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Essen und Schlafen – warum die Mittelmeerkost eine bessere Nachtruhe verspricht

Wie die mediterrane Ernährungsweise sich auf den Schlafrhythmus auswirkt.

Obst, Gemüse, ein Fisch auf einem Holzbrett, Nüsse und Hülsenfrüchte in Schalen.
KI-Bild: ChatGPT
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Wir wissen es genau: Schlafen und Essen gehören untrennbar zusammen. Ist der Bauch nach einer deftigen, späten Mahlzeit prall gefüllt, folgt meist eine unruhige Nacht mit mäßigem Erholungswert. Andersherum wird Schwierigkeiten haben, ein- oder durchzuschlafen, wer hungrig ins Bett geht.

Die Verbindung zwischen Ernährung und Schlaf

Dabei beeinflussen nicht nur das Timing und die Regelmäßigkeit von Mahlzeiten den Schlaf, entscheidend ist auch die Qualität der Nahrungsmittel, die wir verzehren: Wer sich nach der Mittelmeer-Diät ernährt, schläft ganz klar besser. Zu diesem Schluss kommen jetzt die Biowissenschaftlerinnen Tatiana Minari und Luciana Pisani von der Universität Sao Paulo (Brasilien).

Argomento Medizin + Rhythmus

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