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Volle Kanne zufrieden!

Katja steht an einem mit Früchten in Schüsseln dekoriertem Tisch umrahmt vom Moderator und der Ernährungsexpertin der Sendung "Volle Kanne!" (Opens in a new window)

Hallo ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut durch die Hitze gekommen!

Mein Highlight der Woche war natürlich der Besuch im Frühstücksfernsehen, bei Volle Kanne im ZDF. Habt ihr es vielleicht sogar live gesehen? Wenn ihr es verpasst habt, könnt ihr es hier (Opens in a new window) nachschauen. Ich habe auch schon ein paar Snippets geteilt. Eines findest du hier (Opens in a new window).

Auch habe ich mir Gedanken gemacht wie solche Formate - so sehr sie von progressiven Kräften vielleicht auch belächelt werden - sehr viel mehr dazu geeignet sind mal in Ruhe andere Perspektiven auf gesellschaftlich relevante Themen zu schaffen, während es bei vielen Talkshows in erster Linie um das “Gewinnen” geht - und nicht um wertschätzenden Austausch.

https://katja-diehl.de/katja-zu-gast-ich-war-gestern-live-im-tv-und-ueberraschend-volle-kanne-zufrieden-mit-mir/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)Katja sitzt an die Wand an einem Ausgang der Bahn gelehnt, in der sie fährt. Sie schaut in die Kamera und trägt ein schwarzes gesticktes Top.

Und ja, auch mein Zug hatte über zwei Stunden Verspätung, so wie Flugzeuge und Autos auch, die auf einer Extremwetterlage in Turbulenzen gerieten. Bei uns waren es Stellwerke und Oberleitungen, die all dem nicht standhielten. Für mich immer wieder ein Highlight: Die freundlichen Mitarbeiter*innen der Bahn(en), während die Fahrgäste zuverlässig mit ihrer Wut und ihrem schlechten Benehmen das Lowlight stellten. Meine Gedanken dazu findet ihr hier:

https://katja-diehl.de/die-miese-qualitaet-unserer-bahn-ist-keine-naturkatastrophe-es-ist-eine-politische/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)

Hier dazu auch noch eine Info:

Weichen und Motoren defekt – Hitze stoppt Züge immer wieder

Die große Hitze hat im Zugverkehr zu Ausfällen und Verspätungen geführt.

https://www.deutschlandfunk.de/weichen-und-motoren-defekt-hitze-stoppt-zuege-immer-wieder-102.html (Opens in a new window)

At least 8 deaths as Europe's heatwave causes forest fires, health alerts and shuts a nuclear reactor.

https://www.abc.net.au/news/2025-07-03/europe-heatwave-death-toll-reaches-8-as-temperatures-hit-records/105488516 (Opens in a new window)

Weg mit dem Beton, her mit dem Erdreich: Die Asphaltknackerinnen wollen die Schweizer Innenstädte entsiegeln, das heißt, die Zementflächen aufbrechen. Erdboden kann viel besser Regenfälle aufnehmen und auf diese Weise das Abwassersystem entlasten.

https://www.dw.com/de/schweiz-asphaltknackerinnen-gegen-klimakrise/video-73126868 (Opens in a new window)Katja Diehl spricht in einem Podiumsgespräch engagiert in ein Mikrofon, neben ihr sitzt ein junger Mann im Anzug. Sie trägt einen dunkelblauen Blazer mit hochgekrempelten Ärmeln und karierte Hosen. Oben im Bild steht das Zitat: „Wir haben die Aufgabe, für Menschen da zu sein, die nicht gehört werden!“ Unten ist die Website „www.katja-diehl.de“ eingeblendet. Die Szene spielt sich auf einer Bühne im Rahmen einer Konferenz ab.

Nachgeliefert habe ich meine Panelteilnahme auf dem Social Summit in Berlin - neben mir auf dem Foto ist ein sehr junger Bürgermeister aus dem Osten unserer Republik, der erfrischend ehrlich zur Wahl antrat, zugab, dass er keinerlei Erfahrung habe, aber seinen Ort für alle schöner machen möchte. Damit gewann er nicht nur die Wahl, sondern auch eine immer größere Gruppe von Einwohner*innen. Er schuf unzählige soziale Formate der Begegnung für alle Altersklassen und sieht das zu Recht als den besten Weg gegen Rechts.

https://katja-diehl.de/katja-zu-gast-beim-social-summit-macht/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)Eine Gruppe von Menschen steht bei sonnigem Wetter im Schatten von Bäumen auf einem breiten Gehweg in einem modernen Stadtviertel. Im Vordergrund lächelt eine Frau in farbenfrohem, orange-schwarzem Outfit in die Kamera. Sie trägt eine schwarze Tasche mit der Aufschrift „AUTOKORREKTUR“. Die Gruppe wirkt entspannt und im Gespräch; einige Menschen halten Wasserflaschen, andere tragen Namensschilder. Im Hintergrund sind moderne Wohnhäuser und grüne Bäume zu sehen. Die Atmosphäre wirkt offen und freundlich.

Hier habe ich für euch mal einen kleinen Rückblick auf meine ebenfalls zu heißen Tage in Wien geschrieben, die StartUps findet ihr im Text inklusive Verlinkung. Weil der Schwerpunkt auch auf Inklusion lag, war das für mich natürlich besonders spannend.

https://katja-diehl.de/startup-days-in-wien-im-zeichen-von-barrierefreiheit-und-teilhabe-und-grosser-hitze/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)Illustration mit der Aufschrift „Keine Zukunft ohne Barrierefreiheit! Politische Regulierung statt Selbstverantwortung.“ Links im Bild ein MOIA-Fahrzeug, das auf einer unüberwindbaren Treppe steht – darunter ein Piktogramm einer Person im Rollstuhl. Rechts im Bild Katja Diehl, gestikulierend und mit geschlossenen Augen, in einer hellblauen Jacke. Unten ist die Website „www.katja-diehl.de“ zu sehen. Der Hintergrund ist gelb mit pinkem Kopf- und Fußbereich.

Und Inklusion beziehungsweise das Desinteresse an barrierefreierer Mobilität war es auch, die mich zu diesem Artikel inspirierte. Alexander Jordan (CDU) – aus der Autoindustrie kommend, jetzt im Bundestag - hält Barrierefreiheit beim autonomen Fahren für Eigenverantwortung der zukünftigen Anbieter*innen. Ihr seht es auf dem von mir benutzten Foto: Auch die neuen MOIAs in Hamburg, die ab nächstem Jahr autonom fahren sollen, haben noch Stufen und sind somit für Gehbehinderte nicht nutzbar. Neues zu bauen und genau DAS zu vergessen: Unfassbar!

https://katja-diehl.de/barrierefreiheit-ist-kein-add-on-sie-ist-ein-menschenrecht/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)Sharepic von MMW Voices zur Zusammenarbeit.

Und dann noch etwas in eigener Sache: Ich bin ab sofort bei MMW-Voices, einer Speakeragentur mit rein weiblichen Perspektiven.

https://katja-diehl.de/ich-bin-ab-sofort-bei-mmw-voices-fuer-mehr-vielfalt-power-und-starke-stimmen-auf-buehnen/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=support&utm_content=article (Opens in a new window)

Für euch sind wieder zwei neue Interviews (Opens in a new window) freigeschaltet worden!

Was andere nur als Podcast hören können, bekommt ihr als Video. Das macht das Gespräch mit Maren Urner & Boris von Heesen nochmal nahbarer, weil du die beiden auch als Persönlichkeiten etwas besser kennenlernst.

Ein Gespräch über patriarchale Verkehrssysteme, emotionale Blockaden – und Wege zur Veränderung.

Einstieg: Fakten treffen auf Gefühle

Boris von Heesen stellt sein neues Buch vor, das tief in den Straßenverkehr und seine patriarchalen Strukturen eintaucht. Maren Urner ergänzt mit neurowissenschaftlicher Perspektive: Warum reichen Fakten oft nicht aus?

„Unser Gehirn ist kein Computer. Neue Informationen fallen in ein schon vorhandenes Becken – die Badewanne unserer Erfahrung.“ – Maren Urner

System Auto: Eine Frage des Geschlechts

Boris bringt ernüchternde Fakten: 80–90 % der Entscheidungsträger*innen in Verkehrsgremien sind Männer. Der ADAC hat mehr Mitglieder als die katholische Kirche – im Vorstand: 100 % Männer.

„Das Automobil ist eine Fortschreibung ungesunder Männlichkeitsbilder – Dominanz, Abschottung, Lautstärke.“ – Boris von Heesen

Autonormativität: Wenn das Auto die Norm ist

Ein zentraler Begriff: Autonormativität. Gemeint ist die unhinterfragte Vorrangstellung des Autos im Alltag, in Sprache und Stadtplanung.

„Wir definieren das Auto als Normalität – und alles andere als Abweichung.“ – Boris von Heesen

Warum Veränderungen scheitern – psychologisch betrachtet

Maren erklärt, warum viele Menschen auf Fakten mit Abwehr reagieren: Sie empfinden sie als Angriff auf ihre Identität und Zugehörigkeit.

„Viele verteidigen den zerstörerischen Kurs, weil er Teil ihres Selbstbilds ist – selbst wenn er sie selbst gefährdet.“ – Maren Urner

Wirtschaftlich unsinnig – aber emotional aufgeladen

Boris liefert Zahlen: Männer verursachen jährlich 12 Milliarden € mehr Unfallkosten als Frauen. Doch selbst ökonomische Argumente prallen oft ab – besonders bei bestimmten politischen Gruppen.

„Ich habe Männern vorgerechnet, dass sie nicht nur dominieren – sie kosten auch deutlich mehr.“ – Boris von Heesen

Hoffnungsschimmer: emotionale Öffnung & Wandel

Boris berichtet von Lesern, die durch das Buch ihre Rolle reflektieren – einer schrieb: „Ich kann gar nicht mehr unbeschwert Auto fahren – ich habe begriffen, dass ich der Stärkere bin.“

„Es geht nicht nur um Gerechtigkeit für andere. Eine feministische Mobilität befreit auch Männer.“ – Boris von Heesen

Lösungen: Was wir jetzt konkret tun können

Zum Abschluss stellt Boris ein „Labor der Veränderung“ vor – mit drei konkreten Vorschlägen:

  1. Jährliche Veröffentlichung von Gender-Daten zu Mobilität & Unfallverhalten

  2. Verkehrserziehung reloaded – Mobilitätsbildung von der Kita bis zum Seniorenheim

  3. Austritt aus dem ADAC, Eintritt in VCD & ADFC – „Mobilitätsveränderung beginnt im Portemonnaie“

„Unsere wichtigste Ressource ist Aufmerksamkeit – und die können wir umlenken.“ – Maren Urner

Fazit: Kopf, Herz & Wandel

Was bleibt? Ein ehrliches, kluges und empathisches Gespräch über die tiefen kulturellen Wurzeln unseres Mobilitätsverhaltens – und über die Kraft, Geschichten neu zu erzählen.

„Wir wissen alles, was wir wissen müssen – wir brauchen nur den Mut, die Geschichte zu ändern.“ – Maren Urner

📚 Empfehlung:
👉 Bücher von Boris von Heesen (Opens in a new window)
👉 Bücher von Maren Urner (Opens in a new window)

coverbild des Buches "Strom - Über Nostalgie, Zukunft und warum der Markt längst entschieden hat" (Opens in a new window)
Und wo wir grad bei Buchempfehlungen sind, schiebe ich noch eine ein. Tim und ich haben schon lange Kontakt. Jetzt hat er seine Gedanken auf Papier gebracht - mit einem Vorwort von Harald Lesch, das ich euch gern weitergebe:

Auf dieses Buch können Sie sich wirklich freuen. Wer an konstruktiven Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland, in Europa und der Welt interessiert ist, der muss »STROM« lesen.

Genau 20 Jahre vor dem Ziel »klimaneutrales Deutschland 2045« zeigt das Buch, welch starker Verbündeter der Markt ist und wie dynamisch globale Industrielogiken den Durchbruch für eine klimaneutrale Energiezukunft längst geschaffen haben. Es erzählt die große Geschichte menschlicher Energienutzung, warum wir erneuerbare Energien, Speicher, Elektroautos und Wärmepumpen systematisch unterschätzen und uns immer noch so schwertun, uns von der Verbrennung zu verabschieden.

Doch der Markt hat entschieden, auch das zeigen die Zahlen im Buch und wird wunderbar erklärt. Denn egal ob der Präsident der USA nach »Drill, Baby, drill ruft« oder uns irgendwer Kernfusion oder blauen Wasserstoff als Wunderlösung verkaufen will: Die energiewirtschaftlichen, technischen und ökonomischen Zusammenhänge, die Tim Meyer in seinem Buch anschaulich erläutert, lassen keinen Zweifel aufkommen.

Die Kraft des Preises und die Wachstums- und Innovationsgeschwindigkeit von »Cleantech« entscheiden das Rennen. Am Ende wird die Wende sein – und sie wird mit erneuerbaren Energien sein. Wie das jetzt schon geht, wo wir in Deutschland zu langsam sind, wie wir schneller werden und sogar endlich mal Vergnügen daran haben können, mit Innovationen zusammen eine gute Zukunft zu schaffen, davon erzählt Tim Meyers Buch.

Jürgen Resch im Gespräch: Wie wir die Mobilitätswende wirklich schaffen

Von Diesel-Grenzwerten bis zur Angst vorm Wandel – ein Gespräch über Widerstände, Visionen und Verantwortung.

Einstieg: Worum geht es wirklich?

Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, benennt für den Elefanten im Raum: die jahrzehntelange Blockade in der deutschen Verkehrspolitik – und warum es kein Erkenntnisproblem gibt, sondern ein Umsetzungsproblem.

„Es geht nicht darum, was wir wissen – es geht darum, was wir bereit sind zu verändern.“
- Jürgen Resch

Faktenlage: Ein System in der Krise

Resch schildert eindrücklich, wie Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide regelmäßig überschritten werden – mit dramatischen Folgen für Gesundheit und Klima. Besonders perfide: Die systematische Einflussnahme der Autoindustrie auf politische Entscheidungen.

„Wir haben ein politisches System, das sich von den Lobbyinteressen der Automobilindustrie abhängig gemacht hat.“ - Jürgen Resch

Die Rolle der Politik – und ihr Versagen

Er kritisiert Verkehrsminister wie Andreas Scheuer und Volker Wissing für mutwillige Verzögerungstaktiken – selbst gegenüber geltendem Recht.

„Wir führen Prozesse gegen das Bundesverkehrsministerium – weil es sich weigert, europäisches Recht umzusetzen.“ - Jürgen Resch

Autozentrierung: Infrastruktur ohne Menschen

Resch spricht über Städte, die für Autos statt Menschen gebaut wurden – und über das Prinzip der sogenannten „Autonormativität“. Hier gehe es nicht nur um Technik, sondern um tief sitzende kulturelle Vorstellungen.

„Das Auto ist zur gesellschaftlichen Norm geworden – alles andere gilt als Abweichung.“
- Jürgen Resch

Psychologie des Widerstands

Warum wehren sich so viele Menschen gegen Veränderungen – selbst, wenn sie nachweislich profitieren würden? Resch verweist auf Ängste vor Identitätsverlust, Status und Kontrolle.

„Wenn das Auto nicht mehr das Statussymbol ist – was bleibt dann?“ - Jürgen Resch

Vision Zero und echte Transformation

Er fordert: 0 Verkehrstote, Tempo 30 innerorts, sichere Infrastruktur – und eine neue Erzählung von Mobilität. Weg vom Individualauto, hin zu lebenswerten Städten.

„Wir brauchen keine neuen Studien – wir brauchen den politischen Willen, Leben zu schützen.“ - Jürgen Resch

Resch nennt konkrete Hebel:

  • CO₂-Grenzwerte durchsetzen

  • Tempo 30 innerorts flächendeckend

  • Autofreie Innenstädte ab 2030

  • Stärkere Besteuerung von SUV und Luxusfahrzeugen

  • Umverteilung von Verkehrsflächen zugunsten von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr

„Es ist eine Machtfrage – keine technische.“
- Jürgen Resch

Ein persönlicher Appell

Resch beendet das Gespräch mit einem leidenschaftlichen Plädoyer: für politischen Mut, für gesunde Städte und für eine gemeinsame Verantwortung.

„Wenn wir jetzt nicht handeln, verspielen wir unsere Zukunft – und die unserer Kinder.“
- Jürgen Resch

Und damit zu den Links der Woche

Paris kühlt sich während der Hitzewelle dank der Begrünung ab

Die Vegetalisierung von Paris durch Bürgermeisterin Anne Hidalgo vermag die Temperaturen deutlich zu senken, wie sich vor allem während der sommerlichen Hitze zeigt

https://www.derstandard.at/story/3000000277731/paris-kuehlt-sich-waehrend-der-hitzewelle-dank-der-begruenung-ab (Opens in a new window)

Taxi-Fahrer in ganz Deutschland haben auf die ihrer Ansicht nach schwierige wirtschaftliche Situation der Branche aufmerksam gemacht. In mehreren großen Städten wie Berlin, Dortmund und Düsseldorf gab es Fahrzeugkolonnen.

https://www.deutschlandfunk.de/bundesweite-aktion-der-taxi-fahrer-102.html (Opens in a new window)

Ford CEO Jim Farley expressed skepticism about the technological approach to self-driving cars being pursued by Tesla (Opens in a new window), citing consumer “trust” and the need to “be really careful” as reasons why Ford sees more potential in systems based on laser sensors like those in Waymo vehicles (Opens in a new window).

https://fortune.com/2025/06/27/ford-ceo-jim-farley-waymo-self-driving-lidar-more-sense-than-tesla-aspen-ideas/ (Opens in a new window)

Gewerkschaftschef warnt vor deutlichen Preiserhöhungen bei der Deutschen Bahn

Bahnkunden müssen sich möglicherweise auf deutlich höhere Fahrkartenpreise einstellen.

https://www.deutschlandfunk.de/gewerkschaftschef-warnt-vor-deutlichen-preiserhoehungen-bei-der-deutschen-bahn-102.html (Opens in a new window)

The thought of their kids traveling solo might get some parents wringing their hands, and for good reason. Biking can be risky, and finding an appropriate place to practice can be tricky in the city or in the suburbs. But if parents can find safe environments for teaching their children to navigate streets confidently on their own, the amount of freedom those kids will gain is invaluable.

https://www.theatlantic.com/family/archive/2025/07/kids-biking-decline/683377/ (Opens in a new window)

In Griechenlands Hauptstadt werden Verkehrsverstöße jetzt digital erfasst und geahndet. Sünder erhalten die Strafe prompt per SMS, Mail oder App. Vorbild für Deutschland?

https://www.telepolis.de/features/Verkehrssuender-haben-keine-Chance-mehr-in-Athen-10467662.html (Opens in a new window)

Bleibt gesund und zuversichtlich!

Eure

Katja

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