Kaum eine Lebensentscheidung ist so mit Gefühlen und Ideen überfrachtet wie die, ob man ein Kind bekommen sollte. Ein paar Gedanken einer kinderfreien Katzenfrau.

Zweimal war ich gewollt schwanger, zweimal hatte der Embryo andere Pläne. Der eine fand es in mir nicht gemütlich genug und zog frühzeitig aus, der andere verirrte sich in einer Röhre mit nur einem Ausgang und nistete sich statt in meiner Gebärmutter in meinem linken Eileiter ein, worauf die Schwangerschaft operativ beendet werden musste. Bin ich unglücklich? Fühlt sich mein Leben durch den Mangel an Nachwuchs leer an? Keineswegs. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht Erleichterung darüber empfinde, kein Kind zu haben.
Ich kenne beide Seiten - den Wunsch nach einem Kind und die Freude, keins zu haben - und kann daher für mich in Anspruch nehmen, dass meine endgültige Position zu Nachwuchs sich gewissermaßen zurechtgerüttelt hat. Womöglich können meine über die Jahre angestellten Überlegungen der Einen oder dem Anderen helfen, etwas klarer zu sehen.
Ich war nie die Sorte von Frau, für die Kinderkriegen ein fixer Lebensplan war. Als Kind, als Teenager schon, aber im Erwachsenenalter gab es immer ein Einerseits-Andererseits. Ich erinnere mich an eine Unterhaltung mit meinem Vater, als ich etwa Mitte 20 war. Wir waren auf dem Rückweg von der Hochzeit meiner Cousine und wir kamen naheliegenderweise auf Ehe, Nachwuchs, Liebe zu sprechen. Meine Cousine und ihr Mann hatten zum Zeitpunkt der Eheschließung noch keinen Kinderwunsch und mein Vater sprach: “Ja, wenn die keine Kinder haben wollen, dann werden sie wohl aus steuerlichen Gründen geheiratet haben.” (Liebe Lesende, denken Sie sich ruhig Ihren Teil über die Romantikvorstellungen meines Vaters, ich bin Ihnen nicht böse.) Selbstverständlich protestierte ich, dass ich mir zwar sehr wohl vorstellen könnte zu heiraten, aber nicht, Kinder zu bekommen. Nach einem kurzen Moment des Überlegens fügte ich hinzu: “Also eigentlich würde ich gerne eine Schwangerschaft und Geburt erleben und vielleicht noch ein, zwei Jahre danach, aber mehr nicht.” (Liebe Lesende, denken Sie sich ruhig Ihren Teil über meine emotionale Unreife, ich bin Ihnen nicht böse.)
Ich kann überraschend gut mit Kindern, stelle mich leicht auf ihren Horizont ein. Auf besagter Hochzeit lief auch die fünfjährige Tochter meines Cousins herum, ein extrem verschlossenes Kind. Es kostete mich vielleicht fünfzehn Minuten Interaktion, da blühte sie auf und ich wurde ihr erklärter Lieblingsgast bei der Versammlung. Ich kann nicht sagen, dass ich Kinder liebe oder beim Anblick von Säuglingen sofort in Duziduzi-Kretinismus verfalle, aber ich nehme sie im Rahmen ihrer kognitiven Fähigkeiten und ihres Erlebens ernst, und nach meiner Erfahrung tut das Gutes für Kinder.
Aber ich spürte immer, dass Kinder zu haben, mehr ist als fünfzehn Minuten Interaktion offenbaren. Eltern zu sein, ist mehr.
Sein wie man ist
Das erste, was mir dämmerte, war, wie unglaublich viel Schaden man als Elternteil in einer Kinderseele anrichten kann, weil man schlicht ist wie man ist. Meine erste Therapie, die ich zwischen meinem 23. und 25. Lebensjahr machte, eröffnete mir die Qualen und inneren Konflikte, unter denen ich litt, weil meine Eltern waren, wer und wie sie waren.
Sie haben nie grobe Fehler gemacht, meinen Bruder und mich nicht misshandelt, sich nie vor uns gestritten, wir waren immer versorgt und Teil eines - wie es so schön heißt - gesicherten Elternhauses. Aber unter der Oberfläche nahm ich so viel mehr wahr als das, was für das Auge sichtbar ist. Die unausgesprochene Feindseligkeit, die von meinem Vater ausging. Der ängstliche Wunsch nach Unsichtbarkeit meiner Mutter. Das extreme Ungleichgewicht zwischen meinen Eltern, das vor allem Dominanz und Intelligenz betraf, sich aber auch in anderen Bereichen zeigte. Die Art, wie mein Vater meine Mutter behandelte, und die Art, wie meine Mutter alles passiv hinnahm, ohne sich zu wehren. Von außen waren diese Dinge kaum sichtbar, meine Eltern waren nicht verhaltensauffällig, übergriffig oder missbräuchlich, niemand hätte ahnen können, wie viel Schaden unsere Familiendynamik in mir anrichtete.
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Aber mir wurde als junge Erwachsene klar, wie wenig man objektiv als Eltern falsch machen muss, um ein Kind in extreme Zwiespälte zu führen. Und ich litt. Die Verformungen durch meine Kernfamilie wirkten sich auf die Beziehung mit meiner ersten großen Liebe aus, auf meine Freundschaften, auf die Art, wie ich auf Menschen blickte. Bis heute ertrage ich nur ein gewisses Maß an Unterordnung und Schwäche bei anderen - alles, was darüber hinausgeht, erzeugt eher Aggression und Verachtung als Empathie. Das kommt von meiner Mutter. Bis heute ertrage ich nur ein gewisses Maß an Kontrollwunsch bei anderen - alles, was darüber hinausgeht, erzeugt eher Fluchtwunsch und Gegenwehr als Gehorsam. Das kommt von meinem Vater.
All diese Erkenntnisse machten mir klar, dass ein scharf umrissener Charakter wie ich meinem Kind auch ohne objektive Erziehungsfehler schwersten Ballast auf seinem Weg mitgeben würde. Das wollte ich nicht. Ich schreibe gerade an einem Buch darüber, was Menschen zu Menschen macht, und behandele dabei natürlich auch (frühkindliche) Prägung. Die Recherche hat mir gezeigt, wie richtig es war, mich nicht einem Kind und seinem kindlichen Gehirn auszusetzen.
Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten und egal, wie gut die elterlichen Absichten sind, egal, wie sehr sie Böses von ihrem Kind fernhalten wollen, egal, wie objektiv “richtig” sie sich verhalten, können sie nicht verhindern, dass das kindliche Gehirn aus allem etwas macht, das später in seinem Leben unerträgliche Schmerzen erzeugt. Mir wurde klar, dass ich als Elternteil weit weniger Kontrolle darüber haben würde, ob aus ihm ein glücklicher Mensch werden würde, als ich glaubte. Und das brachte mich direkt zu dem nächsten Punkt: Kontrolle.
Fremdbestimmung/Kontrollverlust
Mir war immer klar, dass man in dem Moment, in dem man ein Kind bekommt, Kontrolle abgeben muss. Zum einen, weil die Befriedigung bestimmter Bedürfnisse des Kindes für sein Überleben notwendig ist. Ich muss es füttern, wickeln, schlafen legen, für seine körperliche Unversehrtheit sorgen. Da ist also plötzlich ein Mensch, der meine eigenen Bedürfnisse nach Schlaf, Gesundheit, Ernährung überschreibt. Bei mir geht es um Wohlbefinden, bei ihm um Überleben, das ist schon klar. Seine Bedürfnisse sind ungleich wichtiger als meine. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass man der Typ dafür sein muss, Kontrolle abzugeben und sich für einige Jahre ganz den Erfordernissen eines anderen Menschen anzupassen.
Denn es endet ja nicht mit der Säuglingsphase, sondern geht weit darüber hinaus. Arztbesuche zur Kontrolle wichtiger Entwicklungsschritte sind ebenso vorgeschrieben wie der spätere Schulbesuch. Über Jahre hinweg bestimmen Kind, gesundheitliche und staatliche Institutionen meinen Weg. Nicht ich kann entscheiden, ob mein Kind zum Arzt sollte oder ob Home-Schooling seinen Fähigkeiten eher zuträglich ist, sondern der Staat schreibt es mir vor.
Ich war als junge Erwachsene immer miserabel darin, mich an irgendetwas anzupassen, und ebenso miserabel darin, Kontrolle abzugeben. Ich bin bis heute miserabel darin, Dinge zu tun, weil ich muss. Jede Form von Unterordnung unter eine Autorität ist mir zutiefst zuwider (Hallo, Mutter!). Ein Kind und seine Anforderungen sind eine Autorität, der man sich nicht widersetzen kann, nicht widersetzen darf, weil sonst das Jugendamt kommt. Und ich spürte immer tief in mir drin, dass ich mich niemandem unterordnen und die Kontrolle über mein Leben nicht abgeben will.
Ich glaube, dass viele Menschen sich diesen Punkt nicht klarmachen. Viele Mütter neigen zu Gate-Keeping und Kontrollzwang (Si apre in una nuova finestra), weil sie im Grunde nicht loslassen können. Nicht akzeptieren können, dass ihr Leben für eine gewisse Zeit nicht mehr ihnen gehört. Sie halten fest an etwas, das sie als Kinderlose hatten: die Möglichkeit, ihr Leben zu gestalten. Kontrolle bedeutet in erster Linie Sicherheit und kaum jemand ist ohne Zwang bereit, Sicherheit aufzugeben. Kinder zu haben, bedeutete für mich bei allem Tollen, Überwältigenden, Spektakulären immer auch genau das: Sicherheit aufzugeben.
Im Laufe meines Lebens ist Verantwortung für mich selbst die einzige Sicherheit geworden, die ich hatte. Das Wissen, dass ich gestalten kann, weil ich nur mein eigenes Überleben im Blick haben muss. Wenn alles drunter und drüber geht - auch wegen meiner rezidivierenden Depressionen -, kann ich unabhängig von anderen entscheiden. Kann die Richtung wechseln, kämpfen, aufgeben oder mich drei Tage lang betrinken, bevor ich eine Entscheidung treffe. Mit Kind geht all das nicht. Da muss ich Entscheidungen treffen, obwohl ich mich noch nicht bereit dafür fühle. Ich muss. Und das war mir bei der Frage nach einem Kind immer bewusst.
Individualitätsverlust/Gleichmachung
Ein weiter Punkt gegen das Kinderkriegen war für mich immer - und das ist vermutlich der Punkt, in dem sich Menschen am stärksten persönlich angegriffen fühlen - der Verlust von Individualität. Ich vermute, es ist kaum jemandem bewusst, wie krass Elternschaft individuelle Unterschiede zwischen Menschen nivelliert. Aber nicht nur der Tod ist ein Gleichmacher, Kinder sind es auch.
Ich lebe in einem Viertel von Berlin, in dem es viele Kinder gibt. Überdies wohne ich über einem Restaurant, in dem sich regelmäßig junge Eltern einfinden. Die Gespräche, die sie führen, sind alle austauschbar. Junge Mütter, die mit Kinderwagen an mir vorübergehen, reden immer über das Gleiche. Denn alle sehen sich mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert. Sie alle müssen geeignete Wege finden, ihr schreiendes Kind zu beruhigen, die beste Ernährung, eine kompetente Kindertagesstätte oder eine gute Schule zu finden. Mir ist bewusst, dass alle Eltern sich in ihren Herausforderungen als Individuen fühlen, aber die Wahrheit ist: sie sind es nicht. Eltern klingen alle gleich.
Menschen, die Kinder bekommen, begeben sich in eine Situation, in der ihre individuellen Charakterzüge von identischen Problemen überlagert werden. Jede Mutter ist besorgt um das Wohlergehen ihres Kindes, jeder Vater wertet das Überleben seines Kindes höher als das Überleben seiner Partnerin. Wenn man - wie ich - regelmäßig unfreiwillig Ohrenzeugin von Elterngesprächen wird, zeigt sich, dass sie alle gleich sind. Und die Tatsache, dass das alles dem Wohl des Kindes dient oder dienen sollte, ändert nichts daran, dass man in dem Augenblick, in dem man zu einem Elternteil wird, austauschbar wird.
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(Si apre in una nuova finestra)Das hört niemand gerne und noch ungerner macht man es sich bewusst, aber es ist so. Die Sorgen, Probleme, Ängste von Eltern sind immer die gleichen, und wegen der staatlichen Vorgaben gibt es kaum Individualität in der Lösung. Natürlich sind alle Eltern und Alleinerziehenden in einer als individuell empfundenen Situation, wenn die Entscheidung ansteht, auf welche Schule das Kind gehen soll, welche Hobbies seinen Fähigkeiten am ehesten entsprechen, welche Ernährung am gesündesten ist oder welches Verhalten besorgniserregend. Aber sie ist nicht individuell.
Und das ist völlig in Ordnung, wenn man Individualität nicht als wesentlichen Charakterzug empfindet. Ich bin gerne ein Individuum. Ich habe gerne das Gefühl, zu einer individuellen Lösung meiner individuellen Probleme gekommen zu sein. Aber Eltern zu sein, macht Menschen gleich. Und das wollte ich nie.
Die Natürlichkeit der Unfruchtbarkeit
Ich habe in meinem Leben nur zwei Beziehungen gehabt, die tragfähig genug für ein Kind gewesen wären. Meine erste und meine letzte Liebe. In meiner letzten Liebe wurde relativ schnell klar, dass mein Körper bereits zu alt war, um ein gesundes Wesen auf natürlichem Wege zur Welt zu bringen. Ich hatte meinen späteren Ehemann mit 35 kennengelernt und mit 37 fingen wir mit Schwangerschaftsversuchen an. Aber es ging nicht, mein Körper wollte nicht. Er war in einem altersgemäßen Sinne völlig gesund, aber eine Schwangerschaft mochte er sich selbst nicht mehr zumuten.
Ich bin zu sehr Biologin, um zu glauben, dass eine Frau auch weit jenseits ihrer natürlichen Fruchtbarkeit noch Kinder bekommen sollte. Vom Einfrieren von Eizellen halte ich ebenso wenig wie von den Auswüchsen der Kinderwunschbehandlung. Als mein damaliger Mann und ich also merkten, dass ich nicht schwanger wurde, konnte ich das akzeptieren. Ich bin der Meinung, dass es schon seine Richtigkeit hat, wenn ein Körper es nicht auf natürlichem Weg schafft, Nachwuchs zu produzieren. Als mein Körper streikte, war das für mich zwar schade, aber in Ordnung. Mein Körper teilte mir mit den beiden schiefgelaufenen Schwangerschaften etwas mit und ich war bereit, die Botschaft zu hören und zu respektieren.
Ich glaube, dass niemand auf der Welt ein “Recht” hat, Kinder zu bekommen. Für mich ist das Kinderkriegen ein natürlicher Vorgang und damit auch ein Vorgang, der Limitierungen hat. Das Alter der Frau, die Spermienqualität des Mannes. Und wenn die Natur mir diesen Vorgang verwehrt, ist das in Ordnung.
Meine Weigerung, in die Kinderwunschbehandlung zu gehen, und unsere Kinderlosigkeit eher zu akzeptieren, führte zu großen Problemen in meiner Ehe, das ja. Aber “my body, my choice” ist ein Grundsatz, den ich zutiefst befürworte - niemand, auch kein Partner, dem ich in Liebe verbunden bin, hat das Recht, mir in meine körperlichen Entscheidungen reinzuquatschen.
Einmal Kernfamilie, immer Kernfamilie
Und damit komme ich zu dem, was mir in letzter Konsequenz erst klargeworden ist, als meine Ehe schon passé und ich im Reinen damit war, keine Mutter zu werden. Dass nämlich der Wunsch, ein Kind zu bekommen, sehr viel mehr mit unserem Aufwachsen in Kernfamilien und Privathaushalten zu tun hat als mit einer freien Entscheidung.
Das erste Muster, das mir auffiel, war, dass vor allem Menschen aus Scheidungsfamilien eine sehr klare Haltung zum Kinderkriegen hatten. Entweder, sie wollte mit deutlicher Aversion auf gar keinen Fall ein Kind, oder - deutlich häufiger - sie wollten unbedingt Nachwuchs. An dem Punkt dämmerte mir, dass der Wunsch nach Kindern viel mehr mit (früh-)kindlicher Prägung und viel weniger mit einer erwachsenen Entscheidung zu tun hat.
Unser inneres Kind, jener Teil unserer Persönlichkeit also, der durch Erfahrungen im Kindesalter geformt wurde, kennt meiner Erfahrung nach nur einen Weg: Es tanzt eins zu eins nach, was wir in der Kernfamilie erfahren haben, und versucht, die damals empfundenen Defizite im Erwachsenenalter auszugleichen. Scheidungskinder, die erwachsen werden, tendieren dazu, den Verlust eines Elternteils, den ihr inneres Kind so schmerzlich empfindet, auszugleichen, indem sie sich eine eigene Familie schaffen. Triebfeder dahinter ist die unbewusste Hoffnung, den Schmerz des inneren Kindes zu lindern. Das funktioniert nicht nur fast nie, sondern es bürdet dem noch ungeborenen Kind eine Last auf, die kein Kind jemals tragen sollte.
Ich glaube, die allerwenigsten Erwachsenen entscheiden sich frei und vor allem erwartungsfrei für ein Kind. Der weitaus größere Teil versucht, durch das Kind etwas zu reparieren - unabhängig davon, ob die Baustelle in der Beziehung liegt oder in den beteiligten Erwachsenen allein.
In der Zeit, in der ich einen Kinderwusch hatte, wünschte ich mir im Grunde kein Kind, sondern eine Tochter. Auf keinen Fall wollte ich einen Sohn, die Vorstellung war mein Horrorszenario. Mir wurde klar, dass mein Wunsch nach einer Tochter mehr mit der Sehnsucht zu tun hatte, einem Mädchen die Mutter zu sein, die ich mir selbst immer gewünscht hatte. Und das wiederum hatte mehr mit meinem inneren Kind zu tun als mit einer erwachsenen Entscheidung. In dem Wunsch nach einer Tochter kumulierte die jahrzehntelange Sehnsucht nach einer weiblichen Identifikationsfigur, einem weiblichen Vorbild.
Und als ich meinen Wunsch nach einer Tochter von all den prägenden Faktoren befreit hatte, als ich sah, was wirklich dahinterstand, da konnte ich den letzten Schritt tun und meine Kinderlosigkeit nicht nur akzeptieren, sondern wirklich annehmen. Und aufrichtige Freude darüber empfinden, dass ich mir heute Abend nur Gedanken darüber machen muss, worauf ich Appetit habe oder wann ich morgen aufstehen will. Ohne dass mir die Bedürfnisse eines Kindes, die psychischen Verwerfungen meines inneren Kindes oder die Vorgaben eines Staates dazwischengrätschen.
Und das ist etwas ganz und gar Formidables.
Und wer jetzt immer noch nicht genug hat von mir, kann mir bei Instagram (Si apre in una nuova finestra) oder Bluesky (Si apre in una nuova finestra) folgen.