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7 gute Nachrichten, wie die Verkehrswende gelingen kann

Samstag, 11.10.2025

Hallo liebe Good News-Community,

in den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, dass die Verkehrswende in Deutschland ins Stocken geraten ist. Das Deutschlandticket soll wieder teurer werden, die Deutsche Bahn kommt bei der Sanierung kaum voran, und vielen Kommunen fehlen E-Ladestationen. Das kann doch nicht sein, oder? Genau – diese sieben guten Nachrichten beweisen das Gegenteil: Wir kommen voran.

Viel Freude beim Lesen, Selina

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Helsinki: Keine Verkehrstoten mehr seit Tempo 30

Seit Juli 2024 hat es in Helsinki keinen tödlichen Verkehrsunfall mehr gegeben – dank neu eingeführter Tempo-30-Zonen. Laut Stadtverwaltung tragen auch bessere Bedingungen für Fußgänger:innen zur höheren Sicherheit bei, etwa durch zusätzliche Zebrastreifen und breitere Gehwege. Quelle: TAGESSCHAU

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Zürich stimmt für das 365-Franken-Ticket

Zürich setzt auf bezahlbare Öffis: Mit 63 Prozent stimmten die Bürger:innen für das 365-Franken-Ticket. Damit würde ein ganzes Jahr Bus und Bahn in der Innenstadt so viel kosten wie heute 14 Tagestickets für alle Zonen. Vorbild war Wien, wo das Abo einst als Erfolg galt. Quelle: KURIER

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London testet autofreie Oxford Street

Die Oxford Street wurde für einen Tag nur für Fußgänger:innen geöffnet. Täglich sind hier rund eine halbe Million Menschen unterwegs. Der Bürgermeister plant, ab Januar 2026 einen Kilometer der Einkaufsstraße dauerhaft für Lieferfahrzeuge, Taxis und Busse zu sperren. Pkw dürfen die Straße schon jetzt nur zu Randzeiten queren. Quelle: WDR COSMO

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Erster autonomer Bus in Deutschland startet Testbetrieb mit Fahrgästen

In Burgdorf ist seit Anfang September ein autonomer Linienbus im Testbetrieb unterwegs. Laut Verkehrsunternehmen Üstra ist es das erste Projekt in Deutschland, bei dem ein vollautomatisierter Elektrobus in den regulären ÖPNV integriert wird. Der Bus namens „albus“ kann vollständig eigenständig fahren. Quelle: NDR

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Ein Radweg, der CO2 speichert

In Pamhagen im Burgenland wurde erstmals ein Radweg gebaut, der CO2 speichern kann. Der Pflanzenkohle-Asphalt besteht aus Schilf vom Neusiedler See und regionalen Reststoffen aus der Landwirtschaft. Der Radweg wird nun ein Jahr lang getestet und analysiert, um ihn anschließend zu optimieren. Quelle: DER STANDARD

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Wie die Schweiz den Verkehr sicherer gemacht hat

Obwohl es in der Schweiz heute deutlich mehr Autos gibt, ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 1971 enorm gesunken. Dass sich die Verkehrssicherheit in der Schweiz so sehr verbessert hat, liegt vor allem an drei Maßnahmen, die eingeführt wurden: Anschnallpflicht, Tempolimit, Promillegrenze. Quelle: SRF

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Ideen für nachhaltigen Asphalt – ein Überblick

Bei der Herstellung einer Tonne Asphalt entstehen zwischen 50 und 55 Kilogramm CO2. Doch es gibt Ideen, wie der Straßenbau nachhaltiger werden könnte: von selbstheilendem Asphalt über Asphalt aus Cashewschalen bis hin zu Rapsöl, das einen Teil des fossilen Bitumens ersetzen könnte. Quelle: DER STANDARD

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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert

Argomento Good News Spezial