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#105: Die Schweizermacherin – Zur «Initiative für ein modernes Bürgerrecht»

Unser Gast: Kaspar Surber (Redaktor WOZ)

Der Ausländeranteil der Schweiz von 27 % ist auch deshalb so hoch, weil die Einbürgerung willkürlich, kompliziert und abschreckend ist. Ausserdem bevorteilt der Test Menschen mit höherer Bildung. Soll das so bleiben?

WOZ – Die Wochenzeitung (Öffnet in neuem Fenster)

Mitbestimmung: Neue Bräuche braucht das Land (Öffnet in neuem Fenster) Wer die SVP-Chaosinitiative bekämpfen will, die im Juni zur Abstimmung kommt, muss auch eine neue Schweizer Migrationsgeschichte erzählen. Der Schlüssel liegt bei den Einbürgerungen. Von Kaspar Surber (Öffnet in neuem Fenster)

Bürgerrecht (Teil 1): «Sie hätten ja auch einen Schweizer heiraten können» (Öffnet in neuem Fenster) Die Geschichte der Familie Spada Pfister aus Basel ist ein Beispiel dafür, wie lange das Schweizer Bürgerrecht frauenfeindlich war. Bis weit in die achtziger Jahre bekamen das auch Schweizerinnen und ihre Kinder zu spüren. Von Adrian Riklin (Öffnet in neuem Fenster)

SEM: Das Schweizer Bürgerrecht erwerben (Öffnet in neuem Fenster)

Kanton Zürich: Grundkenntnistest (Öffnet in neuem Fenster)

Aktion Vierviertel (Öffnet in neuem Fenster)

Demokratie Initiative (Öffnet in neuem Fenster)

Avenir Suisse: «Der Wohlstand der Schweiz hängt auch von der Migration ab» (Öffnet in neuem Fenster) Interview: Die Schweizer Wirtschaft ist innovativ und wettbewerbsfähig. Ausländerinnen und Ausländer tragen dazu überdurchschnittlich viel bei.

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Kategorie Podcast-Folgen

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