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Ep. 283: Lausig schlecht: DER ASTRONAUT – PROJECT HAIL MARY – Kritik & Analyse

Ryan Gosling wird von Sandra Hüller auf Weltrettungsmission und Himmelfahrtskommando geschickt: In „Der Astronaut – Project Hail Mary“ von Phil Nord und Chris Miller ist die Menschheit bedroht, da eine unbekannte Spezies sich im Weltall ausbreitet und die Sonne in absehbarer Zeit verdunkeln wird. Ryan Gosling spielt einen Lehrer, der einst in Molekularbiologie promoviert hat, jedoch die akademische Laufbahn verlassen musste. Jetzt kann er sich möglicherweise als der Retter der Menschheit erweisen. Sandra Hüller ist als ESA-Mitarbeiterin zu sehen, die den ehemaligen Wissenschaftler anheuert, um an rettendes Wissen zu gelangen. Bald stellt sich jedoch heraus, dass er nicht im Labor bleiben kann, sondern selbst in ein anderes Sonnensystem reisen muss. „Project Hail Mary“ spielt zu großen Teilen in einem Raumschiff, in dem der einsame Astronaut sich bald mit einem Alien namens Rocky anfreundet. Science-Fiction und Buddy-Komödie verbinden sich zu einem kruden Werk, das unfreiwillig das Verhältnis von Staat und Bürger klärt. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!

 

Die Filmanalyse zu DOG: (Si apre in una nuova finestra)https://www.youtube.com/watch?v=wCgyU-e_b1o&t⁠ (Si apre in una nuova finestra)

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