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Unlearn Klima - Aktivismus oder: Hände, sprecht für mich

Vor ein paar Tagen bin ich über dieses Zitat gestolpert, das sich in Shakespeares „Julius Cäsar“ findet. Ich bin weder Shakespeare – Expert:in, noch möchte ich in Interpretationen von Klassikern einsteigen. Dieses Zitat fasst allerdings sehr viel zusammen, was mir seit langem bezogen auf die zahlreichen und teilweise sehr zähen und/oder emotional aufgeladenen Diskussionen um Sinn oder Unsinn von Aktivismus und dieser oder jener Aktionsform durch den Kopf geht.

Life is a comic strip

Es beschreibt auch die Stimmung, in der ich inzwischen zunehmend im rassistischen, frauen- und queerfeindlichen, faschistischen Alltag unterwegs bin. Der Wunsch oder Gedanke, meine Hände sprechen zu lassen, erweckt comic-artige Bilder vor meinem geistigen Auge, die mir helfen, das ein oder andere Mal dann doch nochmal tief durchzuatmen 😉, statt mich in Diskussionen wiederzufinden, die zu nichts führen, weil Argumente heute zu oft nicht mehr die Grundlage von Auseinandersetzungen bilden und nicht mehr zwingend relevant für deren Ausgang sind.

Bild im Comic-Stil, Frau würgt einen MannBild im Comic - Stil, Mann im Superhelden - Outfit schlägt eine andere Person, Schriftzug: "Pow!"Bild im Zeichentrick - Stil, Maus lehnt an einem Stapel von Dynamit und raucht

Jenseits aller Interpretationen und Comic - Assoziationen ist dieser Satz „Hände sprecht für mich“ vor allem eins: ein emotionaler Appell, durch Aktionen und Taten auszudrücken und umzusetzen, wofür einem inzwischen die Worte fehlen bzw. wofür diese einfach zu schwach sind.

Frust und Appell nach Jahren von Klimaaktivismus

„Hände, sprecht für mich“ ist sicher etwas, was Resonanz findet bei einigen von uns, die in den letzten Jahren auf Bäumen gesessen und Tagebaue blockiert haben, die sich Nazis auf Fackelmärschen und der Staatsgewalt bei Abschiebungen in den Weg gestellt haben und die zunehmend Ohnmacht, Wut und Verzweiflung fühlen – in dem Moment selbst oder aber danach, wenn es gilt, ganz nüchtern und gemessen an den eigentlich ausgegebenen Zielen, ein Fazit zu ziehen und bei Überlegungen für die nächste Aktion. „Hände, sprecht für mich“ ist in langwierigen Strategie- und Vernetzungskonferenzen, in Diskussionen über einen Aktionskonsens, über Anschlussfähigkeit und die potenziellen Reaktionen von NGOs oder „der Gesellschaft“ etwas, was ich inzwischen immer öfter laut hinausschreien möchte, umformuliert als Aufforderung: „Leute, lasst die Hände sprechen“! Ich bleibe ganz bewusst bei den Händen und sage nicht „Fäuste“, denn Hände können sehr viel mehr tun, wenn sie nicht ständig geballt sind 😉

Auf zu neuen alten Ufern

Wenn ich „unlearn Klima – Aktivismus“ schreibe, geht es genau darum. Die meisten von uns, die sich unter dem Label „Aktivist:in“ wiederfinden, sind mit einer bestimmten Form von Aktivismus „groß und aktiv geworden“: Demos, Proteste und friedlicher ziviler Ungehorsam. Wir haben Schilder gehalten, Transparente gemalt, Lücken in Polizeiketten und Absperrungen gesucht, uns auf Straßen, Bäume und vor Werkseinfahrten gesetzt und dabei das Potential unserer Hände sträflich vernachlässigt. Wir sind zu einer Zeit eingestiegen, als viele der Kämpfe, die uns den Weg geebnet haben, bereits sehr viel Vorarbeit geleistet hatten, ungesehen und unbemerkt - oft auch von uns! Diese Vorarbeit, diese Kämpfe, die vor den unseren und zahlreich an anderen Orten dieser Welt geführt wurden, waren oft eine andere Form von Aktivismus, die nicht ausschließlich friedlich waren und mehr Material als Pappschilder umfassten. Im Ergebnis hat u.a. diese Vorarbeit aber dazu geführt, dass (weiße) Klimaaktivist:innen in Europa eine Weile beinahe geliebt wurden, dass es Lücken in Polizeiketten gab, dass wir offen und auf großer Bühne agieren konnten und in letzter Konsequenz ein Stück weit unantastbar waren, uns zumindest so gefühlt haben. Schon da haben wir oft unsere Privilegien vergessen und die Tatsache, dass es anderswo und für andere Menschen diesen „Moment der Glückseligkeit“ nie gegeben hat.

Was wir aber verstehen müssen: diese Zeiten sind nun auch für uns vorbei und wir merken, wissen, fühlen und erleben das bereits, angesichts der sich überschlagenden Repressionsspirale, die uns auf ganz vielfältige Arten mehr und mehr erwischt. Jetzt ist es an der Zeit, den Aktivismus, den wir gelernt und angewandt haben, ein Stück weit wieder zu verlernen und uns neue bzw. andere Formen anzueignen. Wir müssen lernen, mit unseren Aktionsformen nicht brav zu sein, sondern störend und mehr, unbeliebt – als Aktivist:innen an sich, jenseits der Aktionsform, die wir wählen, sind wir das inzwischen sowieso – egal, ob es um Klimaaktivismus oder Antifaschismus geht. Unsere Aktionsformen müssen und können das somit widerspiegeln. Denn trotz allem sind wir noch immer privilegiert!

unmask society

Der von uns bisher angewandte Aktivismus hatte einen wesentlichen Erfolg, auch wenn das nicht das erwünschte Ergebnis war. Zusammen mit den realen Konsequenzen dessen, wogegen wir uns so vehement gestemmt haben, mit den auch bei uns nun sichtbaren Katastrophenszenarien des eskalierenden Klimakollapses und der Machtergreifung des Faschismus haben wir „die Gesellschaft“ und „die Politik“ demaskiert. Wir haben Appeasement – Politik bekommen, die wir selbst in unserer Euphorie eine Weile verwechselt haben mit realen Erfolgen, mit dem Willen zu echten Veränderungen seitens derer, an die wir uns gewandt haben. Wir sahen uns auf dem Weg in die richtige Richtung, die wir vorgegeben hatten. Aber wir lagen falsch (bereits/spätestens das Kohlepäckchen hätte es uns allen eigentlich hinreichend beweisen müssen) und das ist inzwischen für alle sichtbar. Die Masken sind gefallen. Die derer, die werbewirksam unsere Bühnen genutzt haben ebenso wie die derjenigen, die sich zu Hoch - Zeiten der Hambi – Besetzung und Fridays for Future – Welle zurückgehalten haben in ihren Reaktionen auf uns: Inzwischen wird nicht mal mehr versucht den Eindruck zu erwecken, das Klimaschutz, Antifaschismus und Fragen (sozialer) Gerechtigkeit irgendeine Relevanz für diejenigen haben, die politische Entscheidungen treffen und auch die Repressionsorgane allen voran die Polizei und Bürger:innen in Autos tun inzwischen völlig schamfrei und hemmungslos das, was sie schon immer gerne tun wollten und agieren mit Gewalt gegen uns.

 Handlungsoptionen für das Jetzt

Wenn wir uns in Bezug auf diese Tatsachen einig sind, haben wir nun die ein oder andere Option:

1.       Wir gehen damit um. Das ist etwas, was sich im Feld des solidarischen Preppens für mich wiederfindet. Wir erkennen die Realität an und suchen nach Wegen, in diversen Kollapsszenarien gemeinsam handlungsfähig zu werden, statt völlig unterzugehen.

2.       Wir zeigen Realitäten auf, legen den Finger immer wieder mitten rein in die Wunde, damit zumindest niemand sagen kann, nichts gewusst zu haben und wir behalten die üblichen, oft in der Außenwirkung nur noch symbolischen Aktionsformen bei. (Diese haben auch eine Innenwirkung auf uns und unsere Strukturen, die meiner Meinung durchaus eine nicht zu unterschätzende Relevanz besitzt und einige der „alten“ Aktionsformen somit auch weiterhin ein Stück weit legitimiert. Das ist aber nicht Thema dieses Textes.). Option 2 ist in gewissem Maße und in bestimmten, engen Grenzen ok und legitim. Ihr Verfallsdatum kommt allerdings immer schneller näher. Es wird vermutlich trotzdem die Option sein, die für die meisten aus den unterschiedlichsten Gründen die machbarste Form von Aktivismus ist und bleiben wird. Sie wird allerdings auch kaum zu Veränderungen führen. Wenn man der ein oder anderen Studie (und sichtbaren Tatsachen) glaubt, wird sie sogar dazu führen, dass es für Menschen, die darüber hinaus handeln, immer schwieriger und gefährlicher wird und das „die Gesellschaft“ immer stärker mit Ignoranz, Verdrängung und Abwehr auf uns reagiert.

3.       Wir schalten gewisse Faktoren und Dinge tatsächlich endlich aus und meinen das, was wir immer als Ziele ausgeben tatsächlich ernst. Kein ganz einfaches, kein risikoarmes und auch kein kurzfristiges Unterfangen, aber trotzdem eines für das ich immer wieder eine Lanze brechen werde und „Hände sprecht für mich“ sagt in diesem Zusammenhang genau das aus: ausdrücken und umsetzen, woran Worte inzwischen scheitern und schon längst zu schwach sind angesichts der Realität als Gegner:in.

Option 3 ist keine für alle. Sie ist das Gegenteil von offen und auf großer Bühne agieren. Sie erfordert ebenso eine neue, andere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Bisher haben wir immer viel Wert auf Bilder gelegt, auch auf solche, die zeigen, welche Reaktionen wir hervorrufen, wie die Polizei mit uns umgeht. Das war ein richtiger Ansatz, weil diese Bilder lange in die Mitte der Gesellschaft hinein zu unseren Gunsten gewirkt haben, weil sie Empörung, Wut, Solidarität und Unterstützung ausgelöst haben. Das tun sie aber nicht mehr: die letzte Generation hat das bereits gezeigt, auch Gießen reiht sich da ein. Die Masken sind gefallen und entsprechende Bilder lösen immer weniger der oben genannten Reaktionen aus. Sie werden ungeniert hingenommen, teilweise gefeiert und der Täter-Opfer-Umkehr sind kaum noch Grenzen gesetzt.

Pressearbeit wie bisher begleitet also Option 2: jedes Bild sorgt aktuell dafür, die Masken noch schamloser in die Tonne zu kloppen und die Demaskierung noch sichtbarer zu machen. Sie hilft uns aber nicht mehr und bietet keinen Schutz mehr für uns. Dass die Schutzfunktion nicht mehr gegeben ist, sehen wir nicht nur bezogen auf unsere Aktionen, sondern in weitaus drastischerem Maße z.B. auch an den Bildern aus der Westbank. Dort sind internationale Aktivist:innen im Rahmen der Olivenernte vor Ort. Als „Schutzschilde“ sollen sie durch das Sichtbarmachen von Übergriffen für etwas mehr Sicherheit für die Palästinenser:innen sorgen, die sich während der Ernte Angriffen von Siedlern und Armee ausgesetzt sehen. Dieses Jahr ist die Zahl der Angriffe so hoch wie nie und es spielt keine Rolle, ob internationale Aktivist:innen das live streamen. Sie selbst werden ebenfalls attackiert. Die sozialen Medien sind voll mit entsprechenden Videos, Konsequenzen hat das keine, einen Aufschrei habe ich nirgendwo vernommen.

Die erzeugten Bilder unserer Aktionen, als auch die aus der Westbank sind vielleicht irgendwann in historischen Kontexten einer Post – Kollaps – Gesellschaft und Ethik wieder relevant, sollte es den Post – Kollaps jemals geben. Aktuell führen sie nicht mehr zu einer Veränderung der Realität und haben keinen Einfluss auf das, was eben trotzdem passiert. Auch das solidarische Preppen wird aus verschiedenen Gründen eine veränderte Öffentlichkeitsarbeiten mit sich bringen, allen voran weil wir keine typischen Aktionsbilder liefern können.

All das berücksichtigend müssen und sollten wir neue oder besser gesagt andere, bisher von uns nicht/kaum genutzte Aktionsformen somit ebenso erlernen, wie eine andere Form der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in diesem Zusammenhang. Die Beispiele, die wir nur zu gerne beschwören, wenn wir über den Erfolg sozialer Bewegungen reden, wenn wir zivilen Ungehorsam rechtfertigen und wenn wir ehrfürchtig auf indigene Kämpfe verweisen, sollten wir endlich in vollem Umfang anerkennen, uns zum Vorbild nehmen und den unrealistischen, von uns eingefügten falschen Filter des unbedingt friedlichen Protestes entfernen.

Uns wird keine Appeasement – Politik mehr entgegengebracht, somit sollten und müssen auch wir das nicht mehr tun und wir können unsere Hände für uns sprechen lassen, auf vielfältige Art und Weise. 

Ein Blick zurück

Hier lassen sich übrigens wieder historische Kontexte aufmachen und ein Blick ins Alte Ägypten ist möglich. Hände waren schon immer einerseits ein Symbol für Handlungen und Taten und gleichzeitig natürlich auch reales „Werkzeug“, um Handlungen und Taten zu vollbringen. Im Rahmen meiner Doktorarbeit zu Folter- und Bestrafungsmethoden und damit verbunden einer meiner letzten Ausgrabungen ehe ich in den Hambi stolperte und seitdem in einer Endlosschleife des R.E.M. – Songs „It’s the end oft he world as we know it“ feststecke, haben wir Sensationelles gefunden.

12 rechte Hände wurden in einem Palast der Hyksoszeit (ca. 1640-1530 v. Chr.) in Tell el-Dab'a (Avaris) im nordöstlichen Nildelta entdeckt. Sie stammen von 11 männlichen und einer wahrscheinlich weiblichen Person im jungen Erwachsenenalter. Die Untersuchungen zeigen, dass die Hände vermutlich nach dem Tod der Personen abgetrennt und anschließend sauber präpariert und rituell im Vorhof des Thronsaals eines Hyksosherrschers deponiert wurden.

Foto von einer Ausgrabung 2011 in Tell el-Daba, eine skelettierte Hand, handfläche nach unten, Finger gespreiztBild der Ausgrabung in Tell el-Daba, Übersichtsfoto, Hände und Keramik in einer Grube

Das Abhacken der rechten Hand ist in vielen Kulturen und zu vielen Zeiten ein Akt der Bestrafung und Machtdemonstration. Es finden sich in Gräbern hoher Militärs oder auf Tempelwänden Darstellungen, in denen dem Pharao die abgeschlagenen Hände der besiegten Feinde präsentiert werden. Es sind stereotype Szenen der Kriegssymbolik, die große Haufen menschlicher Hände zeigen. (Beschreibungen und Übersetzungen finden sich in den Bildbeschreibungen.)

Totentempel Ramses III., Medinet Habu, Szene des "Hände sammelns, ein Schreiber hält die Anzahl festInschrift aus dem Felsengrab des Soldaten Ahmose in El - Kab: "Da macht ich Beute, eine [abgeschlagene] Hand. Man meldete es dem königlichen Berichterstatter. Man gab mir das Gold der Tapferkeit."

Bei unseren Ausgrabungen 2011 in der ehemaligen Hyksos-Hauptstadt Tell el-Dab’a ist unser Grabungsteam zum ersten Mal tatsächlich auf 12 abgetrennte rechte Hände gestoßen, verteilt auf drei Gruben im Vorhof des Thronsaals. Die Hände waren mit weit gespreizten Fingern und meist mit der Handfläche nach unten vergraben worden.

Umfangreiche Untersuchungen im Labor für prähistorische Anthropologie des Deutschen Archäologischen Institutes konnten zeigen, dass die Hände vermutlich nach dem Tod und noch auf dem Schlachtfeld abgehakt wurden. Anschließend hat man sie sauber präpariert und von Resten des Unterarms befreit. Dies erfolgte mir größter Sorgfalt ohne Schäden an den Handknochen selbst zu verursachen. Für die rituelle Bestattung im Palast wurden die Finger weit gespreizt.

Höchstwahrscheinlich wurden die Hände als Kriegstrophäen im Rahmen einer öffentlichen Zeremonie dem Pharao präsentiert und anschließend vergraben. Da die körperliche Unversehrtheit in der altägyptischen Sicht des Jenseits überlebenswichtig war, fügt die Verstümmelung des Opfers den offensichtlichen Gründen (Beweis für Erfolge auf dem Schlachtfeld, die zu direkter Belohnung führten und der Tötung oder zumindest der Verstümmelung der Feinde, die selbst im Falle des Überlebens nicht mehr in der Lage waren, Waffen zu benutzen) noch eine tiefere Dimension hinzu.

Wohin führt uns das alles?

Ich plädiere nun aber keineswegs dafür, zum Abschlagen von Händen überzugehen 😉.

Ich führe das an, weil ich einerseits nun mal Ägyptologin bin und es mehr vermisse, als ich in Worte fassen kann (wie bezeichnend 😉). Andererseits zeigen sowohl historische Kontexte als auch das Shakespeare – Zitat ganz deutlich, welche Relevanz tatsächliches Handeln, das Agieren mit Händen besitzt und deshalb sollten auch wir uns das nicht nehmen lassen oder uns selbst verwehren. Das gilt für Klimaaktivismus, wenn wir ihn denn nicht aufgeben wollen, ebenso für Antifaschismus und auch für diejenigen unter uns, die sich der Kollapsbewegung zugehörig fühlen. Für mich war vom Moment an als die Idee eines Kollapscamps im Raum stand, der wesentliche Antrieb der, dass ich mir die Hände schmutzig machen wollte, ich wollte etwas tun, ganz praktisch und das gilt auch weiterhin für alle anderen Formen meiner politischen Arbeit: Klimaaktivismus, queerer Selbstschutz, Antifaschismus.

Wie genau sich das in den einzelnen Fällen realisieren lässt, muss auch ich noch lernen und ausarbeiten, darauf gibt es nicht die eine und finale Antwort. Aber angesichts der aktuellen sehr dunklen Zeiten ist es das, was mich weiterhin noch motiviert und antreibt und was dafür sorgt, dass ich nach all den Rückschlägen und dem Scheitern weitermache: Hände, sprecht für mich, denn mit Worten stoße ich zunehmend an Grenzen, an meine eigenen, aber auch an die tatsächlichen Grenzen der Machbarkeit, die uns die aktuelle (politische) Realität vorgibt. Und um Grenzen einzureißen, braucht es…genau, Hände, keine Worte.

 

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