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Japan dominiert hochwertige Vier-Kontinente-Meisterschaft

Die Siegerinnen aus Japan mit ihren Medaillen
Yuna Aoki, Ami Nakai und Mone Chiba sorgten für einen japanischen Dreifach-Erfolg

Die Vier-Kontinente-Meisterschaft in Peking hatte hochwertige Wettbewerbe zu bieten, obwohl in dieser Olympiasaison die bekanntesten Stars aus Asien und Nordamerika fehlten. Aber das Niveau in Japan und den USA ist insgesamt eben sehr hoch. Einige Olympiastarter nutzten die „Four Conts“ als letzten Test vor den Spielen in Mailand.

Peking richtete das Event erst zum zweiten Mal aus, diesmal wie die Olympiaqualifikation wieder im „National Indoor Stadium“ im Olympiapark, nicht also in der Halle, die 2022 für die Eiskunstlauf-Wettbewerbe bei den Spielen und zuvor viele Jahre für den Grand Prix Cup of China genutzt wurde. Es war an den ersten Tagen sehr kalt in der Stadt und auch in den zugigen Fluren der Halle, die Räume wie das Pressezentrum waren jedoch gut geheizt. Die Präsentation des Wettkampfs war professionell und modern, die Sportlerinnen und Sportler lobten die Organisation. Das Zuschauerinteresse war wie oft in China eher mittelmäßig. Es gibt zwar eifrige Fans, aber die großen Menschenmassen strömen nicht in die Halle. Japan dominierte mit sechs Medaillen, darunter zweimal Gold. Die USA nahmen viermal Edelmetall mit nach Hause, inklusive zweier Titel. 

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