Passer au contenu principal

Heldengeschichten zum Dahinschmelzen

So hat der damals größte Eisberg der Welt, der A23a, im Dezember 2023 im Mitternachtslicht der Antarktis ausgesehen. Foto: Jürgen Brand
So hat der damals größte Eisberg der Welt, der A23a, im Dezember 2023 im Mitternachtslicht der Antarktis ausgesehen. Foto: Jürgen Brand

Anfang Dezember 2023, also vor ziemlich genau zwei Jahren. Die Vogelgrippe hatte Südgeorgien noch nicht erreicht. Seeelefanten, Seebären, Pinguine und was es dort sonst noch alles gibt, besuchten regelmäßig das Grab  des durch seine „Endurance”-Expedition weltbekannten britischen Polarforschers Sir Ernest Shackleton in Grytviken. Die Wege des mehrfach verfilmten Epos um den Polarhelden und des bis vor Kurzem größten Eisbergs der Welt, des A23a, hatten sich damals noch nicht gekreuzt. Aber diese riesige und mächtige Eisinsel, so groß wie Mallorca, hatte sich nach Jahrzehnten endlich von ihrer Heimat, dem Weddellmeer in der Antarktis, losgerissen und auf den Weg in für Eisberge viel zu warme und immer wärmer werdende Gewässer in Richtung Südgeorgien gemacht. Damals sorgte der Eisberg erstmals weltweit für Schlagzeilen. Es sollten nicht die letzten sein.

Dieser Artikel ist in einer kürzeren Version auch in der Stuttgarter Zeitung erschienen. Deswegen muss er hier hinter der Paywall stehen. Die ganze Geschichte, noch mehr Fotos und eine gut 14-minütige Podcast-Version gibt es hier für nur 3 Euro – inklusive allen bisher hier erschienenen Artikel, einen ganzen Monat lang. Einfach auf den Button unten klicken, das 3-Euro-Package auswählen und schon gibt es jede Menge Lese- (und Hör-) Stoff für die Zeit zwischen den Jahren und noch länger (jederzeit monatlich kündbar). Viel Spaß beim Lesen und Hören!

Sujet Baden-Württemberg

0 commentaire

Vous voulez être le·la premier·ère à écrire un commentaire ?
Devenez membre de Gaisburger Marsch et lancez la conversation.
Adhérer