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Im Aufzug mit Tommy Krappweiß, wie viel Mut verträgt Unterhaltung – und wie viel Haltung braucht sie?

Tommy Krappweiß ist Autor, Regisseur, Musiker, Komiker – und vermutlich der einzige Gast, der mir im Aufzug gleich eine Kartoffelsuppen-Anekdote mit Rudi Carrell serviert. Wir sprechen darüber, wie viele Leben man eigentlich führen kann, wenn man von innerem Schaffensdrang getrieben ist, und wie ein Stuntman, der sich 398-mal erschießen lässt, schließlich Bernd das Brot erfindet.

Im Gespräch erzählt mir Tommy, warum Unterhaltung für ihn ein Werkzeug ist, um Haltung zu zeigen – und weshalb Mut, Sensitivity Reading und politischer Rückgrat manchmal wichtiger sind als der sichere Applaus. Wir reden über ADHS, über die Verantwortung für ein ganzes Team und darüber, wie man Humor nutzt, um gesellschaftliche Themen zu transportieren.

Und natürlich wird’s wieder leicht: Wir landen bei Fan-Reaktionen, Lindwurm-Drehs, hopsenden Tischen und der Frage, warum seine Figuren oft mehr über ihn verraten, als er selbst ahnt. Aufzugtür auf für Tommy Krappweiß!

Ab Donnerstag auf Apple Podcasts (Öffnet in neuem Fenster) oder Spotify (Öffnet in neuem Fenster) anhören!

Kategorie Podcast: Im Aufzug

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