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Goodbye, 2025, and welcome, 2026!

Jetzt ist es also der 31. Dezember, der buchstäblich letzte Tag im Jahr. Und auch wenn das eigentlich nur ein Datum ist, so kommt es fast immer mit Rück- und Ausblicken, mit deren Bewertungen, Hoffnungen und Ängsten.

Und weil der letzte Post hier auch schon wieder über zwei Monate her ist, nutze ich diese Plattform, um das zu tun. Was geschah, was kommt und wie bewerten wir das im Hinblick auf Familie Steinhoff aus Marburg …

Ja, 2025 war ein intensives Jahr. Viel Arbeit (aber viel zu wenig beazahlte), viel (neue) Musik, viele Fragen – und nicht alles davon war leicht. Mit vorsichtiger Hoffnung gehen wir ins neue Jahr.

Im einzelnen:

Für mich ist ein neues Projekt geboren, Instrumentalmusik unter meinem eigenen Namen, während bei MALOUÉ (meinem - anderen - Soloprojekt) nix weiterging. Ich habe 3 EPs veröffentlicht: “Der Klang von Farben” quasi nachträglich, weil schon 2021 produziert. Und dann lief die Lawine los. Seit dem 25.07., als ich mit “Ausklang”, dem Opener von “Durch die Nacht”, begonnen habe (und auch am gleichen Tag in einem Steady-Post hier vorgestellt hatte, sind 50 (!) Songs entstanden, noch nicht alle ganz fertig, aber schon weit. Womit die Veröffentlichungen der EPs 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 quasi schon terminiert und sichergestellt ist. Alle 7 Wochen, die nächste gleich am 09. Januar, “Reisefieber”, das ich September hier schon vorgestellt hatte.

Ihr wisst, der beste Anlaufpunkt ist Bandcamp:

https://manuelsteinhoff.bandcamp.com/ (Si apre in una nuova finestra)

Natürlich gibt’s die Musik auch zum Streaming (fast überall). Spotify, diese Höllenmaschine, habe ich weggelassen - und viele andere verstehen das mittlerweile. Auch an euch der Hinweis: Es gibt so viele Alternativen zum Waffentechnolgie finanzierenden Betrugssyndikat aus Schweden.

Im Oktober hatte ich euch schon “Afterwork” vorgestellt, das im Februar erscheint, und ich habe es die Tage grade wieder mehrfach durchgehört (weil jetzt Richtung Mix unterwegs), und muss sagen: es gefällt mir außerordentlich gut :) Überhaupt liebe ich das Arbeiten an den Tracks und es hört nicht auf, die Inspiration, die Ideen kommen immer wieder. Und es funktioniert auch als Zufluchtsort, wenn der Stress, die Frustration oder Erschöpfung zu groß wurden. Dabei entstanden dann Tracks wie “Es werde Licht”, “Peace”, “Morgenglanz”, “Trost” oder andere noch unbetitelte. Z.B. “lounge 69”, für das ich als nächstes denn Bass einspielen muss, der folglich noch fehlt (und das auf EP Nr. 9 im nächsten Oktober erscheinen wird):

Der Versuch steht, damit in die Filmindustrie zu kommen, weil der cineastische, bildhafte Ansatz meiner Produktionen da wunderbar hinpassen würde … Ja, wie alles hier viel Investition mit Risiko, denn was wie klappt, bleibt unklar. die bisherige Resonanz auf meine Musik ist jedenfalls ausbaufähig.

Aber dann steht EP Nr. 5, die Collab-EP, von mir mit “Von ganz allein kollabiert” betitelt, im April an, woran grade fleißig gearbeitet wird. Tolle Beiträge von anderen Künstlern kommen hier, spannende Co-Writings etc. Hier exklusiv vorab die aktuelle Roughversion von Lounge 59-118 aka “The Good Life” mit Rapper Luis Baltes und einem Gitarrensolo von Heiko Koengeter:

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