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Der Gedanke dieser Woche…”Deine Ausrede darf mitkommen. Aber sie darf nicht mehr entscheiden.”

Hallo und herzlich Willkommen zu deinem wöchentlichen Beitrag 💛 Schön dass du hier bist 💛 Heute geht es um das Thema Selbstsabotage und wie diese dich von deinem Ziel abbringt.
Lass uns also direkt starten 😊


Es gibt Sätze, die klingen auf den ersten Blick total harmlos.
Zum Beispiel: Ich habe keine Zeit. Ich muss erst noch besser vorbereitet sein. Ich bin noch nicht so weit. Ich mache das, wenn ich motivierter bin. Gerade ist einfach zu viel los. Oder auch der Klassiker: Ich muss erst noch dieses eine Ding erledigen.

Und weißt du, was daran so fies ist? Diese Sätze fühlen sich oft wahr an. Sie wirken logisch, erwachsen, verantwortungsbewusst und manchmal sogar ziemlich vernünftig. Genau deshalb sind sie so gefährlich. Denn Selbstsabotage kommt selten mit Blaulicht und Sirene um die Ecke und ruft: Achtung, ich halte dich gerade von deinem Ziel ab.

Nein. Selbstsabotage klingt meistens wie ein sehr guter Grund.
Sie sagt nicht: Du hast Angst. Sie sagt: Du solltest dich erst besser vorbereiten. Sie sagt nicht: Du zweifelst an dir.
Sie sagt: Andere können das schon viel besser. Sie sagt nicht: Du traust dich nicht sichtbar zu werden. Sie sagt: Der Text ist noch nicht gut genug.

Und zack, schon bist du raus. Nicht dramatisch. Nicht laut. Nicht offensichtlich. Sondern ganz leise. Ein Tag vergeht, dann eine Woche, dann ein Monat. Und irgendwann sagst du wieder diesen einen Satz: Ich müsste eigentlich mal.

Genau da schauen wir heute hin. Nicht, um dich fertigzumachen, nicht, um noch mehr Druck auf dein ohnehin schon volles Leben zu legen, sondern damit du erkennst, wo du dich selbst ausbremst und wie du wieder ins Handeln kommst. Ehrlich, machbar und ohne dieses ganze Selbstoptimierungs-Theater, bei dem man am Ende mehr erschöpft als motiviert ist.

Selbstsabotage ist oft ein Schutzmechanismus

Das klingt erstmal merkwürdig, aber dein Kopf will dich nicht ärgern. Er will dich schützen. Vor Ablehnung, Überforderung, Kritik, Scheitern, unangenehmen Gefühlen und manchmal auch vor Veränderung. Denn Veränderung bedeutet für dein System erstmal Unsicherheit, selbst dann, wenn du dir diese Veränderung bewusst wünschst.

Vielleicht möchtest du dein Business starten, sichtbarer werden, fitter werden, dein Buch schreiben, deine Ordnung in den Griff bekommen oder endlich dein Herzensprojekt umsetzen. Ein Teil von dir sagt: Ja, los, das will ich. Und ein anderer Teil sagt: Moment mal. Was passiert denn dann? Was, wenn es nicht klappt? Was, wenn andere etwas dazu sagen? Was, wenn ich mich blamiere? Was, wenn ich das nicht durchhalte?

Genau zwischen diesen beiden inneren Stimmen entsteht Selbstsabotage. Nicht, weil du schwach bist, sondern weil dein System Sicherheit will. Das Problem ist nur: Sicherheit bringt dich nicht immer weiter. Manchmal hält sie dich einfach in der alten Version deines Lebens fest. Und das kann auf Dauer unglaublich frustrierend werden, weil du innerlich längst spürst, dass da mehr möglich wäre.

Mini-Reflexion

Topic Umsetzung

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