📬Selbstfairsorger-Akademie NEWS
Hallo liebe*r Selbstfairsorger*in,
an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für eure vielen vielen Teilnahmen an unserer Umfrage im letzten Newsletter. Wir planen gerade den Redaktionsplan für 2026 und so hilfst du uns, dass die Selbstfairsorger Post sich stetig weiter entwickelt und deine Wünsche mit einfließen. Danke! 💚
Als Dankeschön für alle Teilnehmer*innen an der Umfrage hatten wir ja den Leitfaden “Ernte haltbar machen” kostenfrei zur Verfügung gestellt. (Dann willst du doch auch noch an der Umfrage teilnehmen? > Hier entlang!) (Opens in a new window)

Und genau das Thema Haltbarmachen möchte ich für den heutigen Newsletter aufgreifen. Es gibt so viele unterschiedliche Methoden, und jede hat auf ihre eigene Art und Weise gewisse Vorzüge.
Alle arbeiten mit unterschiedlichen Verhältnissen von Temperatur, Druck und Luftfeuchte, um aus ein und demselben Lebensmittel KOMPLETT unterschiedliche Produkte zu machen. Finde ich total faszinierend.
Ich gebe dir kurz & knapp einen kleinen Einblick, was wir wofür verwenden und wann es aus unserer Sicht Sinn macht:
EINFRIEREN
>Wenn es schnell gehen muss. Für sehr wässrige Sachen wie Beeren perfekt geeignet, um die vielen Vitamine zu erhalten. Lange Haltbarkeit. Viel Platzbedarf.
EINKOCHEN
> Kommt bei uns nur zum Zuge, wenn wir es nicht anders schaffen zu verarbeiten. Dauert sehr lang und die meisten Inhaltsstoffe gehen verloren. Kommt bei uns eigentlich nur für extreme Überschussmengen an Obst infrage, die wir nicht anderweitig haltbar machen können.
DÖRREN
> Klingt altbacken, ist aber voll im Trend: Durch das Trocknen kannst du ebenfalls sehr schonend haltbar machen. Gerade viele Obstarten werden durch den Wasserentzug unglaublich geschmacksintensiv und lecker: Weintrauben werden zu Rosinen, Zwetschgen, Apfelringe. Und auch kleine Cherry Tomaten verwandeln sich in getrocknete Tomaten, die jedem Pastagerichte eine unglaublich leckere Note verleihen!

👉 Weil insbesondere diese Methode nicht “altbacken” ist und definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat, widmen wir in unserer Selbstfairsorger Akademie gerade einen gesamten Themenmonat dem Dörren:
THEMENMONAT OKTOBER: (Opens in a new window)
ERNTE SCHONEND HALTBAR MACHEN DURCHS TROCKNEN (Opens in a new window)
Schau doch gleich mal in unser Workbook rein, was dich erwartet:
(Opens in a new window)Sei gespannt auf einen neuen Themenmonat vollgepackt mit wertvollen Tipps💡
➡️ Vorteile des Dörrens
➡️ Anleitung: Wie stelle ich Trockenvorräte her?
➡️ Geeignete Obst- und Gemüsearten zum Trocknen + unsere liebsten Rezepte
➡️ Temperatur und Trockendauer der verschiedenen Obst- und Gemüsearten
➡️ Lagerung und Haltbarkeit von selbst getrockneten Lebensmitteln
LAGERUNG
> Kann sehr vielfältig sein, und besonders bei Obst gilt: Was du ab der Pflückreife erntest, kannst du lange lagern. Was du ab der Genussreife erntest, direkt verzehren. Gemüse im Lagerkeller oder in Beet in Sand oder Erde einschlagen. So hält Wurzelgemüse über den gesamten Winter. Frischer und Nachhaltiger geht’s nicht!
FERMENTATION
> Zeitintensiv, aber unfassbar lecker & wertvoll: Die einzige Methode des Haltbarmachens, bei der die Inhaltsstoffe nicht nur konserviert, sondern sogar erweitert. werden. Machen wir sehr gern mit Weiß- und Rotkohlköpfen sowie Rote Bete. Durch die gesunden Mikroorganismen, die sich in der Milchsäuregärung vermehren, entsteht eine seeehr gesundes Ferment.
IN SALZ & ESSIG EINLEGEN
> Ein bisschen wie Fermentation, aber hier wird mit der heiß eingefüllten Flüssigkeit sterilisiert. Konservierend wirkt nicht die aktive Milchsäuregärung, sondern die Essiglösung. Verhilft Zwiebel, Gurke, Mais & Co zu einem sehr feinen Geschmack.
Ich hoffe der kleine Einblick hat dir gefallen. Mehr Infos und eine kleine Anleitung zu jedem Thema bekommst du im Leitfaden. Den kannst du in unserem Shop kaufen oder ganz einfach an der Umfrage teilnehmen. (Opens in a new window)
Und nun: Antworte uns doch mal direkt auf diesen Newsletter, wie du am liebsten deine Ernte haltbar machst. Oder wenn du Fragen zu einzelnen Methoden hast. 😊
Im nächsten Newsletter wartet noch eine spannende Geschichte auf dich. Ich sag nur soviel: Ich kenne niemand, der dieses Obst nicht mag!
Herzliche Grüße,
Til und das gesamte Selbstfairsorger Team
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