Balz Oertli (WAV für "Das Lamm")
2023 hat die Schweiz – auch auf internationalen Druck – neue Regeln zur Kontrolle von Geld in der Politik in Kraft gesetzt. Seither muss einiges transparent gemacht werden, Obergrenzen hingegen gibt es nicht. Was bringt Transparenz?
Onlinemagazin Das Lamm (Öffnet in neuem Fenster)
Hierzulande darf Geld alles (Öffnet in neuem Fenster)
In kaum einem Land sind Parteien so abhängig von privaten Geldern wie in der Schweiz – und kaum irgendwo dürfen Interessengruppen die Politik so ungehemmt finanzieren. Ist politischer Einfluss in der Schweiz käuflich? Eine Datenanalyse. Von BALZ OERTLI, WAV RECHERCHEKOLLEKTIV (Öffnet in neuem Fenster)
Die Politik muss ihre Geldgeber namentlich offenlegen. Eigentlich. Findige Politakteure fanden mit Gönnervereinen ein Schlupfloch – doch nun setzt die Finanzkontrolle diesem Treiben ein Ende. Von Balz Oertli (Öffnet in neuem Fenster)
Infosperber: Die SVP erhält 40 Prozent ihres Budgets vom Bund (Öffnet in neuem Fenster)
Die Partei inszeniert sich trotzdem gern als Kämpferin gegen einen aufgeblähten Staat. Die EDU «verkauft Dienstleistungen». Von Balz Oertli (Öffnet in neuem Fenster)
EFK: Transparenzvorschriften (Öffnet in neuem Fenster)
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