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Die Zeit zum Handeln ist JETZT.

In „Sent from my wheelchair“ schreibe ich über meine Arbeit als Inklusions-Aktivist und über das, was Barrierefreiheit voranbringt (oder ausbremst).

Liebe Freund*innen der sozialen Gerechtigkeit,

diese Woche öffnete sich die Tür meines Aufzugs für Carla Hinrichs (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Die Klima-Aktivistin war Mitgründerin und Sprecherin der inzwischen aufgelösten Letzten Generation. Mit Carla habe ich über Angst und konstruktive Wut gesprochen, über ihr gerade erschienenes Buch „Meine verletzte Generation“ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) und darüber, was der Umgang mit Protest über den Zustand einer Demokratie aussagt. 

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Als Apple Podcast (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), Spotify (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) oder RSS-Feed (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) abonnieren.

Anlass zum Protest gibt uns auch weiterhin die BGG-Reform (Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen). Das Netzwerk Artikel 3 spricht sehr richtig von einem „Freibrief für Diskriminierung“ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), auch die Grünen (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) üben deutliche Kritik an dem Entwurf. Die zentralen Argumente und was Ihr tun könnt, um diesen Freibrief im parlamentarischen Verfahren noch zu stoppen, hat René Schaar hier (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) zusammengefasst,

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und von mir gibt’s hier (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) noch ein einfaches Tool, das Ihr nutzen könnt, um mit nur wenigen Klicks eine personalisierte Protest-Mail an die zuständigen Abgeordneten zu senden.

Ich habe das schon gemacht und von den unten genannten Politiker*innen die Antwort erhalten, dass sie nicht für mich zuständig seien, weil ich nicht in ihrem Wahlkreis bin. Wenn du also zufällig in einem der folgenden Wahlkreisen gemeldet bist, schreib ihnen gern ;-)

Ja, Leute, es wird Zeit zu handeln. Die Community und ich zählen auf Euch!

Liebe Grüße
Euer Raul

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⭐Aus meiner Welt

a11y-Score macht Barrierefreiheit in Städten erstmals messbar (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

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Wie barrierefrei sind Städte, Landkreise und Bundesländer in Deutschland? Mit dem neuen a11y-Score macht der Sozialhelden e.V. Barrierefreiheit im öffentlichen Raum messbar und vergleichbar. Das digitale Tool wertet offene OpenStreetMap-Daten aus und liefert Punktwerte von 0 bis 100, als Orientierung für Politik, Verwaltung sowie Akteurinnen und Akteure im Gesundheits- und Sozialwesen.

Veranstaltungen von JOBinklusive (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

„Der Hund will geweckt werden“ 5 Fragen an Jasmin Polsini und Valentin Weilenmann (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Jasmin Polsini und Valentin Weilenmann der Initiative „Schlafende Hunde wecken“ sind vor ihrer Kunstinstallation zu sehen. Sie sitzt in einem Aktivrollstuhl und trägt schwarze Kleidung, Er steht in weißem Shirt und Jeans daneben. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Inklusion ist für Jasmin Polsini und Valentin Weilenmann eine politische Frage von Macht, Sichtbarkeit und Teilhabe. Mit ihrer Initiative „SCHLAFENDEHUNDEWECKEN“ zeigen sie ableistische Strukturen auf, die viele gar nicht bemerken (wollen). Ihre Cartoons sind dabei Werkzeug, Störung und Einladung zum Umdenken zugleich. Im Interview mit Die Neue Norm sprechen sie über Barrieren im Kopf und im System, über Humor als Strategie und darüber, warum echte Veränderung mehr als schöne Worten braucht.

Ausbildung mittendrin: Wie Menschen mit Behinderung ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt finden (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Person mit blondem Zopf steht in Arbeitskleidung hinter einem Empfangstresen und hält ein Blatt Papier in den Händen. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Nur wenige Menschen mit kognitiver Behinderung oder mit Lernschwierigkeiten arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Noch weniger haben eine Berufsausbildung. Hier setzt der Verein mittendrin e.V. an: Mit ihrem Projekt „Ausbildung mittendrin“ hat er bereits elf junge Menschen auf ihrem Weg in und durch eine duale Ausbildung begleitet. Drei von ihnen erzählen von ihrem Alltag zwischen Betrieb und Berufsschule, über Hürden und Erfolge. Und von dem besonderen Moment, wenn man den Abschluss endlich in den Händen hält.

Die Neue Norm auf der Leipziger Buchmesse (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Infografik mit Text: Die Neue Norm auf der Leipziger Buchmesse
21.03.2026
Forum Offene Gesellschaft
Jetzt vormerken! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Demokratie lebt vom Mitmachen – und davon, dass wirklich alle gemeint sind. Wie bleibt Demokratie offen, solidarisch und widerstandsfähig, wenn politische Debatten zunehmend von Angst, Abschottung und sozialer Spaltung bestimmt werden? Wer darf mitreden, mitentscheiden, mitgestalten – und wer wird systematisch an den Rand gedrängt und übergangen?

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Inklusion in den Medien. Mein Wochenüberblick

Die wichtigsten Meldungen zum Thema Inklusion, wie immer handgepflückt in der deutschsprachigen Medienlandschaft.

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MUSIK LABOR – Wer spielt die Musik? (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (un-label.eu (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre))

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Bist du Musiker*in? Oder wolltest du schon immer Musik machen Am 28.02. Und am 1.3. laden zwei Workshops in Köln zum Experimentieren und Jammen ein.

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Abschlusszeugnisse sollen Menschen mit Behinderung den Einstieg ins Arbeitsleben erleichtern (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (eu-schwerbehinderung.eu (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre))

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Zertifikate für Menschen mit Behinderung stärken ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt; Sachsen‑Anhalt würdigt Leistungen und betont die Bedeutung beruflicher Teilhabe.

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Respekt ist unsere Aufgabe! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (vcd.org (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre))

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Mobilität für alle: Für 13 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung sind fehlende Rampen, defekte Aufzüge oder hohe Bordsteine tägliche Hürden. Verschiedene Lösungsansätze könnten Abhilfe schaffen.

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Wohlbefinden: Das macht neurodivergente Menschen glücklich (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (spektrum.de (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre))

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Aus einer mutigen Idee wurde ein Riesenerfolg: Regisseurin Gisela Höhne erzählt in einer neuen Folge des inklusiven Podcasts „Reden wir einfach“, wie sie das Berliner Inklusivtheater RambaZamba gründete.

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Raul Krauthausen
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