Schweizer Bevölkerung steht zu queeren Rechten, Wiener Start-up überweist Pfand direkt aufs Konto
Freitag, 29.08.2025
Hallo liebe Good News-Community,
meine Schwäche im Haushalt? Pfand wegbringen. Ich lasse die übervollen Tüten gerne so lange stehen, bis sie kaum noch zu tragen sind. Und wenn ich es dann endlich schaffe, vergesse ich oft, den Bon beim Bezahlen abzugeben – aaaah! Umso besser klingt die Idee aus Österreich: Dort wird das Pfandgeld direkt aufs Konto überwiesen.
Viel Freude beim Lesen, Bianca


Schweiz: Klare Mehrheit für volle Gleichstellung von LGBTQIA+
Eine repräsentative GFS-Umfrage zeigt: Die Schweiz steht klar hinter den Rechten von LGBTQIA+-Personen. 83 Prozent befürworten die absolute Gleichstellung in allen Lebensbereichen. Zustimmung kommt dabei aus allen Bevölkerungsgruppen, Altersstufen und aus urbanen sowie ländlichen Räumen. Quelle: WDR COSMO
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Pfandabär: Wiener Start-up überweist Pfand direkt aufs Konto
In Österreich läuft das Pfandsystem seit neun Monaten: Flasche rein, Bon raus, Geld beim Einkauf zurück. Zwei Wiener Gründer wollen jedoch mehr. Ihr Start-up „Pfandabär“ hat 120 Automaten aufgestellt, die das Geld direkt auf das Konto überweisen. Quelle: DER STANDARD
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Gegen schlechte Arbeitsbedingungen: In der deutschen Gaming-Branche tut sich was
Massenentlassungen, Sexismus, undurchsichtiges Gehalt: Die Bedingungen in der Gaming-Branche sind oft schwierig. Um dagegen etwas zu unternehmen, wurde 2023 der Game Devs Roundtable gegründet, die erste gewerkschaftliche Organisierung der Spielebranche in Deutschland. Die Gruppe hilft z. B. dabei, Betriebsräte aufzubauen. Quelle: TAZ
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Schweizer Start-ups treiben Textilrecycling voran
Zwei Schweizer Start-ups zeigen, wie die Kreislaufwirtschaft in der Mode funktionieren kann. Während Depoly Polyester zu neuem PET zerlegt, recycelt Säntis Textiles Baumwolle mechanisch in großem Stil. Damit sich diese Verfahren durchsetzen, denkt die Branche über eine Recycling-Abgabe nach. Quelle: SRF
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Rund-um-die-Uhr Dorfläden stärken ländliche Gemeinden
In ländlichen Regionen wird die Nahversorgung immer schwieriger. In Schleswig-Holstein helfen „Tante Enso“-Dorfläden, kleinen Gemeinden den Zugang zu Lebensmitteln zu sichern. Die rund um die Uhr offenen Läden bieten ein breites Sortiment und schaffen zugleich einen Treffpunkt. Seit 2018 sind über 70 Filialen deutschlandweit entstanden. Quelle: TAGESSCHAU
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Wie ein Leipziger Garten der Dürre trotzt
Die Leipziger Kleingärtner:innen Simone und Andreas Mosolff zeigen, wie man der Dürre trotzt: Sie setzen auf Tröpfchenbewässerung, Mulch und Mischkultur – während die Wiesen verdorren, blüht ihr Garten. Blühinseln locken Insekten und Eidechsen an. Dafür gab es einen Preis der Stadt. Quelle: MDR
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Noch 2 Tage – knacken wir die 14.000 Euro?
Wir brauchen noch knapp 700 Euro, um die 14.000 Euro-Marke zu knacken. 🫵 Hilf uns dabei, gute Nachrichten für alle in die Welt zu tragen und unterstütze Good News mit einem freiwilligen Beitrag – jeder Euro zählt. Deine Good News-Redaktion 🩷

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