
Getrieben von Gier beschließt Franz Holzinger in Sierning, Oberösterreich (1974), seine Frau Josefa und die siebenjährige Tochter Christa zu beseitigen, da sie seinen Plänen zur Vermögensvermehrung im Wege stehen. Er inszeniert den Mord als Autounfall und zündet die beiden in ihrem Wagen an, im Glauben, ein perfektes Verbrechen zu begehen. Ein einziger Fehler – eine verlorene braune Schnürlsamtkappe am Tatort und auffällige Brandspuren im Gesicht Holzingers – bringt die Ermittler jedoch auf die richtige Spur. Wir rekonstruieren den perfiden Fall und erzählen die Geschichte eines Täters, der seine Familie „wegen andauernder Streitigkeiten“ töten und anschließend eine reichere Witwe heiraten wollte.
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