Mittwoch, 08.10.2025
Hallo liebe Good News-Community,
heute geht’s um einen Neurostimulator, der Schmerzen bei schwerer Endometriose lindern kann, um die kleine griechische Insel Tilos, die als großes Vorbild im Abfallmanagement gilt, und um die Nachricht, dass Erneuerbare Energien im ersten Halbjahr 2025 erstmals mehr Strom lieferten als Kohle.
Viel Freude beim Lesen, Sophie

(Si apre in una nuova finestra)Neuer Ansatz gegen Schmerzen bei Endometriose
Ein implantierter Neurostimulator kann Menschen mit schwerer Endometriose helfen. Er überlagert Schmerzsignale im Becken, sodass starke Krämpfe einem Kribbeln weichen. In Gießen zeigt diese bislang einzigartige Methode bereits bei den meisten der 37 Patientinnen Erfolg. Quelle: ZDF
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Die griechische Insel, die (fast) alles recycelt
Die griechische Insel Tilos gilt als Vorbild im Abfallmanagement: Alles wird gesammelt und recycelt. Aus der früheren Müllhalde wurde eine moderne Recyclinganlage, und alle Bewohner:innen trennen ihren Müll. Als Nächstes will die Insel Einwegverpackungen abschaffen. Quelle: ZDF
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Rekord für erneuerbare Energien
Eine Analyse der Denkfabrik Ember zeigt: Erstmals stammt weltweit mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus Kohle. Solar- und Windkraft deckten das gesamte Nachfragewachstum für das erste Halbjahr 2025. Ihr Anteil am globalen Strommix lag bei 34,3 Prozent, während Kohle auf 33,1 Prozent fiel. Quelle: TAGESSCHAU
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Sind Computermäuse bald biologisch abbaubar?
Forschende der Empa haben ein kompostierbares Trägermaterial für Leiterplatten entwickelt. Statt Erdöl und Glasfasern kommt ein Abfallprodukt aus Holz zum Einsatz. Noch ist das Material empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, doch es könnte Elektronik deutlich nachhaltiger machen und für z. B. Computermäuse genutzt werden. Quelle: ORF
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Ein Tiny-Pflegehaus für mehr Selbstbestimmung im Alter
In Sinsheim kann man derzeit das erste barrierefreie Tiny House für ältere Menschen besichtigen. Das „TinyCareHome” richtet sich an alle, die pflegebedürftig sind, aber nicht in ein Pflegeheim ziehen möchten. Es soll mehr Selbstbestimmung ermöglichen und Kosten sparen. In den nächsten Monaten tourt der Prototyp durch Deutschland. Quelle: SWR
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Ein Café-Bus, der Menschen zusammenbringt
Michèl Malcin war einst evangelischer Pastor. Heute tourt er mit seinem Café-Bus durch Europa und bringt Kaffee dorthin, wo es sonst keinen gibt. Seine Mission: ganz unterschiedliche Menschen ins Gespräch bringen. Das Herzstück ist dabei ein alter Berliner Doppeldeckerbus, den er im Stil der 60er-Jahre umgebaut hat. Quelle: DEUTSCHLANDFUNK KULTUR
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