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»A Tale of Two Sitters«

Er sagt, er käme sich dumm vor, über sie zu sprechen. »Wir müssen nicht«, sagst du. Aber du fühlst es mehr, als es dir lieb ist. Hättest du ihn nicht am Anfang angelogen, dass du alleine hier bist im Hotel, nur beruflich in der Stadt, könntest du jetzt einstimmen in seine Wehklage. Mitgehen. Mithalten. Womit: mit einer eigenen Anekdote. Welcher: einer von hunderten, der letzten, taufrisch, von heute Mittag. Warum: damit er sich nicht dumm vorkommt. Dass du auch mit deinen Eltern hier bist, könntest du erzählen. Und wie schwer dir diese Reise fällt. Ihr könntet euch klebrig und schwitzend jeder etwas von der Seele reden. Klebrig und schwitzend impliziert, es wäre gut und lang gewesen. Aber es war kurz und nur so mittel. Und wenn es etwas gab, das lang gedauert hat, dann bis es überhaupt ging. Jeder von euch beiden war im Kopf nicht bei der Sache. Dann ging es aber doch und hat gerade so gereicht.

Er redet sich im Kreis, aber es stört dich nicht. Irgendwie entspannt es dich, zu sehen, was es mit ihm macht. Du freust dich nicht darüber, natürlich nicht. Aber wie sehr ihn dieser Trip belastet, legitimiert, dass es dich belastet. »Will er raus aus diesem Thema«, fragst du dich, »oder will er bleiben?« Aber er fängt wieder davon an. Er hat sich festgeredet, also lässt du ihn. Ohne es zu merken hat er sich verplappert. In welchem Stock er wohnt, welcher Etage, das hat er vorhin schon im Chat verraten. Jetzt hat er ausgeplaudert, wo seine Eltern wohnen: zwei Etagen tiefer. »Lustig«, denkst du. Es lässt dich sogar grinsen. Aber weil du gelogen hast, musst du es für dich behalten, was genau du daran lustig findest. Dass seine Eltern und deine Eltern ihre Zimmer im gleichen Stockwerk haben. »Vielleicht sind sie sogar Nachbarn«, denkst du. Liegen beieinander. Vier Fremde, nichts ahnend, während ihr, auch Fremde, anders beieinander liegt. Du willst ihn fragen, was so schlimm an ihnen ist, aber eigentlich ist es egal. Ist es dir natürlich nicht, ihm eh nicht, aber hier auf dem Laken zwischen euch spielt es keine Rolle. Es würde nichts besser und nichts schlechter machen, wenn man es kategorisieren würde. Du könntest problemlos mithalten. Du machst so eine Reise jedes Jahr. Seit ihrem Ruhestand. Du willst etwas zurückgeben. Du willst etwas begleichen. Du hast hunderte von Anekdoten. Du könntest ihn problemlos übertrumpfen. Aber wozu? Es ist kein Wettbewerb. Es gibt nichts zu gewinnen.

»Wie peinlich«, sagt er. Und er klatscht sich beide Hände vors Gesicht und rollt sich rum. »Ich halte jetzt die Schnauze«, murmelt er. Du fährst ihm durch die Haare. Er hat weniger als du. Dabei ist er jünger. Die Genetik hat es gut mit dir gemeint. Die Genese nur so mittel. »Wie alt sind deine Eltern«, fragst du ihn und es überrascht dich, wie spät sie ihn bekommen haben. »Wunschkind«, sagt er. Da sticht es kurz in dir. »Es ist kein Wettbewerb«, denkst du. Sie waren in Florenz, Rom bis morgen, dann weiter nach Neapel. Ihr wart in Palermo, Rom seit heute Mittag, am Ende noch Venedig. Am Ende heißt schon übermorgen. Aber es kommt dir vor wie eine Ewigkeit. Jeder deiner Tage hat 48 Stunden. Jeder seiner Tage auch. »Wieso peinlich?«, fragst du. »Ach egal.« Du bleibst beharrlich. »Erklär mal«, sagst du, »wenn du willst.« – »Ist doch peinlich«, sagt er halb ins Kissen. »Das denke ich ganz oft, verstehst du? Sich in meinem Alter noch so aufzuregen über seine Eltern. Das ist doch nicht normal!« – »Ich finde das nicht peinlich«, sagst du. »Doch!«, sagt er. »Mich nervt, dass das nicht aufhört. Dass das gleich so rauskommt. Immer. Auch mit Fremden. Wieso muss ich dich so zulabern? Wie ein Überfall. Dass ich hier einfach meine Scheiße ablade!«, sagt er. »Das tut mir leid!« Und du merkst, dass er seinen Körper formt, damit er seitlich gut in deinen passen würde, aber er traut sich nicht.

»Was, wenn wir uns sehen?«, fragt er. »Morgen früh im Aufzug oder so.« – »Na, was wohl«, sagst du. »Dann küss’ ich deinen Vater auf den Mund und sage: War schön gewesen letzte Nacht!«. Damit hat er nicht gerechnet. Er zieht die Beine nochmal an und macht dieses Geräusch, wie wenn einer lacht und jault zugleich. »Vielleicht hat er recht«, denkst du. Vielleicht sieht man sich wirklich, beim Frühstück oder so. Dann musst du eine Mimik machen, die ihm sagen soll: »Tut mir leid, dass ich gelogen habe gestern, ich habe ja nicht wissen können, dass wir auch noch reden. Auf alle Fälle: Ich bin auch mit meinen Eltern hier, das sind die beiden.« Wie er sich schon wieder das Gesicht hält, traust du dich und machst die Mimik Richtung Zimmerdecke. Trockenübung. Dabei ist es eigentlich egal. Der Speisesaal ist riesig. Zwei Etagen. Chaos und Gewimmel. Ihr werdet euch nicht wiedersehen. Und nie-wiedersehen-werden ist ein Blankoscheck. Also fragst du ihn: »Machst du Therapie?«. Will er nicht machen, sagt er. »Kann nicht schaden«, sagst du. Aber es ist reine Heuchelei, dass du das sagst. Du machst ja auch keine. »Warum nicht?«, fragst du und bist sicher, dass er sich herausredet, weil du dich jetzt auch herausreden würdest. Tut er aber nicht. »Ich bin zu faul«, sagt er. »Ich will nicht noch was im Kalender. Ich habe keinen Bock auf noch so einen Termin. Ich will auch nicht zum Sport. Spanisch lernen oder sowas. Ich will nur auf dem Sofa liegen und gut ist.« – »Aber mit den Eltern in den Urlaub fahren willst du!«, sagst du. »Will ich nicht. Muss ich aber.« – »Warum musst du?«, fragst du. »Ach egal«, sagt er und diesmal respektierst du diese Grenze. »Aber mit den Eltern in den Urlaub fahren, ist doch auch mühevoll.« – »Das ist keine Mühe!«, sagt er. »Das ist Trauma!« Du musst nicht fragen, was er damit meint. »Du hast doch gemerkt, dass es gerade nicht ging!«, sagt er. »Dabei geht es immer.« Jetzt entsteht zum ersten Mal diese Art von Stille, die sogar dir zu lang vorkommt.

»Hast du das mal gemacht?«, fragt er. »Therapie?«, fragst du. »Nein. Wegfahren mit den Eltern. Also in letzter Zeit. Nicht als Kind.« Es ist, als gäbe er dir Hilfestellung. Jetzt könntest du es aufklären. Jetzt könntest du dich offenbaren. Räuberleiter: Beichte. Du ahnst aber, wie spät es ist, und entscheidest dich dagegen. Purer Pragmatismus. »Ja«, sagst du. »Und wie war das?«, fragt er. »Trauma«, sagst du. Wieder rollt er sich herum, bleibt auf dem Rücken liegen. Er kommt langsam zur Ruhe, aber du weißt nicht, ob das gut ist oder das Gegenteil von gut. Womöglich hat er sich zu lange offenbart. Ausgelaugt. Du stehst in seiner Schuld. Er hat sich nackt gemacht, also machst du auf: »Mich macht es wütend!«, sagst du. »Was genau?«, fragt er. »Einfach wie sie sind. Und wie wenig sie es respektieren, wenn ich sage: Seid nicht so.« Du kämpfst gegen den Impuls ihn anzuschauen. »Ich weiß, wie scheiße das jetzt klingt«, sagst du, »wie unsympathisch. Aber das ist halt das Problem. Wenn ich sage: Ich mache das für euch, damit ihr eine schöne Zeit habt, solange es noch geht, das ist mir wichtig. Hier ist meine Zeit, die gebe ich euch jetzt, ihr könnt sie haben, und ich verlange nicht von euch, dass ich dabei auch eine schöne Zeit habe, so viel will ich gar nicht. Alles, was ich dafür will, ist, dass ihr euch Mühe gebt, mir keine nicht-schöne Zeit zu machen, ich will nur das, wirklich, nur das will ich, den kleinsten aller denkbaren Kompromisse. Verstehst du? Das habe ich gesagt. Ganz klar und deutlich formuliert. Das wissen sie, das sehen sie, aber sie verstehen es nicht oder sie wollen nicht oder sie kriegen es nicht hin. Und ich weiß nicht, was der Grund ist. Trotz oder Faulheit oder was das Alter halt so macht mit ihnen. Genau daher!«, sagst du, »Daher kommt die Wut!« Er schaut dich von der Seite an. »Machst du Therapie?«, fragt er. »Ja!«, sagst du. »Wirklich?«, fragt er und fährt ein wenig hoch. Und dann sagst du in exakt dem gleichen Tonfall »Nein«.

»Vielleicht war Trauma irgendwie zu krass«, sagt er. »Nein!«, sagst du. »Wenn ich sage Bitte seid nicht so und sie sagen Doch, dann ist das Gewalt, dann ist das Trauma. Am Anfang hat er sich auf seinem iPhone einen Wecker eingerichtet. Jetzt klingelt dieser Wecker. Du würdest tippen: Mitternacht. Nackt hechtet er zu seiner Hose. Beim Ausziehen hat sie sich auf links gedreht. Es dauert ewig, bis er das Telefon herausbekommt. Er macht den Wecker aus. »Ich gehe jetzt«, sagt er. »Zieh dich erstmal an«, sagst du. Er lacht. »Aber macht es dich nicht traurig«, fragt er dich, als er sich im Waschbecken den Penis wäscht. »Was?« – »Die Reise mit den Eltern«, sagt er. »Nicht die Reise«, sagst du, »Aber dass die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen sollten, sich am weitesten entfernt haben.« Das beeindruckt ihn. »Sicher, dass du keine Therapie machst?«, fragt er. »Manchmal nicht.«

Die Socken und die Schuhe spart er sich. Das findest du ein bisschen eklig. Aber nur deswegen hättest du auch nicht nicht mit ihm geschlafen. »Was ich spüre, ist keine Traurigkeit«, sagst du. »Was ich spüre, ist Trauer. Trauer, die sich als etwas anderes verkleidet.« – »Wieso Trauer?«, fragt er. »Weil sie sterben. Weil wir verdammt sind dabei zuzuschauen, wie sie ständig weniger werden. Was wir hier machen, ist scheibchenweise Abschied nehmen.« – »Wir?«, fragt er. Jetzt hast du dich verplappert. »Du«, sagst du. Er schaut dich skeptisch an, dann umarmt er dich mit einer Flüchtigkeit wie Sportfreunde. »Gute Nacht«, sagt er. Du verbirgst deinen nackten Körper hinter der Wand zum Bad. Fast lautlos fällt die Tür ins Schloss. Auf dem Teppich hörst du keine Schritte. Er ist fort. »Jetzt ich«, denkst du. Ich schaue auf den Boden und über das Bett, ob er was vergessen hat. Hat er aber nicht. Nicht aus Absicht, nicht aus Zufall. Ich denke, dass das Laken weniger zerwühlt aussieht, als ich es erwarten würde. Ich fühle an mir nach, ob ich noch klebrig bin oder verschwitzt. Schlafen seine Eltern wirklich neben meinen? Ist das möglich? Für einen Augenblick bin ich nicht sicher, ob er hier gewesen ist. Ob wirklich jemand da gewesen ist. Ich denke: »Kann das sein?«

Herzlich willkommen zur sechzehnten Ausgabe von »Feine Auslese«.

F / A

#1 / Ich glaube ja noch immer …

… , dass wir mehr rotieren müssten. Einander von Kindesbeinen an klarmachen (lassen), wie bequem und unbequem es andere haben. Warum habe ich nie ein Praktikum bei der Müllabfuhr gemacht und warum war mein halber Jahrgang zum Schüleraustausch in Frankreich, aber kein einziger in Ungarn? Warum war der Scheuer niemals Busfahrer in Kreuzberg und der Söder nie Ministerpräsident von NRW? Warum wird der Tod von Oury Jalloh von der Staatsanwaltschaft Dessau geprüft und nicht von der Staatsanwaltschaft Oldenburg? Das kleine Patenkind kommt jetzt ins Gymnasium, was alle freut, mich auch, aber schon ein bisschen komisch, dass es nie eine Realschule von innen sehen wird. Warum muss nicht jeder Autofahrer aus dem Großstadtrandbezirk einmal im Monat mit dem Fahrrad zur Arbeit? Lass halt mal Sozialarbeiter die Verkehrskontrolle machen und die Polizei ein halbes Jahr Konsumraum oder Frauenhaus. Niemand will den Precht als Rettungsassistenten oder den Maschmeyer im Pflegedienst, aber vielleicht täte es den beiden gut, mal andere Luft zu schnuppern. Und wieso nicht jeder Privatpatient einmal in seinem Leben in eine Betriebskrankenkasse rutscht, das ist mir eh ein Rätsel. Ich will die Welt nicht brennen sehen, sondern tauschen.

F / A

#2 / Toujours la tristesse

Beschlossen, es ein letztes Mal bei Hinge zu versuchen. Gleich am ersten Tag kommt diese Nachricht:

»Bist du nicht der Typ, der das Buch mit den Kaninchen-Chroniken geschrieben hat?«

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

F / A

#3 / Feine Ablese

Angelesen: Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten (Si apre in una nuova finestra) von Anna Maschik

In diesem Jahr ungewöhnlich viele Debüts gelesen. Das von Anna Maschik gehört dabei zu denen, die mich am meisten begeistert haben. Familienepos ohne Epos. Vier Generationen von Bäuerlichkeit und Bodenständigkeit, die in Rückschau und erzählerischen Passagen genau das ergeben, was eine gewöhnliche Familie aus der Gegenwart heraus betrachtet eben ist: ein lückenhaftes Gesamtbild, ein windschiefes Lächeln, in dem Zähne fehlen. Weder Beschönigungen noch das Gegenteil davon. Als hätte man Lázár (Si apre in una nuova finestra) den ganzen Stuck und Tand abgeschlagen. Anna Maschik kann auf eine Art verdichten, die mich beim Lesen neidisch gemacht hat. Verdichtet, dass es stellenweise schon an Dichtung kratzt. Wer etwas übrig hatte für »Heimsuchung (Si apre in una nuova finestra)« von Erpenbeck oder »Frau Blum (Si apre in una nuova finestra)« und den »Milchmann« von Peter Bichsel, der wird an Anna Maschiks Debütroman seine wahre Freude haben.


Ausgelesen: Botanik des Wahnsinns (Si apre in una nuova finestra) von Leon Engler

Die Handlung, in aller Kürze: Ein junger Mann, aus einer Familie voller psychischer Erkrankungen stammend, wird so sehr von der Angst getrieben, selbst dem „Wahnsinn“ zu verfallen, dass er Psychologe wird. Der Versuch, sich abzukehren, wird ein Hinwenden. Aus Sorge wird Fokus, aus Fokus wird Obsession. Engler kann präzise Sprache, philosophische Tiefe und berührende Ehrlichkeit. Über knapp 200 Seiten entfaltet sich eine authentische Anamnese. Biografische Narrative im Wechsel mit psychologischen Exkursen. Mir haben die Ausflüge ins Fachliche etwas Lesetempo rausgenommen, das ist aber Geschmacksache. Dass die Familienmitglieder des Erzählers hinter ihrer klinischen Einordnung zweidimensional bleiben, dass auch an ihm ein Leben fernab der biografischen und beruflichen Obsession vorüberzieht, ist ein schmerzhaftes Erlesen. Im Buchclub hätte ich gefragt: „Meint ihr, das war Absicht?“ Zweimal taucht ein frisches Narrativ auf, ein Anbahnen von Liebe, ein Anbahnen von Handlung, aber nie trägt es länger als zwei Seiten. Das wurmt natürlich. Aber Absicht oder nicht, es bleibt ein gutes Buch.


Abgelesen: Der Absturz (Si apre in una nuova finestra) von Édouard Louis

Ach Leute, sagen wir es so: Wer sich bisher noch nicht an Édouard Louis Romane herangetraut hat, sollte nicht mit diesem hier anfangen. Wer aber Fan der ersten Stunde ist, der wird genau die kalte, soziologische Nabelschau aus dem Prekariat bekommen, die unser voyeuristisches Herz schon bei »Das Ende von Eddy« oder »Im Herzen der Gewalt« so zum Schlagen gebracht hat. Nicht falsch verstehen: »Das Ende von Eddy (Si apre in una nuova finestra)« ist im Rahmen seiner Zeit ein wahnsinnig gutes Buch. »Anleitung ein anderer zu werden (Si apre in una nuova finestra)« eines der besten, das ich in den letzten zehn Jahren gelesen habe. Aber für mich ist Louis’ Schreiben über das Elend (s)einer Familie mittlerweile zu einem Auswalzen geworden. Und je niedriger der Wasserstand im Töpfchen dessen steht, was noch abgekeltert werden kann, umso deutlicher tritt zwischen den Zeilen ein abgeklärter, sich selbst überhöhender Erzähler zutage, der mir zu unsympathisch geworden ist. Belassen wir’s dabei.

F / A

#4 / Das Letzte von der Rolle

Jeder trinke, was er kann,
Ungedenk vom Nebenmann.
Weiß nicht, ob der Kasus stimmt,
Weil Bier meine Grammatik trimmt.
Krass, wie viel die Briten saufen,
Unermüd' zum Tresen laufen.
Gleich am Anfang Grenze machen:
Halfpint reicht mir! Halbe Sachen!
Dieses Stübchen samt Dekor
- Tische drinnen und davor,
Tresen und die Tresenquellen -
Property of Ian McKellen.
Hinterm Tresen hängt auch was,
Macht die Hobbitfans ganz nass.
Lang und dürr und hölzern blass,
Drüber steht: You shall not pass.
Falls du jetzt vom Schemel fällst,
Komm vorbei und schaue selbst.
Kleiner Ratschlag noch zum Schluss
Quasi Bonus nach Genuss:
Mit vier Halfpints in den Ritzen
nie im Nachtbus vorne sitzen.

F / A

#5 / Feiaahmnt.

Nach den letzten Ausgaben mehrfach gefragt worden, ob man sich auch anderweitig für meinen kleinen Rundbrief erkenntlich zeigen kann. Was mir wirklich immer Freude macht, ist mitzubekommen, dass es euch gefällt. Bedeutet mir auf Dauer einfach mehr als flüchtige sexuelle Gefälligkeiten. Aber danke für das Angebot. Auch gut ist der Erwerb meines Romans »Schlesenburg« (Si apre in una nuova finestra). Seit Neuestem sogar als Taschenbuch im gut sortierten Buchhandel. Und was immer geht: eine PayPal (Si apre in una nuova finestra)-Spende für den laufenden Schreiburlaub (Si apre in una nuova finestra). Kann aber sein, dass ich mir nur Sausage Rolls und Irn-Bru davon kaufe. Schreckliche Kombi. Müsst ihr selber wissen.

»Schlesenburg« | Taschenbuch | btb-Verlag (Si apre in una nuova finestra)
F / A

#6 / Nachklang

🔊 Herbert Grönemeyer mit »Wunderbare Leere« 🔊

https://open.spotify.com/track/6zMLwtGiKEew6sqxHuorne?si=iiseRkvPTFGukY3PL3TlTQ (Si apre in una nuova finestra)

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