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Einen schönen Montag, liebe Gemeinde.UND NICHT VERGESSEN:

Wir leben, um zu arbeiten. Wir arbeiten, um uns zu verwirklichen. Wir müssen in Arbeit gestellt werden, wenn wir liegen, könnten wir auf die Idee kommen, nicht mehr aufstehen zu wollen. Alle sollen arbeiten, weil wir es so gelernt haben, meistens für ein Unternehmen, weil wir es uns nicht leisten können, andere für uns arbeiten zu lassen. Unser Hass gilt jenen die dieses Spiel nicht mitmachen, die zu müde sind zu krank zu traurig, oder-zu revolutionär

 Was war das für eine Aufregung, als ein junger Mensch anmerkte, dass er nach einem 8-9 Stunden Arbeitszeit für- irgendwen, noch ein wenig Restzeit zum Leben übrighatte. Statt das System der Ausbeutung, der Vernichtung unserer Lebenszeit damit man sich einem Platz zum Schlafen leisten kann, um seine Arbeitskraft zu erhalten, in Frage zu stellen, pöbelten verzweifelte Massen nicht gegen das System, das ihnen ihre Lebenszeit raubte, sondern Stockholmesk gegen den jungen Menschen, der so nicht leben will, dem elend wird bei der Vorstellung sein kurzes Leben zu verkaufen, um sich eine Schlafstelle leisten zu können, damit er sein kurzes Leben verkaufen kann.

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