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Favoritensiege bei der Japanischen Meisterschaft

Mit Blick auf die Olympischen Spiele 2026 in Mailand–Cortina ging es bei den 94. Japanischen Meisterschaften in Tokio nicht nur um die Medaillen, sondern auch um Weichenstellungen für die Zukunft und Olympiastartplätze. Vor heimischem Publikum offenbarte sich das japanische Eiskunstlaufen einmal mehr als Bühne höchster technischer Qualität, emotionaler Tiefe und sportlicher Dramatik.

Sakamoto krönt Abschiedssaison mit Titel Nummer drei

Kaori Sakamoto (234,36) krönte sich erneut zur Japanischen Meisterin und setzte damit ein starkes Zeichen in ihrer letzten Saison vor dem angekündigten Rücktritt nach den Olympischen Spielen 2026. Im Kurzprogramm zu „Time to Say Goodbye“ von Sarah Brightman und Andrea Bocelli – einer Musikwahl, die sinnbildlich für das Ausklingen ihrer Karriere steht – zeigte Sakamoto unmissverständlich, wie ernst es ihr ist.

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