Dienstag, 28.10.2025
Hallo liebe Good News-Community,
dienstags hat Sophie frei – und ich bin bis Ende Oktober im Urlaub. Damit ihr an den Dienstagen trotzdem gute Geschichten bekommt, haben wir unser Good Impact-Archiv geöffnet: Exklusiv für euch gibt es einige unserer Texte ohne Paywall! Heute geht’s um Menschen, die etwas bewegen: Von trompetenden S-Bahn-Fahrern, dem Hüter der Karten und der Ururenkelin Darwins. Wenn du mehr gute Geschichten lesen möchtest, werde Good Member!
Viel Freude beim Lesen, Bianca

(Öffnet in neuem Fenster)Student erfindet Solartechnik aus Gemüse-Abfällen
Polarlichter inspirierten den philippinischen Elektrotechnik-Student Carvey Ehren Maigue dazu, Alltagsgegenstände in Solarkraftwerke zu verwandeln. Die Basis-Zutat: altes Gemüse. Quelle: GOOD IMPACT
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Die Naturkünstlerin
Sarah Darwin ist die Ururenkelin des berühmten Evolutionsforschers. Auch sie hat ihr Leben dem Erhalt der Arten verschrieben. Quelle: GOOD IMPACT
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Johanna und der Tod
Seit sie 21 ist, begleitet Johanna Klug ehrenamtlich Menschen, die sterben und trauern. Warum macht sie das? Quelle: GOOD IMPACT
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Gewinne Mitglieder – verändere die Welt.
(Öffnet in neuem Fenster)Die Mitgliedergewinnung des Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND) sucht dich für persönliche Gespräche an Haustür und Infostand – deutschlandweit. Du informierst über die Kampagnen und gewinnst neue Mitglieder exklusiv für den BUND. Dich erwarten eine faire Vergütung, Gleichgesinnte und Flexibilität. Zudem leistest du einen direkten Beitrag zu ökologischer Nachhaltigkeit und positiver Veränderung von Gesellschaft und Politik.
Der Kartenhüter
Wolfgang Crom wacht über mehr als 1,2 Millionen Karten, Atlanten und Globen. Für ihn sind sie ein Schatz, der uns auch helfen kann, die Klimakrise zu bekämpfen. Quelle: GOOD IMPACT
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Wenn ein Lokführer Trompete spielt
In Köln trotzt ein Bahnfahrer der Unbill unserer krisenbehafteten Welt – mit Trompetenständchen. Warum macht er das? Und was bewirkt es bei den Mitreisenden? Quelle: GOOD IMPACT
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„Ich will die Ungleichheiten in Jordanien überbrücken“
Das Ezwitti ist ein winziges Restaurant im Zentrum der jordanischen Hauptstadt Amman. Jede:r ist eingeladen, aber es bezahlt nur, wer bezahlen kann. Das Konzept setzt auf Solidarität. Quelle: GOOD IMPACT
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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert