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Europapokal, Europapokal…

Es ist Montag, der 15. September 2025, und du liest die STOFFKUNDE, den wöchentlichen trikotmagazin.de (Si apre in una nuova finestra)-Newsletter. In der Woche, in der die Gruppenphase der europäischen Klubwettbewerbe startet, schaue ich zurück auf einen Wettbewerb, den ich vermisse. Darüber hinaus statten wir Tom Bradys Sportmuseum in Las Vegas einen Besuch ab und feiern “Air” Riedles 60. Geburtstag mit einem besonderen Trikot.

FC Barcelona gegen Fortuna Düsseldorf im Europapokal der Pokalsieger
Hans Krankl (FC Barcelona) im Duell mit Dieter Brei (Fortuna Düsseldorf) im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger am 16. Mai 1979. Beide Teams spielten in diesem Finale mit Trikots, die extra für dieses Spiel produziert oder organisiert werden mussten. Beim Trikot von Dieter Brei erkennt man sehr gut das auf das Shirt aufgenähte Vereinswappen von Fortuna. Foto: Imago/Thomas Zimmermann

Meinen Lieblingswettbewerb im Europapokal gibt es seit der Saison 1999/2000 nicht mehr, als die UEFA den Europapokal der Pokalsieger mit dem UEFA-Pokal, der späteren Europa League, erstmals zusammenlegte. War die Einführung einer Gruppenphase bei allen UEFA-Wettbewerben aus wirtschaftlichen Gründen irgendwie noch nachvollziehbar, habe ich die komplette Abschaffung des Europapokals der Pokalsieger als solches niemals wirklich verstanden. Es war der Europapokalwettbewerb, der für mich den größten Reiz ausmachte. Vor allem, dass sich Klubs aus allen Ligen eines Landes als Pokalsieger für den Europapokal qualifizieren konnten.

Die Benchmark hoch gesetzt für mich als Kind hat zudem sicher mein erstes Finale in diesem Wettbewerb am Fernseher am 16. Mai 1979 zwischen dem FC Barcelona und Fortuna Düsseldorf in Basel, das Barcelona nach Verlängerung mit 4:3 gewann. Doch nicht nur der FC Barcelona trug, wie letzte Woche im Interview mit Gerdo van de Peppel zu lesen war, ein extra für dieses Finale produziertes Trikot. (Si apre in una nuova finestra)

Auch Fortuna Düsseldorf lief in einem besonderen Trikot auf. Optisch war es bis auf die fehlende Trikotwerbung identisch mit denen, die Fortuna auch in der Bundesliga trug. Nur der Produzent war ein anderer als sonst. Die Firma Format Sportbekleidung aus Albstadt auf der Schwäbischen Alb produzierte für Puma in erster Linie Trainingsanzüge und Freizeitbekleidung. Spielertrikots gehörten nach eigener Aussage eigentlich nicht ins Repertoire. Dennoch spielte Fortuna in diesem Europapokalfinale gegen Barcelona in Hemden von Format.

Auszug aus dem Katalog von Format Sportbekleidung
Die Firma Format Sportbekleidung stellte für Puma vor allem Trainingsanzüge und Freizeitbekleidung her. Hier eine Auswahl aus dem Formatkatalog von 1978/79.

Puma hatte in Düsseldorf ein Auslieferungslager, das von einem umtriebigen Herrn van der Burgh geführt wurde, der auch besonders gute Kontakte zur Firma Format pflegte. Dieser versorgte nicht nur Fortuna mit Ware, sondern auch Borussia Mönchengladbach und alle anderen Westklubs, die in den Siebziger- und Achtzigerjahren mit Puma spielten.

Puma ließ damals wie heute seine Produkte durch andere Unternehmen fremdproduzieren. Der bekannteste Produzent für Puma in der Zeit war sicherlich die Firma Bruno Palme aus Glashütten bei Bayreuth, die bis Mitte der Siebzigerjahre zusammen mit Erima selbst noch die Liga über den Sportfachhandel hauptsächlich mit Trikots versorgt hatte. Aber auch die Firmen G. & A. Leuze, Allround, H.B.W. (Si apre in una nuova finestra) oder in den Achtzigerjahren Rhoa-Sport produzierten Trikots für Puma.

Dass Fortuna im besagten Finale und auch schon zuvor im DFB-Pokalendspiel von 1978 und in einigen Bundesligaspielen in von Format für Puma produzierten Trikots spielte, liegt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an der Beschaffung dieser durch das Düsseldorfer Auslieferungslager. In der Bundesliga und auch in der Hauptrunde des DFB-Pokals wurde schon mit Trikotwerbung gespielt. Nur in den Endspielen verlangten sowohl DFB als auch UEFA eine blanke Brust. Wie das Vereinswappen wurde auch das Arag-Sponsorenlogo damals noch händisch aufgenäht. Fortuna hatte wahrscheinlich einfach nicht mehr genug Blanko-Trikots vorrätig. Also musste schnell eine Lösung her. Und da Format auch einfache T-Shirts mit dem Puma-Formstrip herstellte, war es ein einfaches, diese Shirts in Trikots umzuwandeln. Eventuell lagen im Auslieferungslager sogar noch genug weiße T-Shirts mit rotem Formstrip rum, die nur noch durch ein nachträglich aufgenähtes Fortuna-Wappen und ebenfalls aufgenähte Rückennummern in Trikots umgewandelt werden mussten.

T-Shirts von Format für Puma
Im Katalog von Format finden sich ganz am Schluss auch noch Produkte wie einfache weiße T-Shirts mit dem berühmten Puma-Form-Strip. Shirts, die sich bei Bedarf und mit etwas Handarbeit durch Aufnähen eines Vereinswappens und einer Rückennummer in ein spielfähiges Trikot verwandeln ließen.

Ungewöhnliche Trikotgeschichten im Europapokal gibt es wie in der Bundesliga unzählige. Nachfolgend ein Auszug von ein paar, die ihr unter anderem in meinen Büchern und den meiner Co-Autoren und Autorenkollegen nachlesen könnt. Wenn ihr ebenfalls interessante Trikotgeschichten habt, die eurer Meinung nach hier in der STOFFKUNDE, auf meiner Website trikotmagazin.de (Si apre in una nuova finestra) oder in einem meiner nächsten Bücher erzählt werden sollten, dann schreibt mir gerne eine Mail an newsletter@trikotmagazin.de (Si apre in una nuova finestra).

Zur Saison 1976/77 kam Dr. Peter Krohn in Hamburg auf die Idee, dass man in Zukunft öfter in rosafarbenen Trikots spielen wolle, um mehr weibliche Zuschauer ins Stadion zu locken. Wie bereits in der STOFFKUNDE vom 11. August (Si apre in una nuova finestra) beschrieben, kam das in der Bundesliga jedoch praktisch nie vor. Dafür aber des Öfteren im Europapokal. Unter anderem im Viertelfinalrückspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen MTK Budapest am 16. März 1977 oder wie hier unten sogar im Endspiel am 11. Mai gegen den RSC Anderlecht.

Europapokal der Pokalsieger Endspieltrikot von Georg Volkert (Si apre in una nuova finestra)
Original Spieler- und Torschützentrikot von Georg Volkert aus dem Endspiel im Europapokal der Pokalsieger am 11. Mai 1977 gegen den RSC Anderlecht vor 58.000 Zuschauern in Amsterdam. Volkert erzielte in der 82. Minute per Strafstoß das 1:0. Felix Magath machte in der 90. Minute mit dem 2:0 den Pokalsieg perfekt. Die ganze Geschichte der rosa Trikots und viele mehr könnt ihr im Buch „Mit der Raute auf der Brust“ von Christian Michalkiewicz nachlesen. Erschienen im Jahr 2022 im Verlag die Werkstatt. Das abgebildete Trikot stammt auch aus diesem Buch. Erhältlich beim Verlag, im Fanshop des HSV und bei allen gängigen kleinen und großen Buchhändlern. Doch im Katalog von Format finden sich ganz am Schluss auch noch Produkte wie einfache weiße T-Shirts mit dem berühmten Puma-Form-Strip. Shirts, die sich bei Bedarf und mit etwas Handarbeit durch Aufnähen eines Vereinswappens und einer Rückennummer in ein spielfähiges Trikot verwandeln ließen.

In einem ungewöhnlichen grünen Trikot mit weißen Ärmeln trat Eintracht Frankfurt am 28. November im UEFA-Pokal-Hinspiel im heimischen Waldstadion gegen Feyenoord Rotterdam an.

Eintracht Trikot von Jürgen Grabowski aus dem UEFA-Pokalspiel gegen Feyenoord Rotterdam am 28. November 1979 (Si apre in una nuova finestra)
Original-Spielertrikot aus der Sammlung meines Co-Autors des Buches Das Eintracht Frankfurt Trikot von 1899 bis heute, Boris Möller. Getragen hat es Jürgen Grabowski. Zum einzigen Mal in der Geschichte lief die Mannschaft in diesen Farben auf. Warum die Eintracht in diesen Farben spielte, lässt sich allerdings nicht mehr zweifelsfrei ergründen. Es gibt allerdings zwei, drei schlüssige Theorien, die zu lang sind, um hier alle aufzuführen, die aber in der Geschichte „Traurige Sieger“ nachzulesen sind. Wer das Buch noch nicht hat, sollte auf alle Fälle auf die aktuell wieder verfügbare zweite Auflage zurückgreifen. Denn diese haben wir um die Saison 2024/25 ergänzt. Foto: Patrick Locke

Ihr könnt euch diese aktualisierte 2. Auflage im Übrigen auch am Publikumssonntag, den 19. Oktober, auf der Frankfurter Buchmesse (Si apre in una nuova finestra) am Stand von Delius Klasing/Verlag die Werkstatt (Halle 3.0 / C2) kaufen und von Boris und mir zwischen 11:30 und 12:30 Uhr signieren lassen. Natürlich dürft ihr alternativ auch euer eigenes schon vorhandenes Exemplar mitbringen und euch eine Widmung eintragen lassen.

In die 3. Auflage wird im Herbst 2026 das Buch Das Gladbach Trikot von 1900 bis heute von Matthias Gorke, Stefan Hermanns und mir gehen. Geplant ist eine ordentliche Umfangserweiterung, denn in den dann fünf Jahren seit Ersterscheinung im Herbst 2021 haben sich einige weitere Trikots und Geschichten bei uns angesammelt, die erzählt werden wollen. Bis dahin habt ihr aber noch genug Zeit, euch die Restexemplare der aktuellen 2. Auflage zu sichern.

Lothar Matthäus im Gladbach-Trikot. (Si apre in una nuova finestra)
Der Jungstar Lothar Matthäus in einem sehr raren Trikot, das nur in einem einzigen Spiel zum Einsatz gekommen ist. Im UEFA-Pokal-Rückspiel bei Viking Stavanger in Norwegen im Oktober 1979. Hergestellt wurde es von der Firma H.B.W. für Puma, einem Textilproduzenten, zu dem Matthias Gorke und ich immer noch auf der Suche sind, um wen es sich dabei handeln könnte. Wir vermuten eine Herkunft aus Israel, wohin der Verein und insbesondere Helmut Grashoff und Hennes Weisweiler sehr gute Kontakte pflegten. Sollte euch die Firma H.B.W. auch bei anderen Trikots von anderen Vereinen im Label schon mal untergekommen sein, freuen wir uns sehr über eure Fotos und eventuell Hinweise über die Herkunft des Unternehmens. Bei Super Magazin handelt es sich im Übrigen nicht um eine Zeitschrift, sondern um eine ehemalige, regionale Supermarktkette in Mönchengladbach und anderen Orten in Nordrhein-Westfalen. Diese Poster wurden damals an die Kunden verschenkt.

„Das Wunder von der Grotenburg“ ist jedem in den Achtzigerjahren groß gewordenen Fußballfan bis heute ein Begriff. Im Rückspiel im Europapokal der Pokalsieger am 19. März 1986 erlebte Dynamo Dresden eine der schwärzesten Stunden der Vereinshistorie, als man nach einem 2:0 im Hinspiel und einer 3:1-Halbzeitführung in Krefeld das Spiel noch völlig aus der Hand gab und mit einem 7:3 aus dem Wettbewerb gekickt wurde.

Ulf Kirsten im Dynamo Dresden Trikot (Si apre in una nuova finestra)
Ulf Kirsten im Dynamo-Dresden-Trikot, mit dem der Verein auch das Rückspiel im Europapokalsieger-der-Pokalsieger-Wettbewerb im März 1986 bestritt und das als „Das Wunder von der Grotenburg“ in die Fußballgeschichte einging. Wie es dazu kam, dass der Verein in Adidas-Trikots auflief, ist heute nur noch schwer nachzuvollziehen. Die Autoren Mirco Lorenz, Mathias Mehling und Holger Schwab gehen in ihrem Buch „Gelber Stoff mit Leib und Seele“ davon aus, dass der Verein darauf keinen Einfluss hatte und der Vorgang zentral gesteuert wurde. Es ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen in der Hauptstadt einen attraktiven Deal mit dem Klassenfeind eingegangen sind, um die klammen Kassen aufzufüllen. Weitere Infos zum Buch und eine Bestellmöglichkeit findet ihr mit einem Klick auf das Bild. Es gibt es sogar reduziert. Foto: Matthias Mehling / Holger Schwab.

Boris, (Si apre in una nuova finestra) Christian, (Si apre in una nuova finestra)Matthias (Si apre in una nuova finestra) und Mirco (Si apre in una nuova finestra) waren zusammen mit Raimund Simmet (Alle Bayern Trikots) und Lorenz Schumacher (Si apre in una nuova finestra) (Stoffgeschichten FC Basel) im März dieses Jahres mit ihren Büchern zu Gast beim ersten Trikot-Gipfel der Trikotbuch-Autoren (Si apre in una nuova finestra) in der Fußballkneipe Stadion an der Schleißheimer Straße (Si apre in una nuova finestra) in München.

Die Trikotbuch-Autoren Christian Michalkiewicz, Lorenz Schumacher, Mirco Lorenz, Boris Möller, Matthias Gorke, Steve Appenowitz und Raimund Simmet beim erfolgreichen ersten Trikotgipfel der Trikotbuch-Autoren im Stadion an der Schleißheimer Straße in München im März 2025. Foto: privat.
Die Trikotbuch-Autoren Christian Michalkiewicz, Lorenz Schumacher, Mirco Lorenz, Boris Möller, Matthias Gorke, Steve Appenowitz und Raimund Simmet beim erfolgreichen ersten Trikotgipfel der Trikotbuch-Autoren im Stadion an der Schleißheimer Straße in München im März 2025. Foto: privat.


Möchtet ihr, dass ich mal mit einem Trikot-Talk und einigen Gästen zu euch in die Region komme, dann schreibt mir gerne eine Mail an newsletter@trikotmagazin.de (Si apre in una nuova finestra). Auf meiner Buchseite (Si apre in una nuova finestra) habe ich mal zusammengefasst, was die idealen Voraussetzungen für so eine Veranstaltung sind. Wie wir das Programm gestalten und welche Gäste eventuell dabei sein sollen, können wir dann individuell besprechen. Eine Sache ist jedoch ganz, ganz elementar dabei: Ihr als Veranstalter vor Ort, müsst mithelfen, dass genug Gäste kommen. Wir in unserem Netzwerk tun das, was wir tun können, um die Veranstaltung aus der Ferne zu bewerben. Um es zu einem Erfolg werden zu lassen, sind wir auf Eure Werbung und Unterstützung vor Ort angewiesen.

In dem Sinne, bis nächste Woche!
Euer Steve

Links

SPOBIS hat eine Vorschau zur UEFA Champions League veröffentlicht. (Si apre in una nuova finestra) Und darin auch die Grafik unten, welche Ausrüster, welche Vereine in der bevorstehenden CL-Saison ausrüsten. Dabei dominieren mit Nike, Adidas und Puma die drei größten Sportartikelhersteller auch diesen Wettbewerb.

Grafik: SPOBIS

Den ganzen Bericht könnt ihr hier lesen:

https://spobis.com/article/uefa-champions-league-2025-26-diese-ausruester-dominieren (Si apre in una nuova finestra)

Darin eingebettet ist auch ein interessantes Interview mit Hummel-CEO Lars Stentebjerg

https://spobis.com/article/hummel-ceo-wir-wollen-europas-relevanteste-mannschaftssportmarke-sein (Si apre in una nuova finestra)

und Castore-Mitgründer Tom Beahon über Marktlücken, Rückschläge und den nächsten Wachstumschritt.

https://spobis.com/article/castore-mitgruender-beahon-marktluecken-rueckschlaege-und-den-naechsten-wachstumsschritt (Si apre in una nuova finestra)

Wer demnächst mal in Las Vegas Urlaub macht, kann ja mal in Tom Brady’s Hall of Excellence (Si apre in una nuova finestra) im Hotel Fountainbleau vorbeischauen. Es werden reichlich Trikots ausgestellt. Und dem Bericht von Time out nach, scheint sich ein Besuch auch durchaus zu lohnen. Er ist mit 35 Dollar Eintritt pro Person allerdings nicht gerade günstig. Aber ihr seid ja im Urlaub und bevor ihr das Geld am Black Jack Tisch oder an der Slot machine verzockt, könnt ihr auch mal in ein Museum gehen. Hattet ihr doch eh vor, oder nicht?

https://www.timeout.com/usa/news/we-went-inside-tom-bradys-new-sports-memorabilia-museum-in-vegasheres-what-youll-find-091025 (Si apre in una nuova finestra)

Die Hamburger Morgenpost berichtet (Si apre in una nuova finestra), dass der HSV einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt hat, und dass vor allem das Trikot des noch wegen Doping gesperrten Luka Vuskovic ein Renner sei. Sachen gibt's.

Mein Freund Julian Schneps, seines Zeichens Leiter des Rapid-Museums (Si apre in una nuova finestra) in Wien, teilte mir mit, dass nur noch ganz wenige Exemplare seines Buches “Grün-Weiss sind unsere Farben – Die Trikots des SK Rapid” im Rapidshop zum Verkauf stehen. Danach ist es für immer weg. Eine Neuauflage wird es nicht geben. Das Buch kostet 12 Euro. Die Lieferkosten nach Deutschland sind zwar mit 11 Euro fast genauso hoch, aber einen echten Rapid- oder Trikotbuchfan hält das sicher nicht auf, das Buch noch zu kaufen, bevor es zum ultimativen Sammlerstück wird.

(Si apre in una nuova finestra)
Link zum Shop beim Klick auf den Titel des Buches.
60. Geburtstag

Karl-Heinz “Kalle” oder “Air” Riedle feiert morgen am 16. September seinen 60. Geburtstag. Die STOFFKUNDE gratuliert.

Karl-Heinz Riedle im Trikot von Blau-Weiß 90 Berlin
Sein Bundesliga-Debüt feierte Karl-Heinz Riedle in der Saison 1986/87 beim Aufsteiger Blau-Weiß 90 Berlin. Er war Stammspieler und machte alle 34 Spiele in der Saison und erzielte dabei zehn der insgesamt nur 36 Berliner Tore. Das Erste davon direkt am ersten Spieltag bei der 1:4-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern. Seinen ersten Doppelpack erzielte er am 3. Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach und sicherte den Berlinern ihren ersten von insgesamt nur drei Siegen in dieser einmaligen Bundesliga-Saison. Foto: Imago/HJS

Trikot von Karl-Heinz Trikot aus der Saison 1986/87 (Si apre in una nuova finestra)
Ein Spielertrikot von Karl-Heinz Riedle aus der Saison 1986/87. Es stammt aus der Sammlung von Trikotsammler Ralf Burkhart und erschien in meinem seit Jahren ausverkauften Buch Bundesliga-Trikots 1963 bis heute. Eine Neuauflage des Buches ist für Winter/Frühjahr 2027/28 geplant. Foto: Ralf Burkhart/Stefan Appenowitz/@trikotbuch

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