Der Traum vom regelmäßigen Cashflow – und was wirklich dahinter steckt
Inhaltlich:
Aber jetzt Klartext: Die Schattenseiten
Das bedeutet: weniger Diversifikation, mehr Abhängigkeit von Zinsen.
Qualität schwankt stark
Nicht jeder monatliche Dividendenzahler ist solide.
Hohe Rendite kann schnell zur Dividendenfalle werden.
Steuerliche Aspekte
Häufige Ausschüttungen können steuerlich ineffizient sein, vor allem im Vergleich zu thesaurierenden ETFs.
Beispiel: Realty Income
Der große Vorteil: Planbarer Cashflow
Der größte Pluspunkt ist simpel
Du bekommst regelmäßig Geld
Das ist besonders interessant für Frührentner
Einkommensorientierte Anleger
Viele Anleger haben ein klares Ziel: jeden Monat Geld aufs Konto bekommen. Nicht einmal im Jahr. Nicht quartalsweise. Sondern regelmäßig – wie ein Gehalt.
Genau hier kommen monatliche Dividendenzahler ins Spiel.
Die Idee klingt fast zu gut:
Du investierst einmal – und bekommst dann jeden Monat passives Einkommen.
Aber funktioniert das wirklich so einfach?
Schauen wir uns das ehrlich an.
Was sind monatliche Dividendenzahler?
Die meisten Unternehmen zahlen Dividenden vierteljährlich oder jährlich. Monatliche Zahler sind die Ausnahme.
Typische Vertreter kommen aus zwei Bereichen:
REITs (Immobilienfonds), z. B. Realty Income
Income-Fonds oder spezielle ETFs mit monatlicher Ausschüttung
Warum monatlich?