Hallo zusammen,
der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden – über den in Deutschland verbotenen Weg der Leihmutterschaft. Das und vieles mehr sind die Themen des heutigen Newsletters. Seine Lektüre empfiehlt sich bei dem wunderschönen Wetter in einem Café, im Park oder im Freibad.
Stefan Laurin
Herausgeber
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Stefan und die Ruhrbarone
Unsere Themen der Woche
Dieser Spahn ist unmöglich

Spahn verteidigt sich mit dem Hinweis, aus seinem Privatleben keine politischen Forderungen abzuleiten. Genau das greift allerdings zu kurz. Spitzenpolitiker leben nicht im luftleeren Raum. Ihr persönliches Handeln beeinflusst zwangsläufig ihre politische Glaubwürdigkeit. Wer Gesetze verteidigt, sollte sie nicht durch Auslandslösungen umgehen. Genau darin liegt das eigentliche Problem.
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Nicht jetzt. Nicht wieder. Warum Schalke endlich die Ruhe verdient, die es sich erarbeitet hat.

Während außerhalb Gelsenkirchens viele zum ersten Mal seit Jahren wieder positiv auf Schalke blicken, droht der Verein erneut, sich vor allem mit sich selbst zu beschäftigen. Wieder geht es um Lager, Machtfragen und gegenseitige Vorwürfe. Wieder entstehen Schlagzeilen, die nichts mit Fußball zu tun haben.
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„Der Nahostkonflikt wird auch mit westlichem Geld am Leben gehalten“

Wie nennt man ein Land, dessen Name bereits eine politische Aussage ist? Der Spiegel-Bestsellerautor Tuvia Tenenbom reiste monatelang durch das Westjordanland – oder, wie er sagt, das „Biblische Israel“. Er sprach dabei mit Siedlern, Palästinensern und Friedensaktivisten und erklärt im Interview, warum er politischen Kategorien misstraut und weshalb ihn gerade die Widersprüche der Menschen interessieren.
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„Wir stehen am Vorabend der Singularität“

Demis Hassabis, Nobelpreisträger und Googles KI-Chef, geht davon aus, dass eine Super-KI in wenigen Jahren Realität wird und die Menschen sich darauf vorbereiten müssen. Die Welt, in der wir leben, könnte in wenigen Jahren eine vollkommen andere sein. Nun kommt es darauf an, sie zu gestalten. Es spricht vieles dafür, dass wir diese Welt künftig gemeinsam mit den digitalen Intelligenzen gestalten werden, die wir heute bereits kennen und die sich fast täglich weiterentwickeln.
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Judenhass ist was mit Ödipus, dagegen hilft Die Linke. Über „Psychoanalyse und Antisemitismus“ von Ilka Quindeau

Von „konstitutioneller Bisexualität“ zum „verirrten Begehren“ und weiter zum Judenhass im deutschen Kulturbetrieb: Ilka Quindeau setzt Antisemitismus auf psycho-sexuellen Grund, ruft dafür Adorno an – und allen Ernstes dazu auf, Die Linke zu wählen. Was stimmt nicht mit einer Theorie, die sich kritisch wähnt, dann aber konform geht mit einer Partei, die sich für Juden unwählbar macht?
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