
also: der September hat sich dieses Jahr definitiv gedacht “Jetzt laufe ich mal dem Juni und dem Dezember den Rang als ‘vollste Monate’ ab”, oder?! Was war denn das bitte für eine Termin- und Aufgabenlawine, die uns da überrollt hat? 😳
Was mich in den Wochen über Wasser gehalten hat, war: Tagesplanung. Nicht sexy und ein bisschen langweilig, ich weiß - aber es hilft! Ich setze mich jeden Abend fünf Minuten an meinen Rechner (oder das Handy) und plane den nächsten Tag. Denn, NEIN: eine To Do-Liste ist kein Tagesplan und viel weniger hilfreich, als wir Listenliebhaberinnen alle so denken.
Ich weiß, ich liebe das ja auch - alles einmal raus aus dem Kopf schreiben! Tut gut, aber ARBEITEN kann man damit nicht. 😉 Denn Listen fördern nur unseren “Zeitoptimismus” (das Wort habe ich kürzlich auf Instagram neu gelernt!), geben uns kurz ein Produktivitäts-High und das Gefühl von “Ich kann ALLES schaffen” - ohne das irgendwas von der Liste schon passiert wäre. 😜
(Komm’ sei ehrlich: Du hast dich doch auch schonmal nach einer liebevoll fertig geschrieben, ellenlangen Liste mit dem guten Gefühl, “was getan” zu haben, zurückgelehnt. Im besten Wissen, dass du das sowieso alles niemals tun wirst. Oder? 😉 Ich habe das definitiv.)
Dieses Jahr heisst es also: Alles neu macht der Oktober - wir lassen die Tagesplanung in deinen Alltag einziehen! Ein Tagesplan ist die erwachsene, realistische Version der To-Do-Liste. Er fragt: Passt das überhaupt rein? - und rechnet mit “echter” Zeit, mit Pausen, mit Terminen – und: er hat im Gegensatz zu den meisten Listen ein Ende.
Sollen wir loslegen?
Inhalt
Tagesplan schlägt To Do-Liste:
Warum Listenschreiben eine organisatorische Stolperfalle ist.Tagesplanung = Mittel gegen Fremdbestimmung
Eine gesunde Mischung für jeden Tag: Anleitung zum Tagesplan schreiben
Und was, wenn ALLES anders kommt?! Dann machst du DAS.
Auf einen Blick zusammengefasst
…und nun? Ein Ausblick.
Drei kleine Aufgaben für deine nächste Woche

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