Hallihallo und schönen Freitag 💚
Unnützes Wissen: Heute ist der internationale Tag der Geschwister.
Also eigentlich der perfekte Anlass, sich beim Laufen gegenseitig auf dumme Ideen zu bringen. Zum Beispiel: „Komm, noch ein paar Push-ups da vorne bei der Bank.“
Aber der Reihe nach.
Wir sind ja mitten im April und damit in unserer
Erlebnisse statt Ergebnisse. Running Edition.
Kurzer Reminder: Jede Woche bekommst du eine kleine Idee für deinen Lauf. Eine Inspiration, die du einbauen kannst, wenn du Lust drauf hast.
Und nachdem wir in dieser Woche gelernt haben, dass man beim Laufen auch einfach mal stehen bleiben darf, gehen wir diesmal einen Schritt weiter.
Woche 3: Running & Strength
In der dritten Woche bringen wir ein bisschen Bewegung ins Laufen. Also…noch mehr Bewegung.
Die Idee: Du läufst los, stoppst zwischendurch und baust kleine Übungen ein.
Ein Kilometer laufen, dann ein paar Push-ups an der Parkbank.
Weiterlaufen, irgendwo eine Treppe mitnehmen.
Zwischendurch ein paar Dips an der nächsten Parkbank.
Die Umgebung ist dann nicht mehr nur Strecke, sondern Fitnessstudio. Es geht nicht darum, das jetzt perfekt durchzuplanen oder ein Workout daraus zu machen, sondern eher darum, das Laufen ein bisschen aufzumischen.
Raus aus dem Autopilot.
Vom Autopilot zum Abenteuer
Apropos Autopilot. Passend dazu haben wir mit Helena gesprochen.
Sie ist Diplom-Lauftrainerin und bringt genau diese Mischung mit: strukturiertes Training auf der einen Seite und einen sehr spielerischen Zugang auf der anderen.
Sobald sich der Untergrund ändert oder Übungen dazukommen, muss der Körper plötzlich wieder arbeiten. Muskeln, Koordination, Aufmerksamkeit – alles wird ein bisschen wacher.
Und das macht’s so lustig.
Wie sinnvoll dieser Mix wirklich ist, worauf man achten sollte und wie uns das Ganze sportlich weiterbringt und dabei vor allem lustig wird, erzählt sie im Gespräch.
👉 Hier geht’s zum Artikel: Vom Autopilot zum Abenteuer. (Opens in a new window)
(Opens in a new window)Zwischen den Einheiten
Ich war diese Woche bei meiner ersten Pilates-Stunde.
Super Lehrerin, hat mega viel Spaß gemacht. Es war absurd anstrengend und hat Muskeln beansprucht, die sich bisher rausgehalten haben. Ich hab mich währenddessen ein bisschen gefühlt wie ein sterbender Schwan. Nur halt nicht grazil.
Außerdem hab ich gelernt, dass ich offenbar nur drei Wirbel habe. Zwei oben und der Rest ist ein einziger großer. Zumindest hat es sich so angefühlt, wenn es hieß: „Roll dich langsam mit rundem Rücken nach hinten ab.“ Bei mir war das eher ein kurzer, lauter Klatsch.
Neues Ziel: beweglicher werden. Und vielleicht noch ein paar zusätzliche Wirbel dazubekommen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren der neuen Idee. Und nimm doch einfach deine (Wahl-)Geschwister mit – gemeinsam kommt man auf noch blödere Ideen.
Wir lesen uns nächsten Freitag wieder. Dann wird das mit dem Alleine-Laufen langsam schwierig.
Small moves, big sum 💚
Bis Dennis
Philipp