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Von der Akzeptanz als stillem Kraftakt

- Reziproke Wege der Annahme

Meistens trägt sie mich – die Akzeptanz.

Die stille, unbeirrbare Annahme all dessen, was in mein Leben trat, um zu bleiben, ohne mein Einverständnis je eingefordert zu haben.

Mein inneres Mammut stellt sich in jenen Momenten schützend vor mich, unbeirrbar, würdevoll.

Der Wasserbüffel hüllt mich in sein schweres, wärmendes Fell – ein Panzer aus Nähe und Schutz, ein Bollwerk gegen die harschen Winde des Daseins.

Und das Wiesel in mir? Es ist still. Beobachtend. Wachsam, nicht ängstlich. Ruhig, nicht resigniert.

Keine Wahl zu haben – das war wohl die schmerzlichste aller Prüfungen.

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