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Dazwischen mit Hannah Ma und Luiza Braz Batista (Tänzerinnen und Choreografinnen)

Zwei Tänzerinnen, ein Gespräch – über Körper, Kunst, Herkunft und Haltung. - Wie überlebt man eine Ballettausbildung, bei der man mit elf als „kleine Magersüchtige“ bezeichnet wird? Was passiert, wenn eine Tänzerin mit brasilianischen Wurzeln in Trier landet – und die Bühnen dieser Welt erobert? Und warum muss man nach Südafrika reisen, um mit Ballett wirklich frei arbeiten zu können? In dieser Folge spricht Gastgeberin Simi Will mit den Tänzerinnen, Choreografinnen und Aktivistinnen Luiza Braz Batista und Hannah Ma über ihre Biografien, ihre Kunst – und den Preis, den sie gezahlt haben, u...

04:20 – Luiza über Pina Bausch: „Sie war wie eine Göttin“ Ein intimer Blick auf die Begegnung mit einer Legende und was „Respekt ohne Angst“ bedeutet.

08:45 – Tanz in Brasilien & Identität Luiza erklärt, warum ihr Körper nie zum Ballett passte – und was es bedeutet, den eigenen Ausdruck zu finden.

12:00 – Berufung und Alltag als freie Tänzerin Wie beide Künstlerinnen ihren Weg zur Unabhängigkeit fanden – und was es heißt, „all in“ zu gehen.

15:39 – Rainy Days & „Frauenpower-Projekt“ in Luxemburg Ein Festivalprojekt, das intersektionale Perspektiven auf die Bühne bringt – und nach Trier zurückgeholt werden sollte.

19:30 – Luiza über das Frühlingsopfer & ihre Arbeit mit dem Bayerischen Staatsballett 18 Jahre in einem Stück. Und ein Ehrenplatz in der Tanzgeschichte.

24:22 – Hannah über United Networks & BIPOC-Kulturarbeit Tanz als politisches Statement, internationale Arbeit in Südafrika, dekoloniale Perspektiven auf Ballett.

28:30 – Theater, Diversität & Trier Warum Theater neu gedacht werden muss: als Begegnungsort statt Elitenbühne.

32:54 – Rheinland-Pfalz-Bezug? „Wir sind der Bezug.“ Kunstförderung, Repräsentation, performative Identität – und warum man nicht immer Brot essen muss.

42:00 – Rassismus im ländlichen Raum & somatische Begegnung Wie Projekte in Wawern Diversität konkret erlebbar machen – auch fern der Metropole.

50:26 – Theater für alle: Utopie oder Aufgabe? Was bedeutet „Belonging“ wirklich – und wie kann Theater das ermöglichen?

59:04 – Nächste Performance: KOSMOS in Trier Ein feministisch-rituelles Performance-Projekt im Rahmen der Marc-Aurel-Landesausstellung.

KOSMOS – ein Performance-Ritual 🗓 12. & 13. Juni 2025 📍 Herz-Jesu-Kirche, Trier-Süd 🎟 Eintritt frei, Spenden erbeten 🍴 Teller & Besteck mitbringen

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