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đŸ”„ 3 Tipps zum Wochenende + eine aufregende News

Hi!

Schön, dass du wieder da bist 💌

„Warum lassen wir das eigentlich zu und gehen nicht mehr auf die Straßen oder in die Gemeinderatssitzungen und sagen einfach: es geht so nicht mehr!!!“

Das schrieb mir eine Followerin zu unserer Doku „Wie die Politik Familien im Stich lĂ€sst“ (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Danke, dass so viele von euch letzte Woche eingeschaltet haben!

Besonders empört waren viele ĂŒber die Aussagen von CDU-Familienministerin Prien (im Film (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) ab Min. 34). Sie kĂŒndigte an, dass Eltern ihre AnsprĂŒche an die Kita-Betreuung herunterschrauben mĂŒssen. Und forderte, dass junge Menschen ihr Mindset Ă€ndern: „Wahlfreiheit heißt nicht, alles gleichzeitig haben zu können.“ Uff.

1) Kind oder Karriere: MĂŒssen wir uns in den Dreißigern entscheiden?

Spotify-Screenshot: Kinder oder Karriere: MĂŒssen wir uns in den Dreißigern entscheiden?

Zum GlĂŒck konnten wir diese Frage im „dreißig“-Podcast noch ausfĂŒhrlicher besprechen. Clare und Christina sagen selbst, dass ihr Podcast von Oversharing lebt. Genau das ist mir vielleicht auch passiert, als ich Sonntag dort zu Gast war 
 😬 Zumindest hört ihr hier noch mal eine sehr persönliche Bilanz meiner Recherche – und wo ich selbst jetzt bei der Kinderfrage stehe. 

2) Geh ins Gymi, werde skinny đŸ’ȘđŸŒ

Es war eine volle Woche, trotzdem hat ein ganzes Buch (192 S.) reingepasst: „Gym“ von Verena Kessler habe ich verschlungen wie Bodybuilder ihre Proteinshakes nach dem Training. Eine Frau erschleicht sich einen Job im Fitnessstudio, indem sie behauptet, alleinerziehende Mutter zu sein. Dabei hat sie gar kein Kind – wohl aber ein dunkles Geheimnis. Ich verspreche euch, im letzten Drittel werdet ihr buchstĂ€blich nach Luft schnappen!

„Gym“ von Verena Kessler

Frage mich nach diesem Banger nur: Welches Buch lese ich jetzt als nÀchstes?

3) „I hate when people die“

Vielleicht hat „Gym“ mich auch deshalb so abgeholt, weil ich mir vorgenommen hatte, neue Sportarten auszuprobieren. Neulich war ich zu ersten Mal beim Spinning – und am Ende nicht nur völlig ausgepowert, sondern auch nachhaltig verwirrt. Ich war in einem dunklen, fensterlosen Raum und trat zu ohrenbetĂ€ubend lauter Techno-Musik gegen Fremde darin an, meine Herzfrequenz möglichst hochzutreiben. Es hatte was von „Humans of Late Capitalism“.

Verschwitztes Selfie mit geschocktem Blick nach meinem ersten Spinning-Kurs
Dreimal dĂŒrft ihr raten, ob ich da wieder hingehe

Meine Insta-Follower waren – wie ihr vielleicht auch – gespalten. Die einen wĂŒrden NIEMALS so eine Klasse besuchen. Die anderen waren sich einig, dass ich bald sĂŒchtig werde.

Und meine Freundin Laura hat gestern gefragt, ob ich nicht mal mit ihr zum Reformer Pilates kommen will. Aber Laura – kennst du diesen Sketch nicht?! Wie könnte ich danach noch ja sagen?

https://youtu.be/MJZsVpXZmKw?feature=shared (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

Ich kann’s noch gar nicht glauben 



 aber ich bin fĂŒr den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Moderation / Einzelleistung Information“ nominiert! In einer Woche ist schon die Verleihung đŸ€©

Allein die Vorbereitungen sind so aufregend, dass der Titel des nĂ€chsten Newsletters lauten könnte „5 Dinge am Deutschen Fernsehpreis, die völlig anders sind, als ich gedacht hĂ€tte“. Aber wollt ihr ĂŒberhaupt noch einen Newsletter? Sollen wir hieraus eine regelmĂ€ĂŸige Sache machen? Was wĂŒnscht ihr euch?

Sagt’s mir gern ĂŒber diese Umfrage (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) – oder antwortet direkt auf diese Mail đŸ“© Ich lese ALLES und freu mich auf euren Input!

Herzlich,
Eva