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Das Kulturstrommagazin

Ich denke, das hat gerade noch gefehlt! Das geschriebene Magazin zu den Kulturstrompodcasts. Aber eigentlich ist das nur folgerichtig. Denn nicht jeder mag Podcasts und so manch ein Beitrag verlangt dem/der HörerIn wohl tatsächlich auch eine hohe Konzentration ab. Da ist es für viele schön, wenn sie das Gehörte auch mal nachlesen können.

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Doch das Magazin soll nicht nur Gesprochenes verschriftlichen, sondern auch einen gewissen inhaltlichen und persönlichen Rahmen bieten, der über meine eigenen literarischen Werke hinausgeht. Für mich ist das Schreiben ja durchaus mehr als nur die Produktion von Unterhaltung. Ich habe, ob es sich um skurrile Kurzgeschichten, Romanprojekte, Sachbücher oder Essays handelt, eine persönliche Haltung zu den Inhalten, meine Arbeit ist immer mit zentralen Themen verbunden, Themen, die sich vielleicht nicht jedesmal aufdrängen, bei näherem Betrachten aber doch durchscheinen.

Nehmen wir zum Beispiel die alberne Geschichte des Interviews mit dem Tatzelwurm. Für sich alleine betrachtet, bleibt sie albern. Doch in Zusammenhang mit meinen in Form von Leseproben, Interviews und Büchern präsentierten Studien beispielsweise zur Kulturgeschichte des Drachen können die interessierten Lesenden zwischen den Zeilen durchaus einiges “Tiefschürfende” und kulturgeschichtlich Anregende entdecken.

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Und genau das ist der Gedanke hinter den Kulturstrommagazinen, deren erste sich zugegebenermaßen eher wie ein Buchkatalog gerieren und doch schon sehr viel mehr sind als nur Werbeblättchen für meine Bücher. Und noch etwas deutet sich bereits in den ersten Ausgaben an: Es geht zum einen nicht nur um mein persönliches Schaffen, sondern vor allem um meine Themen und zum anderen wird es alles andere als nur eine schriftliche Fixierung der Podcastinhalte sein.

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Dass die ersten drei Ausgaben des Magazins kostenlos les- und herunterladbar sind, ist eine Ausnahme. Die nächsten unregelmäßig erscheinenden Ausgaben werden nur noch den Mitgliedern der Kulturstrompodcasts zugänglich sein. Ich finde es nur fair, dass die Menschen, die meine Arbeit zu unterstützen bereit sind, auch besondere Vorteile davon haben. Also, viel Spaß mit den ersten drei Ausgaben des Kulturstrommagazins und wer mehr davon will: Einfach auf den Button klicken und eine Mitgliedschaft abschließen.

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