Passer au contenu principal

BASEMENT

Endlich wieder zu Hause

Ox-Interview von Moritz Friedenberg

Lange war nicht klar, ob man diese Worte jemals wieder sagen würde, aber: BASEMENT sind zurück! Nach einem Ausflug zu einem Majorlabel hat sich die Band aus Ipswich, UK dazu entschieden, wieder zu ihrem Herzenslabel Run For Cover zurückzukehren. Mit „Wired“ präsentieren BASEMENT nun ihren fünften Longplayer, mit dem die Band ein ganz neues Kapitel aufschlägt. Wir sprechen mit Sänger Andrew Fisher über das neue Album und die verschlungenen Wege dahin.

Bandmitglieder von BASEMENT
Foto: Jake Foote

Es ist es alles andere als selbstverständlich, ein neues Album von euch zu bekommen. In der Vergangenheit habt ihr immer wieder längere Pausen eingelegt und es war auch nicht immer klar, ob es überhaupt noch weitergeht. Wie fühlt es sich an, jetzt „Wired“ gemacht zu haben?

Cool. Ich finde es interessant, dass du die Pausen ansprichst. Wir sind eine echt merkwürdige Band und sehr dankbar dafür, dass uns unsere Fans treu geblieben sind. Wir haben sogar das Gefühl, dass unsere Fanbase während der Auszeiten weiter gewachsen ist. Mitten in der Pandemie ist zum Beispiel unser Song „Covet“ viral gegangen. Das alles ist echt verrückt! Nach längerer Zeit wieder mit neuer Musik unterwegs zu sein, auf die wir wirklich stolz sind, fühlt sich einfach richtig gut und aufregend an.

Obwohl es in den vergangenen Jahren insgesamt ziemlich ruhig um BASEMENT war, habt ihr seit 2022 am neuen Album gearbeitet. In der modernen Musikwelt nehmen sich viele Bands nicht mehr so viel Zeit für einen Release. War es eine bewusste Entscheidung, euch nicht stressen zu lassen und eurem eigenen Tempo zu folgen?

0 commentaire

Vous voulez être le·la premier·ère à écrire un commentaire ?
Devenez membre de Ox-Fanzine et lancez la conversation.
Adhérer