…ohne gleich das ganze Leben auf links drehen zu müssen: Kleine Hebel mit viel Wirkung!

wenn man einmal in das Selbstoptimierungs-Rabbit Hole gefallen ist, hat man schnell den Eindruck: Um meinen Alltag wirklich zu verändern, muss ich um 4.30 Uhr aufstehen, Eisbaden, Meditieren lernen - am besten auf Bali -, und halt eben mal mein Mindset umkrempeln. Easypeasy, oder?
Wenn da nicht unser ganz normaler Alltag mit Familie, Job & Co wäre, den wir schlecht mal kurz pausieren können. Ich kann dich aber beruhigen: es gibt auch ganz kleine, winzige Veränderungen, die in unserem Alltag ganz viel in Bewegung setzen können - ganz ohne Yoga-Retreat oder Auswandern.
Man muss nicht immer gleich zu den ganz großen Maßnahmen greifen, wenn man das Gefühl hat, der Alltag entgleitet einem gerade. Wenn Chaos sich breit und die Freude sich rar macht, dann haben wir nämlich meistens auch keine Zeit und keine Nerven für gravierende Lebensveränderungen: Wir brauchen Quick Fixes!
Und genau die habe ich heute für dich zusammengestellt - alle sind so klein, dass du sie einfach in den nächsten Tagen ausprobieren kannst!
Los geht’s!
Inhalt
Den kleinsten Frosch zuerst!
Das One in, one out-Prinzip
Decision Fatigue reduzieren
Mit “Friction” arbeiten statt dagegen
Self-Distancing für gute Entscheidungen
Ein “Shutdown”-Ritual finden
Ein kleiner Abend-Brain Dump
Kurz zusammengefasst
Ausblick: …und jetzt?