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Eine Fundgrube der Absurditäten

Es ist Montag, der 22. Dezember 2025, und du liest die STOFFKUNDE, meinen wöchentlichen Trikot-Newsletter. Heute im Mittelpunkt: Trikotgeschichten vom Afrika-Cup und eine wichtige Umfrage für die Zukunft der STOFFKUNDE. Zudem steht der Sieger des Insta-Story-Wettbewerbs um das schönste Bundesliga-Trikot aller Zeiten fest.

Kamerun gewann 2002 in Mali in Trikots ohne Ärmel den Afrika-Cup. Sechs Monate später zur WM in Japan und Südkorea verbat die FIFA Kamerun in diesen Trikots anzutreten. Noch heftiger wurde der Streit zwei Jahre später, als Kamerun beim Afrika-Cup in Tunesien in einem Einteiler antrat. Auch dieser wurde anschließend verboten. Foto: Imago/Photo News

Diese Woche geht es um den Afrika-Cup, dessen aktuelles Turnier gestern Abend in Rabat mit dem Spiel zwischen Gastgeber Marokko und den Komoren offiziell eröffnet wurde. In meiner Geschichte gehe ich mit Hilfe von Afrika-Cup-Trikotexperte Daniel Haas ein wenig auf vergangene Turniere und wilde und absurde Trikotgeschichten ein. Erstmals ist diese Kolumne im Dezember 2021 im Zeitspiel-Magazin #25 vor dem damaligen Afrika-Cup in Kamerun erschienen. Zusammen mit Daniel habe ich die Geschichte aktualisiert und um zwei Trikots von Spielern mit Bundesliga-Bezug ergänzt.

Wie letzte Woche ebenfalls angekündigt, habe ich über Tally eine Umfrage zur STOFFKUNDE (Si apre in una nuova finestra) erstellt, mit der ich herausfinden möchte, wie euch mein Newsletter gefällt und welche Themen euch am meisten interessieren. Ihr könnt an der Umfrage auch teilnehmen, wenn ihr den Newsletter bisher nur auf meiner Steady-Seite (Si apre in una nuova finestra) lest und ihn noch nicht abonniert habt. Die Ergebnisse dieses Polls werde ich in der ersten Ausgabe Anfang Januar hier selbstverständlich ausführlich vorstellen.

Zum Schluss ein ganz großes Dankeschön an euch alle, die ihr mir im letzten halben Jahr seit der ersten Ausgabe Anfang Juli auf dieser Reise gefolgt seid. Hier speziell an die fünf Mitglieder, die die STOFFKUNDE zusätzlich finanziell unterstützen. Möchtet ihr ebenfalls Mitglied werden und mir helfen, meine Arbeit noch besser zu machen und vor allem mein Angebot weiter auszubauen, dann freue ich mich sehr über euren Support.

Aktuell gibt es drei Pakete: das Fan-Paket, (Si apre in una nuova finestra) das Ultra-Paket (Si apre in una nuova finestra) und das Sponsoren-Paket. (Si apre in una nuova finestra) Diese können auch als Geschenkmitgliedschaft (Si apre in una nuova finestra) abgeschlossen werden. Wenn die im Durchschnitt über 70 % der Abonnenten, die derzeit die STOFFKUNDE jede Woche regelmäßig öffnen und lesen, eine Mitgliedschaft abschließen würden, hätte ich bereits eine sehr, sehr solide Basis, auf der ich weiter aufbauen könnte. In der Umfrage geht es darum, welche Vorteile ihr euch wünscht, wenn ihr eine STOFFKUNDE-Mitgliedschaft abschließen würdet. Und: Wie viel dürfte die günstigste Mitgliedschaft maximal kosten?

Doch genauso wie über neue Mitglieder freue ich mich über jede und jeden, die oder der die STOFFKUNDE regelmäßig liest und sie Freunden und Bekannten empfiehlt. Denn Reichweite ist eine Währung, die ebenfalls für mich sehr wichtig ist.

Nach einer kurzen Weihnachtspause erscheint die nächste STOFFKUNDE am 5. Januar 2026.

Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2026. Kommt gut rüber!

Herzlichst
Euer Steve

Umfrage
(Si apre in una nuova finestra)

Mit einem Klick auf die erste von 14 Fragen hier oben kommst du zu meiner Umfrage bei Tally. Sicherheitshalber habe ich am Ende noch einmal einen Link zur Umfrage eingebaut. Du kannst also erst in Ruhe die heutige STOFFKUNDE zu Ende lesen und dann meine Fragen beantworten.

Trikotgeschichte
Original-Spielertrikot von Bernard Tchoutang (Roda JC Kerkrade) aus dem Endspiel des Afrika Cup 2000 zwischen Nigeria und Kamerun in Lagos, Nigeria.
Original-Spielertrikot von Bernard Tchoutang (Roda JC Kerkrade) aus dem Endspiel des Afrika-Cups 2000 zwischen Nigeria und Kamerun in Lagos, Nigeria. Dieses Spiel gilt als eines der spannendsten der letzten 25 Jahre. Nigeria glich eine 2:0-Führung aus und erzwang eine Verlängerung bzw. ein Elfmeterschießen, das dann allerdings Kamerun gewann. Foto: Daniel Haas
Tchoutang saß die kompletten 120 Minuten auf der Bank, spielte aber in einem der drei Gruppenspiele sowie im Achtel- und Halbfinale. Foto: Daniel Haas

Der Afrika-Cup ist nach der FIFA-Weltmeisterschaft und der EURO der drittgrößte und drittwichtigste Nationenwettbewerb der Welt, sogar noch vor der Copa América. Ausgespielt wird er seit dem Jahr 1957, seit 1968 findet das Turnier alle zwei Jahre statt. 2013 stellte die CAF die Ausrichtungsjahre auf ungerade Jahreszahlen um, um nicht mehr in die gleichen Jahre wie eine WM oder Europameisterschaft zu fallen. 2022 war jedoch eine Ausnahme, weil wegen der Corona-Pandemie das Turnier wie schon zuvor die EURO um ein Jahr nach hinten verschoben werden musste. Ausrichter des Turniers, das vom 9. Januar bis 6. Februar 2022 stattfand, war 50 Jahre nach seiner ersten Ausrichtung im Jahr 1972 und auch erst zum zweiten Mal überhaupt, Kamerun. Das zentralafrikanische Land gewann fünf Mal (1984, 1988, 2000, 2002, 2017) den Afrika Cup und zählt damit nach Ägypten mit sieben Titeln zu den erfolgreichsten Nationen auf dem Kontinent. Kamerun war auch eines der ersten Länder, das über Puma (seit 1996) eine feste Partnerschaft mit einem großen internationalen Sportartikelhersteller abschloss.

Spielertrikot von Abraham Jackson (US Feurs, Division d'Honneur/DH – 6. französische Liga). Jackson war die Nummer zwei hinter Louis Crayton und kam bei keinem der drei Vorrundenspiele Liberias beim 2002er Afrika-Cup in Mali zum Einsatz. Da Liberia höchstwahrscheinlich keinen offiziellen Ausrüstervertrag mit dem dänischen Sportartikelhersteller Hummel hatte, wurden vor dem ersten Gruppenspiel die Hummel-Logos kurzerhand mit Liberia-Patches übernäht. Ohnehin war Liberia erst unmittelbar vor dem Turnier zu Hummel „gewechselt“. Foto: Daniel Haas
Ebenfalls charakteristisch ist der schiefe Namensflock des Spielernamens auf der Rückseite, der für das Turnier angebracht werden musste. Liberia spielte nur bei seinen beiden Afrika- Cup-Auftritten 1996 und 2002 mit Spielernamen auf dem Trikot. Normalerweise steht dort der Landesname Liberia oder mit „Lone Star“ der Kosename. Foto: Daniel Haas

Das konnten zu der Zeit nicht viele Teilnehmer von sich behaupten. Das hier abgebildete Torwart-Trikot von Abraham Jackson – sowie die Liberia-Trikots beim Afrika-Cup 2002 generell – stehen stellvertretend für die Improvisation und die Probleme einzelner Nationen bei der Beschaffung von Spielkleidung. So kam es immer wieder vor, dass einzelne Teilnehmer bei einem Afrika- Cup mit Trikots von unterschiedlichen Ausrüstern antraten, da sie entweder keinen Vertrag mit einem Ausrüster hatten oder sich einfach wahllos Trikotsätze am freien Markt besorgt hatten. So geschehen beispielsweise 2002 bei der Demokratischen Republik Kongo, deren Heimtrikot von Jako stammte und das Auswärtstrikot von Nike.

Originalspielertrikot von Ziad Jaziri (Étoile Sahel) aus dem Vorrundenspiel Nigeria gegen Tunesien (4:2) am 23. Januar 2000 in Lagos, Nigeria. Der im internationalen Kontext eher kleine deutsche Sportartikelhersteller Uhlsport stattete Tunesien von 1999 bis 2001 aus. Beim nächsten Afrika-Cup im Jahr 2002 spielte Tunesien dann bereits in Puma. Foto: Daniel Haas
Der damals 21-jährige Jaziri verewigte sich 2004 beim heimischen Afrika Cup in der tunesischen Fußballgeschichte, als er beim 2:1-Finalsieg gegen Marokko das Siegtor erzielte. Foto: Daniel Haas

Oder Guinea beim Afrika-Cup 2004. Dort spielte die Nationalmannschaft in einer Begegnung in der Vorrunde gegen die DR Kongo in einer vom nationalen Verband produzierten Eigenmarke, die den Kosenamen des Teams „Syli National de Guinee“ trug. In allen drei anderen Partien bis ins Viertelfinale trug Guinea dann allerdings das weiße Auswärtstrikot von Adidas. Dieser Trend von uneinheitlichen Auftritten war noch bis Mitte der 2000er-Jahre beim Afrika-Cup-Gang und Gäbe, ließ aber mit der zunehmenden Kommerzialisierung des Wettbewerbs auch in Afrika nach. Für das Turnier im Januar 2022 hatte jeder der 24 Teilnehmer einen Vertrag mit einem der größeren Sportartikelhersteller oder zumindest mit einem regional agierenden Ausrüster abgeschlossen.

Originalspielertrikot von Moussa Latoundji (Energie Cottbus) aus dem Vorrundenspiel Nigeria gegen Benin (2:1) am 04.02.2004 im Taieb-Mhiri-Stadion, Sfax, Tunesien. Benin feierte bei dieser Ausgabe des Afrika-Cups seine Premiere, hatte aber in der Vorrundengruppe D mit den Schwergewichten Nigeria, Marokko und Südafrika nicht den Hauch einer Chance aufs Weiterkommen und verlor alle drei Gruppenspiele. Foto: Daniel Haas
Im letzten Gruppenspiel gegen Nigeria am 04.02.2004 in Sfax gelang Moussa Latoundji aber in eben jenem Trikot der, wenn auch bedeutungslose, erste Treffer Benins bei einem Afrika-Cup überhaupt zum 1:2-Endstand in der 90. Minute. Foto: Daniel Haas

Benin spielte in Trikots des italienischen Herstellers Errea. Auffällig war dabei, dass gerade das gelbe Heimtrikot, welches nur im letzten Gruppenspiel gegen Nigeria zum Einsatz kam, in der Langarm-Version getragen wurde, was pauschal für ein Turnier auf dem afrikanischen Kontinent merkwürdig anmutet.

Doch gerade bei den Ausgaben des Afrika-Cups, welche in Nordafrika stattfanden (speziell Tunesien 1994 und 2004), haben Teams aus der Sub-Sahara (Mali, Guinea, Benin und auch Ruanda bei seiner Premiere 2004) immer wieder Langarmtrikots getragen aufgrund der recht kühlen Temperaturen im Januar und Februar. 

Original Spielertrikot von Collin Benjamin (Hamburger SV) aus dem Vorrundenspiel Namibia gegen Guinea (1:1) am 28.01.2008 im Sekondi-Takoradi Stadium, Sekondi-Takoradi, Ghana. Foto: Daniel Haas
Original Spielertrikot von Collin Benjamin (Hamburger SV) aus dem Vorrundenspiel Namibia gegen Guinea (1:1) am 28.01.2008 im Sekondi-Takoradi Stadium, Sekondi-Takoradi, Ghana. Foto: Daniel Haas
Namibia spielte in Trikots von Puma. So wie überhaupt die ganze Ausgabe dieses Afrika-Cups von dem deutschen Hersteller dominiert wurde. Neun von insgesamt sechzehn Teams wurden von der Marke aus Herzogenaurach ausgestattet - absoluter Rekord! Foto: Daniel Haas

Der Afrika-Cup 2008 markierte nach dem Debüt 1998 in Burkina Faso Namibias erst zweite Teilnahme überhaupt an diesem Wettbewerb. Was als „Class of 2008“ in Namibias Fußballgeschichte bezeichnet wird, war mit Sicherheit die „goldene Generation“ des namibischen Fußballs, die angeführt wurde von Bundesliga-Legionär und HSV-Kultspieler Collin Benjamin und neben weiteren Profis aus der südafrikanischen Premier Division auch aus dem Deutsch-Namibier Oliver Risser bestand, der bei Hannover 96 II unter Vertrag stand. Dennoch schied Namibia bereits in der Vorrunde aus dem Turnier aus, nachdem man sich in der Gruppe A gegen Marokko, Gastgeber Ghana und Guinea nicht behaupten konnte. Lediglich im letzten Gruppenspiel gegen Guinea konnte man ein 1:1-Unentschieden erzielen und durch Brian Brendell den zweiten Treffer des Turniers markieren.

Die Trikots von Latoundji und Benjamin sind ein Beispiel für die lange Historie von afrikanischen Bundesligaspielern, die für ihre jeweilige Nation am Afrika-Cup teilnahmen, und die ihre Anfänge im verstärkten Maß sicherlich in den frühen 90er-Jahren haben mit Spielern wie Souleymane Sané, Anthony Yeboah, Jay-Jay Okocha, Charles Akonnor oder Anthony Baffoe. 

Trikotwettbewerb
Hertha Trikot Saison 1998/99
Das Siegertrikot stammt aus der Saison 1998/99. Getragen damals von Dick van Burik. Foto: Christian Gruber/@hertha_bsc_trikots_

Am letzten Donnerstag/Freitag fand das Finale im Insta-Story-Trikotwettbewerb um „Das schönste Bundesliga-Trikot aller Zeiten“ auf meinem @stoffkunde-Insta-Account (Si apre in una nuova finestra) statt.

2.112 Instagram-User haben an der Abstimmung zwischen den Trikots von @hertha_bsc_trikots_ (Si apre in una nuova finestra)und @dress04 (Si apre in una nuova finestra) teilgenommen, die Hertha mit 1.053:897 Stimmen für sich entschieden hat.

Herzlichen Glückwunsch nach Berlin!

Bedanken möchte ich mich hier noch einmal bei allen Teilnehmern, speziell dem Initiator und Ausrichter Boris von
@eintracht_frankfurt_trikots (Si apre in una nuova finestra) für den tollen Wettbewerb. Das hat viel Spaß gemacht. Im nächsten Jahr wird es auf alle Fälle eine Neuauflage geben.

Zeitspiel-Kolumne

In der letzten Woche ist die neue Ausgabe vom Zeitspiel-Magazin (Si apre in una nuova finestra) erschienen. Seit 2019 habe ich im Magazin eine regelmäßige Trikotkolumne. Für die aktuelle Ausgabe habe ich mit dem Trikotsammler Dominic Willms gesprochen, der ausschließlich Trikots von Lukas Podolski sammelt.

Dominic Willms in seinem Wohnzimmer mit lauter Poldi-Trikots (Si apre in una nuova finestra)
Dominic Willms in seinem Wohnzimmer mit lauter Poldi-Trikots. Die Geschichte dazu gibt es im Magazin. Foto: Dominic Willms.

Unter dem Rubriknamen „Mein Lieblingstrikot“ hatte ich in den Ausgaben zuvor mit Stefan Hampl, Martin Schneider und Markus Pröll über ihre Lieblingstrikots gesprochen. „Mein Lieblingstrikot“ wird es im nächsten Jahr nur noch online bei der STOFFKUNDE geben. Denn die Zeitspiel-Redaktion hat mich gebeten, ab dem kommenden Jahr zur alten Version zurückzukehren und in meiner Kolumne wieder die Trikots in den Mittelpunkt zu stellen und nicht so sehr ihre Träger.

Ihr könnt euch mit eurer Sammlung und euren Trikots dafür bewerben, Teil dieser Kolumne zu werden. Im Laufe der letzten Wochen habt ihr hier einige Trikotgeschichten wie „Ein Puma an der Bremer Brücke (Si apre in una nuova finestra)“, „Altstädter Kult (Si apre in una nuova finestra)“, „Die Hertha-Bubis (Si apre in una nuova finestra)“, „Qualität made in Solingen (Si apre in una nuova finestra)“ oder „Kölle Alaaf (Si apre in una nuova finestra)“ gelesen, die zuvor allesamt Zeitspiel-Kolumnen waren.

So sah zum Beispiel die Zeitspiel-Kolumne zur Trikotgeschichte von Kölle Alaaf aus. So sollen und werden ab Frühjahr 2026 auch die zukünftigen Trikotkolumnen wieder aussehen. Und ihr könnt euch mit eurer Sammlung und einigen ausgewählten Trikots bewerben.

Schreibt mir eine Mail an newsletter@stoffkunde.com (Si apre in una nuova finestra) und sagt mir, mit welcher Trikotgeschichte ihr in einer der nächsten Kolumnen dabei sein möchtet. Auf meiner alten Trikotbuch-Website könnt ihr euch weitere Zeitspiel-Trikotkolumnen (Si apre in una nuova finestra) anschauen, damit ihr wisst, wonach ich suche. Parallel zum Erscheinen der Trikotgeschichte im Magazin werde ich in der STOFFKUNDE ein Interview mit euch veröffentlichen, wo ich mit euch über eure Sammlung und die Trikotgeschichte für Zeitspiel spreche. Vielleicht ist das ein zusätzlicher Anreiz für euch, mitzumachen.

Ich habe zwei Story-Wünsche, die ihr vielleicht erfüllen könnt: Ich hätte gerne eine Trikotgeschichte mit Matchworn-Trikots einer Frauen-Bundesliga-Mannschaft, der Frauen-Nationalmannschaft oder einer Nationalspielerin und vier Trikots ihrer Karriere.

Zur WM-Ausgabe im Sommer wünsche ich mir Spielertrikots der letzten Weltmeisterschaften in Mexiko (1986) und in den USA (1994). Sie sollten tatsächlich bei diesen Turnieren getragen worden sein und Geschichten dazu erzählt werden können. Und es dürfen gerne Trikots von anderen Nationen sein, denn eine Kolumne mit Trikots der deutschen Nationalmannschaft (Si apre in una nuova finestra) erschien bereits zur Euro 2024 in Deutschland.

News und Links

Atalanta und New Balance haben das neue Weihnachtstrikot präsentiert, das bereits beim letzten Heimspiel gegen Cagliari zum Einsatz kam. Seit 2010 spielt Atalanta im letzten Heimspiel vor Weihnachten in einem entsprechenden Sondertrikot.

https://www.nss-sports.com/en/kits/43684/atalanta-new-balance-christmas-jersey-2025-26 (Si apre in una nuova finestra)

Ab Januar wird die deutsche Basketball-Nationalmannschaft von Adidas ausgestattet. Jetzt haben der Verband und sein neuer Ausrüster die neuen Trikots der Frauen- und Männer-Nationalmannschaften präsentiert.

https://www.basketball-bund.de/germany-got-game-adidas-und-der-dbb-verkuenden-langfristige-partnerschaft/ (Si apre in una nuova finestra)

Wie versprochen, hier noch mal der Link zur STOFFKUNDE-Umfrage (Si apre in una nuova finestra), mit der Bitte um deine Teilnahme.

Solltest du die STOFFKUNDE noch noch nicht abonniert haben, kannst das hier ebenfalls noch schnell nachholen:

Herzlichen Dank!

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