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Macht euch bereit für den Call for Ideas!

Logo „So many Voices“ (Si apre in una nuova finestra)

Eure Ideen für die So many Voices 2026

Bald ist es soweit: Vom 1. bis 20. Juni 2026 könnt ihr eure Themen für die So many Voices bei uns einreichen. Was habt ihr im letzten Jahr gelernt, mit wem möchtet ihr auf einem Panel diskutieren, welches Thema darf nicht fehlen?

Das Formular zum Call for Ideas findet ihr ab dem 1. Juni auf unserer Website. (Si apre in una nuova finestra)Speaker*innen bekommen ein Freiticket, und wir können Reise- und Übernachtungskosten bezahlen – freuen uns allerdings sehr, wenn eure Redaktionen das übernehmen können. In der Regel zahlen wir keine Honorare für Sessions, Ausnahmen sind Härtefälle, wenn Speaker*innen ohne Honorar nicht teilnehmen könnten. Weitere Infos dazu werdet ihr im Bewerbungsformular des Calls for Ideas finden.

Die Teilnehmer*innen von 13 Fragen mit Moderator Wyn Matthiesen im Studio. (Si apre in una nuova finestra)
© Unbubble / Johanna Wittig

Katrin bei 13 Fragen!

Katrin, Chefin bei hauseins und seit 13 (!) Jahren Teil von Feminismus für alle – Der Lila Podcast (Si apre in una nuova finestra), war zu Gast beim Youtubeformat 13 Fragen (Si apre in una nuova finestra). Dort hat sie diskutiert, ob Männer Feministen sein sollten.

Mit dabei sind Boris von Heesen, der das Buch „Was Männer kosten” geschrieben hat, Tobias Spiegelberg, Referent zu kritischer Männlichkeit, die Content Creatorin Nicole Zacharias, der Trend- und Zukunftsforscher Tristan Horx und der Welt-Journalist Julian Theilen.

Wenn ihr Lust habt, euch anzuschauen, wie Katrin für mehr Dialog und einen offenen Feminismus plädiert, schaut euch die Folge an! (Si apre in una nuova finestra)

Diese Folgen solltet ihr nicht verpassen

Header: „Feminismus für alle“ auf rosa und lila Grund (Si apre in una nuova finestra)

Lila Podcast: Wenn Mutter sein ganz anders ist, als man es sich vorstellt hat – mit Yasmin Polat (Si apre in una nuova finestra)


Letzte Woche Sonntag war es wieder soweit: Am Muttertag wurde Müttern gratuliert, Blumen wurden verschenkt und Frühstückstische gedeckt. Bei Lena weckt der Tag allerdings jedes Jahr ambivalente Gefühle: Wo ist all diese Anerkennung für Mütter den Rest des Jahres?

Um Antworten auf diese Frage zu finden, hat Lena sich Yasmin Polat eingeladen. Yasmin ist selber Mutter und hat einen Roman über Mutterschaft geschrieben, in den auch viele ihrer eigenen Erfahrungen eingeflossen sind. In „Im Prinzip ist alles okay“ (Si apre in una nuova finestra) erzählt sie von Wochenbettdepressionen und dem Druck, eine gute Mutter zu sein – besonders dann, wenn man alles anders machen möchte, als die eigenen Eltern. Herausgekommen ist ein ehrliches Gespräch über Mutterschaft, Verantwortung und Erwartungsdruck.

Wind und Wurzeln: Wie Wohnungsnot unsere Demokratie gefährdet (Si apre in una nuova finestra)

Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte sozialer Wohnungsbau eine zentrale Rolle, später wurden jedoch viele Sozialwohnungen privatisiert oder fielen aus der Bindung. Gleichzeitig stiegen Bodenpreise, Mieten und der Druck auf Städte wie Berlin, München oder Hamburg weiter an.

Wer wenig verdient, konkurriert besonders um bezahlbare Wohnungen. Das betrifft nicht nur Menschen mit geringem Einkommen, sondern auch junge Erwachsene, Alleinerziehende, wohnungslose Haushalte, Menschen mit Behinderung und Frauen in Gewaltsituationen. Das alles macht Wohnen zu einer zentralen Gerechtigkeitsfrage unserer Zeit.

Ihr wollt unsere Arbeit supporten?

Um noch unabhängiger von Werbung zu werden, brauchen wir eure Hilfe. Darum freuen wir uns über jede Person, die unsere Arbeit unterstützt. Das könnt ihr zum Beispiel über Paypal (Si apre in una nuova finestra), per Direktüberweisung (Si apre in una nuova finestra) oder indem ihr ein Abo für einen der hauseins-Podcasts (Si apre in una nuova finestra) abschließt. Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier (Si apre in una nuova finestra).

Das hört hauseins

Podcastcover: eine Frau Namens Naddel. Man sieht das Gesicht von Nadia Abd El Farrag mit Schlagzeilen. (Si apre in una nuova finestra)
© Süddeutsche Zeitung

Katharina empfiehlt: Eine Frau namens Naddel

Nadja Abd el Farrag ist wahrscheinlich eine der berühmsten C-Promis der 90er und 2000er. Ihren vollen Namen kennen aber nur wenige. Bekannter wurde sie unter dem Spitznamen „Naddel“. Man hat direkt im Ohr, wie ihr Expartner Dieter Bohlen nach ihr ruft.

Letztes Jahr ist Nadja Abd el Farrag an den Folgen ihres Alkoholismus gestorben. Sie wurde nur 60 Jahre alt. In den letzten Jahren hatte sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, wollte einfach ihre Ruhe haben. Warum dann jetzt noch einen Podcast über diese Frau machen?

Lara Fritzsche und Patrick Bauer versuchen, nachzuvollziehen, was mit Nadja Abd el Farrag passiert ist. Warum wurde diese Frau so lange als Lachnummer dargestellt, bis sie zerbrochen ist? Und sie fragen sich: Hat sich seitdem etwas an unserem Umgang mit Frauen in der Öffentlichkeit verändert?

„Eine Frau namens Naddel“ (Si apre in una nuova finestra) ist ein Podcast, den ich allen Fans von Popkultur und Feminismus nur empfehlen kann. Und achtet doch beim Hören mal auf das tolle Sounddesign – das ist von unserem hauseins-Kollegen Joscha Grunewald.

Danke fürs Lesen!

Wenn ihr Anregungen zum Newsletter habt, eine Idee für einen Podcast pitchen möchtet oder mehr über hauseins erfahren wollt, meldet euch bei uns: info@hauseins.fm (Si apre in una nuova finestra)

Liebste Grüße und schönes Podcasthören wünscht euch

Katharina