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Die 10 Investmentregeln des Terry Smith

Was Privatanleger vom „englischen Warren Buffett“ für ihren langfristigen Vermögensaufbau lernen können.

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Heutige Ausgabe: Die 10 Investmentregeln des Terry Smith

Stell Dir vor, Du gehst einkaufen und plötzlich kostet die Butter das Doppelte. Kaufst Du jetzt extra viel davon? Wohl kaum.

Aber an der Börse machen wir oft genau das: Wir kaufen erst dann, wenn die Kurse bereits durch die Decke gegangen sind. Und wir verkaufen in absoluter Panik, sobald die Preise im Keller sind. Wir lassen uns von Steuervorteilen blenden, wir greifen nach komplexen Finanzprodukten, die wir eigentlich gar nicht verstehen. 

Kurzum: Als Anlegerinnen und Anleger stehen wir unserem Erfolg oft selbst im Weg.

Warum das so ist – und wie wir diese psychologischen Fallen umgehen können, das hat einer der erfolgreichsten Investoren unserer Zeit zusammengefasst. 

Hier geht’s zur Podcastfolge:

Terry Smith gilt als einer der erfolgreichsten Investoren unserer Zeit.

Mit seiner Investmentgesellschaft “Fundsmith” verfolgt er einen radikal einfachen Investmentstil, der ihm den inoffiziellen Titel als englischer Warren Buffett eingebracht hat. 

Dieser Investmentansatz lässt sich in drei knappen Sätzen zusammenfassen: 

  • Buy good companies - Kaufe gute Unternehmen 

  • Don’t overpay - Zahle nicht zu viel

  • Do nothing - Mach gar nichts.

Diese Philosophie wiederholt er fast mantraartig, zum Beispiel in seinen schon fast legendären jährlichen Briefen an seine Aktionäre. 

Überhaupt hat Smith viel über das Investieren geschrieben und sich dabei einen Namen als Freund von einer sehr direkten Sprache gemacht. Bekannt wurde er mit seinem 1992 veröffentlichten Buch “Accounting for Growth", in dem er schonungslos darlegte, wie Unternehmen mit kreativen Buchführungsmethoden künstliches Wachstum vorgaukelten. Er hat aber auch zahlreiche Zeitungsartikel geschrieben, in denen er mit den doch nicht seltenen Mythen und mit manchem Unsinn über das Investieren aufräumt.

Für Anleger sind diese Gedanken und Schriften sehr lehrreich und ich finde insbesondere sein Buch “Investing for Growth” empfehlenswert. Dieses Buch ist eine Anthologie seiner Schriften der Jahre 2010 bis 2020, sozusagen ein Best of Terry Smith. Und in dem Buch ist ein von ihm 2013 in der Financial Times veröffentlichter Beitrag mit dem Titel “ten golden rules of investment”, also zehn goldene Regeln des Investierens. 

Der Beitrag hat mich zu dieser Ausgabe inspiriert. Und darin beschreibt Smith, dass private Kleinanleger im Vergleich zu professionellen Fondsmanagern zahlreiche Vorteile haben. Ein Thema, das ich in diesem Podcast bzw. Newsletter auch schon öfters besprochen habe. 

Als Privatanleger bzw. Privatanlegerin musst Du nicht kurzfristig performen, Du kannst mit einer langfristigen Perspektive investieren. Du bist in Deinen Investitionsentscheidungen sehr unabhängig, Du unterliegst keinen Beschränkungen. Und Du musst mit Deinem Verhalten nicht die Erwartungen Dritter erfüllen.

Aber Smith stellt fest, dass viele Anlegerinnen und Anleger diese Vorteile nicht voll ausschöpfen. Weil sie Fehler begehen. Und wie man diese Fehler und mögliche Fallstricke vermeidet, das beschreibt er mit seinen 10 Investmentregeln.

Regel Nummer 1: Wenn Du es nicht vollständig verstehst, dann investiere nicht.

Sehr simpel, sehr nachvollziehbar, weithin bekannt. Investiere nur in das, was Du verstehst.

Smith meint dies insbesondere mit Blick auf strukturierte Finanzprodukte. Strukturierte Finanzprodukte sind bspw. Zertifikate oder Optionsscheine, die auf einem Basiswert wie einer Aktie, einem Rohstoff oder einer Währung basieren. Das Ziel solcher Wertpapiere ist, dass ein spezifisches Risikoprofil bedient wird, dass man seine Renditechancen verbessern oder sein Kapital schützen möchte. Smith meint, dass viele Anleger solche Investitionen tätigen, ohne die damit verbundenen Risiken wirklich zu verstehen. Wenn Du es nicht hinreichend verstehst: Finger weg.

Meiner Meinung nach gilt das aber ebenso für Investitionen in Einzelaktien. Wenn Du in eine bestimmte Aktie investieren möchtest, dann reicht es nicht, dass Du einen spannenden Artikel gelesen hast oder dass Dir ein Bekannter eine sehr überzeugend klingende Story über das Potenzial der Aktie erklärt.

Wenn Du in eine Aktie investieren möchtest, dann solltest Du das zugrundeliegende Unternehmen wirklich verstehen. Das ist einerseits Arbeit und ganz ehrlich: Das ist gar nicht leicht. Du kannst intelligent, schlau, belesen und gut informiert sein. Aber letztlich ist Dein Wissen sehr begrenzt. Folge 17 über erfolgreiches Investieren im Circle of Competence (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Und wenn Du Dich mit einem Unternehmen etwas beschäftigt hast, dann kann das auch trügerisch sein und zu einem falschen Verständnis Deines Verständnisses führen. Folge 58: Du weißt nicht, was Du nicht weißt (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Regel Nummer 2: Versuche nicht, den Markt zu timen.

Market Timing bedeutet der Versuch, dass man am Tiefpunkt eines Marktzyklus investiert und am Höhepunkt wieder aussteigt. Das funktioniert nicht, zumindest nicht zuverlässig und auf Dauer und das birgt eine hohe Gefahr, Kapital zu vernichten. 

Und Regel Nummer 2, versuche nicht, den Markt zu timen. Das ist ebenfalls ein Klassiker, weithin bekannt, aber wirklich wichtig. Das sollte man sich immer wieder ins Bewusstsein rufen. 

Die Realität sieht genau andersrum aus: Anleger investieren, wenn die Kurse bereits gestiegen sind und sie verkaufen ihre Wertpapiere, wenn die Kurse bereits gefallen sind. Der Begriff dafür lautet Giffen-Gut. Mit Giffen-Gut wird ein Produkt bezeichnet, dessen Nachfrage bei steigendem Preis zunimmt und bei sinkendem Preis fällt. Also gegensätzlich zur klassischen Theorie. Das werde ich in einer späteren Folge nochmal vertiefen.

Also beim Investieren erleben wir ein Paradoxon: Steigende Nachfrage, je stärker der Kursanstieg ist und wir verkaufen, wenn alle anderen dies ebenfalls tun, Folge 15 über den Herdentrieb (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Smith sagt dazu, dass wir Menschen von Natur aus schlecht darin sind, den richtigen Zeitpunkt am Markt zu erwischen, also sollten wir es gar nicht erst versuchen. 

Es ist eine schöne Vorstellung, dass wir unsere Entscheidungen unabhängig treffen, dass wir uns von Emotionen nicht mitreißen lassen und dass wir uns auch mal bewusst gegen die vorherrschende Meinung positionieren können. Wirklich schöne Vorstellung, aber in der Praxis ist das nicht einfach.

Regel Nummer 3: Minimiere die Gebühren.

Auch das ist gemeinhin bekannt, aber wird ebenso unterschätzt: Gebühren - oder Kosten insgesamt - schmälern die Anlageperformance. Und selbst ein augenscheinlich geringer Unterschied von vielleicht 0,25% fällt über einen langen Zeitraum richtig ins Gewicht. Spare Dir hohe Gebühren.

Regel Nummer 4: Handle so selten wie möglich.

Das ergibt sich aus den Regeln zwei und drei: 

  • Market Timing funktioniert nicht

  • Kosten und Gebühren fressen unsere Erträge auf

  • Jeder Handelsvorgang ist eine Entscheidung zu verkaufen und dann muss man das freigewordene Geld auch wieder neu investieren 

  • Und jeder Kauf- und Verkaufsvorgang kostet Geld. 

Deswegen: Handle so selten wie möglich.

Hier geht’s zur Podcastfolge:

Regel Nummer 5: Diversifiziere nicht zu stark.

Auf Englisch ist das noch griffiger: Don’t over-diversify. 

Diversifikation meint Risikostreuung. Also das verfügbare Kapital wird auf verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen verteilt. 

Es ist Fakt, dass Diversifikation unsere Investment-Performance verbessern kann und es ist ebenfalls bekannt, dass wir allein mit Blick aufs Risikomanagement nicht alle Eier in einen Korb legen sollten. Das bestreitet Smith auch nicht. Aber er ist der Meinung, dass die Diversifikation ihre Grenzen hat und dass sie immer mit einem Beipackzettel daherkommt. Er verweist darauf, dass 90% der Vorteile von Diversifikation mit einem Portfolio von knapp über 20 Aktien erreicht werden können. Je mehr man darüber hinaus diversifiziert, desto unübersichtlicher wird das Portfolio, desto weniger weiß man über die einzelne Aktie. 

Und das stimmt. Eben schon erwähnt: Der eigene Circle of Competence ist begrenzt. Zudem gibt es nur sehr wenige gute Aktien. Und je mehr Aktien ich halte, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität meiner Entscheidungen leidet. Das unterstellt allerdings das Investieren in Einzelaktien. Bei ETFs ist das anders. Bei ETFs kaufe ich den Markt oder ein Marktsegment in seiner Breite. Da sind dann auch die schlechten Performer bei. Aber insgesamt halte ich den Marktdurchschnitt.

Wenn ich hingegen in Einzelaktien investiere, dann muss ich mir sehr sicher sein, dass ich aus den tausenden gehandelten Aktien 20 oder meinetwegen auch nur 10 wirklich gute Unternehmen identifiziere. Smith traut sich das zu. Und er hat bewiesen, dass er darin ziemlich gut ist. Den meisten gelingt das aber nicht.

Regel Nummer 6: Investiere niemals nur, um Steuern zu sparen.

Auch hier mag ich die englische Variante lieber: Never invest just to avoid tax.

Smith meint, dass Menschen dazu neigen, in steuerbegünstigte Anlageprodukte zu investieren, obwohl sie von dem Investment vielleicht gar nicht so sehr überzeugt sind. Wir lassen uns von Steuervorteilen blenden und wir übersehen hohe Gebühren oder eine schlechte Rendite. Laut Smith sei es oft günstiger, einfach die Steuer zu bezahlen.

Er sagt dies als Engländer mit Blick auf das britische Steuerrecht. Aber ich glaube, dass das auch in Deutschland relevant ist. Wir haben ein komplexes Steuersystem und da kann es sein, dass allein das Wort „Steuersparmodell“ unseren Verstand kurzzeitig ausschaltet.

Ich denke da spontan an die Riester-Rente. Da lockt der Staat mit Zulagen und einem Sonderausgabenabzug, aber es gibt meist hohe Abschluss- und Verwaltungskosten. Und durch die gesetzlich vorgeschriebene Beitragsgarantie wird das Geld in turbulenten Marktphasen in renditeschwachen Papieren geparkt, anstatt am Aktienmarkt zu investieren. Oft ist die Rendite nach Abzug von Kosten so gering, dass man mit einem einfachen ETF-Depot trotz fehlender Förderung am Ende deutlich besser dastehen würde. 

Ein anderes Beispiel sind denkmalgeschützte Immobilien. Da lässt sich bei Sanierungsarbeiten sehr viel steuerlich absetzen. Das allein kann reichen, um die Aufmerksamkeit möglicher Interessenten auf sich zu ziehen. Das wissen auch die Bauträger und Immobilien-Entwickler und nicht selten gibt es einen “Steuerzuschlag”, also dass der Kaufpreis völlig überzogen ist. Gleichzeitig geht die Instandhaltung ins Geld, der Wiederverkaufswert ist unsicher und die Mietrendite gering. Wenn man also nur wegen der Steuer kauft, zahlt man mitunter drauf.

Und “Steuern sparen”, das ist auch ein von vielen sogenannten Beratern gerne genutzter Trigger, um Kunden von einem Investment zu überzeugen.

Also: Steuern sparen, das kann sinnvoll sein. Aber: Da sollte man genau hingucken und alleine die Möglichkeit eines Steuervorteils qualifiziert noch nicht für ein gutes Investment.

Regel Nummer 7: Investiere niemals in Unternehmen von schlechter Qualität.

Das stimmt natürlich, ist aber gar nicht einfach. 

Da sind wir wieder bei Regel Nummer 1: Investiere nur in das, was Du wirklich verstehst. Wenn ich in Einzelaktien investiere, dann sollte ich nicht einer wohlklingenden Story folgen. Ich sollte nur in diejenigen Unternehmen investieren, die ich für wirklich großartig halte. 

Für Terry Smith zeichnet sich ein qualitativ hochwertiges Unternehmen dadurch aus, dass es einen hohen “Return on Capital Employed” erzielt, auf Deutsch ist das die „Kapitalrendite“. Das bedeutet: Wie effizient wird das eingesetzte Kapital genutzt, um Gewinne zu erwirtschaften? 

Laut Smith zeichnen sich gute Unternehmen dadurch aus, dass sie in das eigene Geschäft investieren und dabei eine positive Rendite erzielen, wodurch sich das Invest in das Unternehmen bzw. Die Aktie im Laufe der Zeit verbessern muss. Laut Smith gelingt es schlechten Unternehmen jedenfalls nicht, eine gute Kapitalrendite zu erwirtschaften und Anleger tappen in die Falle, dass sie an eine glorreiche Zukunft glauben - zum Beispiel, weil ein renommierter Manager übernimmt, weil das Unternehmen von einem Wettbewerber übernommen werden könnte oder weil sie auf Impulse durch eine positive Konjunktur hoffen. Aber das ist erstmal nur Hoffnung auf die Zukunft. Und bis dahin werden aus Sicht eines Anlegers jeden Tag Werte vernichtet. Bei einem guten Unternehmen hingegen hat man die Zeit auf seiner Seite und überspitzt formuliert ist jeder Tag ein Gewinn.

Und das hat durchaus Hand und Fuß, was er sagt. Aber das führt auch zu der Frage: Wie vielen Privatanlegern gelingt eine Analyse auf einem solchen betriebswirtschaftlichen Level? Und wären die meisten nicht besser mit einem ETF-Portfolio beraten?

Regel Nummer 8: Kaufe Aktien von Unternehmen, die auch von einem Idioten geführt werden können.

Das ist vermutlich inspiriert von einem berühmten Gedanken von Warren Buffett. Der sagte sinngemäß, man solle in Unternehmen investieren, die sogar von einem Schinken-Sandwich geführt werden könnten, weil früher oder später wird tatsächlich ein Idiot am Steuer sitzen.

Smith meint dazu, dass man niemals in Aktien von Unternehmen investieren sollte, die nur dank eines genialen oder charismatischen Managers funktionieren. Eines Tages wird diese Person nicht mehr da sein – und was passiert dann? 

Regel Nummer 9: Verfalle nicht der „Greater-Fool-Theory“.

“Greater-Fool-Theory” lässt sich sinngemäß mit der Theorie des größeren Trottels übersetzen. Damit ist gemeint, dass man mit überbewerteten Assets Gewinne erzielen kann, solange man einen noch größeren Trottel findet, dem man sie zu einem noch höheren Preis weiterverkaufen kann. Also völliges Ignorieren der zugrunde liegenden fundamentalen Werte, reine Spekulation. Das kann man zum Beispiel immer wieder am Kryptomarkt beobachten, aber auch bei Aktien, die ein Trendthema bedienen.

Smith sagt dazu, man sollte nur diejenigen Wertpapiere kaufen, nur in diejenigen Unternehmen investieren, die man wirklich besitzen möchte. Wenn man Aktien oder andere Wertpapiere mit der alleinigen Absicht kauft, sie wieder zu verkaufen, oder wenn man für ein gutes Unternehmen zu viel bezahlt, dann verfällt man der “Greater-Fool-Theory”. Der Erfolg dieser Strategie hängt also wirklich vom Sentiment des Marktes oder auch der Naivität des Gegenübers ab. In meinen Augen ist das kein guter Ansatz, um ein Vermögen aufzubauen. 

Sehr interessantes Thema, mit dem ich mich in einer späteren Folge nochmal mehr beschäftigen werde.

Regel Nummer 10: Wenn dir die Entwicklung deiner Aktien nicht gefällt, dann schalte den Bildschirm aus.

Smith spielt darauf an, dass die Gründe für einen schwankenden Aktienkurs möglicherweise überhaupt nichts mit den Fundamentaldaten und der Performance des Unternehmens zu tun haben. Entsprechend ist der Kurs ein eher schlechter Indikator dafür, ob Du eine gute oder eine schlechte Anlageentscheidung getroffen hast. 

Wenn Du Dich für die Aktien eines soliden Unternehmen entschieden und diese zu einem angemessenen Preis erworben hast und die Kurse schwanken. Dann solltest Du laut Smith einfach aufhören, auf die Kurse zu achten.Und das unterstreicht einen Punkt über den ich in Folge 117 über Geduld an der Börse (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gesprochen habe: Die Börse mag zwischenzeitlich verrückt spielen. Eine Aktie mag hart abgestraft werden, obwohl das Unternehmen gar nicht schlecht dasteht. Langfristig entscheidend ist nicht, was die Börse heute sagt, sondern wie sich das Unternehmen schlägt. Kurzfristig ist der Markt, sind die Kurse anfällig für Meinungen, Emotionen und irrationales Verhalten. Aber langfristig setzt sich Qualität durch. Und wenn sich ein Unternehmen gut entwickelt, dann wird langfristig auch der Markt, werden die Aktienkurse dies reflektieren und den Erfolg des Unternehmens widerspiegeln. Oder um es mit dem Investor Benjamin Graham zu sagen:

In the short run, the market is a voting machine, but in the long run, it is a weighing machine. 

Auf deutsch: Auf kurze Sicht ist der Aktienmarkt eine Wahlmaschine, aber auf lange Sicht ist er eine Waage. 

Das waren die zehn Investmentregeln des Terry Smith.

Ein - wie ich finde - schönes Beispiel, wie wir von anderen Investoren lernen können und dass wir ihre Gedanken und Ideen studieren sollten.

Terry Smith’s Buch “Investing for Growth” kann ich sehr weiterempfehlen, das gibt es meines Wissens aber nur auf Englisch. 

Ansonsten habe ich auch in diesem Podcast bzw. Newsletter schon über die Strategien und Philosophien erfolgreicher Investoren gesprochen, zum Beispiel in Folge 133 Investieren wie Howard Marks (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) oder in Folge 41 über das Investieren mit dem dreibeinigen Stuhl (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

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