Rettungsboot überprüft den Buckelwal - Wal reagiert nicht auf erste Animierungsversuche

Auch am Montag (30.03.2026) bleibt die Situation des in der Wismarer Bucht gestrandeten Buckelwal unverändert. Rund um das Tier wurde eine Sperrzone von 500 Metern eingerichtet.
Nach Einschätzung von Experten ist es am besten, den Wal in Ruhe zu lassen, solange er sich noch in einem Bereich befindet, aus dem er sich eigenständig befreien könnte. Allerdings wird erwartet, dass der Wasserstand bis etwa 4 Uhr in der Nacht um rund 40 Zentimeter sinkt, was die Lage zusätzlich verschärfen dürfte.

Der Zustand des Wals bleibt weiterhin sehr kritisch. Gegen 7:30 Uhr machten sich erste Helfer mit einem Polizeiboot auf den Weg zu dem Tier, doch auf erste Paddelschläge zeigte der Meeressäuger keine Reaktion.