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👀 How to: Einen Monatsrückblick machen

Warum „lief irgendwie nicht so…" dir nicht weiterhilft – und wie ein echter Monatsrückblick aussieht

kennst du dieses Gefühl gegen Ende eines Monats? Du schaust kurz zurück, denkst so etwas wie „Ja, war irgendwie nicht so…" – und bist gedanklich schon im nächsten Monat. Neue Seite im Kalender, neue To Do-Liste, weiter geht's?

Hm, das mache ich nicht mehr so. Weil man so den Kontakt zu dem verliert, was man eigentlich erreichen möchte in diesem Jahr. Der Alltag und das “Doing” hat uns dann so fest im Griff, dass für nix anderes Platz ist.

Das Problem ist gar nicht, dass keine Zeit da ist – sondern dass du an der Oberfläche bleibst. Und wer nur an der Oberfläche kratzt, lernt nichts über sich – und ändert beim nächsten Monat dann auch nichts. Der Psychologe Siegfried Greif sagt dazu: Die meisten Menschen reflektieren zwar – aber nur sehr kurz, sehr flüchtig, und fast immer nur dann, wenn irgendetwas besonders auffällig war.

Das ist so wie beim Autofahren nur dann in den Rückspiegel zu schauen, wenn einem fast einer reinbrettert. Bisschen öfter schadet sicherlich nicht… Wie wäre es also mit monatlich? 😊

Was ich dir heute zeigen möchte: Wie ein Monatsrückblick aussieht, der wirklich etwas bringt - als Bindeglied zwischen Jahresplanung und Monatsplanung. Einer, der tiefer geht als "lief gut / lief nicht gut" – und für den du trotzdem nicht in einer einsamen Berghütte drei Wochen meditieren musst. 😉

Lasst uns loslegen!

Inhalt

  1. Die richtige Haltung finden: Zwischen strenger Benotung & Schulterzucken

  2. Wann, wo und wie lang? Das Setting macht den Unterschied

  3. Schritt für Schritt: So mache ich meinen Monatsrückblick + Leitfragen

  4. Was ich mit den Erkenntnissen mache - die Brücke zur Monatsplanung schlagen

  5. Kurz zusammengefasst

  6. Ausblick: …und jetzt?

Topic Alles rund um Planung

2 comments

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