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GS026 – Die Islamische Revolution im Iran - Glaube, Macht und die Geburt einer Theokratie

Die Ereignisse der letzten Wochen zwischen den USA und dem Iran haben viele Fragen aufgeworfen – Fragen, die sich mit der Gegenwart allein nicht beantworten lassen. Wer verstehen will, was heute im Nahen Osten geschieht, muss verstehen, was 1979 geschah.

In dieser Folge beleuchten wir die Islamische Revolution im Iran nicht als politisches, sondern als religiöses Ereignis. Die Geschichte beginnt nicht 1979 – sie beginnt im Jahr 680 bei Karbala, zieht sich durch die Safawidenzeit, die Konstitutionelle Revolution, die Pahlavi-Ära bis zur Machtübernahme Khomeinis.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche religiösen Kräfte, Ideen und Institutionen trugen diese Revolution? Wir sprechen über das schiitische Märtyrertum und seine politische Kraft, die historische Rolle der Ulama im iranischen Staatsgefüge, Khomeinis theologisches Konzept der Welayat-e Faqih und die Stellung religiöser Minderheiten in der neuen Ordnung.

Keine Wertung, keine Parteinahme. Historisch, quellenbasiert, erklärt.

🔒 Bonus-Folge exklusiv für Schatten-Abonnenten auf Steady: Die theologische Debatte um Welayat-e Faqih – Khomeinis Argumentation, seine Kritiker und die Transformation des Konzepts nach seinem Tod 1989. Hört rein:

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