erleben gerade ein echtes Besucher:innen-Hoch.
Und euer Feedback war über alle Kanäle hinweg durchweg positiv: Viele freuen sich riesig über dieses attraktive und einfache Angebot, unkompliziert Zugang zu einer breiteren Medienlandschaft zu bekommen.
Aber Achtung: Ihr habt nur noch 14 Tage Zeit!
Den Medienpass gibt es in dieser Form nur bis Ende Juli. Warum die Frist? Vor zwei Wochen war das Ganze noch ein Experiment, von dem niemand wusste, wie es ankommt. Deshalb haben wir uns einen einmonatigen Probezeitraum gesetzt, um danach die Ergebnisse zu reflektieren.
Also greift lieber direkt zu, um das Angebot nicht zu verpassen!
PS: Du hast verpasst worum es bei dem Pass überhaupt geht? Hier (Öffnet in neuem Fenster) findest du nochmal alle Infos zum neuen Medienpass.
Simon Böhnlein (Geschäftsführung Good Impact)

(Öffnet in neuem Fenster)Der mit dem Wald spielt
Manchmal catchen einen Geschichten sofort. Die von Martin Kohlstedt, von der uns die Journalistin Luise Land erzählte, war so eine: Ein Pianist, der Musik macht, die klingt als würde die Natur singen, als sprösse der Wald auf der Bühne; der die Elbphilharmonie in Hamburg ebenso füllt wie Techno-Fans auf dem Fusion Festival in Meck-Pom begeistert; der in seine Sounds ebenso tief eintaucht wie in den Wald da draußen; für den es bei allem nicht nur um Kreativität geht, sondern auch um praktisches Tun; kurz: Von dem Geld, das er mit seiner Musik verdient, pflanzt er neuen Wald. Hektarweise. Warum tut er das? Was für ein Mensch ist dieser Martin Kohlstedt?
In diesem Artikel erfahrt ihr:
Wie ein junger Mann aus Weimar das Klavierspielen entdeckt hat und den Wert des Waldes
Wieso er auf die Idee kam, von seinen Gagen Wald zu pflanzen
Wie er dabei vorgeht und wie viel er schon erreicht hat
Schätz mal!
(Öffnet in neuem Fenster)Wie viel Mal so weit fährt ein Elektroauto im Vergleich zu einem Benziner mit derselben Menge Energie?
Sieben Tage, sieben Good News
Hier sind unsere Nachrichten für realistische Optimist:innen: Die sieben besten Good News der Woche aus unserer Redaktion.
🍏 WHO: Geringeres Demenzrisiko durch gesunden Lebensstil
Mehr Bewegung, gesunde Ernährung und soziale Kontakte können das Demenzrisiko deutlich senken. Die WHO hat ihre Empfehlungen aktualisiert und nennt erstmals soziale Aktivitäten, Hörgeräte bei Hörverlust sowie saubere Luft als Schutzfaktoren. Menschen können bis zu 45 Prozent der Risikofaktoren selbst positiv beeinflussen. Quelle: TAGESSCHAU (Öffnet in neuem Fenster)
🚋 Porto führt kostenlosen ÖPNV ein
Porto macht den öffentlichen Nahverkehr für alle Einwohner:innen kostenlos. Das Ziel sind weniger Autos in der Stadt. Die Kosten liegen bei 20 bis 25 Millionen Euro. Höhere Touristenabgaben könnten das finanzieren. Derzeit testen mehr als 50 Städte und Gemeinden in Europa einen kostenlosen ÖPNV oder haben ihn bereits eingeführt. Quelle: EURONEWS (Öffnet in neuem Fenster)
🏝️ Wie freiwillige Beiträge die Kanaren entlasten sollen
Die Kanarischen Inseln gehören zu den beliebtesten Reisezielen. Um etwas gegen Overtourism zu unternehmen, setzen sie auf freiwillige Abgaben statt auf hohe Eintrittsgelder. Tourist:innen haben die Möglichkeit, online Geld zu spenden und damit konkrete Umwelt- oder Sozialprojekte vor Ort zu unterstützen. Quelle: WDR COSMO (Öffnet in neuem Fenster)
🪻Projekt macht Schweizer Mähwiesen wieder bunt
Forschende der Universität Bern haben gemeinsam mit Landwirt:innen 60 Mähwiesen zwischen Nyon und Luzern wiederhergestellt. Bereits nach zwei Jahren wuchsen dort deutlich mehr Pflanzenarten. 90 Prozent der Flächen erreichten die höchste Biodiversitätsstufe. Quelle: SRF (Öffnet in neuem Fenster)
🩷 Pflege-WGs statt Heimalltag
In Finnland gibt es immer mehr private Pflege-WGs in Familienhäusern. Ältere Menschen ziehen in das Zuhause der Pflegekraft, wo sie gemeinsam leben und rund um die Uhr Unterstützung erhalten. Das Angebot ist beliebt – mittlerweile gibt es mehr als 300 dieser Familienheime. Quelle: DEUTSCHE WELLE (Öffnet in neuem Fenster)
🔬 Abstrich erkennt Mundkrebs in kürzester Zeit
Mundkrebs wird oft erst spät entdeckt, Diagnosen sind bislang häufig invasiv. Forschende aus Großbritannien und Indien haben ein schonendes Testverfahren untersucht, bei dem ein Bürstenabstrich auf molekulare Veränderungen untersucht wird. Ergebnisse lagen innerhalb einer Stunde vor, die Genauigkeit lag bei über 90 Prozent. Quelle: N-TV (Öffnet in neuem Fenster)
🦅 Schreiadler-Küken sollen Art vor dem Aussterben bewahren
In Deutschlands einziger Aufzuchtstation für Schreiadler sind 26 Küken geschlüpft. Tierpfleger:innen in Potsdam ziehen die vom Aussterben bedrohten Vögel mit Adlermasken auf, damit sie sich nicht an Menschen gewöhnen. Im September sollen sie ausgewildert werden und den Bestand der nur noch 130 Brutpaare in Deutschland stärken. Quelle: RBB24 (Öffnet in neuem Fenster)
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👋Bis nächste Woche
Wir wünschen dir ein schönen Start ins Wochenende. Bleibt optimistisch!
Dein Good Impact Team,
Anja, Bianca, Sophie, Selina, Simon & Juliane
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