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Warum nicht gleich an alle denken?

Hi! Ich bin Raul und in „sent from my wheelchair!“ erfährst Du jede Woche Neues aus meine Arbeit als Inklusions-Aktivist und was sich in Sachen Barrierefreiheit so bewegt (oder eben nicht).

Liebe Freund*innen der sozialen Gerechtigkeit,

warum fällt es vielen von uns so schwer, Nein zu sagen? Und wer profitiert eigentlich davon?

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Darüber habe ich diese Woche mit meiner wunderbaren Gästin im Aufzug gesprochen. Dana Buchzig ist Kulturjournalistin, Deradikalisierungs- und Kommunikationsexpertin, und ihr letztes Buch „The Power of No“ kann ich nur allen ans Herz legen, die sich zu oft im People-Pleasing-Modus durch die Welt bewegen.

Als Apple Podcast (Si apre in una nuova finestra), Spotify (Si apre in una nuova finestra) oder RSS-Feed (Si apre in una nuova finestra) abonnieren.

Ein Nein, in dem Fall aber kein konstruktives, gab es bekanntlich letzte Woche von Boris Palmer bzgl. einer Rampe, die für die Ehrung der Tischtennisspielerin Cary Hailfinger in Tübingen notwendig gewesen wäre. Ohne sich an dieser Stelle weiter über Herrn Palmers ideologische Sparzwänge zu empören, hier ein kurzes Update: Nachdem im Nachklang des Shitstorms mehrere Spender*innen (Si apre in una nuova finestra) angeboten hatten, die Kosten für die Rampe zu übernehmen (was Palmer auch nicht wollte (Si apre in una nuova finestra)), wurde die Veranstaltung schließlich in eine andere Location mit barrierefreier Bühne verlegt (Si apre in una nuova finestra). So weit, so gut. Doch am Ende dieser Diskussion bleibt einmal mehr die große Frage – die sich übrigens an alle richtet, die ein Event organisieren: Warum nicht gleich an alle denken?

Liebe Grüße
Euer Raul

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„Das stimmt so nicht!" – Argumente für die Familienfeier (und überall sonst) (Si apre in una nuova finestra)

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Du kennst das: Die Familie sitzt beisammen, Omas Festtagsessen dampft, alle sind gut drauf. Bis ein Satz fällt, den du schon zu oft gehört hast. Du weißt, dass da was nicht stimmt. Aber die richtigen Worte kommen erst drei Stunden später auf dem Heimweg.
Genau für solche Momente ist dieses Büchlein gemacht.
„Das stimmt so nicht!" ist eine Initiative von Mein Grundeinkommen e.V.. Zehn Organisationen haben gemeinsam Fakten und Gegenargumente zu den drängendsten gesellschaftlichen Debatten gesammelt: Mein Grundeinkommen, Amadeu Antonio Stiftung, PINKSTINKS, LSVD Berlin-Brandenburg, Fridays for Future, Freunde fürs Leben, Sea-Watch, Volksverpetzer, HateAid und wir von den Sozialheld*innen.
Die Themen reichen von finanzieller Ungleichheit über Flucht und Migration bis zu Klimakrise, queeren Rechten und digitaler Gewalt – und natürlich den Rechten von Menschen mit Behinderungen.
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Die Broschüre gibt’s ab sofort für fast kostenlos (Si apre in una nuova finestra).

Für eine bessere Welt (Si apre in una nuova finestra)

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Das sind Ilona und Marek. Ihr Newsletter „Für eine bessere Welt“ liefert dir regelmäßig frische Impulse, spannende Projekte und mutige Stimmen, die zeigen: Veränderung ist möglich. Ob du dich für Klimaschutz, ein gutes Miteinander, demokratische Teilhabe, Tierrechte oder etwas anderes engagierst – hier findest du Gleichgesinnte und konkrete Mitmach-Ideen.
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Wie Timmy der Buckelwal die Welt gerettet hat (Si apre in una nuova finestra)

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Timmy der Buckelwal hat die Welt zu einem besseren Ort gemacht. Sarah Bosetti geht der unglaublichen Geschichte auf den Grund, wie ein einzelner Wal die Menschheit rettet.

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Die Neue Norm-Podcast: Deutsche Bahn (Si apre in una nuova finestra)

Eine Frau im Rollstuhl bedient in einem Bahnhof einen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn. (Si apre in una nuova finestra)

In Folge 75 unseres Bayern 2 Podcasts geht es um Mobilität, genauer: die Hosts Jonas Karpa, Raúl Krauthausen und Karina Sturm sprechen über das Reisen mit der Deutschen Bahn. Und nein, wir betreiben hier kein Bahnbashing – auch wenn es vielleicht so einfach wäre. Vielmehr sprechen wir über Fortschritte, Frustmomente und die Frage, warum Mobilität für behinderte Menschen noch immer zu oft von Glück, Personal und Technik abhängt.

Nicht an den Rollstuhl gefesselt, aber an das Bett gebunden? (Si apre in una nuova finestra)

Okerfarbener Hintergrund, davor das Logo „Die Neue Kolumne“ von Jennifer Sonntag (Si apre in una nuova finestra)

Die Formulierung „an den Rollstuhl gefesselt“ ist eine Fremdzuschreibung, die unsichtbar macht, dass der Rollstuhl für die meisten Menschen mit Behinderungen Freiheit und Mobilität bedeutet. Gleichzeitig sprechen zahlreiche ME/CFS-Betroffene bewusst davon, bett- oder hausgebunden zu sein. Warum ist das kein Widerspruch? Eine Kolumne von Jennifer Sonntag über Sprache, Selbstbestimmung und die unterschiedlichen Realitäten von Behinderung und chronischer Erkrankung.

Das Logo vom Die Neue Norm Newsletter. Daneben der Hinweis "jetzt abonnieren!" (Si apre in una nuova finestra)
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Inklusion in den Medien. Mein Wochenüberblick

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Normal genug? Warum Inklusion so schwer zu erreichen ist (Si apre in una nuova finestra) (ardsounds.de (Si apre in una nuova finestra))

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Unsere Gesellschaft tut sich mit Anderssein weiterhin schwer. Dabei ist ständige Abweichung deutlich realer als Normen, an denen man sich festhält. Ist eine Gesellschaft denkbar, die Halt gibt, ohne auszugrenzen? 

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Im Marburger Stadtwald hat ein inklusiver Hochseilgarten eröffnet. Er kann von Menschen mit unterschiedlichen körperlichen, geistigen und psychischen Voraussetzungen genutzt werden.

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„Frieda – Mit Feuer und Flamme“: Hauptdarstellerin Laura Lippmann will weniger Kommunikationsbarrieren im deutschen Fernsehen (Si apre in una nuova finestra) (prisma.de (Si apre in una nuova finestra))

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Laura Lippmann übernimmt in der neuen SAT.1-Serie „Frieda – Mit Feuer und Flamme“ ihre erste große Hauptrolle. Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sie sich für barrierefreie Kommunikation.

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Spielfilm „Verflucht normal“: Ein Held, der schimpfend um sich schlägt (Si apre in una nuova finestra) (taz.de (Si apre in una nuova finestra))

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Das Biopic „Verflucht normal“ erzählt die Geschichte des Aktivisten John Davidson. Darin erfährt man mehr übers Tourette-Syndrom, als man je gefragt hätte.

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Raul Krauthausen
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