Weißt du, was “weiße Trauer” ist? Ich wusste es nicht. Bis ich einen Podcast gehört habe, der mir die Augen öffnete: Weiße Trauer ist das, was mich seit 17 Jahren begleitet. Mit Gefühlen, für die ich mich lange Zeit geschämt habe. Nun habe ich erfahren, dass sie durchaus typisch sind für Angehörige von Menschen mit Demenz. In diesem Newsletter erzähle ich dir mehr darüber. Aber keine Angst: In meinem Oktober-Rückblick gibt es auch richtig fröhliche und sehr musikalische Highlights.
Das sind die Themen:
Im Desideria-Podcast Leben. Lieben. Pflegen sprach die Journalistin Peggy Elfmann am 7. Oktober mit Anja Schmidt-Ott* über unsichtbare Trauer bei Demenz, die auch “weiße Trauer” genannt wird. Das Gespräch hat mich nicht nur sehr berührt, sondern mir auch vor Augen geführt, was in mir passiert, während ich über meine Mutter schreibe …
Ich habe was Neues entdeckt: Drabbles. Genau mein Ding! Ich sage dir, was das ist und zeige dir, was ich draus gemacht habe. Mal berührend, mal heiter – und mit sehr positiver Resonanz.
Think bigger: Mit den Drabbles kam mir eine Idee fürs Piontextchen. Du darfst wieder über die Kurzgeschichte abstimmen – diesmal verbunden mit einer Einladung, für die Weihnachtsgeschichte kreativ zu werden.
20 Jahre Schatz: Wie kam die Liebeserklärung an?
Ankündigungen: Ich darf demnächst bei ganz tollen Veranstaltungen mitmachen und gebe dir einen Kurzüberblick.
Showereignis: Eigentlich müsste ich auch nach London und mir dort ein Ticket für 42 Pfund kaufen. 42? Klingelt da was? Lies einfach weiter!
Fundstück: Doll, wie kreativ manche Autorinnen mit Schreibblockaden umgehen …
Wollte Süßes, bekam Saures. Aber ich habe eine Lösung …
Das erste Thema wird etwas mehr Raum einnehmen, da es sehr emotional für mich ist. Der Rest wird kompakter. Ich würde mich freuen, wenn du auch diesmal etwas für dich mitnehmen kannst und bin offen für dein Feedback.

Nicht tot, aber trotzdem nicht mehr da
Seit 17 Jahren entfernt sich meine Mutter immer weiter von mir. Mit dem Einsetzen ihrer Demenz hat sich auch ihre Persönlichkeit verändert. Mama wurde mir immer fremder, während ich lernen musste, mit der Situation umzugehen. Welche Herausforderungen dabei zu bewältigen waren, erzähle ich in meinem Buch 17 JAHRE DEMENZ – So long, liebe Mama (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).
Bis ich es schaffte, dieses Buch zu schreiben, vergingen Jahre. “Einfach machen!”, haben mir manche Leute gesagt. Und ja, wenn es darum ging, dass ich zeitliche Gründe vorgeschoben habe, hatten sie durchaus recht. Zeit war aber nicht das einzige Problem. Da war auch die Angst, dass das Schreiben so viel hochbringen würde. Dass mich die Emotionen einfach wegschwemmen würden. Weil ich wusste, dass ich die Trauer zulassen müsste, die ich im Alltag verdrängte.
Dieses Verdrängen, sagt Anja Schmidt-Ott im Podcast mit Peggy Elfmann, sei normal. Denn so lange der geliebte Mensch noch da ist und Pflege braucht, ist die Zeit fürs Trauern im klassischen Sinne, fürs Verarbeiten, noch nicht gekommen. Als Coach und Trauerbegleiterin weiß sie, dass es im Erleben der Demenzerkrankung eines nahestehenden Menschen verschiedene Phasen gibt. Funktionieren, Begreifen und Akzeptieren zum Beispiel. Und dann sei da dieses Labyrinth an Gefühlen ...
Wut und Scham
Wut, Frust, Scham, Hilflosigkeit – auch das seien Seiten der Trauer, mit der Angehörige von Menschen mit Demenz zu kämpfen hätten. Mit denen ich zu kämpfen habe! Ich hörte den Podcast, fühlte mich gesehen und wurde in meiner Ahnung bestätigt, dass ich da kein Manko habe. So wie mir geht es vielen anderen Betroffenen.
Das, was nun schon seit 17 Jahren ein Teil von mir ist, hat sogar einen Namen. Die Trauer um einen Menschen, der zwar nicht tot, aber trotzdem nicht mehr da ist, wird “unsichtbare Trauer” oder auch “weiße Trauer” genannt. In dieser Phase wird vieles verdrängt, überlagert, maskiert.
Ich weiß, jeder geht mit der Situation anders um, während er versucht, der erkrankten Person gerecht zu werden, die Grund für die Überforderung ist, aber doch gar nichts dafür kann. Papa zum Beispiel ist ruhig, macht vieles mit sich aus. Doch am Ende des Tages ist er auch nur ein Mensch. Meine Schwester switcht als Ergotherapeutin in den professionellen Modus. Dass sie funktioniert, heißt nicht, dass alles an ihr abperlt. Und wenn mir der Gedanke kommt, Mama möge endlich loslassen und ich mich im nächsten Moment dafür schäme, ist das nicht ungewöhnlich.
Expressives Schreiben als Bewältigungsstrategie
Es könne helfen, Tagebuch zu führen oder der erkrankten Person einen Brief zu schreiben, lautet ein Tipp der Expertin. Und ich dachte, cool, ich habe sogar ein Buch geschrieben! Weil ich spürte, so würde ich Dinge verarbeiten und weil ich ahnte, wie wichtig es für andere sein könnte, dass ich meine Erfahrungen teile. Dass ich beschreibe, wie ich die Krankheit erlebt habe, falls es ihnen so geht wie mir und damit sie merken, dass sie nicht allein sind.
Tja, und nun schreibe ich erneut. An einer Fortsetzung, die sich fast ein bisschen anfühlt wie ein Dialog mit Mama. Wie der Brief, den Anja Schmidt-Ott erwähnt. Sie sagt, die Trauer zuzulassen hieße auch, der Liebe Raum zu geben. Und das trifft es so sehr, dass ich schon wieder heulen könnte.
Im neuen Buch möchte ich genau das: Liebe und Dankbarkeit Raum geben. Ich möchte schöne Erinnerungen bewahren und mir die Mutter zurückzuholen, die ich einmal kannte. Doch dieser Prozess des Erinnerns an “davor” ist laut Anja Schmidt-Ott etwas, das normalerweise erst dann einsetzt, wenn die gegenwärtige Krankheit das alte Bild nicht mehr überlagert – also nach dem Tod.
Als ich den Podcast hörte, wurde mir klar: Es ist gerade, als würde ich vorgreifen. Mit einem Stück Trauerarbeit beginnen, für das die Zeit noch gar nicht gekommen ist. Und vielleicht komme ich genau deshalb nicht weiter. Denn Mama lebt noch. Sie entgleitet mir zwar, doch noch darf ich sie nicht loslassen. Zu diesem Zeitpunkt über den Menschen zu sprechen, wie er vorher war, sei schwer, erfuhr ich.
Schon wieder fiel ein Puzzlestück an seinen Platz – und ich hatte sogar eine Erklärung für meine Schreibblockade. Ich bleibe trotzdem am Ball. Wenn ich es fühle, darf es raus.
Hörtipp
Wenn du möchtest: Die Podcastfolge “Unsichtbare Trauer bei Demenz” (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) hat eine Länge von 45 Minuten. Auf der verlinkten Seite findest du auch die Kurzinfo, Shownotes und das Transkript.
Der Podcast Leben. Lieben. Pflegen ist ein Service von Desideria (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Der Verein wurde 2017 gegründet, um Angehörige von Menschen mit Demenz zu unterstützen. Zum kostenfreien Angebot gehören auch Seminare und eine Online-Demenzsprechstunde. Ich selbst bin über die Journalistin und Autorin Peggy Elfmann (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) darauf gestoßen, der ich auf Instagram folge, und werde mich mal etwas eingehender damit beschäftigen.
*[Name/Titel korrigiert, Nachtrag vom 6. November]
Drabbles
Schreiben hilft, Gefühle zu verarbeiten, und im Oktober habe ich ein neues Vehikel für mich entdeckt: Drabbles. Das sind Geschichten, die aus exakt 100 Wörtern bestehen.
Ich liebe solche Punktlandungen und die Herausforderung, auf engem Raum auch noch einen Spannungsbogen unterzubringen. Und – wie im Fall des Drabble-Dienstags, den die Bloggerin Anouk @nouks_books (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) bei Instagram ins Leben gerufen hat – noch drei vorgegebene Begriffe aus der Community. Am 14. Oktober waren es Kälte, Vollmond und Knochen. Sonst muss ich mehr feilen, aber dieses Drabble floss mir in einem Rutsch aus dem Herzen:
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)In der Folgewoche waren meine eigenen Wörter dran. Wenn du magst, schau gerne, was ich aus Zucker, Regen und Liegewiese (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gemacht habe. Es geht in eine ähnliche Richtung.
Heiterer ist das dritte Drabble rund um die Wörter Asche, Tau und wolkenleer, das ich hier noch mit dir teilen möchte. Darin habe ich das Thema Wechseljahre aufgegriffen, über das ich auch im letzten Newsletter geschrieben habe (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre):
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Besonders freue ich mich darüber, wie gut diese Drabbles angekommen sind. Die einen haben berührt, das andere für herzhaftes Lachen gesorgt. Wenn das nicht ganz wunderbare Komplimente für eine Autorin sind ... Vielen Dank dafür!
Das Piontextchen für November: think bigger!
Stichworte aus der Community und dann macht man was draus. Kommt dir das bekannt vor? Es ist ein ähnliches Prinzip wie das, was hinter den Piontextchen steckt.
Als ich überlegte, was das Oberthema für die nächste Kurzgeschichte sein könnte, kamen mir die Drabbles in den Sinn. Ich muss allerdings zugeben: Das war Plan B. Ursprünglich hatte ich unter dem Motto “Ich glaube, ich bin verflucht” vor einigen Tagen einen Aufruf auf Instagram gestartet: Wer bis Halloween um Mitternacht Mitglied bei den Piontextchen wird und so den “Fluch” der seit Sommer stagnierenden Mitgliederzahl bricht, hat die Chance auf ein persönliches Piontextchen. Alles, was ich bräuchte, wäre ein Stichwort zur Person, und wie immer würde dann die Community entscheiden ...
Tja, was soll ich sagen. Es ist wie verhext. Jetzt, wo ich hier sitze und schreibe, bleiben noch 5 Minuten. Sehr unwahrscheinlich, dass sich da noch jemand anmeldet. Wir drabbeln also, nur in größer! Und darauf habe ich auch richtig Bock! Statt 100 schreibe ich exakt 1.000 Wörter, zzgl. Überschrift. Und ich muss hier fünf Begriffe unterbringen. Welche das sind, darfst du wie immer per Abstimmung entscheiden. Hier ist deine Auswahl:
zerfleddern – Klotür – bunt – Handy – Pommes
verstimmt – Fans – Sicherung – besoffen – Schnittchen
Lachanfall – graben – Hütte – Polizist – übermütig
DEINE FÜNF WÖRTER
Erläuterung zu Nummer 4:
Wenn du mir fünf eigene Begriffe geben möchtest, setze im DSGVO-konformen, datensparsamen Abstimmungsformular von nuudel*, das ich dir nachfolgend über den Button verlinke, dein grünes Häkchen bei Nummer 4. Wichtig: Speichere deine Wahl unbedingt rechts neben der Zeile ab, bevor du weitermachst!
Anschließend schreibst du deine fünf Wörter ins Kommentarfeld unter der Abstimmung. Dabei kannst du auch ein Pseudonym verwenden. Kommentar abschicken, fertig.
Wenn Nummer 4 die meisten Stimmen bekommen sollte, suche ich mir die Begriffekombi raus, die mir am besten gefällt. Auf diese Weise haben wir ein kreatives Coworking!
Bis einschließlich Sonntag, den 9. November, kannst du dich beteiligen. Mit der Teilnahme an der Umfrage, die zum Jahresende gelöscht wird, bestätigst du, dass du die Datenschutzerklärung von nuudel (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) zur Kenntnis genommen hast und der Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zustimmst.
Die Abstimmung ist beendet. Das Piontextchen ist geschrieben. Und Graf Zahl hat sich daraufhin direkt als Mitglied angemeldet. Schließlich wollte er wissen, ob ich auch wirklich exakt 1.000 Wörter geschafft habe.
Auch du kannst gerne nachzählen und dabei sehen, wie ich die Begriffe Hütte, Lachanfall, graben, übermütig und Polizist eingebaut habe. Die haben nämlich gewonnen. Die Geschichte heißt
*Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorhanden
Aufruf fürs Piontextchen vor Weihnachten
Für das Piontextchen im Dezember würde ich gerne nochmal mit ersten Sätzen arbeiten, so wie bei der Sommergeschichte (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Ich hatte das Gefühl, das hat auch der Community viel Spaß gemacht. Damals hatte ich Vorschläge bei Instagram gesammelt. Dort werde ich auch diesmal einen Aufruf machen. Damit du als Abonnent bzw. Mitglied nichts verpasst, will ich es aber auch hier platzieren:
Also, ich sammle ab jetzt bis einschließlich 30. November erste Sätze für eine Weihnachtsgeschichte. Schicke mir deinen kreativen Vorschlag per Mail an piontextchen[at]christine-piontek[.]de oder als PN. Ich freue mich auf deinen Input!
20 Jahre Schatz und ich
Im Oktober waren es 20 Jahre, dass ich auf Irrwegen meinen Schatz auf Kreta kennengelernt habe. Diesen lustigen Zufall mussten wir natürlich feiern. Ich habe ihn mit einer Liebeserklärung in Form eines Piontextchens (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) überrascht, das ich als Extra für meine Mitglieder verschickt habe. Vielleicht fragst du dich ja, wie das angekommen ist?
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, kann aber sagen, die Überraschung ist voll gelungen. Der Schatz war sichtlich bewegt. Und für mich war es wichtig, ihm ein paar Dinge zu sagen, die vielleicht im Alltag viel zu kurz kommen. Dinge, von denen er gar nicht weiß, dass ich sie so an ihm wahrnehme. Ich bin froh, dass ich sie aufgeschrieben habe. Denn man weiß ja nie …
Wir waren dann noch lecker beim Griechen schmausen und haben den großen Tag außerdem bei einem Konzert von William Wahl zelebriert. Das neue Programm “Wahlweise” ist super. Auch, wenn ich immer ein bisschen zusammenzucke, wenn das folgende Stück anfängt:
https://www.youtube.com/watch?v=zSYwc6gCtdA (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Ankündigungen
Ich selbst habe demnächst auch ein paar “Auftritte”, auf die ich mich schon sehr freue:
Am 12. November lese ich beim Ökumenischen Frauenfrühstück in Bad Honnef-Aegidienberg aus 17 JAHRE DEMENZ. Den Kontakt hat die Inhaberin der Bücherstube Aegidienberg, Verena Groß, hergestellt. Sie hat sich außerdem bereiterklärt, den Büchertisch zu bestücken, was ich ihr hoch anrechne. Denn meine Titel können nicht remittiert werden. Gerade für kleine Buchhandlungen, die es momentan eh schwer haben, ist das immer ein Risiko.
Verena hat mich zudem eingeladen, am 30. November beim Weihnachtsmarkt in Aegidienberg eine Signierstunde an ihrem Stand abzuhalten. Die genaue Uhrzeit müssen wir noch absprechen und ich werde dazu dann einfach auf Instagram informieren. Ich bin so dankbar für Verenas Support und freue mich riesig auf beide Veranstaltungen.
Für den 11. Dezember hat mich die Katholische Bücherei in Windhagen eingeladen, im Rahmen des örtlichen Adventskalenders eine Lesung abzuhalten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, die Lesung um 18:30 Uhr. Auch hier steht 17 JAHRE DEMENZ im Vordergrund.
Dann, wenn du auf Instagram unterwegs bist: Behalte mal den Account von Bloggerin Meike @nordseekrabbe2502 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) im Auge. Sie macht wieder einen Adventskalender für Lesebegeisterte und fängt im November an, die teilnehmenden Autorinnen und Autoren und ihre Bücher vorzustellen. Nachdem mir Meikes Ostersause schon so viel Spaß gemacht hat, bin ich auch hier dabei. Mehr will und kann ich noch nicht verraten!
Per Anhalter nach London
… denn die Flüge und der ganze Rest sind ja leider mittlerweile kaum mehr bezahlbar. Aber diese Show, auf die ich kürzlich gestoßen bin und die vom 15. November 2025 bis zum 15. Februar 2026 in London läuft, muss ich einfach erwähnen. Denn:
Die bringen da Per Anhalter durch die Galaxis auf die Bühne. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Als Show! Tickets sind passenderweise ab 42 Pfund zu haben. Hach, es juckt mir in den Fingern …
Wenn du dich jetzt fragst, was hat sie denn nur, dann lies meinen Beitrag Eine einfache Autorin sehr glücklich machen: dein Guide (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Darin erklärt sich dann auch, warum meine Mitgliedspakete hier 42 und Herz aus Gold heißen.
Apropos! Du hast nicht zufällig Lust, in den kleinen, aber feinen Kreis der von mir sehr geschätzten Mitglieder aufgenommen zu werden? Ich würde mir ja ein Loch in den Bauch freuen, wenn du mich unterstützt. Weißt du was? Ich mach einfach mal den Button hier rein, man weiß ja nie. Vielleicht willst du ja das Big Drabble demnächst in voller Länge lesen. Oder die Liebeserklärung an den Schatz mit der kuriosen Geschichte, wie wir uns kennengelernt haben. Oder das Special zu CatCheapET (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), das ich letzte Woche verschickt habe. Also, hier kannst du
Wiebke besingt ihre Schreibblockade
Wir kommen langsam zum Ende dieses Oktober-Rückblicks, der so bunt ist wie das Herbstlaub draußen. Ich habe hier von Schreibblockaden gesprochen. Bei mir ist es wie gesagt vielleicht eine Trauerblockade. Bei meiner Kollegin Wiebke Wimmer, die übrigens bei Steady einen sehr unterhaltsamen Newsletter (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) hat und Schlagzeugromane schreibt (yes!), war es ein Loch im Plot, das sie kurzerhand besungen hat. Wollte ich dir nicht vorenthalten, birgt allerdings ein Ohrwurmrisiko, wie ich aus Erfahrung weiß:
https://www.youtube.com/watch?v=J8Qxb0L_PRM (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Saures statt Süßes
Last but not least ein Highlight, das mir blöderweise durch die Lappen gegangen ist letzten Monat: die Trio-Tour von Eddi Hüneke mit seinem Ex-Wise-Guys-Kollegen Sari und Tobi Hebbelmann am Klavier. Warum? Weil sich das Konzert in Köln mit dem von Sweet in Bochum überschnitt …
Sweet. Kennste? Das sind diese 70er Glam-Rocker, von denen mein Vater doch tatsächlich noch nie was gehört hatte, als ich ihm bei meinem letzten Besuch voller Vorfreude einige Stücke vorspielte! Denn ich liebe die Musik, und Frontmann Paul Manzi gehört als ehemaliger Sänger der Prog-Band Arena zu meinem englischen Freundeskreis. Aus dem Wiedersehen wurde dann aber leider kurzfristig nix. Und da war das Konzert des Trios in Köln bereits ausverkauft. Was mich für die Jungs natürlich sehr gefreut hat.
Ach, weißt du was? Zum Ausgleich und krönenden Abschluss gibt’s jetzt noch ein bisschen Sweet auf die Ohren. Mit Paul Manzi. Und die Konzerte von Eddi, Sari und Tobi werde ich mir einfach im Mitgliederbereich von Eddis Welt (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) genehmigen. In diesem Sinne:
Rock on!
Deine Christine
https://www.youtube.com/watch?v=yUHElQWSOCE (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Herzlich willkommen, wenn du neu hier bist!
Jemand hat dir den Newsletter empfohlen? Oder du bist bei Steady auf diesen Beitrag gestoßen? Das finde ich sweeeeet!
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